NRW-Regierung rasch handlungsfähig

Heinen-Esser erfahrene und vernünftige Umwelt- und Landwirtschaftspolitikerin – Kurs in der Jagdpolitik bestätigt

Laschet stellt Heinen-Esser vor

Armin Laschet stellt am 24. Mai 2018 Ursula Heinen-Esser als zukünftige NRW-Landwirtschaftsministerin vor (Foto: Staatskanzlei NRW)

 

24. Mai 2018, Düsseldorf/Dortmund (LJV). Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen hat auf die bevorstehende Ernennung von Ursula Heinen-Esser zur neuen NRW-Umweltministerin positiv reagiert. „Ministerpräsident Armin Laschet zeigt zügig Handlungsfähigkeit und hat eine erfahrene Landwirtschafts- und Umweltpolitikerin für das Amt gewonnen, mit der wir möglichst schnell zu einem ersten Gespräch zusammenkommen und die vertrauensvolle Zusammenarbeit gern fortsetzen wollen“, sagte LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg. Der Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung in der Jagdpolitik sei mit der Koalitionsvereinbarung nach der Landtagswahl vor einem Jahr klar und mit dem Entwurf des neuen Landesjagdgesetzes Anfang Mai eindrucksvoll und zuverlässig bestätigt worden. Frau Heinen-Esser kenne die Jägerschaft und habe schon auf dem Bundesjägertag 2010 eine vernünftige und ausgewogene Jagd- und Forstpolitik vertreten.

 

Es bleibe das Verdienst der zurückgetretenen Ministerin Christina Schulze Föcking, die jagdpolitische Wende zu mehr jagdpraktischer Orientierung und zu bundeseinheitlichen Regelungen im Jagdrecht entschlossen vorangebracht zu haben. Jetzt komme es weiter darauf an, die nächsten Schritte zu tun und konsequent umzusetzen, was die Regierungsparteien vor der Wahl versprochen haben, sagte Müller-Schallenberg.