Hegeringschießen Butterpatt

Liebe Jägerinnen und Jäger,
nach Gesprächen mit den beiden Vorständen der Hegeringe Wadersloh und Liesborn/Diestedde werden wir das Hegeringschiessen am kommenden Samstag, den 05.09.20 stattfinden lassen.

Beginn ist um 13 Uhr. Begonnen werden kann ab dann auf dem Kugelstand mit dem vielleicht benötigten Nachweis für Bewegungsjagden und den DJV-Disziplinen  (Bock, Überläufer, Fuchs).

Ab 14 Uhr steht dann der Taubenstand für uns zur freien Verfügung.

Es kann auf dem Skeet- und Trapstand das mittlerweile nochmals erweiterte Parcoursangebot geschossen werden, aber auch die normalen DJV-Durchgänge.

Ich möchte alle Teilnehmer vom Hegering Liesborn bitten, sich vor dem Schießen bei Jörg Krumkamp auf dem Schiesstand anzumelden, so dass er anschließend mit dem Standwart abrechnen kann.

So ist ein zügiger und sicherer Ablauf gewährleistet. Bis 17.30 Uhr sollten alle Teilnehmer geschossen haben.
Auf dem Schiesstand Gelände sind die Corona-Regeln einzuhalten. D.h., jeder anwesende hat sich in die ausgelegten Listen einzutragen.

Diese liegen auf dem Tauben- und Kugelstand aus. Hierbei ist nur ein Eintrag erforderlich. Auf dem Taubenstand besteht keine Maskenpflicht.

Beim Betreten des Gebäudes für den Kugelstand ist der Mund-/Nasenschutz zu tragen, welche beim Einnehmen des Standes abgenommen werden darf.
Abends treffen wir uns wieder um 19 Uhr in der Gaststätte Berlinghoff am Freudenberg und lassen den Abend wieder gemütlich ausklingen. Wie letztes Jahr gibt es wieder Gegrilltes vom Wild.
Bitte auch hier die Corona-Regeln beachten.
Ich bitte Euch, Freunde und Bekannte anzusprechen und mit nach Warendorf zu bringen.

Rehkitzrettung im Hegering Liesborn Diestedde

Liebe Jägerinnen und Jäger,

die Natur entwickelt sich sehr rasant in diesen warmen Tagen und im  Revier wurden bereits die ersten Rehkitze gesetzt. Damit sie nicht beim Mähen der Wiesen und Weiden bzw. vom Ackergras durch die Mähwerke gehen, möchten wir hier noch einige Hinweise geben.

Wie Sie alle wissen ducken sich die jungen Kitze lieber als dass sie die Flächen verlassen – sie haben keinen Fluchtinstinkt. Sie geben keine Witterung ab und sind damit vor den Freßfeinden relativ sicher. Am einfachsten geht die Kitzrettung wenn die Ricke ihr Kitz aus der zu mähenden Fläche heraus führt. Die bewährten Methoden sind:

  1. das Aufstellen von Wildscheuchen
    1. Mülltüten o.ä., ca. eine Wildscheuche / Hektar,
    2. ca. 2 Tage vor der Mahd
  2. vergrämen mittels Fremdgerüchen
    1. aufgestellt als Wildscheuche
    2. nutzen vorhandener Zaunpfosten
    3. Windrichtung beachten
  3. akustische Wildretter am Mähwerk, laute Pieper
  4. das Absuchen der Flächen mit dem Hund
  5. das Mähen von „Innen nach Außen“

Alle Landwirte kennen das, gerade das Mähen von „Innen nach Außen“ ist sogenannte „Gute fachliche Praxis“ und damit Cross Compliance relevant.

Als weitere Unterstützung bei der Kitzrettung hat sich in den letzten Jahren die Wärmebildtechnik entwickelt. Unserem Hegering steht eine Drohne, ein sogenannter Hexakopter mit einer Wärmebildkamera zur Verfügung. Diese wollen wir natürlich auch gerne einsetzen. Dabei werden die Flächen in den frühen Morgenstunden in ca. 15 – 20 Metern Höhe abgeflogen und die Kamera erkennt Wärmeunterschiede. Wenn Kitze erkannt werden, müssen diese herausgetragen oder geschützt werden bis dass die Mäharbeiten erledigt sind. Wir haben diese Technik bereits auf der Jahreshauptversammlung der landwirtschaftlichen Ortsverbände und in der Tageszeitung „Die Glocke“ vorgestellt. Ansprechpartner hierfür sind:

Marvin Gessner (Obmann für Naturschutz)         015156240669

Timo Kißler (Obmann für jagdliches Schießen)   01717514150

Burkhard Schwarte ( Schriftführer)                         01751604090

Damit die Drohne möglichst viel Fläche abfliegen kann brauchen wir Helfer, die die erkannten Kitze dann sichern bzw. aus der Fläche tragen. Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützung. Abgeflogen werden nur Wiesen, Weiden und Feldgras mit einem Kopter unter 2 kg.

Alle Vorsichtsmaßnahmen zum Thema Corona werden eingehalten.

 

Wir wünschen allen einen erfolgreichen Aufgang der Bockjagd und viel Waidmanns Heil!

 

Jagd in Corona Zeiten

Was Jäger aktuell wissen müssen.

Dortmund, 25. März 2020 (LJV). Die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Bund und Länder appellieren, alles dafür tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend. Wir Jägerinnen und Jäger in NRW tragen diese Aufgabe uneingeschränkt mit.

Bund und Länder haben sich am Sonntag, den 22. März, auf eine neun Punkte umfassende Erweiterung der am 12. März beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte verständigt.

Der Landesjagdverband NRW hat seinerseits diese Maßgaben mit Blick auf die Auswirkungen für die jagdliche Praxis überprüft. Für uns Jägerinnen und Jäger sind dabei zwei Grundsätze von besonderer Bedeutung:
  

  1. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Ausnahmen davon gelten nur für Angehörigen des eigenen Hausstands, die im gleichen Haushalt leben.
     
  2. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur mit maximal zwei Personen oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.

Nach den vorgenannten Regeln dürfen Jägerinnen und Jäger somit allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands die Jagd und damit verbundene Tätigkeiten weiter ausüben.

Was dürfen wir Jägerinnen und Jäger im Einzelnen nach diesen Grundregeln noch im Rahmen des Jagdbetriebes tun?

  1. < > 

     

    • Alleinarbeit – ja (z. B. Kontrollgänge, Reviergänge, Ausbringen von Salzlecken, Kirren, Freischneiden, Arbeiten an Jagdeinrichtungen unter Beachtung anderer Sicherheitsmaßgaben, insbesondere der VSG [keine Alleinarbeit mit der Motorsäge]).

    • Gruppenarbeit – nein; erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.

    • Wildäcker anlegen, Wildschadensbehebung im Grünland – ja, sofern allein gearbeitet wird; erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.

    • < >Einzeljagd – ja.
    • Jagd in Begleitung – nein; erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
    • Gemeinschaftsjagd (i. Sinne von Gesellschaftsjagd nach §17a LJG) – nein
    • Sammelansitz – ja, sofern Sie sich telefonisch oder per Messenger abstimmen, einzeln anfahren, einzeln ansitzen, einzeln Wild bergen, versorgen und abtransportieren (max. mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands), und auf persönliche Treffen nach der Jagd verzichten.
    • An- und Einschießen von Waffen im Revier – ja, sofern alleine und im Rahmen des gesetzlichen Rahmens. Erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
    • < >Nachsuchen und Bergen von verunfalltem Wild – ja, unter Beachtung der Mindestabstände (1.5 m) zu anderen Personen.
    • Treffen mit Unfallbeteiligten und/oder Polizei an der Unfallstelle – ja, aber nach polizeilicher Anordnung und unter Beachtung des Sicherheitsabstandes.
    • < >Hundeausbildung – ja, sofern Hundeführer und Hund alleine sind. Erlaubte Ausnahme: Mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,5 Metern oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands.
    • Hundeschulen, Hundeführerlehrgänge – nein.
    • Verbandsprüfungen – zunächst für die Frühjahrsprüfungen bitte die aktuellen Empfehlungen des JGHV beachten: https://www.jghv.de/index.php/240-corona-die-welt-steht-still
    • < >Aufbrechen/Zerwirken – ja, unter Beachtung der Hygienevorschriften.
    • Anliefern an Metzgereien – ja, aber Mindestabstand (1,5 m) beachten.
    • Direktvermarkten von Wildbret – ja, aber Mindestabstand (1,5 m) beachten.
    •  

    • Wild- und Jagdschadenstermine?

    • Gemeinsamer Termin am Schadensort nach § 37 LJG – ja, aber individuelle und einvernehmliche Vorababsprache nötig, damit Höchstteilnehmerzahl nicht überschritten wird.
    • Gesellige Treffen?

    • Versammlungen jedweder Art – nein!
    • Die vorgenannten Regelungen geben den aktuellen Stand wieder und beziehen sich auf das Land Nordrhein-Westfalen. Bitte beachten Sie mögliche weiterreichende örtliche Restriktionen!

      Für den Fall, dass das NRW-Landwirtschaftsministerium andere Maßgaben aus den Beschlüssen der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten der Länder für die Jagd herleitet oder zukünftig andere coronabedingte Restriktionen erlässt, werden wir Sie schnellstmöglich hier informieren.

      Bitte halten Sie sich strikt an die Vorgaben von Bund, Land und Ihren örtlichen Gesundheitsbehörden. Im Zweifelsfall wählen Sie bitte immer die sichere Option! Auch und gerade in Zeiten von Corona gilt der alte jagdliche Grundsatz: Sicherheit geht vor!

    • Jagdscheinverlängerung in Zeiten von Corona

       

      Dortmund, 25. März 2020 (LJV). In der gegenwärtigen Situation haben viele Kreisverwaltungsbehörden ihre Amtsräume für Publikumsverkehr geschlossen. Dennoch besteht die Notwendigkeit, den Jagdschein bis zum 31.3.2020 zu verlängern. Wichtige Hinweise hierzu gibt Rechtsanwalt und Vizepräsident des LJV NRW, Hans-Jürgen Thies MdB:

       

      Die Ausübung der Jagd  ohne dann gültigen Jagdschein über den 31.3. eines Jahres hinaus stellt eine Ordnungswidrigkeit gem. § 39 Abs. 2 Nr. 1 BJG dar. Von der Verfolgung einer entsprechenden Ordnungswidrigkeit kann die untere Jagdbehörde nach dem Opportunitätsprinzip in der gegenwärtigen Ausnahmesituation (Corona-Virus) freilich absehen.

       

      Außerdem ist der Besitz der für die Jagd benötigten Munition an den Besitz eines gültigen Jagdscheines geknüpft (vgl. § 13 Abs. 1 und 2 WaffG). Illegaler Munitionsbesitz kann eine Straftat nach dem WaffG darstellen und kann zur waffen- und jagdrechtliche Unzuverlässigkeit führen!

       

      Dies sind für sich schon zwei triftige Gründe für die rechtzeitige Verlängerung des Jagdscheins vor Beginn des neuen Jagdjahres.

       

      Problematisch wird es aber auch für einen Jagdpächter. Dessen Jagdpachtvertrag erlischt gem. § 13 Satz 2 BJG unwiderruflich und automatisch, wenn der Jagdpächter die Voraussetzungen für die Erteilung eines neuen Jagdscheines nicht fristgerecht, also bis zum 31.03., erfüllt hat. Die Voraussetzungen für die Jagdscheinerteilung sind, einen Antrag auf Jagdscheinerteilung/-verlängerung (kann formlos erfolgen) zu stellen und diesem den schriftlichen Nachweis einer ausreichenden Jagdhaftpflichtversicherung sowie den Beleg über die Einzahlung der Jagdscheingebühr (35,- Euro Einjahresjagdschein, 50,- Euro Zweijahresjagdschein, 65,- Euro Dreijahresjagdschein) beizufügen.

       

      Hat ein Jagdpächter bis zum 31.03. diese Voraussetzungen gegenüber der unteren Jagdbehörde erbracht bzw. nachgewiesen, dann hat er die Voraussetzungen für den neuen Jagdschein fristgemäß erfüllt. Verzögert sich dann die Verlängerung des Jagdscheines aus verwaltungsinternen Gründen bei der unteren Jagdbehörde, dann ist dies unschädlich, der Jagdpachtvertrag erlischt dann nicht.

       

      In der gegenwärtigen Situation rät der LJV insbesondere allen betroffenen Jagdpächtern, deren Jagdscheine am 31.03.2020 ihre Gültigkeit verlieren, nun dringend der zuständige untern Jagdbehörde in einem an diese adressierten Briefumschlag einen

       

      •           formlosen Antrag mit Text nach folgendem Muster: „Hiermit beantrage ich die Verlängerung meines beigefügten Jagdscheines um 3 Jahre, Versicherungsnachweis und Zahlungsnachweis über die geleistete Jagdscheingebühr sind ebenfalls beigefügt. Datum/Unterschrift“ zusammen mit

      •           dem Jagdscheindokument

      •           dem  Versicherungsnachweis

      •           und einem Überweisungsbeleg mit Verwendungszweck: „Gebühr Verlängerung Dreijahresjagdschein für Herrn XY“

      zukommen zu lassen.

       

      Fertigen Sie dringend vorher Fotokopien der Dokumente an und werfen Sie unter Zeugen bis zum 31.03. bei der Kreisverwaltung den Umschlag ein. Dies mag sperrig und umständlich erscheinen, dürfte aber wohl unter den gegebenen Umständen der sicherste Weg sein, die Voraussetzungen für die Erteilung eines neuen Jagdscheines fristgerecht, also bis zum 31.03., zu erfüllen.

      Hans-Jürgen Thies MdB

    • Vizepräsident des LJV NRW

Ausfall von Veranstaltungen

Der Grüne Abend am Freitag den 27. März wird leider nicht stattfinden.  

Termine 2020

   
 

 

10.03.2020 

Hegeringsversammlung 
Ort: Klosterhof Liesborn -- abgesagt!

29.04.2020 Hauptversammlung der Kreisjägerschaft Warendorf e.V. - auf unbestimmte Zeit verschoben.
   
Spendenkonto KJS WAF Verwendungszweck

KTO 190 2997 005
BLZ 412 614 19                                                     HR Liesborn-Diestedde

   

Biwak 2019

Der Biwak auf dem Hof Schulze-Göcking am 12.07.2019 war ein voller Erfolg.

Jung und alt trafen sich zum Erfahrungsaustausch und geselligen Miteinander.

Hier weiterlesen

Jäger machen Aufmerksam!

Um die Bevölkerung auf die Brut- und Setzzeit aufmersam zu machen, wurde eine große Plakatwand auf dem Wanderparkplatz zwischen Liesborn und Wadersloh aufgestellt!

Hier weiterlesen

 

Die Schautafel des Hegeringes im Liesborner Holz 

erstrahlt in neuem Glanz!

Burghardt Schwarte und Marvin Gessner haben sich an die Arbeit gemacht,eine neue Hainbuchenhecke zu pflanzen und die Aushänge neu zu Bestücken.

Hier weiterlesen

Hegeringversammlung 2019

Naturschutz steht im Fokus

Am 19.03.2019 lud der Hegering Liesborn-Diestedde zur diesjährigen Jahreshauptversammlung  ein.

Das Hauptaugenmerk lag in diesem Jahr auf der Verbesserung des Lebensraumes der Wildtiere und Insekten in der Kultivierten Landschaft. Gerade in der Heutigen Zeit ist dies eine anspruchsvolle Aufgabe für den Hegering.

Hierzu folgten die anwesenden Jäger und Jägerinnen aufmerksam  den Ausführungen  von Herrn Pröbsting von der Landwirtschaftskammer Münster,  welcher diverse interessante Möglichkeiten wie die  Anlage von Uferrandstreifen erörterte.

Weiterhin wurde der Vorstand neu gewählt, hierbei ergaben sich folgende Änderungen.

Nach  10 und mehr aktiven Jahren hervorragender Vereinsarbeit stellten der erste Vorsitzende  Richard Hoberg,  Kassierer  Stefan Schulze –Hentrup und der Obmann für Naturschutz Michael Freitag ihre Ämter zur Verfügung.

Diese übernahmen Heinrich B. Austerhoff als neuer Vorsitzender, Christian Westerschulte als Kassierer und Marvin Geßner als Obmann für Naturschutz.

Des Weiteren übernahm Phillip Hoberg das Amt  des 2. Vorsitzenden von Heinrich B. Austerhoff und  Andreas Schwarte wurde zum Obmann für Hundearbeit gewählt.  Katharina Schulze- Frielinghaus sowie Timo Kißler wurden als zusätzliche Beisitzer gewählt.

 

Mit diesem jungen engagierten Team blickt der Hegering Liesborn – Diestedde  in eine ereignisreiche  und Naturverbundene Zukunft.

Über die Arbeit des Kreisgruppe Warendorf und des Landesjagdverbandes berichtete Josef Roxel von der Kreisgruppe Warendorf.

Durch das neue Landesjagdgesetzt ergeben sich einige Änderungen für die Jägerschaft, die ausführlich erörtert wurden.

Außerdem konnten herrliche Pelzwaren vom Pelsztudio Barbara Janßen aus Gütersloh bestaunt werden, sowie  persönlich mit der Kürschnerin Frau Janßen gesprochen werden.

Ebenso zeigte Herr Klaus Schulze-Bonsel einige seiner Fallen und freute sich über angeregte Gespräche und Diskussionen mit den Teilnehmern der Versammlung.  Diese konnten bei Bedarf auch gleich Bestellt werden.

Begleitet wurde der Abend von den Liesborner Jaghornbläsern, die für Ihre hervorragenden Leistungen weit bekannt sind.

INFO !! Kadavertonnen für Drückjagden

Hallo Jägerinnen und Jäger,

ab sofort können fahrbare ( Luftbereifte ) 240L Kadavertonnen für Aufbruch bei größeren Drückjagden bei der Geschäftsstelle der KJS, bzw. beim Kreisveterinäramt Warendorf ( Herr Meinersmann 02581/533940) angefordert werden.

Es gibt 4 Tonnen die bei Bedarf kostenfrei angeliefert und abgeholt werden.

Revierübergreifende Krähenjagd am 04.08.2018

Am 04.08 gegen 5 Uhr zogen im Hegering Liesborn Diestedde zahlreiche Jäger aus, um den schwarzen Prädatoren zu Leibe zu rücken.

Schon bald, mit Beginn der Dämmerung, konnte man die ersten Schüsse vernehmen.

Ab 9 Uhr wurden die Stände abgebaut und man traf sich zum gemeinsamen Frühstück im Wald von Jörg Haggeney . Bei heißem Kaffee und köstlichen Brötchen hat man den Morgen gemütlich ausklingen lassen.

Alles in allem eine gelungene Aktion, die uns auch unser Niederwild danken wird.

An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmal der Familie Haggeney und allen Helfern danken, die diesen schönen Jagdabschluss ermöglich haben.

Beitrittserklärung

Hier finden Sie die Beitrittserklärung zum Hegering und zur KJS Warendorf. Bitte leiten Sie diese an den Hegeringleiter weiter.

Heinrich B. Austerhoff
Füchtenweg 13
59556 Lippstadt-Bad Waldliesborn

Tel: 0175 8683376

Herunterladen: Aufnahmeantrag Hegering

Reviergang

Interessanter Reviergang am vergangenen Freitag. Ein kurzer Bericht für alle die nicht teilnehmen konnten.


Liebe Jägerinnen und Jäger,
Sie alle wissen wie wichtig die Prädatorenbejagung für die Erhaltung eines artenreichen Wildbestandes ist. Das haben wir uns als Jäger auf unsere Fahne geschrieben. Als Hegering haben wir uns dem Thema  besonders gewidmet. Zunächst haben wir Fallenlehrgänge durchgeführt, danach haben wir die Beratung im Revier durch Herbert Winkelströter angeboten. Anschließend hatten wir zwei Informationsveranstaltungen, um alles nach dem neuen Landesjagdgesetz auch richtig zu machen und nun am Freitag der gemeinsame Reviergang.

 

Herunterladen: 2016-07-29 reviergang

Probenbegleitschein zur Einsendung von Fasan- und Rebhuhnkadavern

Zu den Rückgangsursachen von Fasanen– und Rebhuhnbesätzen in Norddeutschland gibt es derzeit ein Forschungsprojekt zu möglichen Krankheitsursachen. Die Entwicklung der Jagdstrecke der beiden Bundesländer zeigt einen deutlich rückläufigen Trend. Bitte senden Sie Fallwild von Fasan/Rebhuhn schnellstmöglich, bestenfalls am Fundtag, an die unten genannte Adresse und füllen den auf der Rückseite befindlichen Vorbericht (Begleitschein) sorgfältig aus.

 

Herunterladen: flyer.pdf

Formular zum Erwerb oder zur Überlassung von Schusswaffen

(15.6.2011) Liebe Hegeringmitglieder,
die Kreispolizeibehörde hat ein aktualisiertes Formular zur Anzeige des Erwerbs oder der Überlassung von Schusswaffen.
Beim Erwerb bzw. beim Überlassen von Schusswaffen ist dieses Formular auszufüllen und an der Kreispolizeibehörde umgehend vorzulegen.
Bitte abspeichern und bei Bedarf verwenden!

Herunterladen: Überlassung von Schusswaffen

Kurzporträt des Hegering Liesborn-Diestedde

Ehrenvorsitzende des Hegering sind Heinrich Austerhoff und Paul Nordhaus.
Der Hegering Liesborn-Diestedde besteht aus 16 Eigenjagd- und 8 gemeinschaftlichen Jagdbezirken. Die gesamte jagdbare Fläche beträgt 6.323. ha, davon 794 ha Wald.

Besonders aktiv aktiv ist die Bläsergruppe.

Zu den regelmäßigen Auftritten in der Öffentlichkeit gehören u. a. die Hubertusmesse im November.

Das Repertoire besteht aus den gebräuchlichen Jagdsignalen sowie vielen Jägerliedern und –märschen.

Der Marsch der Liesborner Jäger, Komponist Aloys Holtkötter, erfreut sich besonderer Beliebtheit.

Die Schießgruppe nimmt regelmäßig an den Vergleichschießen der KJS teil.

Einzelschützen können sich für die Teilnahme an Berzirks-, Landes- und Bundesmeisterschaften qualifizieren.

Alle Jäger, besonders die Jungjäger, haben hier die Möglichkeit, den sichern Umgang mit der Waffe zu trainieren.

Ansprechpartner für alle Schützen ist der Schießobmann.

Hier weiterlesen