Bläserprüfung

28.11.2019

Kreis Warendorf (dor). Nicht nur die Jagd erfreut sich starker Beliebtheit, auch das jagdliche Brauchtum – und dazu zählt das Jagdhornblasen – erfährt derzeit großen Zuspruch. Bei der jüngsten Bläserprüfung der Kreisjägerschaft Warendorf, die in der Gastwirtschaft „Alter Westfale“ in Freckenhorst stattfand, konnte Günther Lunemann, Obmann für das jagdliche Brauchtum in der Kreisjägerschaft Warendorf, 22 Teilnehmer begrüßen.

Jagdsignale haben auch in Smartphone-Zeiten nichts an Bedeutung verloren. Schließlich stellen sie auf der Jagd das wichtigste Kommunikationsmittel dar. Die Signale umfassen neben der Begrüßung zu Beginn der Jagd, Warnhinweise bei Gefahren, Hilferufe sowie Anweisungen, wie sich Jäger und Treiber in den verschiedenen Stadien der Jagd zu verhalten haben.

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Jagdhornbläserprüfung der Kreisjägerschaft Warendorf

Am 27.11.2018 stellten sich 20 Anwärter aus den Hegeringen Albersloh, Füchtorf, Oelde und Warendorf-Freckenhorst-Hoetmar der Prüfung zum Bläserhutabzeichen im Saal der Gaststätte „Alter Westfale“ in Freckenhorst.

 

Signale bis zum schweren „Fuchs tot“ mussten erkennbar auf dem kleinen Jagdhorn, dem so genannten „Fürst-Pless-Horn“ vorgetragen werden. Aber auch Stücke wie „Aufbruch zur Jagd“, „Anblasen des Treibens“ und „Treiber in den Kessel“ wurden den Juroren Günther Lunemann, Thomas Dreimann und Reinhard Elsbecker bewertet.

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Bläserprüfung

Sassenberg (dor). „So schnell waren wir noch nie“. Ungläubig schaut Günther Lunemann, Obmann für Jagdliches Brauchtum in der KJS-Warendorf, am Dienstagabend auf seine Armbanduhr. In nur 45 Minuten haben er und seine Juroren-Kollegen, sein Stellvertreter Thomas Dreimann sowie Reinhard Elsbecker von der KJS-Coesfeld elf Jagdhornbläser in der Klasse C geprüft.

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