Coronaschutzverordnung vom 1.4.2022 - jagdliche Veranstaltungen

Mit der aktuellen Schutzverordnung hat die Landesregierung die NRW-weit gültigen Regelungen an das Bundesinfektionsschutzgesetz angepasst. Für die jagdlichen Veranstaltungen sind die bisherigen Vorschriften weggefallen. Zugangsbeschränkungen oder die bisher noch teilweise gültigen 2-G oder 3-G-Regelungen sind hierfür nun entfallen. Hinsichtlich der Benutzung der Anlagen Dritter (Schießstände, Übungsräume etc.) gilt das Hausrecht des Inhabers, der hiervon abweichende Zutrittsregelungen aufstellen kann.

 

Selbstverständlich wird weiterhin empfohlen die allgemeinen Hygiene- und Infektionsschutzregelungen einzuhalten, um sich und andere keinen unangemessenen Infektionsrisiken auszusetzen.

 

Jagd auch in der Corona-Krise unerlässlich

Dortmund, 19. März 2020 (LJV). Nordrhein-Westfalens Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg hat heute in einem Brief an die NRW-Landesregierung erläutert, warum die Jagdausübung auch in der jetzigen Krisensituation möglich sein muss.

 

In einem Brief an Ministerpräsident Armin Laschet, die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Ursula Heinen-Esser, den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann, sowie den Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, ruft Ralph Müller-Schallenberg dazu auf, Jägerinnen und Jäger generell von möglichen weitergehenden Beschränkungen, insbesondere einer Ausgangssperre, auszunehmen.

 

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Jagd trotz Corona-Krise notwendig

18. März 2020 (DJV). DJV-Eilbrief an Bundeslandwirtschaftsministerin: Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest macht Jagd notwendig.

Jäger müssen von Einschränkungen wie Ausgangssperren ausgenommen sein. Sonst drohen zudem Ernteausfälle durch Wildtiere. Jagd hilft der Landwirtschaft und damit einer systemrelevanten Daseinsvorsorge.

 

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