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  • Nutzung der Schießstände - ab dem 02.Juni 2021 werden unsere Schießstände wieder für alle Schützen geöffnet

    Nutzung der Schießstände - ab dem 02.Juni 2021 werden unsere Schießstände wieder für alle Schützen geöffnet

    Liebe Waidgefährtinnen und Waidgefährten,
     
    mit Erlaß vom 31.05.2021 (Aktenzeichen: III-6 63.08.03.08.1) hat das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen die Regelungen zur Benutzung von jagdlich genutzten Schießständen mit in Kraft treten der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) in der Fassung vom 26. Mai 2021 konkretisiert.
     
    Aufgrund von § 14 der CoronaSchVO in der Fassung vom 26.05.2021 ist die eingeschränkte Nutzung der jagdlich genutzten Schießstände für alle Jägerinnen und Jäger abhängig von der jeweiligen Inzidenzstufe gemäß § 1 Absatz4 CoronaSchVO wieder zulässig. Unterschieden wird insbe-sondere zwischen der Ausübung unter freiem Himmelund der Ausübung in geschlossenen Räumen:
     
    Erst ab Inzidenzstufe1, (7-Tage-Inzidenz liegt unter35)
    ist die Nutzung der Schießständeunter freiem Himmel sowie in geschlossenen Räumen zulässig.
     
    Da die aktuelle 7-Tage-Inzidenz (31.05.2021) im Kreis Wesel bei 28,5 liegt, werden ab dem 02.Juni 2021 unsere Schießstände wieder für alle Schützen geöffnet.
     
    Wir hoffen, dass die 7-Tage-Inzidenz unter dem Wert 35 bleibt, damit wir nicht wieder zu Kontaktbeschränkungen zurückkehren müssen!
     

    Alfred Nimphius
      Vorsitzender

    Kreisjägerschaft Wesel e.V.
    Geldernsche Str. 443a

    47506 Neukirchen-Vluyn

    Herunterladen: Erlaß Schießstandöffnung 28.05.21

  • PM der KJS Wesel vom 18.05.2021 – Neue Drohnen für die Kitzrettung

    PM der KJS Wesel vom 18.05.2021 – Neue Drohnen für die Kitzrettung

    PM der KJS Wesel vom 18.05.2021 – Neue Drohnen für die Kitzrettung

    Experten gehen davon aus, dass deutschlandweit mehrere zehntausend Kitze "gemäht" werden. Nicht nur für Tierschützer ist das schwer zu ertragen. Die Kreisjägerschaft Wesel geht neue Wege. Es wurden jetzt zwei neue Drohnen beschafft, die mit Wärmbildkameras ausgestattet sind. Damit setzt die KJS auf die guten Erfahrungen, die der Hegering Hamminkeln im letzten Jahr mit einer eigenen Drohne gemacht hat. 55 Kitze konnten gerettet werden. Mit Hilfe der Drohnen spüren Jäger, Naturfreunde und Landwirte die Rehkitze auf. Mit Handschuhen und Graspolster werden die Tiere dann für die Zeit des Mähens in Sicherheit gebracht, danach nehmen die Ricken ihre Jungen auch wieder an. Rehkitze sind praktisch geruchslos und haben noch keinen Fluchtinstinkt. Das schützt vor Feinden, aber nicht vor dem Mähwerk.

    Landwirte sind verpflichtet, dem jeweiligen Jagdberechtigten im Vorfeld mitzuteilen, wann welche Wiesen gemäht wird. Nur dann ist gewährleistet, dass junge Kitze gefunden und wieder ausgesetzt werden, oder später für kurze Zeit z.B. mit Hilfe von aufgestellten Tüten vergrämt werden können. Eine Vorabsuche der Weide ist Pflicht, ein gemähtes Kitz kostet den Bauern Strafe. Abgesehen davon will kein Landwirt absichtlich ein Kitz töten, zumal Tierkadaver das Futter verunreinigen.

    Die Hauptsetzzeit beim Rehwild - also die Geburten der Kitze - ist der Mai und der Juni. Zufällig gefundene, vermeintliche verwaiste Rehkitze sollen nicht angefasst werden. Die Ricke erkennt den Menschengeruch und nimmt das Kitz eventuell nicht mehr an. Das Jungtier sollte auch nicht mit nach Hause genommen werden. Abgesehen von der rechtlichen Grauzone ist meistens die Ricke in der Nähe. Besser ist es, den verantwortlichen Jäger oder den Bauern zu informieren.


    Hegeringleiter Björn Alexander bei der Drohnenvorführung


    gerettetes Rehkitz

  • Wilderei mit Schlingen in Rheinberg Mai 2021

    Wilderei mit Schlingen in Rheinberg Mai 2021

     

    Liebe Waidgefährtinnen , liebe Waidgefährten,

    in Rheinberger Revieren treiben ein oder mehrere Wilderer ihr Unwesen. Diese gehen dort sehr professionell vor. Es wurden Drahtschlingen gefunden, die auf eindeutige Wechsel von Hasen platziert wurden. In diesen Schlingen fand man noch lebende Hasen. Es wird darum gebeten, auf Personen, die sich abseits von Wegen aufhalten zu achten. Verdächtiges verhalten sollte sofort dem Revierinhaber, soweit bekannt, angezeigt werden. Im Zweifel kann auch eine Meldung an die Kreisjägerschaft erfolgen. Wir leiten diese dann weiter. Wilderei erfüllt einen Straftatbestand und muss unbedingt zur Anzeige gebracht werden. Wir haben genügend andere Probleme mit unserem Niederwild, so dass wir derartiges nicht auch noch brauchen.

     

    Beschreibung Täter/Wilderer
     
    Circa 1,80 m -1,85 m groß,
    Figur sportlich bis normal
    Alter nicht genau zu bestimmen
    Haare dunkel, sehr kurz? Schütterne Haare? Durch das Bild von hinten sieht man einen kahlen Kopf durch das Cap.
    Bekleidung: Schwarze Cap mit silberner Schnalle hinten, Dunkles Hoodie, dunkelblaue Jacke mit schwarzen Einsätzen, roten Streifen auf den Schultern, schmaler Reflektionsstreifen auf dem Rücken, blaue Jeans. Schwarz-weiße Schuhe mit weißem breiten Rand unten.
    War mit einem Fahrrad mit Fahrradkorb unterwegs. Ist den Rand des Gehölzes abgelaufen und noch nach hinten in den Busch gelaufen, dann wieder raus.
    Das Fahrrad stand in Fahrtrichtung Pelden.

     

  • BDF Artikel "Rollende Waldschule"

    BDF Artikel "Rollende Waldschule"

    Herunterladen: BDF Artikel 1 Titelfoto

    Herunterladen: BDF Artikel 2

  • Antrag auf Befreiung von der Zahlung des Jagdbeitrages / Versicherung gem. Art. 5 Abs. 4 der LJV-Satzung

    Antrag auf Befreiung von der Zahlung des Jagdbeitrages / Versicherung gem. Art. 5 Abs. 4 der LJV-Satzung

    Antrag auf Befreiung / Versicherung gem. Art. 5 Abs. 4 der LJV-Satzung

    Name:                         _____________

    Mitgliedsnummer:     _____________

    Kreisjägerschaft:        _____________

     

     

    Ich (_____________) beantrage gem. Art. 5 Abs. 4 der LJV-Satzung die Befreiung von der Zahlung des Jagdbeitrags.

    Ich versichere gem. Art. 5 Abs. 4 der LJV-Satzung,

    • dass ich keine Jägerprüfung abgelegt habe und nicht zum Erwerb eines Jagdscheines berechtigt bin und
    • dass ich die erfolgreiche Ablegung der Jägerprüfung binnen eines Monats in Textform (Schreiben, Fax, Email) der Kreisjägerschaft ____________ mitteilen werde.

     

    Mir ist bekannt, dass ich gem. Art. 6 Nr. 3 der LJV-Satzung aus dem LJV ausgeschlossen werden kann, wenn ich gegen diese Mitteilungspflicht verstoße.

     

    _______________

     

    Unterschrift Mitglied

     

  • Rollende Waldschule - Auftaktveranstaltung 2021

    Rollende Waldschule - Auftaktveranstaltung 2021

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  • 28.01.2021 - Neues Förderprogramm: Drohnen retten Rehkitze

    28.01.2021 - Neues Förderprogramm: Drohnen retten Rehkitze

    Land stellt 200.000 Euro zur Beschaffung von Drohnen mit Wärmebildkameras bereit / Ministerin Heinen-Esser: Durch moderne Technik können Tiere vor dem Tod gerettet werden

    Jedes Jahr sterben etliche Rehkitze bei Mäharbeiten. Sie werden von den Ricken, den weiblichen Rehen, im hohen Gras abgesetzt. Allein im tiefen Gras liegend, sind die geruchlosen Rehkitze für Fressfeinde so gut wie unauffindbar - leider auch für Landwirte mit ihren Mähgeräten. Der sogenannte "Drückinstinkt" sorgt dafür, dass die Kitze reglos auf dem Boden verharren anstatt zu flüchten, wenn ihnen Gefahr droht.

    Drohnen mit Wärmebildkamerasystemen und Echtbildübertragung können helfen, die Tiere vor dem Mähtod zu bewahren. Zur Unterstützung der Anschaffung von Drohnen zur Rehkitzrettung startet das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ein neues Förderprogramm. Das Land stellt hierfür auf Antrag der Regierungsfraktionen Haushaltsmittel in Höhe von insgesamt 200.000 Euro zur Verfügung.

    "Die Landwirte praktizieren seit Jahren verschiedene Maßnahmen zum Schutz der Rehkitze, der Einsatz von Drohnen kann dies erheblich unterstützen und vereinfachen", sagt Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser. "Unser neues Förderprogramm soll durch den Einsatz moderner Technik dazu beitragen, viele Tiere vor einem grauenvollen Tod zu retten."

    Die Ministerin rief die nordrhein-westfälischen Kreisjägerschaften auf, die Chance zu nutzen und vom dem Programm rege Gebrauch zu machen: "Bis zur ersten Mahd bleibt noch genug Zeit, sich mit der neuen Technik vertraut zu machen." Landwirt- und Kreisjägerschaft sollten sich vor der ersten Frühjahrsmahd gut abstimmen, damit die Maschinen erst dann zum Einsatz kommen, wenn sich auf den betreffenden Flächen kein Jungwild mehr befindet.

    Das neue Förderprogramm richtet sich gezielt an die nordrhein-westfälischen Kreisjägerschaften. Gefördert wird die Beschaffung geeigneter Drohnen mit Echtbildübertragung und Wärmebildkamerasystemen zur Rehkitzrettung. Die Zuwendung beträgt maximal 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.

    Anträge können schriftlich an das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) Postfach 101052, 45610 Recklinghausen gestellt werden.

  • Jagd auf Wildschweine fortan auch mit künstlichen Lichtquellen und Nachtsichtgeräten möglich

    Jagd auf Wildschweine fortan auch mit künstlichen Lichtquellen und Nachtsichtgeräten möglich

    29.01.2021

    Ministerin Heinen-Esser: Die Regulierung des Wildschweinbestandes ist ein wichtiger Baustein zur Vorsorge vor der Afrikanischen Schweinepest

    Zur Vorsorge vor der Afrikanischen Schweinepest ist bei der Bejagung von Wildschweinen fortan der Einsatz künstlicher Lichtquellen erlaubt. Gleichzeitig wird der Einsatz von Nachtsichtgeräten in Form von Nachtsichtvorsätzen und Nachtsichtaufsätzen zugelassen, die Restlicht verstärken und sofern sie ohne eigene Montageeinrichtung mittels Adapter an Zielfernrohren befestigt werden. Eine entsprechende Änderung der ASP-Jagdverordnung Nordrhein-Westfalen tritt am 30. Januar 2021 in Kraft.

    In einer Sondersitzung des Umweltausschusses hatte der Landtag der Anpassung der ASP-Jagdverordnung am 28. Januar 2021 zugestimmt. Nach Unterzeichnung durch Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen Esser und der heutigen Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt tritt die Neuregelung am Samstag, 30. Januar 2021 in Kraft. Ziel der Zulassung von künstlichen Lichtquellen sowie des Einsatzes von Nachsichtgeräten ist die Unterstützung der verstärkten Bejagung zur Reduktion der nach wie vor hohen Wildschweinbestände.

    "Diese kann zu einer Absenkung der Infektionsgefahr mit der Afrikanischen Schweinpest beitragen. Die Regulierung des Wildschweinbestandes ist ein wichtiger Baustein zur Vorsorge vor einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest. Durch die Jagd und Hege des Wildbestandes sind Jägerinnen und Jäger wichtige Partnerinnen und Partner, um eine Ausweitung des Ausbruchsgeschehens zu verhindern. Wir dürfen in unseren Anstrengungen nicht nachlassen, um durch eine intensive Bejagung zu große Wildschweinepopulationen zu verhindern", so Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser.

    Die Möglichkeit zur Bejagung von Schwarzwild auch mit Hilfe von Nachtsichtgeräten dient als zusätzliche Unterstützung und erfolgt im Vorgriff auf die geplante Änderung des Bundesjagdgesetzes. Zudem übernimmt das Land Nordrhein-Westfalen weiterhin auch die Kosten für die Trichinen-Untersuchungen. In der zurückliegenden Jagdperiode wurde in Nordrhein-Westfalen deutlich mehr Wild erlegt als in den Vorjahren. Unter anderem überstieg die Schwarzwild-Strecke deutlich den Wert des Vorjahres. Konkret erreichte die Strecke beim Schwarzwild im Jagdjahr 2019/2020 mit 64.736 Stück den bisher zweithöchsten Wert.

    Herunterladen: Änderung ASP Verordnung

  • Hohe Auszeichnung für die Waldschule - Sonderpreis der UNESCO

    Hohe Auszeichnung für die Waldschule - Sonderpreis der UNESCO

    http://rp-epaper.s4p-iapps.com/artikel/1010375/18023881

  • Rollende Waldschule LAGA Abschlussbericht LZ 11 20

    Rollende Waldschule LAGA Abschlussbericht LZ 11 20

    Herunterladen: LAG Abschlussbericht LZ 11 20

  • PM der KJS Wesel zum Auftreten der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Deutschland (17.09.2020)

    PM der KJS Wesel zum Auftreten der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Deutschland (17.09.2020)

     

    PM der KJS Wesel zum Auftreten der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Deutschland (17.09.2020)

    Im Kreis Wesel wurden im Jagdjahr 2019/2020 knapp 1500 Wildschweine erlegt. Das sind etwa 500 mehr als im Vorjahr. Auch Deutschlandweit ist die Abschusszahl signifikant gestiegen. Trotz aller Bemühungen der Jäger ist die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Deutschland angekommen. Die ersten Fälle sind in Brandenburg bestätigt worden. Das ist noch sehr weit weg, aber es besteht die Möglichkeit, dass sich die ASP weiter ausbreitet. Essensreste können maßgeblich dazu beitragen. Deshalb bittet die Kreisjägerschaft Wesel auf Wanderungen oder Rastplätzen besonders vorsichtig zu sein, und etwaige Speisreste sorgfältig zu entsorgen oder mitzunehmen.  Falls Spaziergänger verdächtige Wildschwein-Kadaver entdecken, sollte umgehend das zuständige Veterinäramt informiert werden. ASP-Ausbrüche müssen früh erkannt werden, um sie rasch eingrenzen zu können.

    Die Kreisjägerschaft Wesel bittet ihre Mitglieder zudem, etwaige geplante Jagdreisen in die Region Brandenburg/Mecklenburg auf ihre Notwendigkeit kritisch zu hinterfragen.

  • Flyer Wildbretvermarktung

    Flyer Wildbretvermarktung

    Herunterladen: Flyer Wildbretverwartung

  • Laga Kamp-Lintfort mit Rollender Waldschule
  • Jagdscheinverlängerung in Zeiten von Corona

    Jagdscheinverlängerung in Zeiten von Corona

    Jagdscheinverlängerung in Zeiten von Corona

     

    Dortmund, 25. März 2020 (LJV). In der gegenwärtigen Situation haben viele Kreisverwaltungsbehörden ihre Amtsräume für Publikumsverkehr geschlossen. Dennoch besteht die Notwendigkeit, den Jagdschein bis zum 31.3.2020 zu verlängern. Wichtige Hinweise hierzu gibt Rechtsanwalt und Vizepräsident des LJV NRW, Hans-Jürgen Thies MdB:

     

    Die Ausübung der Jagd  ohne dann gültigen Jagdschein über den 31.3. eines Jahres hinaus stellt eine Ordnungswidrigkeit gem. § 39 Abs. 2 Nr. 1 BJG dar. Von der Verfolgung einer entsprechenden Ordnungswidrigkeit kann die untere Jagdbehörde nach dem Opportunitätsprinzip in der gegenwärtigen Ausnahmesituation (Corona-Virus) freilich absehen.

     

    Außerdem ist der Besitz der für die Jagd benötigten Munition an den Besitz eines gültigen Jagdscheines geknüpft (vgl. § 13 Abs. 1 und 2 WaffG). Illegaler Munitionsbesitz kann eine Straftat nach dem WaffG darstellen und kann zur waffen- und jagdrechtliche Unzuverlässigkeit führen!

     

    Dies sind für sich schon zwei triftige Gründe für die rechtzeitige Verlängerung des Jagdscheins vor Beginn des neuen Jagdjahres.

     

    Problematisch wird es aber auch für einen Jagdpächter. Dessen Jagdpachtvertrag erlischt gem. § 13 Satz 2 BJG unwiderruflich und automatisch, wenn der Jagdpächter die Voraussetzungen für die Erteilung eines neuen Jagdscheines nicht fristgerecht, also bis zum 31.03., erfüllt hat. Die Voraussetzungen für die Jagdscheinerteilung sind, einen Antrag auf Jagdscheinerteilung/-verlängerung (kann formlos erfolgen) zu stellen und diesem den schriftlichen Nachweis einer ausreichenden Jagdhaftpflichtversicherung sowie den Beleg über die Einzahlung der Jagdscheingebühr (35,- Euro Einjahresjagdschein, 50,- Euro Zweijahresjagdschein, 65,- Euro Dreijahresjagdschein) beizufügen.

     

    Hat ein Jagdpächter bis zum 31.03. diese Voraussetzungen gegenüber der unteren Jagdbehörde erbracht bzw. nachgewiesen, dann hat er die Voraussetzungen für den neuen Jagdschein fristgemäß erfüllt. Verzögert sich dann die Verlängerung des Jagdscheines aus verwaltungsinternen Gründen bei der unteren Jagdbehörde, dann ist dies unschädlich, der Jagdpachtvertrag erlischt dann nicht.

     

    In der gegenwärtigen Situation rät der LJV insbesondere allen betroffenen Jagdpächtern, deren Jagdscheine am 31.03.2020 ihre Gültigkeit verlieren, nun dringend der zuständige untern Jagdbehörde in einem an diese adressierten Briefumschlag einen

     

    •           formlosen Antrag mit Text nach folgendem Muster: „Hiermit beantrage ich die Verlängerung meines beigefügten Jagdscheines um 3 Jahre, Versicherungsnachweis und Zahlungsnachweis über die geleistete Jagdscheingebühr sind ebenfalls beigefügt. Datum/Unterschrift“ zusammen mit

    •           dem Jagdscheindokument

    •           dem  Versicherungsnachweis

    •           und einem Überweisungsbeleg mit Verwendungszweck: „Gebühr Verlängerung Dreijahresjagdschein für Herrn XY“

    zukommen zu lassen.

     

    Fertigen Sie dringend vorher Fotokopien der Dokumente an und werfen Sie unter Zeugen bis zum 31.03. bei der Kreisverwaltung den Umschlag ein. Dies mag sperrig und umständlich erscheinen, dürfte aber wohl unter den gegebenen Umständen der sicherste Weg sein, die Voraussetzungen für die Erteilung eines neuen Jagdscheines fristgerecht, also bis zum 31.03., zu erfüllen.

     

    Hans-Jürgen Thies MdB

    Vizepräsident des LJV NRW

  • Jagd in der Corona Krise

    Jagd in der Corona Krise

    Jagd in der Corona-Krise

    Was Jäger aktuell wissen müssen.

    Dortmund, 25. März 2020 (LJV). Die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Bund und Länder appellieren, alles dafür tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend. Wir Jägerinnen und Jäger in NRW tragen diese Aufgabe uneingeschränkt mit.

    Bund und Länder haben sich am Sonntag, den 22. März, auf eine neun Punkte umfassende Erweiterung der am 12. März beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte verständigt.

    Der Landesjagdverband NRW hat seinerseits diese Maßgaben mit Blick auf die Auswirkungen für die jagdliche Praxis überprüft. Für uns Jägerinnen und Jäger sind dabei zwei Grundsätze von besonderer Bedeutung:
      

    1. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Ausnahmen davon gelten nur für Angehörigen des eigenen Hausstands, die im gleichen Haushalt leben.
       
    2. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur mit maximal zwei Personen oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.

    Nach den vorgenannten Regeln dürfen Jägerinnen und Jäger somit allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands die Jagd und damit verbundene Tätigkeiten weiter ausüben.

    Was dürfen wir Jägerinnen und Jäger im Einzelnen nach diesen Grundregeln noch im Rahmen des Jagdbetriebes tun?

    1. Revierarbeiten?

     

    • Alleinarbeit – ja (z. B. Kontrollgänge, Reviergänge, Ausbringen von Salzlecken, Kirren, Freischneiden, Arbeiten an Jagdeinrichtungen unter Beachtung anderer Sicherheitsmaßgaben, insbesondere der VSG [keine Alleinarbeit mit der Motorsäge]).
    • Gruppenarbeit – nein; erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
    • Wildäcker anlegen, Wildschadensbehebung im Grünland – ja, sofern allein gearbeitet wird; erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
    1. Jagdausübung?
    • Einzeljagd – ja.
    • Jagd in Begleitung – nein; erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
    • Gemeinschaftsjagd (i. Sinne von Gesellschaftsjagd nach §17a LJG) – nein
    • Sammelansitz – ja, sofern Sie sich telefonisch oder per Messenger abstimmen, einzeln anfahren, einzeln ansitzen, einzeln Wild bergen, versorgen und abtransportieren (max. mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands), und auf persönliche Treffen nach der Jagd verzichten.
    • An- und Einschießen von Waffen im Revier – ja, sofern alleine und im Rahmen des gesetzlichen Rahmens. Erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
    1. Wildunfälle?
    • Nachsuchen und Bergen von verunfalltem Wild – ja, unter Beachtung der Mindestabstände (1.5 m) zu anderen Personen.
    • Treffen mit Unfallbeteiligten und/oder Polizei an der Unfallstelle – ja, aber nach polizeilicher Anordnung und unter Beachtung des Sicherheitsabstandes.
    1. Hundearbeit/Hundeausbildung?
    • Hundeausbildung – ja, sofern Hundeführer und Hund alleine sind. Erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
    • Hundeschulen, Hundeführerlehrgänge – nein.
    • Verbandsprüfungen – zunächst für die Frühjahrsprüfungen bitte die aktuellen Empfehlungen des JGHV beachten: https://www.jghv.de/index.php/240-corona-die-welt-steht-still
    1. Wildbretverarbeitung/Wildbretvermarktung?
    • Aufbrechen/Zerwirken – ja, unter Beachtung der Hygienevorschriften.
    • Anliefern an Metzgereien – ja, aber Mindestabstand (1,5 m) beachten.
    • Direktvermarkten von Wildbret – ja, aber Mindestabstand (1,5 m) beachten.

     

    1. Wild- und Jagdschadenstermine?
    • Gemeinsamer Termin am Schadensort nach § 37 LJG – ja, aber individuelle und einvernehmliche Vorababsprache nötig, damit Höchstteilnehmerzahl nicht überschritten wird.
    1. Gesellige Treffen?
    • Versammlungen jedweder Art – nein!

    Die vorgenannten Regelungen geben den aktuellen Stand wieder und beziehen sich auf das Land Nordrhein-Westfalen. Bitte beachten Sie mögliche weiterreichende örtliche Restriktionen!

    Für den Fall, dass das NRW-Landwirtschaftsministerium andere Maßgaben aus den Beschlüssen der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten der Länder für die Jagd herleitet oder zukünftig andere coronabedingte Restriktionen erlässt, werden wir Sie schnellstmöglich hier informieren.

    Bitte halten Sie sich strikt an die Vorgaben von Bund, Land und Ihren örtlichen Gesundheitsbehörden. Im Zweifelsfall wählen Sie bitte immer die sichere Option! Auch und gerade in Zeiten von Corona gilt der alte jagdliche Grundsatz: Sicherheit geht vor!

  • Legitimation unserer Schießstandnutzer durch Jagdschein und LJV Mitgliedskarte

     

    Sehr geehrte, Damen und Herren,

    liebe Waidgefährtinnen und Waidgefährten,

     

    gemäß den Vorgaben  aus dem Waffengesetz und den Bestimmungen der Kreispolizeibehörde Wesel  als Genehmigungsbehörde für Schießstätten dürfen nur Personen, die eine Legitimation zum Schießen mit Waffen besitzen, auf unseren Schießanlagen Waffen nutzen.  Dies kann ein gültiger Jagdschein, ein Haftpflichtnachweis für Sportschützen oder eine Tagesversicherung sein. Die Kontrolle und die daraus resultierende Verantwortung obliegen den Standwarten. Daher sind diese Unterlagen  vor Beginn des Schießens dem Standwart vorzulegen. Des Weiteren muss durch Vorlage des Mitgliedsausweises  eine Zugehörigkeit zur KJS Wesel nachgewiesen werden, da für andere Kreisjägerschaften zusätzliche Gebührensätze  gelten. Um  einen reibungslosen und sicherheitsrelevanten  Ablauf sicherzustellen muss sich ab dem 02. März 2020 jeder Schütze zwingend beim Standwart anmelden. Er bekommt hierüber eine gekennzeichnete Tageskarte, die der Aufsichtsperson vorzulegen ist. Ohne diese Karte ist das Schießen nicht mehr möglich. Aus sicherheits - und genehmigungstechnischen Gründen bitten wir  darum, diesen Maßgaben zu folgen.

     

     

  • Standpersonal für die Schießstände in Vluynbusch, Diersfordt und Hünxe gesucht

    Standpersonal für die Schießstände in Vluynbusch, Diersfordt und Hünxe gesucht

    Der Verein für Kugel- und Wurftaubenschießen sucht für seine Schießstände in Vluynbusch, Diersfordt und Hünxe Standpersonal. Das Aufgabenspektrum umfasst im Wesentlichen die Beaufsichtigung der Schützen während der Schießdurchgänge, die Instandhaltung und Unterhaltung der Schießanlagen sowie die Pflege der Außenanlagen. Handwerkliches Geschick wäre von Vorteil. Ein Jagdschein ist nicht erforderlich. Die Arbeitszeit ist variabel und erfolgt im Rahmen eines 450,-- € Minijobs. Sollten Sie Interesse an dieser Tätigkeit haben, setzen Sie sich montags oder donnerstags in der Zeit von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr mit unserer Geschäftsstelle unter der Rufnummer 02845-32522 in Verbindung oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@kjs-wesel.de.

    Der Vorstand

  • Vermarktungsoffensive Wildgänse - Wildgänsewildbret gesucht

    Vermarktungsoffensive Wildgänse - Wildgänsewildbret gesucht

     

    Sehr geehrte Jägerinnen und Jäger im Kreis Wesel,

    für eine Vermarktungsoffensive von qualitativ hochwertigem Wildbret unserer heimischen Wildgänse auf der nächsten Ausstellung „Jagd und Hund“ in Dortmund werden Wildgänsebrüste benötigt. Wir erwarten uns von dieser Vermarktungsoffensive das Kaufinteresse für Wildbret von heimischen Wildgänsen zu wecken und zu steigern.

    Wir hoffen auf Ihre freundliche Unterstützung und bitten Sie, uns überzählige von Ihnen nicht für den Eigenbedarf oder Verkauf benötige Wildgänse nach erfolgreicher Jagd für die Vermarktungsoffensive zu überlassen. Dazu wird Herr Konrad Niehues gern bei Ihnen vorbeikommen, um die jeweils erlegten Wildgänse zu versorgen und das gewonnene Wildbret zu übernehmen. Für Ihre Mithilfe schon mal herzlicher Dank!

    Bitte nehmen Sie Kontakt auf mit:

    Revierjagdmeister

    Konrad Niehues 
    Uedemer Straße 26
    46509 Xanten 

    Tele/Fax : 02804 /181 631
    Mob: : 0170 5507016
    e mail : nieh2konrad@aol.com
     

    Mit freundlichem Gruß und Waidmannsheil

    Ihre Kreisjägerschaft Wesel

  • Schießstand Hünxe ab 01.07.19 nur noch Samstags für öffentliches Schießen und für angemeldete Schießgruppen nach Voranmeldung nutzbar

    Schießstand Hünxe ab 01.07.19 nur noch Samstags für öffentliches Schießen und für angemeldete Schießgruppen nach Voranmeldung nutzbar

    Liebe Waidgefährtinnen, liebe Waidgefährten, liebe Schützen.

     

    Unser Schießstand in Hünxe verursacht aufgrund der geringen Auslastung zu hohe Allgemein- und Betriebskosten. Um dem entgegenzuwirken, wird der Stand ab 01. Juli 2019 nur noch an Samstagen von 9.00 h bis 13.00 h für das öffentliche Schießen geöffnet. Weiterhin steht der Stand für angemeldete Schießgruppen, die sich durch Zusammenschluss schießbegeisterter Jägerinnen, Jäger oder Sportschützen ergeben können, und für Schießschulen nach Absprache zur Verfügung. Anmeldungen erfolgen bitte über Frau und Herrn Kress.
    Wir werden diese Maßnahme zunächst solange durchführen müssen, bis sich andere Möglichkeiten der Nutzung ergeben.

    Vorstand

     

     
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  • Jagdstrecke Kreis Wesel Jagdjahr 2018-2019

    Jagdstrecke Kreis Wesel Jagdjahr 2018-2019

    Herunterladen: Jagdstrecke JJ 2018-2019

  • Waidgefährte 2019

    Waidgefährte 2019

    Herunterladen: Waidgefährte 2019

  • Verordnung zur Änderung der Landesjagdzeitenverordnung tritt am 30. März in Kraft
  • Wolfsmanagement der Jägerschaft Wesel

    Wolfsmanagement der Jägerschaft Wesel

    Liebe Waidgefährtinnen und Waidgefährten ,

    das LANUV  NRW hat, nachdem der Wolf in Schermbeck als sesshaft eingestuft wurde,  ein Wolfs Monitoring ins Leben gerufen. Hierdurch sollen z. B. alle Sichtungen, Risse und das Auffinden von Wolfslosung bekannt werden.  Dies ist richtig und vernünftig so.

    Die Kreisjägerschaft Wesel wünscht allerdings die unmittelbare Einbindung der örtlichen Jägerschaft. Gerade die hiesigen Revierjäger, die durch ständigen Präsenz in den Revieren am ehesten die Möglichkeit der Wahrnehmung von Wolfsvorkommen haben, sind hier gefordert.

    Um hier das Wissen und die Feststellungen von Wolfsvorkommen nutzen zu können, bitten wir die gesamte Jägerschaft um Unterstützung. Auf unseren Wildkameras, bei Ansitzen und Reviergängen werden oftmals Beobachtungen gemacht die vielleicht nicht unmittelbar auf einen Wolf hinweisen, aber dennoch starke Vermutungen schüren. Hier sind ebenso die Schafhalter und die Landwirtschaft einbezogen Vorkommnisse festzuhalten und den Wolfsberatern zu melden.  

    Nennen wir es ein „unterstützendes Wolfsmanagement der Jägerschaft“

    Dadurch sind wir in der Lage zeitnahe Informationen zu bekommen.

    Wir sind die Praktiker vor Ort und wir möchten wissen wo sich der Wolf bewegt.

    Mit den so gewonnenen Kenntnissen ist in Kooperation mit dem  LANUV auf kurzem Wege ein deutlicherer Bewegungsablauf des Wolfes nachzuvollziehen.

    Darum nochmals die Bitte, verdächtige Risse oder Beobachtungen, Wolfslosung oder sonstige Unerklärbarkeiten unseren Wolfsberatern zu melden.

    Unsere Wolfsberater erreichen Sie unter:

     

    ·  Georg Franken, tel: 0172 2021133, email: wolfsberaterfranken@web.de

     

    ·  Hans Friedrich Sievert, Regionalforstamt Niederrhein, tel: 02852 94211, mobil: 0171 5870269, email: hans-friedrich.sievert@wald-und-holz.nrw.de

     

    ·  Peter Sprenger, Regionalforstamt Niederrhein, tel: 0171 5870170, email: peter.sprenger@wald-und-holz.nrw.de

     

     

    Mit bestem Dank für ihre Unterstützung

     

    Der Vorstand

  • Land NRW übernimmt Gebühren für die Untersuchung von Schwarzwild auf Trichinen

    Land NRW übernimmt Gebühren für die Untersuchung von Schwarzwild auf Trichinen

    Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann: "Wildschweinbejagung ist neben vielen anderen Maßnahmen ein wichtiges Instrument gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest"

    Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt ab dem 1. April 2018 die bei den Kreisen und kreisfreien Städten anfallenden Untersuchungsgebühren für die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild. Für das Jahr 2018 werden die Kommunen gebeten, keine Gebühren von Jägerinnen und Jägern für die verpflichtende Untersuchung zu erheben. Bisher war nur die Trichinen-Untersuchung von Frischlingen von den Gebühren befreit.

    „Das Ausbreitungsrisiko der Afrikanischen Schweinepest kann unter anderem durch die Bejagung von Wildschweinen minimiert werden. Da dies für die Jägerschaft einen zusätzlichen Jagdaufwand bedeutet, werden wir sie durch die Übernahme der Untersuchungsgebühr entlasten. Damit setzen wir außerdem einen Anreiz, die Bejagung auch dann aufrecht zu erhalten, wenn die Markpreise durch mehr Wildangebot sinken“, sagte Umwelt-Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann.

    Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich von Osteuropa weiter nach Westen aus. Expertinnen und Experten sind sich einig, dass ein Eintrag der Seuche am ehesten in die Wildschweinpopulation zu erwarten ist.

  • Schwarzwildbejagung - Anlage von Bejagungsstreifen ohne Prämienverlust möglich

    Schwarzwildbejagung - Anlage von Bejagungsstreifen ohne Prämienverlust möglich

    26. März 2018, Düsseldorf/Dortmund (LJV). In aktuellen Informationen weisen das NRW-Umweltministerium und die Landwirtschaftskammer NRW auf die Möglichkeiten hin, ohne Prämienverlust Bejagungsschneisen anzulegen. Der Landesjagdverband ruft die nordrhein-westfälischen Revierinhaber auf, ihrerseits die Landwirte in den Revieren darauf anzusprechen und gemeinsam mit diesen entsprechende Revierverbesserungen vorzunehmen.

    http://www.ljv-nrw.de/inhalt/ljv/aktuelles/aktuelles/anlage-von-bejagungsschneisen-ohne-pramienverlust-moglich/6_25512.html

  • ASP Info Kreis Wesel Dr. Diekmann / Dr. Dicke

    ASP Info Kreis Wesel Dr. Diekmann / Dr. Dicke

    Herunterladen: ASP Info Kreis Wesel - Dr. Diekmann / Dr. Dicke

  • NRW-Landwirtschaftsministerium hebt Schonzeiten für Schwarzwild auf

    NRW-Landwirtschaftsministerium hebt Schonzeiten für Schwarzwild auf

    5. Januar 2018, Dortmund (LJV). Das NRW-Landwirtschaftsministerium hat per Erlass vom 4. Januar 2018 die Unteren Jagdbehörden gebeten, die Schonzeiten für alles Schwarzwild auf allen bejagbaren Flächen mit sofortiger Wirkung bis zum 31. März 2021 aufzuheben. „Die Schonzeit für Schwarzwild ist damit aus Gründen der Landeskultur i. S. von § 22 Absatz 3 BJagdG Satz 1 landesweit ganzjährig aufgehoben“, so das Ministerium.

    Ausgenommen von dieser Schonzeitaufhebung sind nur Bachen mit gestreiften Frischlingen unter ca. 25 kg.

    Das NRW-Landwirtschaftsministerium begründet diesen Schritt mit der aktuellen Entwicklung des ASP-Seuchengeschehens in Polen und Tschechien sowie mit sehr hohen Wildschäden auf landwirtschaftlichen Flächen, Sportanlagen sowie Grünflächen in befriedeten Bezirken.

    Zugleich soll die Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung NRW kurzfristig ein Bejagungskonzept erstellen, um eine waidgerechte Jagdausübung sicherzustellen.

    Herunterladen:

  • Rollende Waldschule ausserschulischer Parnter im Netzwerk "Schule der Zukunft"

    Rollende Waldschule ausserschulischer Parnter im Netzwerk "Schule der Zukunft"

    Herunterladen: Rollende Waldschule ausserschulischer Parnter im Netzwerk "Schule der Zukunft"

  • Die Jäger in NRW: Natur leben, lieben und schützen. Imagefilm als Standortbestimmung des Landesjagdverbandes NRW

    Die Jäger in NRW: Natur leben, lieben und schützen. Imagefilm als Standortbestimmung des Landesjagdverbandes NRW

    5. Dezember 2017, Dortmund (LJV-NRW). Auf Augenhöhe mit modernen Marken geht der Landesjagdverband NRW mit einem zeitgemäßen Imagefilm auf Sendung. Der emotionale 75 Sekunden Spot bietet einen neuen Blickwinkel auf die Passion der Jäger und deren tiefe Beziehung zur Natur.

     

    „Wir alle sind dem Schutz der Natur verpflichtet“, sagt Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg.

    http://www.ljv-nrw.de/inhalt/ljv/aktuelles/aktuelles/die-jager-in-nrw-natur-leben-lieben-und-schutzen-/6_24826.html

     

  • Massnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP)
  • Schalldämpfer für Jagdgewehre ab sofort in Nordrhein-Westfalen erlaubt

    Schalldämpfer für Jagdgewehre ab sofort in Nordrhein-Westfalen erlaubt

    https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/schalldaempfer-fuer-jagdgewehre-ab-sofort-nordrhein-westfalen-erlaubt

    Schalldämpfer für die Jagd

     

    - Was NRW-Jäger beachten müssen –

     

    13. November 2017, Dortmund (LJV). Mit Erlass vom 26.10.2017 ermöglicht das NRW-Innenministerium den Erwerb von Schalldämpfern zum Zwecke der Jagdausübung: Die wichtigsten Punkte und was beim Erwerb von Schalldämpfern zu beachten ist, sind hier zusammengefasst:

     

    •          Ein Bedürfnis für den Erwerb und Besitz von Schalldämpfern wird ausschließlich für Jagdlangwaffen in schalenwildtauglichen Büchsenkalibern anerkannt.
    •          Das Bedürfnis des Jägers für den Erwerb und Besitz eines Schalldämpfers wird mit einem gültigen Jahresjagdschein nachgewiesen, sofern der Jäger mind. eine Jagdlangwaffe in einem schalenwildtauglichen Büchsenkaliber in seine WBK eingetragen hat, für die der Schalldämpfer geeignet ist.
    •          Es wird grundsätzlich nur ein Schalldämpfer pro Jäger in der WBK eingetragen.
    •          Vor dem Erwerb muss ein Voreintrag in die WBK bei der zuständigen Waffenrechtsbehörde erfolgen.
    •          Für den Voreintrag genügt die Kaliberangabe der Jagdlangwaffe, für die der Schalldämpfer erworben werden soll. Der Schalldämpfer muss nicht einer einzelnen eingetragenen Jagdlangwaffe konkret zugeordnet werden.
    •          Schalldämpfer sind wie eine Langwaffe aufzubewahren, da sie waffenrechtlich den Waffen gleichstehen für die sie bestimmt sind. Der Schalldämpfer wird jedoch nicht auf die Zahl der Waffen angerechnet, die in einem Waffenschrank aufbewahrt werden dürfen.
    •          Unbedingt sollte vor dem Erwerb die Beratung eines Büchsenmachers in Anspruch genommen werden, denn:
      •   der Schalldämpfer sollte an Waffe und Kaliber angepasst sein, um eine optimale Dämpfung zu erzielen.
      •   Möglicherweise notwendige Umbauten an vorhandenen Waffen, insbesondere das Schneiden eines Gewindes, machen den Neubeschuss der Waffe zwingend notwendig!

  • Allgemeine Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild (Überläufer) im Kreis Wesel

    Allgemeine Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild (Überläufer) im Kreis Wesel

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  • Änderung Waffengesetz Frage-Antwort-Papier
  • Koalitionsvertrag NRW 2017 - 2022
  • Fangjagd (Erläuterung zum neuen Jagdgesetz)

    Fangjagd (Erläuterung zum neuen Jagdgesetz)

    Erläuterungen zum neuen Jagdgesetz

    Erläuterung zum neuen Jagdrecht

     

    Quelle: Broschüre „Das ökologische Jagdgesetz NRW“ des MKULNV NRW (www.umwelt,nrw.de)

     

    Fangjagdqualifikation

     

    Die Fangjagd darf in Nordrhein-Westfalen nur von Revierjägern", Jagdaufsehern" oder von Personen ausgeübt werden, die zuvor an einem vom zuständigen Ministerium anerkannten Ausbildungslehrgang für die Fangjagd teilgenommen haben.

     

    • Die fachliche Eignung kann bei Revierjägern aufgrund ihrer Berufsausbildung als gegeben angesehen werden. Auch Jagdaufseher haben gemäß Ziffer 5 des RdErl. d. Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft -I A 1- 62.30.60/111 B 6 - 71-28-00.00 - vom 27.1O.l992 (Bestätigung von Jagdaufsehern) ihre fachliche Eignung nachzuweisen und gelten daher ebenfalls als sachkundig.

     

    Eine Liste mit anerkannten Ausbildungslehrgängen ist unter www.fangjagd.nrw.de veröffentlicht. Bisherige Prüfungszeugnisse des Landesjagdverbandes NRW gelten als Nachweis i. S. d. Landesjagdgesetzes.

     

    Wer mit Netzen frettiert, braucht keinen Ausbildungslehrgang zu besuchen, da es sich nicht um ein Fangen der Wildkaninchen mit Fallen handelt.

     

    Anzeigepflicht

     

    Vor Verwendung von Lebendfangfallen sind der unteren Jagdbehörde

     

    1. Anzahl und Art der Fallen,
    2. Kennzeichen der Fallen,
    3. Einsatzort (Jagdrevier) und
    4. Verwendungszeitraum der Fallen

     

    anzuzeigen. Bei Änderung der angezeigten Verhältnisse ist entsprechend zu verfahren.

     

    Nicht angezeigt werden müssen Fallen, die im befriedeten Bezirk verwendet werden, dies gilt insbesondere für die Marderfang- beauftragten.

     

    Ausübung der Fangjagd

     

    Fallen für den Lebendfang sind wie bisher zu verblenden. Darüber hinaus sind sie dauerhaft und jederzeit sichtbar so zu kennzeichnen, dass ihr Besitzer von der unteren Jagdbehörde festgestellt werden kann. Zusätzlich sind Lebendfangfallen mit einem elektronischen Fangmeldesystem auszustatten, sofern keine kommunikations-technischen Gründe entgegenstehen (Funkloch).

     

    Da bei der Fuchsbejagung am Bau mit der Jungfuchsfalle (Einzelfang) die Jägerin oder der Jäger in der Nähe bleibt, um die Jungfüchse des Geheckes nach deren Fang nacheinander zeitnah der Falle entnehmen zu können, ist hier die Verwendung eines Fangmeldesystems nicht erforderlich.

     

    Fallen für den Lebendfang sind weiterhin morgens und abends zu kontrollieren. Dies gilt auch für Fallen mit elektronischem Fangmeldesystem. Tiere aus Fallen mit einem elektronischen Fangmeldesystem sind unverzüglich nach Eingang der Fangmeldung zu entnehmen. "Unverzüglich" bedeutet "nicht ohne schuldhaftes Zögern"; entscheidend ist also nicht das (objektive) Sofort, sondern die (subjektive) Zumutbarkeit alsbaldigen Handelns. Ein zeitnahes
    Entfernen bedeutet bei einer Meldung in der Nacht, das erst am Morgen der Fangschuss sicher angetragen werden kann, der Einsatz von künstlichem Licht verbietet sich nach dem Bundesjagdgesetz. Eine Kontrollpflicht in der Nacht ist daher nicht angezeigt.

     

    Die Verwendung von Totschlagfallen ist verboten.

     

    Einen Muster für die Anmeldung für Lebensfallen bei der Unteren Jagdbehörde finden Sie im Anhang.

    Herunterladen: Muster Frangjagd-Meldebogen für Untere Jagdbehörde

  • Kreisjägerschaft Wesel e.V.
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    Herzlich Willkommen!

    Wir von der Kreisjägerschaft Wesel e.V. heißen Sie auf unseren Internetseiten herzlich willkommen.

     

    Hier finden Sie Informationen über Neuigkeiten aus der Kreisjägerschaft und auch deren Angebote.

     

    Sie errreichen uns telefonisch montags und donnerstags

    jeweils von 8:00 - 13:00 Uhr unter:

     

                                 Kreisjägerschaft Wesel e.V.

    Geldernsche Straße 443 a                Postfach 20 03 20              

    47506 Neukirchen-Vluyn                   47501 Neukirchen-Vluyn

     

     

    Tel. Nr. 02845 - 32522

    Fax Nr. 02845 - 31656

    E-Mail: info@kjs-wesel.de

     

     

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