Herzlich Willkommen bei der Kreisjägerschaft Soest.


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Verleihung der Jungjägerbriefe 2018

Die Kreisjägerschaft Soest durfte zu unserer großen Freude 33 neue Jungjäger in ihren Reihen begrüßen. Diese große Anzahl an interessierten Naturschützern hat nach sechs Monaten theoretischen und praktischen Unterichts (endlich, wie manche sagten) das "grüne Abitur" bestanden. Die Verleihung der Jägerbriefe wurde dann auch am Ende der Prüfungswoche bei einem festlichen Dinner in Stratbückers Restaurant, Herzfeld, gefeiert. Vom zweiten Vorsitzenden Friedrich August Eickholt beglückwünscht, lobten die Jungjäger die gute Ausbildung und bedankten sich bei Ausbildern und Prüfern für die tatkräftige Unterstützung.

 

Wir gratulieren und wünschen Waidmannsheil auf allen Wegen und Wechseln!

Verwendung bleihaltiger Büchsenmunition im Kaliber 5,6 mm mangels Alternativen weiterhin geduldet

 

16. März 2018, Düsseldorf/Dortmund (LJV)

 

Mit heutigem Erlass hat das NRW-Umweltministerium die Kreise und kreisfreien Städte angewiesen, die Verwendung bleihaltiger Geschosse in Kleinkaliberpatronen (5,6 mm) auch nach den 1. April 2018 nicht als Ordnungswidrigkeit zu verfolgen.

Das Umweltministerium begründet die Weisung damit, dass entsprechende bleifreie Geschosse in Kleinkaliberpatronen bislang nur unzureichend am Markt verfügbar sind, Kleinkaliberpatronen aber dringend benötigt werden, um beispielsweise gestreifte Frischlinge und Jungfüchse mit optimaler Munition zu erlegen.

Der Landesjagdverband NRW hatte bereits vor der Verabschiedung des rot-grünen Landesjagdgesetzes im Jahr 2015 auf diesen Gesetzesmangel hingewiesen und statt eines kategorischen Bleiverbotes eine sinnvolle und praxisgerechte Bleiminimierung gefordert.

Mit freundlicher Genehmigung des NRW-Umweltministeriums erhalten Sie anbei den heutigen Erlass als PDF zur Kenntnis.

Herunterladen: Dienstliche Mitteilungen der Obersten Jagdbehörde 0218

Lernort Natur Jagd und Húnd 2018

Die 5. Klasse erlebt die Natur auf der Messe „Jagd und Hund“

Kooperation der von-Vincke-Schule Soest und der Kreisjägerschaft

 

Seit vielen Jahren schon gehört es einmal im Jahr zum gemeinsamen Programm: der Besuch des Lehrpfades Natur auf der Messe „Jagd und Hund“ in Dortmund. Die Soester Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 der von-Vincke-Schule werden von der Kreisjägerschaft eingeladen, den dort vom Landesjagdverband eingerichteten Naturerlebnispfad für Schüler zu erkunden. Dabei werden sie auch von Angehörigen der Kreisjägerschaft begleitet. Damit die blinden und sehbehinderten Kinder auch an der Wissensrallye in der Messehalle teilnehmen konnten, hatte die Schule den zu bearbeitenden Fragebogen in Punktschrift übertragen. So konnte auch die Frage nach dem stärksten Tier im Wald richtig beantwortet werden. Es war die große rote Waldameise, die das Zehnfache ihres Körpergewichtes tragen kann.

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Hegeringvergleichsschießen 2017

Traditionell endete mit dem Hegeringvergleichschießen die Wettkampfsaison der Jagdschützen der Kreisjägerschaft Soest.

 

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und gratulieren den Siegermannschaften der Hegeringe Lippstadt, Oestinghausen und Soest.

 

Für die beginnende Drück- und Treibjagdsaison wünschen wir viel Erfolg und kräftiges Waidmannsheil!

Herunterladen: Ergebnisliste 2017

Kreismeisterschaft 2017

Die Ergebnisse der Kreismeisterschaft 2017 sind online.

 

Wir gratulieren allen Siegern und bedanken uns bei allen Teilnehmern.

Herunterladen: Ergebnisliste 2017

Sie und der Lernort Natur

 

Bedingt durch die zunehmende Urbanisierung und die daraus folgende Entfremdung zur Natur ist es eine zwingende Notwendigkeit, unseren Kindern einen Zugang zur Natur zu bieten.

 

Mit jeder Spende für die Rollende Waldschule tragen Sie dazu bei, dass Jagd und Natur ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft
bleiben. Wir setzen Ihre Spenden sparsam, durchschaubar und zweckgerichtet in unserem Projekt zur Renovierung ein.

 

Setzen Sie für sich persönlich einen Anfang: Machen Sie Ihre Spende! Die Höhe spielt keine Rolle.

 

Wichtig ist nur: Sie haben sich entschieden, zu den Engagierten zu gehören. Denn was wir tun, können wir nur dank Ihrer Unterstützung. Gemeinsam werden wir etwas verändern: für die Wildtiere, die Natur und die Zukunft unserer Kinder. Gemeinsam heißt: Wir brauchen Sie! Und Ihre Freunde.

Herunterladen: Spende rollende Waldschule

Schwarzwildgatter Lippstadt gUG

Die Kreisjägerschaft Soest hat eine Betreibergesellschaft mit dem Namen "Schwarzwildgatter Lippstadt gUG" gegründet, die am 28.11.2016 in das Handelsregister eingetragen worden ist.

Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke, insbesondere die tierschutzgerechte Ausbildung von Jagdgebrauchshunden in einem Schwarzwildgatter, welches in

Lippstadt auf Gut Mentzelsfelde errichtet, unterhalten und betrieben wird.

Die Gesellschaft, vertreten durch ihren Geschäftsführer Hubert Falkenstein, hat im letzten Jahr beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen einen Förderantrag zur Übernahme der für den Bau erforderlichen Mittel beantragt, die aktuell gewährt worden sind, so dass die für die Baumaßnahme vorgesehenen Firmen noch im ersten Quartal dieses Jahres mit der Realisierung des Baus beginnen sollen.

 

Wir werden alle Interessierten, insbesondere alle aktiven Hundeführer, die an der Einarbeitung ihrer Hunde im Schwarzwildgatter großes Interesse haben, auf dieser Homepage über die weitere Entwicklung informieren.

Weitere Informationen finden Sie auch unter

https://www.swg-lippstadt.de

Kinderbuchaktion gestartet

Unsere tolle Kinderbuchaktion ist gestartet!

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Afrikanische Schweinepest: Frühwarnsystem muss funktionieren

 

Nach Ausbruch in Litauen bittet Veterinärdienst um verstärkte Aufmerksamkeit

Kreis Soest (kso.2014.02.05.054.-rn). Das Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit (FLI) hat mitgeteilt, dass die Afrikanische Schweinepest (ASP) erstmals die EU erreicht hat. Der Veterinärdienst des Kreises Soest nimmt diese Information zum Anlass, Tierhalter, Jäger und Tierärzte um verstärkte Aufmerksamkeit zu bitten. Die gefährliche Tierseuche, die neben Hausschweinen auch Wildschweine befällt, ist in zwei Regionen Litauens festgestellt worden.


"Wenn akute Symptome auftreten, die nicht klar einer anderen Erkrankung zugeordnet werden können, und Antibiotika nicht ansprechen, sollten geeignete Proben an die zuständigen Untersuchungseinrichtungen weitergeleitet werden, um eine mögliche Schweinepestinfektion abzuklären", schließt sich Professor Dr. Wilfried Hopp, Chef des Veterinärdienstes, den Empfehlungen an, die das FLI ausgesprochen hat. Die Mitarbeit aller sei entscheidend für ein funktionierendes Frühwarnsystem, betont der Leitende Kreisveterinärdirektor.

In diesem Zusammenhang fordert er insbesondere die Jägerschaft auf, vermehrte Funde von toten Wildschweinen (Fallwild) zu melden und Proben amtlich untersuchen zu lassen. Hoftierärzte und Landwirte bittet er nachdrücklich, verstärkt Proben (insbesondere Blutproben, aber auch darüber hinaus gehendes Material) einzusenden, um fieberhafte Allgemeininfektionen, Aborte oder vermehrte Verendungen in schweinehaltenden Betrieben diagnostisch abzuklären. Zutritt zu Ställen dürfe nur unbedingt notwendigen Besuchern wie Tierärzten gewährt werden. Auch Fahrten zwischen den Betrieben sollten auf das Nötigste beschränkt werden, appelliert Professor Dr. Hopp.

Tularämie im Kreis Soest ("Hasenpest")

Im Kreis Soest wurde erstmals bei einem Feldhasen die sogenannte Hasenpest (Tularämie) festgestellt. Die von Bakterien verursachte Erkranung ist auf den Menschen übertragbar und oft lebensbedrohlich.

Die Erkrankung wird durch Bakterien namens Francisella tularensis hervorgerufen. Diese Bakterien sind sehr widerstandsfähig – in Tierkadavern überdauern sie bis zu vier Monaten, in Schildzecken bis zu einem Jahr. Betroffen sind vor allem Nager, Hasen und Wildkaninchen. Die Erkrankung kann allerdings auch bei anderen Tieren wie Fuchs und Vögeln auftreten.

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Kontrolle der sicheren Aufbewahrung von Schusswaffen

wie bekannt ist, haben sich mit Inkrafttreten des neuen Waffengesetzes im Jahr 2003 die Anforderungen an die sichere Aufbewahrung von Waffen geändert. Die Kriterien wurden konkretisiert; Näheres können Sie der beigefügten Übersicht zur sicheren Aufbewahrung entnehmen.

 Im Jahr 2011 hat die Kreispolizeibehörde Soest begonnen, die sichere Aufbewahrung der angemeldeten Waffen systematisch zu kontrollieren. Die Kontrollen der sicheren Aufbewahrung von Schusswaffen in Warstein und Rüthen sind nunmehr im Wesentlichen abgeschlossen. Dort waren insgesamt etwa 500 Waffenbesitzer zu überprüfen, bei denen die sichere Aufbewahrung der Waffen noch nicht „aktenkundig“ war. Davon haben zwischenzeitlich etwa drei Viertel die sichere Aufbewahrung ihrer Waffen nachgewiesen; etwa ein Viertel der Überprüften haben ihre Waffen und Erlaubnisse abgegeben.

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Gültige Satzung

 Aufgrund des Vereinsrechtes muss die bisher gültige Satzung ersetzt werden. Im Bereich "Formulare" finden Sie die nunmehr gültige aktuelle Satzung der KJS Soest.