Aktuelle LJV-Infos zu Corona

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen zur Jagd im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

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Neue Coronaschutzverordnung ab dem 28. Mai 2021 gültig

Dortmund, 31. Mai 2021 (LJV). Die Lockerungen des Landes hinsichtlich der Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie führen dazu, dass auch im jagdlichen Bereich wieder mehr Aktivitäten möglich sind. Mit der obersten Jagdbehörde haben wir uns hierzu in Einzelfällen abgestimmt. Die nachstehen Übersicht gibt auf Grundlage dieser Abstimmungen und der aktuellen, ab 28. Mai 2021 gültigen, Coronsaschutzverordnung (CoronaSchVO) einen grundsätzlichen Überblick über zulässige Aktivitäten.

 

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Jagd und Kitzrettung während der Ausgangssperre

Düsseldorf, 29. April 2021 (MULNV). In der letzten Woche haben Bundestag und Bundesrat eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG ) verabschiedet. Inzwischen liegt auch die mit den Bundesressorts BMG und BMI abgestimmte Auslegungshilfe zur Einzeljagd während der Ausgangssperre vor. Darin ist auch eine Regelung zu nächtlichen Ausgangssperren aufgenommen.

 

Ein aktueller Erlass der Obersten Jagdbehörde des Landes NRW an die Unteren Jagdbehörden von heute Morgen bestätigt auf dieser Grundlage noch einmal die mit dem Erlass vom 23.04.2021 erläuterten Regelungen zur Einzeljagd sowie die Möglichkeit der Durchführung von Nachsuchen, der Fallwildversorgung und Rehkitzrettung:

 

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Bundesregierung bestätigt Einzeljagd trotz Ausgangssperren

Berlin, 28. April 2021 (DJV).

Verunsicherungen mit einem Rundschreiben an die Behörden beendet. Auch Nachsuche und Kitzrettung sind zulässig.

In einem Rundschreiben an die obersten Jagdbehörden der Bundesländer hat das Bundeslandwirtschaftsministerium (in Abstimmung mit dem Innen- und dem Gesundheitsministerium) bestätigt, dass die Einzeljagd auf Schalenwild auch dort zulässig ist, wo eine nächtliche Ausgangssperre nach dem Infektionsschutzgesetz besteht.

 

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NRW gibt Regelungen zur Kitzrettung bekannt

Mit der aktuellen Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO NRW ) gibt es in NRW klare Regelungen zur Durchführung der Jungwildrettung. Nach § 13 Abs. 2 S. 1 Nr. 7 CoronaSchVO NRW sind Veranstaltungen zur Jungwildrettung, insbesondere vor dem Mähtod, durch Vergrämen oder Absuchen der zu mähenden Fläche mit dem Hund oder einer Drohne zulässig. Nach § 4a Abs. 2 S. 1 Nr. 7 CoronaSchVO NRW ist dabei die einfache Rückverfolgbarkeit nach den bekannten Kriterien sicherzustellen. Nach § 2 Abs. 2 Nr. 9 CoronaSchVO NRW darf zudem bei diesen Veranstaltungen der bekannte Mindestabstand zwischen den Teilnehmern in festen und namentlich dokumentierten Gruppen von jeweils höchstens fünf Personen innerhalb der Gesamtgruppe der Teilnehmer unterstritten werden.

Nachtjagd auch bei Ausgangssperre möglich

Düsseldorf, Dortmund, 23. April 2021 (LJV). In dieser Woche haben Bundestag und Bundesrat eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG ) verabschiedet. Darin ist auch eine Regelung zu nächtlichen Ausgangssperren aufgenommen. Ein aktueller Erlass der Obersten Jagdbehörde des Landes NRW von heute Nachmittag erläutert in Abstimmung mit den Bundeslandwirtschaftsministerium, diesbezüglich die Rechtsauffassung in Bezug auf die Jagdausübung während der Einzeljagd.

 

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Landesjagdverband sagt bis auf weiteres Seminare ab

Dortmund, 19. Oktober 2020 (LJV NRW). Aufgrund der landesweit erneut steigenden Infektionszahlen mit dem Corona-Virus, wegen der deshalb aktuell verschärften Kontaktbeschränkungen auf Grundlage der Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus (CoronaSchVO) des Landes NRW und zur allgemeinen Planungssicherheit sagt der LJV ab sofort und bis auf weiteres seine für die nächste Zeit geplanten und noch nicht begonnenen (!) Seminare ab.

 

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Jagdscheinverlängerung in Zeiten von Corona

In der gegenwärtigen Situation haben viele Kreisverwaltungsbehörden ihre Amtsräume für Publikumsverkehr geschlossen. Dennoch besteht die Notwendigkeit, den Jagdschein bis zum 31.3.2020 zu verlängern. Wichtige Hinweise hierzu gibt Rechtsanwalt und Vizepräsident des LJV NRW, Hans-Jürgen Thies MdB:

 

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Jagd auch in der Corona-Krise unerlässlich

Dortmund, 19. März 2020 (LJV). Nordrhein-Westfalens Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg hat heute in einem Brief an die NRW-Landesregierung erläutert, warum die Jagdausübung auch in der jetzigen Krisensituation möglich sein muss.

 

In einem Brief an Ministerpräsident Armin Laschet, die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Ursula Heinen-Esser, den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann, sowie den Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, ruft Ralph Müller-Schallenberg dazu auf, Jägerinnen und Jäger generell von möglichen weitergehenden Beschränkungen, insbesondere einer Ausgangssperre, auszunehmen.

 

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Jagd trotz Corona-Krise notwendig

18. März 2020 (DJV). DJV-Eilbrief an Bundeslandwirtschaftsministerin: Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest macht Jagd notwendig.

Jäger müssen von Einschränkungen wie Ausgangssperren ausgenommen sein. Sonst drohen zudem Ernteausfälle durch Wildtiere. Jagd hilft der Landwirtschaft und damit einer systemrelevanten Daseinsvorsorge.

 

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