Intro

  • Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen im gesamten Schießbetrieb können auf unabsehbare Zeit die Termine nicht im geplanten Umfang stattfinden. Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf der Homepage der KJS sowie den Hegeringen oder der öffentlichen Pressemitteilungen über die aktuelle Situation bzw. Verlegung der Temine.
     
    Geschäftsstelle
     
    Jahreshauptversammlung
     
    Die diesjährige Jahreshauptversammlung (JHV) der Kreisjägerschaft Wesel e. V. und des Vereins für Kugel- und Wurftaubenschießen e. V. wird aufgrund der Corona Pandemie von Dienstag, den 19.05.2020 auf voraussichtlich:
     
    Dienstag, den 18.08.2020 verlegt.

    Die Jahreshauptversammlung beginnt um 19 Uhr und findet im Schützenhaus Xanten, Fürstenberg 9, 46509 Xanten statt.
    Wie gewohnt werden Sie zu gegebener Zeit über den Waidgefährten detailliert über die Tagesordnung informiert.
     

  • Jahreshauptversammlung am 18.08.2020

    Jahreshauptversammlung am 18.08.2020

    Die diesjährige Jahreshauptversammlung (JHV) der Kreisjägerschaft Wesel e. V. und des Vereins für Kugel- und Wurftaubenschießen e. V. findet statt am:
    Dienstag, 18.8.2020 um 19 Uhr im Schützenhaus Xanten, Fürstenberg 9, 46509 Xanten.
    Wie gewohnt werden Sie im kommenden Waidgefährten detailliert über die Tagesordnung informiert. Wir bitten um rege Teilnahme.
     

  • Wegen Coronavirus--Epidemie sind unsere Schießstände ab sofort geschlossen

    Wegen Coronavirus--Epidemie sind unsere Schießstände ab sofort geschlossen

    Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen  
     
    Presseinformation

     

    Landesregierung beschließt weitere  Maßnahmen zur Eindämmung der  Corona-Virus-Pandemie  Einstellung von nahezu allen Freizeit-, Sport-, Unterhaltungs- und außerschulischen Bildungsangeboten/ Schließung von „Amüsierbetrieben“ und Auflagen für Einkaufszentren
     
    Laschet: So sehr die Einschränkungen Opfer bedeuten, so wichtig ist es jetzt, besonnen und entschlossen unser Leben zu entschleunigen
     
    Die Landesregierung teilt mit: In einer Kabinettsitzung hat die Landesregierung NordrheinWestfalen am Sonntag, 15. März 2020, weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virus-Pandemie beschlossen.
     
    Noch am Sonntag sollen durch Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales nahezu alle Freizeit-, Sport-, Unterhaltungs- und Bildungsangebote im Land eingestellt werden. So müssen bereits ab Montag alle so genannten „Amüsierbetriebe“ wie zum Beispiel Bars, Clubs, Diskotheken, Spielhallen, Theater, Kinos, Museen schließen. Eine gleiche Regelung ergeht für Prostitutionsbetriebe.
     
    Ab Dienstag ist dann auch der Betrieb von Fitness-Studios, Schwimm- und Spaßbädern sowie Saunen untersagt. Ebenso ab Dienstag sind Zusammenkünfte in Sportvereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich nicht mehr gestattet.
     
    Der Zutritt zu Einrichtungshäusern und Einkaufszentren, „Shopping-malls“ oder „factory-out-lets“ soll nur zur Deckung

     
    Seite 2 von 2 des dringenden Bedarfs unter strengen Auflagen erlaubt sein – nicht zuletzt auch um zu vermeiden, dass sich Schülerinnen und Schüler nach den Schulschließungen ab Montag hier in größeren Gruppen versammeln.
     
    Die Schließungen und Auflagen sollen unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft oder von den Eigentumsverhältnissen gelten.
     
    Damit die Versorgung mit Lebensmitteln, Bargeld, Bekleidung, Medikamenten und Dingen des täglichen Bedarfs sichergestellt ist, bleiben, Banken, Einzelhandelsbetriebe, insbesondere für Lebens- und Futtermittel, Apotheken und Drogerien geöffnet. Bibliotheken, Restaurants, Gaststätten und Hotels sollen in ihrem Betrieb an strenge Auflagen gebunden werden, die eine Verbreitung des Corona-Virus verhindern.
     
    Ministerpräsident Armin Laschet erklärt dazu: „Wir müssen in dieser ernsten Lage die notwendige Versorgung in vollem Umfang sicherstellen. Aber alle Freizeitaktivitäten und nicht unbedingt notwendige soziale Kontakte müssen unverzüglich vermieden werden. So sehr das für viele Menschen ein Opfer und eine Einschränkung bedeutet, so wichtig ist es jetzt, besonnen, aber auch entschlossen unser Leben zu entschleunigen.“
     
    Die Regelungen sollen zunächst bis zum 19. April 2020 gelten, analog zu den bereits am Freitag verfügten Schließungen von Schulen und Kindertageseinrichtungen. Danach soll auf der Grundlage einer aktuellen Lage-Einschätzung des RobertKoch-Instituts über das weitere Vorgehen entschieden werden.
     
    Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der InternetAdresse der Landesregierung www.land.nrw
     

  • Jagdscheinverlängerung in Zeiten von Corona

    Jagdscheinverlängerung in Zeiten von Corona

    Jagdscheinverlängerung in Zeiten von Corona

     

    Dortmund, 25. März 2020 (LJV). In der gegenwärtigen Situation haben viele Kreisverwaltungsbehörden ihre Amtsräume für Publikumsverkehr geschlossen. Dennoch besteht die Notwendigkeit, den Jagdschein bis zum 31.3.2020 zu verlängern. Wichtige Hinweise hierzu gibt Rechtsanwalt und Vizepräsident des LJV NRW, Hans-Jürgen Thies MdB:

     

    Die Ausübung der Jagd  ohne dann gültigen Jagdschein über den 31.3. eines Jahres hinaus stellt eine Ordnungswidrigkeit gem. § 39 Abs. 2 Nr. 1 BJG dar. Von der Verfolgung einer entsprechenden Ordnungswidrigkeit kann die untere Jagdbehörde nach dem Opportunitätsprinzip in der gegenwärtigen Ausnahmesituation (Corona-Virus) freilich absehen.

     

    Außerdem ist der Besitz der für die Jagd benötigten Munition an den Besitz eines gültigen Jagdscheines geknüpft (vgl. § 13 Abs. 1 und 2 WaffG). Illegaler Munitionsbesitz kann eine Straftat nach dem WaffG darstellen und kann zur waffen- und jagdrechtliche Unzuverlässigkeit führen!

     

    Dies sind für sich schon zwei triftige Gründe für die rechtzeitige Verlängerung des Jagdscheins vor Beginn des neuen Jagdjahres.

     

    Problematisch wird es aber auch für einen Jagdpächter. Dessen Jagdpachtvertrag erlischt gem. § 13 Satz 2 BJG unwiderruflich und automatisch, wenn der Jagdpächter die Voraussetzungen für die Erteilung eines neuen Jagdscheines nicht fristgerecht, also bis zum 31.03., erfüllt hat. Die Voraussetzungen für die Jagdscheinerteilung sind, einen Antrag auf Jagdscheinerteilung/-verlängerung (kann formlos erfolgen) zu stellen und diesem den schriftlichen Nachweis einer ausreichenden Jagdhaftpflichtversicherung sowie den Beleg über die Einzahlung der Jagdscheingebühr (35,- Euro Einjahresjagdschein, 50,- Euro Zweijahresjagdschein, 65,- Euro Dreijahresjagdschein) beizufügen.

     

    Hat ein Jagdpächter bis zum 31.03. diese Voraussetzungen gegenüber der unteren Jagdbehörde erbracht bzw. nachgewiesen, dann hat er die Voraussetzungen für den neuen Jagdschein fristgemäß erfüllt. Verzögert sich dann die Verlängerung des Jagdscheines aus verwaltungsinternen Gründen bei der unteren Jagdbehörde, dann ist dies unschädlich, der Jagdpachtvertrag erlischt dann nicht.

     

    In der gegenwärtigen Situation rät der LJV insbesondere allen betroffenen Jagdpächtern, deren Jagdscheine am 31.03.2020 ihre Gültigkeit verlieren, nun dringend der zuständige untern Jagdbehörde in einem an diese adressierten Briefumschlag einen

     

    •           formlosen Antrag mit Text nach folgendem Muster: „Hiermit beantrage ich die Verlängerung meines beigefügten Jagdscheines um 3 Jahre, Versicherungsnachweis und Zahlungsnachweis über die geleistete Jagdscheingebühr sind ebenfalls beigefügt. Datum/Unterschrift“ zusammen mit

    •           dem Jagdscheindokument

    •           dem  Versicherungsnachweis

    •           und einem Überweisungsbeleg mit Verwendungszweck: „Gebühr Verlängerung Dreijahresjagdschein für Herrn XY“

    zukommen zu lassen.

     

    Fertigen Sie dringend vorher Fotokopien der Dokumente an und werfen Sie unter Zeugen bis zum 31.03. bei der Kreisverwaltung den Umschlag ein. Dies mag sperrig und umständlich erscheinen, dürfte aber wohl unter den gegebenen Umständen der sicherste Weg sein, die Voraussetzungen für die Erteilung eines neuen Jagdscheines fristgerecht, also bis zum 31.03., zu erfüllen.

     

    Hans-Jürgen Thies MdB

    Vizepräsident des LJV NRW

  • Jagd in der Corona Krise

    Jagd in der Corona Krise

    Jagd in der Corona-Krise

    Was Jäger aktuell wissen müssen.

    Dortmund, 25. März 2020 (LJV). Die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Bund und Länder appellieren, alles dafür tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend. Wir Jägerinnen und Jäger in NRW tragen diese Aufgabe uneingeschränkt mit.

    Bund und Länder haben sich am Sonntag, den 22. März, auf eine neun Punkte umfassende Erweiterung der am 12. März beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte verständigt.

    Der Landesjagdverband NRW hat seinerseits diese Maßgaben mit Blick auf die Auswirkungen für die jagdliche Praxis überprüft. Für uns Jägerinnen und Jäger sind dabei zwei Grundsätze von besonderer Bedeutung:
      

    1. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Ausnahmen davon gelten nur für Angehörigen des eigenen Hausstands, die im gleichen Haushalt leben.
       
    2. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur mit maximal zwei Personen oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.

    Nach den vorgenannten Regeln dürfen Jägerinnen und Jäger somit allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands die Jagd und damit verbundene Tätigkeiten weiter ausüben.

    Was dürfen wir Jägerinnen und Jäger im Einzelnen nach diesen Grundregeln noch im Rahmen des Jagdbetriebes tun?

    1. Revierarbeiten?

     

    • Alleinarbeit – ja (z. B. Kontrollgänge, Reviergänge, Ausbringen von Salzlecken, Kirren, Freischneiden, Arbeiten an Jagdeinrichtungen unter Beachtung anderer Sicherheitsmaßgaben, insbesondere der VSG [keine Alleinarbeit mit der Motorsäge]).
    • Gruppenarbeit – nein; erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
    • Wildäcker anlegen, Wildschadensbehebung im Grünland – ja, sofern allein gearbeitet wird; erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
    1. Jagdausübung?
    • Einzeljagd – ja.
    • Jagd in Begleitung – nein; erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
    • Gemeinschaftsjagd (i. Sinne von Gesellschaftsjagd nach §17a LJG) – nein
    • Sammelansitz – ja, sofern Sie sich telefonisch oder per Messenger abstimmen, einzeln anfahren, einzeln ansitzen, einzeln Wild bergen, versorgen und abtransportieren (max. mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands), und auf persönliche Treffen nach der Jagd verzichten.
    • An- und Einschießen von Waffen im Revier – ja, sofern alleine und im Rahmen des gesetzlichen Rahmens. Erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
    1. Wildunfälle?
    • Nachsuchen und Bergen von verunfalltem Wild – ja, unter Beachtung der Mindestabstände (1.5 m) zu anderen Personen.
    • Treffen mit Unfallbeteiligten und/oder Polizei an der Unfallstelle – ja, aber nach polizeilicher Anordnung und unter Beachtung des Sicherheitsabstandes.
    1. Hundearbeit/Hundeausbildung?
    • Hundeausbildung – ja, sofern Hundeführer und Hund alleine sind. Erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
    • Hundeschulen, Hundeführerlehrgänge – nein.
    • Verbandsprüfungen – zunächst für die Frühjahrsprüfungen bitte die aktuellen Empfehlungen des JGHV beachten: https://www.jghv.de/index.php/240-corona-die-welt-steht-still
    1. Wildbretverarbeitung/Wildbretvermarktung?
    • Aufbrechen/Zerwirken – ja, unter Beachtung der Hygienevorschriften.
    • Anliefern an Metzgereien – ja, aber Mindestabstand (1,5 m) beachten.
    • Direktvermarkten von Wildbret – ja, aber Mindestabstand (1,5 m) beachten.

     

    1. Wild- und Jagdschadenstermine?
    • Gemeinsamer Termin am Schadensort nach § 37 LJG – ja, aber individuelle und einvernehmliche Vorababsprache nötig, damit Höchstteilnehmerzahl nicht überschritten wird.
    1. Gesellige Treffen?
    • Versammlungen jedweder Art – nein!

    Die vorgenannten Regelungen geben den aktuellen Stand wieder und beziehen sich auf das Land Nordrhein-Westfalen. Bitte beachten Sie mögliche weiterreichende örtliche Restriktionen!

    Für den Fall, dass das NRW-Landwirtschaftsministerium andere Maßgaben aus den Beschlüssen der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten der Länder für die Jagd herleitet oder zukünftig andere coronabedingte Restriktionen erlässt, werden wir Sie schnellstmöglich hier informieren.

    Bitte halten Sie sich strikt an die Vorgaben von Bund, Land und Ihren örtlichen Gesundheitsbehörden. Im Zweifelsfall wählen Sie bitte immer die sichere Option! Auch und gerade in Zeiten von Corona gilt der alte jagdliche Grundsatz: Sicherheit geht vor!

  • Termin Bläserhutabzeichen 2020 wird verschoben

    Termin Bläserhutabzeichen 2020 wird verschoben

    Der Vorstand hat heute nach reiflicher Überlegung festgelegt, die Prüfung am nächsten Wochenende aus gegebenem Anlass (Entwicklung der Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus) nicht stattfinden zu lassen.

     

    Ein neuer Termin wird rechtzeitig angekündigt.

    Herzliche Grüße
    Anne Hansen

     

    Bläserhutabzeichen 2020

     

    Am Sonntag, dem 22.03.2020 ab 10:00 Uhr wird auf dem Schießstand in 47506 Neukirchen-Vluyn, Geldernsche Str. 443 a,  unsere Prüfung zum Erwerb des Bläserhutabzeichens stattfinden.

    Gefordert werden alle Jagdsignale der Klasse C. Dafür ist die 1.Pless-Horn- Stimme der offiziellen Fassung des DJV vorzutragen. Weitere Informationen sind in der Prüfungsordnung auf unserer Website ( https://www.ljv-nrw.de/inhalt/kjs-wesel/jagdliches-brauchtum/blaserhutabzeichen/richtlinien-blaser-verdienstnadeln/6_18177.html) zu finden.

    Ihre Nennung der Prüflinge mit Namen, Geburtsdatum und Anschrift richten Sie bitte frühzeitig, an die Geschäftsstelle. Geprüft werden können nur Mitglieder im LJV NRW.

    Der Prüfungsausschuss wünscht schon jetzt allen Aspiranten einen guten Ansatz.

  • Stellungnahme der KJS WESEL zu neuen Wolfsbeobachtungen (06.03.2020)

    Stellungnahme der KJS WESEL zu neuen Wolfsbeobachtungen (06.03.2020)

    Stellungnahme der KJS WESEL zu neuen Wolfsbeobachtungen (06.03.2020)

    Aktuell gibt es neue Berichte über Zeugen, die einen Wolf in der Nähe von Wesel beobachtet haben wollen. Der NABU vermutet einen Jungwolf auf der Suche nach einem Revier, und macht sich schon vorgreifend für dessen Schutz stark. Von „Gloria“ sei aktuell kaum etwas zu hören, die Nachweise für ihre Aktivität rückläufig. Das stimmt nur teilweise, denn andere Themen haben aktuell dem Wolf etwas den Rang abgelaufen. Es wird schon länger nicht mehr jeder Wolfsnachweis medial so verbreitet wie das noch vor einem Jahr der Fall war. Gleichzeitig werden häufig die Vorteile über die Rückkehr des Wolfes hervorgehoben, die Risiken dagegen als sehr gering dargestellt.

    Die Meinungen über den Wolf gehen sehr weit auseinander. Unserer Auffassung nach werden einzelne Tiere unser Ökosystem nicht auf den Kopf stellen, und sich wahrscheinlich sogar gut anpassen können. Mehrere Wölfe oder Rudel können dagegen gleichwohl problematisch werden. Sie werden sich ohne natürlichen Feind schnell weiter vermehren, und weitere Schäden an Wild- und Nutztieren sind unumgänglich. Zudem sind Wölfe in der Lage ganze Rinderherden zu beunruhigen, die dann möglicherweise aus der Umzäunung brechen und auf Straßen schwere Unfälle verursachen können. Der Wolf wird auf absehbare Zeit auch die Scheu verlieren und die Nähe zu Menschen zu suchen. Ob das funktionieren kann scheint fraglich, insbesondere wenn es zur Begegnung mit Kindern kommt.

    Wir wollen den Wolf nicht verdammen, aber auch klarmachen, dass es sich bei ihm um ein unberechenbares Raubtier handelt. Seine Population sollte genau beobachtet und dann – im Bedarfsfall -  auch reguliert werden.

    Die Haltung der Kreisjägerschaft Wesel ist klar: Die Politik muss handeln, und dabei die Interessen aller (auch die der Landwirte und Schäfer) berücksichtigen und abwägen. Das Thema ist im Bundestag, Bundesrat und Landtag angekommen. Eine Regelung ist allerdings noch nicht in Sicht.

  • Legitimation unserer Schießstandnutzer durch Jagdschein und LJV Mitgliedskarte

     

    Sehr geehrte, Damen und Herren,

    liebe Waidgefährtinnen und Waidgefährten,

     

    gemäß den Vorgaben  aus dem Waffengesetz und den Bestimmungen der Kreispolizeibehörde Wesel  als Genehmigungsbehörde für Schießstätten dürfen nur Personen, die eine Legitimation zum Schießen mit Waffen besitzen, auf unseren Schießanlagen Waffen nutzen.  Dies kann ein gültiger Jagdschein, ein Haftpflichtnachweis für Sportschützen oder eine Tagesversicherung sein. Die Kontrolle und die daraus resultierende Verantwortung obliegen den Standwarten. Daher sind diese Unterlagen  vor Beginn des Schießens dem Standwart vorzulegen. Des Weiteren muss durch Vorlage des Mitgliedsausweises  eine Zugehörigkeit zur KJS Wesel nachgewiesen werden, da für andere Kreisjägerschaften zusätzliche Gebührensätze  gelten. Um  einen reibungslosen und sicherheitsrelevanten  Ablauf sicherzustellen muss sich ab dem 02. März 2020 jeder Schütze zwingend beim Standwart anmelden. Er bekommt hierüber eine gekennzeichnete Tageskarte, die der Aufsichtsperson vorzulegen ist. Ohne diese Karte ist das Schießen nicht mehr möglich. Aus sicherheits - und genehmigungstechnischen Gründen bitten wir  darum, diesen Maßgaben zu folgen.

     

     

  • Standpersonal für die Schießstände in Vluynbusch, Diersfordt und Hünxe gesucht

    Standpersonal für die Schießstände in Vluynbusch, Diersfordt und Hünxe gesucht

    Der Verein für Kugel- und Wurftaubenschießen sucht für seine Schießstände in Vluynbusch, Diersfordt und Hünxe Standpersonal. Das Aufgabenspektrum umfasst im Wesentlichen die Beaufsichtigung der Schützen während der Schießdurchgänge, die Instandhaltung und Unterhaltung der Schießanlagen sowie die Pflege der Außenanlagen. Handwerkliches Geschick wäre von Vorteil. Ein Jagdschein ist nicht erforderlich. Die Arbeitszeit ist variabel und erfolgt im Rahmen eines 450,-- € Minijobs. Sollten Sie Interesse an dieser Tätigkeit haben, setzen Sie sich montags oder donnerstags in der Zeit von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr mit unserer Geschäftsstelle unter der Rufnummer 02845-32522 in Verbindung oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@kjs-wesel.de.

    Der Vorstand

  • Gastronomie in unserem Vereinsheim in Vluynbusch

    Gastronomie in unserem Vereinsheim in Vluynbusch

    Aus aktuellen Anlass bitten wir darum, auf selbstmitgebrachte Getränke und Essen zu verzichten.

  • Vermarktungsoffensive Wildgänse - Wildgänsewildbret gesucht

    Vermarktungsoffensive Wildgänse - Wildgänsewildbret gesucht

     

    Sehr geehrte Jägerinnen und Jäger im Kreis Wesel,

    für eine Vermarktungsoffensive von qualitativ hochwertigem Wildbret unserer heimischen Wildgänse auf der nächsten Ausstellung „Jagd und Hund“ in Dortmund werden Wildgänsebrüste benötigt. Wir erwarten uns von dieser Vermarktungsoffensive das Kaufinteresse für Wildbret von heimischen Wildgänsen zu wecken und zu steigern.

    Wir hoffen auf Ihre freundliche Unterstützung und bitten Sie, uns überzählige von Ihnen nicht für den Eigenbedarf oder Verkauf benötige Wildgänse nach erfolgreicher Jagd für die Vermarktungsoffensive zu überlassen. Dazu wird Herr Konrad Niehues gern bei Ihnen vorbeikommen, um die jeweils erlegten Wildgänse zu versorgen und das gewonnene Wildbret zu übernehmen. Für Ihre Mithilfe schon mal herzlicher Dank!

    Bitte nehmen Sie Kontakt auf mit:

    Revierjagdmeister

    Konrad Niehues 
    Uedemer Straße 26
    46509 Xanten 

    Tele/Fax : 02804 /181 631
    Mob: : 0170 5507016
    e mail : nieh2konrad@aol.com
     

    Mit freundlichem Gruß und Waidmannsheil

    Ihre Kreisjägerschaft Wesel

  • Schießstand Hünxe ab 01.07.19 nur noch Samstags für öffentliches Schießen und für angemeldete Schießgruppen nach Voranmeldung nutzbar

    Schießstand Hünxe ab 01.07.19 nur noch Samstags für öffentliches Schießen und für angemeldete Schießgruppen nach Voranmeldung nutzbar

    Liebe Waidgefährtinnen, liebe Waidgefährten, liebe Schützen.

     

    Unser Schießstand in Hünxe verursacht aufgrund der geringen Auslastung zu hohe Allgemein- und Betriebskosten. Um dem entgegenzuwirken, wird der Stand ab 01. Juli 2019 nur noch an Samstagen von 9.00 h bis 13.00 h für das öffentliche Schießen geöffnet. Weiterhin steht der Stand für angemeldete Schießgruppen, die sich durch Zusammenschluss schießbegeisterter Jägerinnen, Jäger oder Sportschützen ergeben können, und für Schießschulen nach Absprache zur Verfügung. Anmeldungen erfolgen bitte über Frau und Herrn Kress.
    Wir werden diese Maßnahme zunächst solange durchführen müssen, bis sich andere Möglichkeiten der Nutzung ergeben.

    Vorstand

     

     
    _____________________________________________________________________________
     

     

  • Jagdstrecke Kreis Wesel Jagdjahr 2018-2019

    Jagdstrecke Kreis Wesel Jagdjahr 2018-2019

    Herunterladen: Jagdstrecke JJ 2018-2019

  • Waidgefährte 2019

    Waidgefährte 2019

    Herunterladen: Waidgefährte 2019

  • Neues Landesjagdgesetz tritt am 13. März in Kraft
  • Verordnung zur Änderung der Landesjagdzeitenverordnung tritt am 30. März in Kraft
  • Wolfsmanagement der Jägerschaft Wesel

    Wolfsmanagement der Jägerschaft Wesel

    Liebe Waidgefährtinnen und Waidgefährten ,

    das LANUV  NRW hat, nachdem der Wolf in Schermbeck als sesshaft eingestuft wurde,  ein Wolfs Monitoring ins Leben gerufen. Hierdurch sollen z. B. alle Sichtungen, Risse und das Auffinden von Wolfslosung bekannt werden.  Dies ist richtig und vernünftig so.

    Die Kreisjägerschaft Wesel wünscht allerdings die unmittelbare Einbindung der örtlichen Jägerschaft. Gerade die hiesigen Revierjäger, die durch ständigen Präsenz in den Revieren am ehesten die Möglichkeit der Wahrnehmung von Wolfsvorkommen haben, sind hier gefordert.

    Um hier das Wissen und die Feststellungen von Wolfsvorkommen nutzen zu können, bitten wir die gesamte Jägerschaft um Unterstützung. Auf unseren Wildkameras, bei Ansitzen und Reviergängen werden oftmals Beobachtungen gemacht die vielleicht nicht unmittelbar auf einen Wolf hinweisen, aber dennoch starke Vermutungen schüren. Hier sind ebenso die Schafhalter und die Landwirtschaft einbezogen Vorkommnisse festzuhalten und den Wolfsberatern zu melden.  

    Nennen wir es ein „unterstützendes Wolfsmanagement der Jägerschaft“

    Dadurch sind wir in der Lage zeitnahe Informationen zu bekommen.

    Wir sind die Praktiker vor Ort und wir möchten wissen wo sich der Wolf bewegt.

    Mit den so gewonnenen Kenntnissen ist in Kooperation mit dem  LANUV auf kurzem Wege ein deutlicherer Bewegungsablauf des Wolfes nachzuvollziehen.

    Darum nochmals die Bitte, verdächtige Risse oder Beobachtungen, Wolfslosung oder sonstige Unerklärbarkeiten unseren Wolfsberatern zu melden.

    Unsere Wolfsberater erreichen Sie unter:

     

    ·  Georg Franken, tel: 0172 2021133, email: wolfsberaterfranken@web.de

     

    ·  Hans Friedrich Sievert, Regionalforstamt Niederrhein, tel: 02852 94211, mobil: 0171 5870269, email: hans-friedrich.sievert@wald-und-holz.nrw.de

     

    ·  Peter Sprenger, Regionalforstamt Niederrhein, tel: 0171 5870170, email: peter.sprenger@wald-und-holz.nrw.de

     

     

    Mit bestem Dank für ihre Unterstützung

     

    Der Vorstand

  • Reflektoren geen Wildunfälle wirkungslos ?

    Reflektoren geen Wildunfälle wirkungslos ?

    Herunterladen: Reflektoren gegen Wildunfälle

  • Jagdliche Maßnahmen nach Ausbruch der AS`P in Belgien

    Jagdliche Maßnahmen nach Ausbruch der AS`P in Belgien

    Herunterladen: Jagdliche Maßnahmen nach Ausbruch der AS`P in Belgiern

  • Land NRW übernimmt Gebühren für die Untersuchung von Schwarzwild auf Trichinen

    Land NRW übernimmt Gebühren für die Untersuchung von Schwarzwild auf Trichinen

    Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann: "Wildschweinbejagung ist neben vielen anderen Maßnahmen ein wichtiges Instrument gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest"

    Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt ab dem 1. April 2018 die bei den Kreisen und kreisfreien Städten anfallenden Untersuchungsgebühren für die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild. Für das Jahr 2018 werden die Kommunen gebeten, keine Gebühren von Jägerinnen und Jägern für die verpflichtende Untersuchung zu erheben. Bisher war nur die Trichinen-Untersuchung von Frischlingen von den Gebühren befreit.

    „Das Ausbreitungsrisiko der Afrikanischen Schweinepest kann unter anderem durch die Bejagung von Wildschweinen minimiert werden. Da dies für die Jägerschaft einen zusätzlichen Jagdaufwand bedeutet, werden wir sie durch die Übernahme der Untersuchungsgebühr entlasten. Damit setzen wir außerdem einen Anreiz, die Bejagung auch dann aufrecht zu erhalten, wenn die Markpreise durch mehr Wildangebot sinken“, sagte Umwelt-Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann.

    Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich von Osteuropa weiter nach Westen aus. Expertinnen und Experten sind sich einig, dass ein Eintrag der Seuche am ehesten in die Wildschweinpopulation zu erwarten ist.

  • Schwarzwildbejagung - Anlage von Bejagungsstreifen ohne Prämienverlust möglich

    Schwarzwildbejagung - Anlage von Bejagungsstreifen ohne Prämienverlust möglich

    26. März 2018, Düsseldorf/Dortmund (LJV). In aktuellen Informationen weisen das NRW-Umweltministerium und die Landwirtschaftskammer NRW auf die Möglichkeiten hin, ohne Prämienverlust Bejagungsschneisen anzulegen. Der Landesjagdverband ruft die nordrhein-westfälischen Revierinhaber auf, ihrerseits die Landwirte in den Revieren darauf anzusprechen und gemeinsam mit diesen entsprechende Revierverbesserungen vorzunehmen.

    http://www.ljv-nrw.de/inhalt/ljv/aktuelles/aktuelles/anlage-von-bejagungsschneisen-ohne-pramienverlust-moglich/6_25512.html

  • ASP Info Kreis Wesel Dr. Diekmann / Dr. Dicke

    ASP Info Kreis Wesel Dr. Diekmann / Dr. Dicke

    Herunterladen: ASP Info Kreis Wesel - Dr. Diekmann / Dr. Dicke

  • NRW-Landwirtschaftsministerium hebt Schonzeiten für Schwarzwild auf

    NRW-Landwirtschaftsministerium hebt Schonzeiten für Schwarzwild auf

    5. Januar 2018, Dortmund (LJV). Das NRW-Landwirtschaftsministerium hat per Erlass vom 4. Januar 2018 die Unteren Jagdbehörden gebeten, die Schonzeiten für alles Schwarzwild auf allen bejagbaren Flächen mit sofortiger Wirkung bis zum 31. März 2021 aufzuheben. „Die Schonzeit für Schwarzwild ist damit aus Gründen der Landeskultur i. S. von § 22 Absatz 3 BJagdG Satz 1 landesweit ganzjährig aufgehoben“, so das Ministerium.

    Ausgenommen von dieser Schonzeitaufhebung sind nur Bachen mit gestreiften Frischlingen unter ca. 25 kg.

    Das NRW-Landwirtschaftsministerium begründet diesen Schritt mit der aktuellen Entwicklung des ASP-Seuchengeschehens in Polen und Tschechien sowie mit sehr hohen Wildschäden auf landwirtschaftlichen Flächen, Sportanlagen sowie Grünflächen in befriedeten Bezirken.

    Zugleich soll die Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung NRW kurzfristig ein Bejagungskonzept erstellen, um eine waidgerechte Jagdausübung sicherzustellen.

    Herunterladen:

  • Rollende Waldschule ausserschulischer Parnter im Netzwerk "Schule der Zukunft"

    Rollende Waldschule ausserschulischer Parnter im Netzwerk "Schule der Zukunft"

    Herunterladen: Rollende Waldschule ausserschulischer Parnter im Netzwerk "Schule der Zukunft"

  • Die Jäger in NRW: Natur leben, lieben und schützen. Imagefilm als Standortbestimmung des Landesjagdverbandes NRW

    Die Jäger in NRW: Natur leben, lieben und schützen. Imagefilm als Standortbestimmung des Landesjagdverbandes NRW

    5. Dezember 2017, Dortmund (LJV-NRW). Auf Augenhöhe mit modernen Marken geht der Landesjagdverband NRW mit einem zeitgemäßen Imagefilm auf Sendung. Der emotionale 75 Sekunden Spot bietet einen neuen Blickwinkel auf die Passion der Jäger und deren tiefe Beziehung zur Natur.

     

    „Wir alle sind dem Schutz der Natur verpflichtet“, sagt Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg.

    http://www.ljv-nrw.de/inhalt/ljv/aktuelles/aktuelles/die-jager-in-nrw-natur-leben-lieben-und-schutzen-/6_24826.html

     

  • Massnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP)
  • Schalldämpfer für Jagdgewehre ab sofort in Nordrhein-Westfalen erlaubt

    Schalldämpfer für Jagdgewehre ab sofort in Nordrhein-Westfalen erlaubt

    https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/schalldaempfer-fuer-jagdgewehre-ab-sofort-nordrhein-westfalen-erlaubt

    Schalldämpfer für die Jagd

     

    - Was NRW-Jäger beachten müssen –

     

    13. November 2017, Dortmund (LJV). Mit Erlass vom 26.10.2017 ermöglicht das NRW-Innenministerium den Erwerb von Schalldämpfern zum Zwecke der Jagdausübung: Die wichtigsten Punkte und was beim Erwerb von Schalldämpfern zu beachten ist, sind hier zusammengefasst:

     

    •          Ein Bedürfnis für den Erwerb und Besitz von Schalldämpfern wird ausschließlich für Jagdlangwaffen in schalenwildtauglichen Büchsenkalibern anerkannt.
    •          Das Bedürfnis des Jägers für den Erwerb und Besitz eines Schalldämpfers wird mit einem gültigen Jahresjagdschein nachgewiesen, sofern der Jäger mind. eine Jagdlangwaffe in einem schalenwildtauglichen Büchsenkaliber in seine WBK eingetragen hat, für die der Schalldämpfer geeignet ist.
    •          Es wird grundsätzlich nur ein Schalldämpfer pro Jäger in der WBK eingetragen.
    •          Vor dem Erwerb muss ein Voreintrag in die WBK bei der zuständigen Waffenrechtsbehörde erfolgen.
    •          Für den Voreintrag genügt die Kaliberangabe der Jagdlangwaffe, für die der Schalldämpfer erworben werden soll. Der Schalldämpfer muss nicht einer einzelnen eingetragenen Jagdlangwaffe konkret zugeordnet werden.
    •          Schalldämpfer sind wie eine Langwaffe aufzubewahren, da sie waffenrechtlich den Waffen gleichstehen für die sie bestimmt sind. Der Schalldämpfer wird jedoch nicht auf die Zahl der Waffen angerechnet, die in einem Waffenschrank aufbewahrt werden dürfen.
    •          Unbedingt sollte vor dem Erwerb die Beratung eines Büchsenmachers in Anspruch genommen werden, denn:
      •   der Schalldämpfer sollte an Waffe und Kaliber angepasst sein, um eine optimale Dämpfung zu erzielen.
      •   Möglicherweise notwendige Umbauten an vorhandenen Waffen, insbesondere das Schneiden eines Gewindes, machen den Neubeschuss der Waffe zwingend notwendig!

  • Info Bücken Bogenssport

    Info Bücken Bogenssport

    Herunterladen: Info Bücken Bogensport

  • Allgemeine Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild (Überläufer) im Kreis Wesel

    Allgemeine Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild (Überläufer) im Kreis Wesel

    Herunterladen:

    Herunterladen:

    Herunterladen:

  • Afrikanische Schweinepest erreicht Tschechien
  • Änderung Waffengesetz Frage-Antwort-Papier
  • Koalitionsvertrag NRW 2017 - 2022
  • Feldhasen stabil
  • Fangjagd (Erläuterung zum neuen Jagdgesetz)

    Fangjagd (Erläuterung zum neuen Jagdgesetz)

    Erläuterungen zum neuen Jagdgesetz

    Erläuterung zum neuen Jagdrecht

     

    Quelle: Broschüre „Das ökologische Jagdgesetz NRW“ des MKULNV NRW (www.umwelt,nrw.de)

     

    Fangjagdqualifikation

     

    Die Fangjagd darf in Nordrhein-Westfalen nur von Revierjägern", Jagdaufsehern" oder von Personen ausgeübt werden, die zuvor an einem vom zuständigen Ministerium anerkannten Ausbildungslehrgang für die Fangjagd teilgenommen haben.

     

    • Die fachliche Eignung kann bei Revierjägern aufgrund ihrer Berufsausbildung als gegeben angesehen werden. Auch Jagdaufseher haben gemäß Ziffer 5 des RdErl. d. Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft -I A 1- 62.30.60/111 B 6 - 71-28-00.00 - vom 27.1O.l992 (Bestätigung von Jagdaufsehern) ihre fachliche Eignung nachzuweisen und gelten daher ebenfalls als sachkundig.

     

    Eine Liste mit anerkannten Ausbildungslehrgängen ist unter www.fangjagd.nrw.de veröffentlicht. Bisherige Prüfungszeugnisse des Landesjagdverbandes NRW gelten als Nachweis i. S. d. Landesjagdgesetzes.

     

    Wer mit Netzen frettiert, braucht keinen Ausbildungslehrgang zu besuchen, da es sich nicht um ein Fangen der Wildkaninchen mit Fallen handelt.

     

    Anzeigepflicht

     

    Vor Verwendung von Lebendfangfallen sind der unteren Jagdbehörde

     

    1. Anzahl und Art der Fallen,
    2. Kennzeichen der Fallen,
    3. Einsatzort (Jagdrevier) und
    4. Verwendungszeitraum der Fallen

     

    anzuzeigen. Bei Änderung der angezeigten Verhältnisse ist entsprechend zu verfahren.

     

    Nicht angezeigt werden müssen Fallen, die im befriedeten Bezirk verwendet werden, dies gilt insbesondere für die Marderfang- beauftragten.

     

    Ausübung der Fangjagd

     

    Fallen für den Lebendfang sind wie bisher zu verblenden. Darüber hinaus sind sie dauerhaft und jederzeit sichtbar so zu kennzeichnen, dass ihr Besitzer von der unteren Jagdbehörde festgestellt werden kann. Zusätzlich sind Lebendfangfallen mit einem elektronischen Fangmeldesystem auszustatten, sofern keine kommunikations-technischen Gründe entgegenstehen (Funkloch).

     

    Da bei der Fuchsbejagung am Bau mit der Jungfuchsfalle (Einzelfang) die Jägerin oder der Jäger in der Nähe bleibt, um die Jungfüchse des Geheckes nach deren Fang nacheinander zeitnah der Falle entnehmen zu können, ist hier die Verwendung eines Fangmeldesystems nicht erforderlich.

     

    Fallen für den Lebendfang sind weiterhin morgens und abends zu kontrollieren. Dies gilt auch für Fallen mit elektronischem Fangmeldesystem. Tiere aus Fallen mit einem elektronischen Fangmeldesystem sind unverzüglich nach Eingang der Fangmeldung zu entnehmen. "Unverzüglich" bedeutet "nicht ohne schuldhaftes Zögern"; entscheidend ist also nicht das (objektive) Sofort, sondern die (subjektive) Zumutbarkeit alsbaldigen Handelns. Ein zeitnahes
    Entfernen bedeutet bei einer Meldung in der Nacht, das erst am Morgen der Fangschuss sicher angetragen werden kann, der Einsatz von künstlichem Licht verbietet sich nach dem Bundesjagdgesetz. Eine Kontrollpflicht in der Nacht ist daher nicht angezeigt.

     

    Die Verwendung von Totschlagfallen ist verboten.

     

    Einen Muster für die Anmeldung für Lebensfallen bei der Unteren Jagdbehörde finden Sie im Anhang.

    Herunterladen: Muster Frangjagd-Meldebogen für Untere Jagdbehörde

  • Kreisjägerschaft Wesel e.V.
  • Wetter

    Wetter

  • Herzlich Willkommen!

    Herzlich Willkommen!

    Wir von der Kreisjägerschaft Wesel e.V. heißen Sie auf unseren Internetseiten herzlich willkommen.

     

    Hier finden Sie Informationen über Neuigkeiten aus der Kreisjägerschaft und auch deren Angebote.

     

    Sie errreichen uns telefonisch montags und donnerstags

    jeweils von 8:00 - 13:00 Uhr unter:

     

                                 Kreisjägerschaft Wesel e.V.

    Geldernsche Straße 443 a                Postfach 20 03 20              

    47506 Neukirchen-Vluyn                   47501 Neukirchen-Vluyn

     

     

    Tel. Nr. 02845 - 32522

    Fax Nr. 02845 - 31656

    E-Mail: info@kjs-wesel.de

     

     

  • Kontakt

    Kontakt

    Telefonische Erreichbarkeit der LJV-Geschäftsstelle !!!

    Bei Störung der Festnetzverbindung

    erreichen Sie die LJV-Geschäftsstelle bis auf weiteres auch unter der

    Rufnummer 01522-4503909.