Aktuelle LJV-Infos zu Corona

Terminabsagen und -verlegungen, wichtige Behördenhinweise sowie Konsequenzen für die Jagdpraxis. Hier erhalten Sie aktuelle Infos für Jägerinnen und Jäger in NRW, die sich aus der Corona-Pandemie ergeben.

 

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Neue Regelungen für Jagd und Fischerei

Schießstände können wieder öffnen, Jagdscheinanwärter bekommen Planungssicherheit hinsichtlich des Termins ihrer Jägerprüfung und Jägerinnen und Jägern werden die Ausbildung und Prüfung von Jagdgebrauchshunden sowie Maßnahmen zur Kitzrettung wieder ermöglicht.

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Schießstandbetrieb wieder zulässig

Kontroll- und Einschießen von Gewehren, das jagdliche Übungsschießen, die Vorbereitung auf die Jägerprüfung, die Durchführung des Schießübungsnachweises und der allgemeine Sport und Trainingsbetrieb werden wieder möglich.

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Schriftliche Jägerprüfung 2020 am 24. August

Düsseldorf/Dortmund, 8. Mai 2020 (LJV). Den Ersatztermin für die schriftliche Jägerprüfung gemäß § 5 Absatz 1 DVO-LJG-NRW hat das NRW-Umweltministerium mit heutigem Erlass auf den 24. August, 15.00 Uhr festgelegt. Die bereits vorliegenden Anträge auf Zulassung gemäß § 4 Absatz 1 DVO LJG NRW behalten ihre Gültigkeit. Die Unteren Jagdbehörden können weitere Bewerber zulassen, sofern die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind.

Prüfungen wieder zulässig

Per Erlass vom 8. Mai hat das NRW-Umweltministerium die Durchführung von Jäger-, Fischer- und Jagdgebrauchshundprüfungen wieder zugelassen.

 

Düsseldorf/Dortmund, 8. Mai 2020 (LJV). Aufgrund von § 5 (2) Satz 1 Nr. 3 der CoronaSchVO in der Fassung vom 6. Mai 2020 erklärt das NRW-Umweltministerium per Erlass vom 8. Mai 2020 die Durchführung der Jäger-, Fischer- und Jagdgebrauchshundprüfungen unter Einhaltung der in § 5 Abs. 2 Satz 1 genannten Voraussetzungen wieder für zulässig. Die geltenden Infektionsschutz- und Abstandsbestimmungen sind sowohl bei der Durchführung der Prüfungen als auch bei den Vorbereitungen einzuhalten.

Absage weiterer LJV-Veranstaltungen bis auf weiteres

Wegen der weiterhin bestehenden Kontaktbeschränkungen auf Grundlage der Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus (CoronaSchVO) des Landes NRW und zur allgemeinen Planungssicherheit sagt der LJV bis auf weiteres seine für die nächste Zeit geplanten Veranstaltungen ab.

 

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Wildfleisch für Tafeln und Suppenküchen: Jäger helfen den Helfern

 

Dortmund, 21. April 2020. Die Corona-Pandemie stellt uns vor große Herausforderungen.

 

Viele Hilfsorganisationen stoßen nicht nur bei der Gesundheitsversorgung an ihre Grenzen, gerade die Beschaffung von Nahrungsmitteln für Bedürftige ist ein Problem. Da kommen Jägerinnen und Jäger ins Spiel: Sie spenden Wildfleisch.

 

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Verfügungen der Unteren Jagdbehörden sind entscheidend für die Rehwildbejagung im April

Dortmund, 3. April 2020 (LJV). Per Erlass vom 31. Januar 2020 hat das NRW-Umweltministerium die Unteren Jagdbehörden angewiesen, zur Unterstützung der Wiederbewaldungsmaßnahmen in Gebieten oder einzelnen Jagdbezirken mit hohen Kalamitätsschäden, und zwar nur in diesen (!), die Jagd auf Schmalrehe und Rehböcke in den Niederungsgebieten (unter 450 m NN) vom 1. bis 30. April sowie in den Mittelgebirgsgebieten (über 450 m NN) vom 15. bis 30. April per Verfügung freizugeben.

 

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Jagd in der Corona-Krise

Was Jäger aktuell wissen müssen.

 

Dortmund, 25. März 2020 (LJV). Die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Bund und Länder appellieren, alles dafür tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend.

Wir Jägerinnen und Jäger in NRW tragen diese Aufgabe uneingeschränkt mit.
 

 

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Jagdscheinverlängerung in Zeiten von Corona

In der gegenwärtigen Situation haben viele Kreisverwaltungsbehörden ihre Amtsräume für Publikumsverkehr geschlossen. Dennoch besteht die Notwendigkeit, den Jagdschein bis zum 31.3.2020 zu verlängern. Wichtige Hinweise hierzu gibt Rechtsanwalt und Vizepräsident des LJV NRW, Hans-Jürgen Thies MdB:

 

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Jagd auch in der Corona-Krise unerlässlich

Dortmund, 19. März 2020 (LJV). Nordrhein-Westfalens Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg hat heute in einem Brief an die NRW-Landesregierung erläutert, warum die Jagdausübung auch in der jetzigen Krisensituation möglich sein muss.

 

In einem Brief an Ministerpräsident Armin Laschet, die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Ursula Heinen-Esser, den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann, sowie den Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, ruft Ralph Müller-Schallenberg dazu auf, Jägerinnen und Jäger generell von möglichen weitergehenden Beschränkungen, insbesondere einer Ausgangssperre, auszunehmen.

 

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Wald und Wild gehören zusammen

Gemeinsames Positionspapier von fünf Verbänden: Eigenverantwortung und Solidarität

 

Dortmund, 03. Februar 2020. Waldbauern und Jäger in Nordrhein-Westfalen sind nach außergewöhnlichen Sturmereignissen und Trockenjahren in gemeinsamer Sorge um die Zukunft des Waldes. „Es besteht kein Zweifel, dass angesichts der anstehenden Wiederaufforstungsarbeiten der Wildbestand in diesen Bereichen reduziert und dazu auch finanzielle Hilfe durch das Land, etwa beim Einsatz jagdlicher Einrichtungen, geleistet werden muss“, heißt es in einem gemeinsamen Papier des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, des Waldbauernverbands NRW, der Familienbetriebe Land und Forst Nordrhein-Westfalen, des Rheinischen Verbands der Eigenjagdbesitzer und Jagdgenossenschaften und des Verbands der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Westfalen-Lippe.

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Kooperation mit Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung NRW

 

Veltins setzt Zusammenarbeit mit Landesjagdverband NRW fort

 

  • Fortsetzung der 30-jährigen Kooperation
  • Vereinbarung um weitere fünf Jahre verlängert
  • Unterstützung mit 26.000 Euro pro Jahr

 

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Wald und Wild

Positionspapier des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen

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Solidarität statt Belehrungen

Dortmund, 28. August 2019 (LJV). Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, ruft zur Solidarität mit den nordrhein-westfälischen Waldbauern auf:

 

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