Herzlich Willkommen bei der Kreisjägerschaft Soest.


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Nachruf

Die Kreisjägerschaft Soest e.V. trauert mit dem Hegering Warstein um seinen Hegeringleiter

 

Bruno Poniewahs

* 22.03.1949           † 03.03.2019

 

Als leidenschaftlicher Jäger übernahm er 2012 den Vorsitz des Hegerings Warstein. Den Schwerpunkt seiner Arbeit setzte er vor allem in den Zusammenhalt und die Geschlossenheit  unserer Gemeinschaft. Auf sein Bestreben hin gründete sich der Förderverein im Hegering Warstein. Dank seines unermüdlichen Einsatzes und seinem persönlichen Engagement konnte unser Verein 2015 sogar ein eigenes Domizil beziehen - die Hegering-Hütte.

 

Durch seine menschliche Art und sein gefragtes Wissen um die Jagd war Bruno Poniewahs bei allen Mitgliedern geachtet und geschätzt. Auch in der Kreisjägerschaft war sein Mitwirken und Engagement stets geschätzt. Mit seinem Tod verlieren wir eine Persönlichkeit, der wir sehr viel zu verdanken haben und die uns immer ein Vorbild bleiben wird.

 

Wir werden ihn stets in dankbarer Erinnerung behalten und verabschieden uns von ihm mit einem letzten Waidmannsheil.

Volles Haus beim Waschbärseminar!

Sehr erfreut zeigte sich der 1.Vorsitzende der Kreisjägerschaft Soest, Jürgen Schulte-Derne zur Begrüßung über die „ausverkaufte“ und gut geheizte Übungshalle auf Haus Düsse. Aus dem gesamten Kreis Soest waren die Jäger gekommen, um sich über Fallenjagdstrategien zu informieren.

 

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Neue Hotels in Oestinghausen

Insekten haben in unserer modernen Kulturlandschaft große Probleme, Nistmöglichkeiten und Winterquartiere zu finden. Passender „Wohnraum“ ist knapp, dabei sind doch die liebenswerten Brummer nützlich und wichtig für die Bestäubung. Bienen und Hummeln leben gerne in Gesellschaft und haben keine Probleme Tür an Tür mit ihren Artgenossen zu wohnen.

 

Deshalb war es für die Pfadfinder der DPSG Oestinghausen völlig in Ordnung die Bohrlöcher dicht an dicht zu setzen. Die Gäste des Hotels wissen später ganz genau welches „Zimmer“ wem gehört! Die 20 Juffis ( Jugendpfadfindergruppe ) haben fleißig gebohrt und geschnitten, um das Hotel bezugsfertig zu gestalten. Mitglieder des Hegeringes Oestinghausen haben das gespendete Hotel anschließend am Grillplatz an der Ahse aufgestellt und versichern, dass die Wildbienen und Wildhummeln ebenso wie ihre kleineren Artgenossen, die Schlupfwespen, sehr friedliche Artgenossen sind.

 

In der Nähe vom Naturschutzgebiet in Hultrop haben die Jäger einen weiteren idealen Standort gefunden und auch dort ein Insektenhotel aufgestellt und befüllt. Zur Information der menschlichen Besucher dient eine Info-Tafel, die Arten und Lebensweisen erklärt.

 

Für diese Aktion konnten Sponsoren aus dem Dorf gewonnen werden, der Hegering Oestinghausen bedankt sich ganz herzlich bei den Fa. Pils, Bellmann, Korf und Henkelmann.

Afrikanische Schweinepest

Das Auftreten der Afrikanischen Schweinepest in Osteuropa und seit kurzem in Belgien weckt tiefe Sorge bei Jägern und Landwirten.

 

Die Kreisjägerschaft Soest e.V. kooperiert in dieser Ausnahmesituation in vollem Umfang mit den Veterinären der Kreisverwaltung und dem Ministerium für Natur- und Verbraucherschutz NRW

 

Aktuelle Informationen finden Sie hier!

Sehbehinderte Schüler zu Gast auf der Messe in Dortmund

Im wahrsten Sinne des Wortes konnten die sehbehinderten Kinder der von-Vincke Schule jetzt Natur begreifen. Das ging von den kleinsten Tieren, den kribbeligen Ameisen bis hin zu großen Tieren wie „Bella“ und „Gandhi“. Im Rahmen des „Erlebnispfades Natur“ wurden die Kinder von Sigrid Ruß, der Landesobfrau des Lernort Natur, in Empfang genommen und in die Messehalle begleitet: Dort wartete schon der imposante Steinadler Gandhi auf die Gruppe. Falkner Frank Schalwat erklärte ganz geduldig alle Fragen und sein Adler ließ sich vertrauensvoll von den Kindern erfühlen: „So weiche Federn!“ staunten die Schüler und „ Die Krallen sind ja spitzer als Nadeln“ stellte man fest. Jeder konnte mit dem Falkner zusammen den Adler erfühlen und bekam stolz eine Adlerfeder überreicht.

 

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18. Waldjugendspiele des Kreises Soest

Zum 18. Mal fanden in der Zeit vom 18.-21.09.2018 die Waldjugendspiele statt, die die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) landesweit in NRW anbieten. Im Kreis Soest sind das Landschaftsinformationszentrum (LIZ) mit dem Regionalforstamt Soest-Sauerland die Veranstalter. Die Kreisjägerschaft Soest e.V. beteiligt sich jedes Jahr an der Durchführung.

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Bläserhutabzeichen 2018

Wir gratulieren unseren jungen und „junggebliebenen“ Jagdhornbläsern zum Bläserhutabzeichen.


Bläsercorps / Hegering Geseke: Sebastian Amelunxen; Maximilian Kayser; Matthias Tillmann;
Bläsercorps / Hegering Ense: Bernd Kirschbaum; Peter Rohde; Peter Menge;             

 

Die Prüfung wurde am 10. November 2018 durch die Brauchtumsobmänner KJS Soest, Gunnar Quincke und KJS Hochsauerland, Niclas Gockel und dem Vertreter der KJS Soest Johannes Amelunxen durchgeführt.

 

Besonders war das Engagement des Hegerings Geseke, welcher für das gute Gelingen und für das leibliche Wohl sorgte. Danke, es war ein erfolgreicher Tag.

Verleihung der Jungjägerbriefe 2018

Die Kreisjägerschaft Soest durfte zu unserer großen Freude 33 neue Jungjäger in ihren Reihen begrüßen. Diese große Anzahl an interessierten Naturschützern hat nach sechs Monaten theoretischen und praktischen Unterichts (endlich, wie manche sagten) das "grüne Abitur" bestanden. Die Verleihung der Jägerbriefe wurde dann auch am Ende der Prüfungswoche bei einem festlichen Dinner in Stratbückers Restaurant, Herzfeld, gefeiert. Vom zweiten Vorsitzenden Friedrich August Eickholt beglückwünscht, lobten die Jungjäger die gute Ausbildung und bedankten sich bei Ausbildern und Prüfern für die tatkräftige Unterstützung.

 

Wir gratulieren und wünschen Waidmannsheil auf allen Wegen und Wechseln!

Verwendung bleihaltiger Büchsenmunition im Kaliber 5,6 mm mangels Alternativen weiterhin geduldet

 

16. März 2018, Düsseldorf/Dortmund (LJV)

 

Mit heutigem Erlass hat das NRW-Umweltministerium die Kreise und kreisfreien Städte angewiesen, die Verwendung bleihaltiger Geschosse in Kleinkaliberpatronen (5,6 mm) auch nach den 1. April 2018 nicht als Ordnungswidrigkeit zu verfolgen.

Das Umweltministerium begründet die Weisung damit, dass entsprechende bleifreie Geschosse in Kleinkaliberpatronen bislang nur unzureichend am Markt verfügbar sind, Kleinkaliberpatronen aber dringend benötigt werden, um beispielsweise gestreifte Frischlinge und Jungfüchse mit optimaler Munition zu erlegen.

Der Landesjagdverband NRW hatte bereits vor der Verabschiedung des rot-grünen Landesjagdgesetzes im Jahr 2015 auf diesen Gesetzesmangel hingewiesen und statt eines kategorischen Bleiverbotes eine sinnvolle und praxisgerechte Bleiminimierung gefordert.

Mit freundlicher Genehmigung des NRW-Umweltministeriums erhalten Sie anbei den heutigen Erlass als PDF zur Kenntnis.

Herunterladen: Dienstliche Mitteilungen der Obersten Jagdbehörde 0218

Sie und der Lernort Natur

 

Bedingt durch die zunehmende Urbanisierung und die daraus folgende Entfremdung zur Natur ist es eine zwingende Notwendigkeit, unseren Kindern einen Zugang zur Natur zu bieten.

 

Mit jeder Spende für die Rollende Waldschule tragen Sie dazu bei, dass Jagd und Natur ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft
bleiben. Wir setzen Ihre Spenden sparsam, durchschaubar und zweckgerichtet in unserem Projekt zur Renovierung ein.

 

Setzen Sie für sich persönlich einen Anfang: Machen Sie Ihre Spende! Die Höhe spielt keine Rolle.

 

Wichtig ist nur: Sie haben sich entschieden, zu den Engagierten zu gehören. Denn was wir tun, können wir nur dank Ihrer Unterstützung. Gemeinsam werden wir etwas verändern: für die Wildtiere, die Natur und die Zukunft unserer Kinder. Gemeinsam heißt: Wir brauchen Sie! Und Ihre Freunde.

Herunterladen: Spende rollende Waldschule

Gültige Satzung

 Aufgrund des Vereinsrechtes muss die bisher gültige Satzung ersetzt werden. Im Bereich "Formulare" finden Sie die nunmehr gültige aktuelle Satzung der KJS Soest.

Kinderbuchaktion gestartet

Unsere tolle Kinderbuchaktion ist gestartet!

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Afrikanische Schweinepest: Frühwarnsystem muss funktionieren

 

Nach Ausbruch in Litauen bittet Veterinärdienst um verstärkte Aufmerksamkeit

Kreis Soest (kso.2014.02.05.054.-rn). Das Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit (FLI) hat mitgeteilt, dass die Afrikanische Schweinepest (ASP) erstmals die EU erreicht hat. Der Veterinärdienst des Kreises Soest nimmt diese Information zum Anlass, Tierhalter, Jäger und Tierärzte um verstärkte Aufmerksamkeit zu bitten. Die gefährliche Tierseuche, die neben Hausschweinen auch Wildschweine befällt, ist in zwei Regionen Litauens festgestellt worden.


"Wenn akute Symptome auftreten, die nicht klar einer anderen Erkrankung zugeordnet werden können, und Antibiotika nicht ansprechen, sollten geeignete Proben an die zuständigen Untersuchungseinrichtungen weitergeleitet werden, um eine mögliche Schweinepestinfektion abzuklären", schließt sich Professor Dr. Wilfried Hopp, Chef des Veterinärdienstes, den Empfehlungen an, die das FLI ausgesprochen hat. Die Mitarbeit aller sei entscheidend für ein funktionierendes Frühwarnsystem, betont der Leitende Kreisveterinärdirektor.

In diesem Zusammenhang fordert er insbesondere die Jägerschaft auf, vermehrte Funde von toten Wildschweinen (Fallwild) zu melden und Proben amtlich untersuchen zu lassen. Hoftierärzte und Landwirte bittet er nachdrücklich, verstärkt Proben (insbesondere Blutproben, aber auch darüber hinaus gehendes Material) einzusenden, um fieberhafte Allgemeininfektionen, Aborte oder vermehrte Verendungen in schweinehaltenden Betrieben diagnostisch abzuklären. Zutritt zu Ställen dürfe nur unbedingt notwendigen Besuchern wie Tierärzten gewährt werden. Auch Fahrten zwischen den Betrieben sollten auf das Nötigste beschränkt werden, appelliert Professor Dr. Hopp.

Tularämie im Kreis Soest ("Hasenpest")

Im Kreis Soest wurde erstmals bei einem Feldhasen die sogenannte Hasenpest (Tularämie) festgestellt. Die von Bakterien verursachte Erkranung ist auf den Menschen übertragbar und oft lebensbedrohlich.

Die Erkrankung wird durch Bakterien namens Francisella tularensis hervorgerufen. Diese Bakterien sind sehr widerstandsfähig – in Tierkadavern überdauern sie bis zu vier Monaten, in Schildzecken bis zu einem Jahr. Betroffen sind vor allem Nager, Hasen und Wildkaninchen. Die Erkrankung kann allerdings auch bei anderen Tieren wie Fuchs und Vögeln auftreten.

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