Aktuelle LJV-Infos zu Corona

Terminabsagen und -verlegungen, wichtige Behördenhinweise sowie Konsequenzen für die Jagdpraxis. Hier erhalten Sie aktuelle Infos für Jägerinnen und Jäger in NRW, die sich aus der Corona-Pandemie ergeben.

 

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Jagd in der Corona-Krise

Was Jäger aktuell wissen müssen.

 

Dortmund, 25. März 2020 (LJV). Die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Bund und Länder appellieren, alles dafür tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend.

Wir Jägerinnen und Jäger in NRW tragen diese Aufgabe uneingeschränkt mit.
 

 

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Jagdscheinverlängerung in Zeiten von Corona

In der gegenwärtigen Situation haben viele Kreisverwaltungsbehörden ihre Amtsräume für Publikumsverkehr geschlossen. Dennoch besteht die Notwendigkeit, den Jagdschein bis zum 31.3.2020 zu verlängern. Wichtige Hinweise hierzu gibt Rechtsanwalt und Vizepräsident des LJV NRW, Hans-Jürgen Thies MdB:

 

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Jagd auch in der Corona-Krise unerlässlich

Dortmund, 19. März 2020 (LJV). Nordrhein-Westfalens Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg hat heute in einem Brief an die NRW-Landesregierung erläutert, warum die Jagdausübung auch in der jetzigen Krisensituation möglich sein muss.

 

In einem Brief an Ministerpräsident Armin Laschet, die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Ursula Heinen-Esser, den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann, sowie den Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, ruft Ralph Müller-Schallenberg dazu auf, Jägerinnen und Jäger generell von möglichen weitergehenden Beschränkungen, insbesondere einer Ausgangssperre, auszunehmen.

 

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Wald und Wild gehören zusammen

Gemeinsames Positionspapier von fünf Verbänden: Eigenverantwortung und Solidarität

 

Dortmund, 03. Februar 2020. Waldbauern und Jäger in Nordrhein-Westfalen sind nach außergewöhnlichen Sturmereignissen und Trockenjahren in gemeinsamer Sorge um die Zukunft des Waldes. „Es besteht kein Zweifel, dass angesichts der anstehenden Wiederaufforstungsarbeiten der Wildbestand in diesen Bereichen reduziert und dazu auch finanzielle Hilfe durch das Land, etwa beim Einsatz jagdlicher Einrichtungen, geleistet werden muss“, heißt es in einem gemeinsamen Papier des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, des Waldbauernverbands NRW, der Familienbetriebe Land und Forst Nordrhein-Westfalen, des Rheinischen Verbands der Eigenjagdbesitzer und Jagdgenossenschaften und des Verbands der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Westfalen-Lippe.

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Kooperation mit Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung NRW

 

Veltins setzt Zusammenarbeit mit Landesjagdverband NRW fort

 

  • Fortsetzung der 30-jährigen Kooperation
  • Vereinbarung um weitere fünf Jahre verlängert
  • Unterstützung mit 26.000 Euro pro Jahr

 

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Richtsätze für die Bewertung landwirtschaftlicher Kulturen

Die vorliegenden Richtsätze sollen eine sachgerechte Bewertung von Aufwuchsschäden an landwirtschaftlichen Kulturen in solchen Fällen ermöglichen, in denen die Einschaltung eines Sachverständigen, z. B. wegen des geringen Schadumfangs, nicht vorgesehen ist (Einzelschäden bis 1.000 € durch
Bauarbeiten, Vermessungsarbeiten, Wildschäden u. a.).

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Wald und Wild

Positionspapier des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen

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Solidarität statt Belehrungen

Dortmund, 28. August 2019 (LJV). Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, ruft zur Solidarität mit den nordrhein-westfälischen Waldbauern auf:

 

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