Horrido und Waidmannsheil!

Auf den Seiten der Kreisjägerschaft des Rheinisch Bergischen Kreises bieten wir Ihnen viele Informationen rund um das Thema Jagd und die Kreisjägerschaft im Rheinisch Bergischen Kreis. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim "Stöbern" auf unseren Seiten.

Vorsicht bei Jagdreisen

R. Huckriede (Obmann f. Öffentlichkeitsarbeit): Manch Jäger mag es nicht mehr hören - die Afrikanische Schweinepest (ASP). Aber den Kopf in den Sand stecken hilft auch nicht weiter. Wir Jäger müssen den Realitäten ins Gesicht schauen - gerade wenn der Blick gen Brandenburg und Polen geht.

 

Nachdem mittlerweile klar belegt ist, dass sich die ASP auf natürlichem Wege durch Ansteckung von Sau zu Sau mit max. 25 Km pro Jahr verbreitet, dürften die meisten Jäger die Krankheit wohl nicht mehr in unseren Revieren erleben. Es sei denn, der Mensch hilft nach. Und das kann er auf mannigfaltigem Wege tun: das weggeworfene Wurstbrötchen des russischen Fernfahrers, (illegale) Tiertransporte, Natururlauber in den befallenen Gebieten........und Jagdtouristen können das Virus hier einschleppen.

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Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft Rheinisch-Bergischer Kreis 2019

Nachdem das Bläserchor des Hegering Overath die gestrige Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. eröffnet hatte, durfte der Vorsitzende Hubertus Prinz zu Sayn-Wittgenstein neben Jägerinnen und Jägern des Kreises u. a. auch den Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises, Herrn Stephan Santelmann, sowie Herrn Christian Jungen (Referat Jagdwesen des Landesjagdverband NRW) im großen Saal des Bergischen Löwen begrüßen. 
 
In seiner anfänglichen Rede sprach Herr Santelmann aktuelle Themen wie das Waldsterben, die Afrikanische Schweinepest und das Engagement der Jägerinnen und Jäger während der Corona-Pandemie an.
 

Neben der Vorstellung des Geschäftsjahr 2019 wurde Herr Dr. Rainer W. Schmidt als neuer Geschäftsführers der Kreisjägerschaft durch die Anwesenden gewählt. 

 

Als Vertreter des Landesjagdverbandes referierte letztendlich Herr Jungen ausführlich über den geplanten Jagdbeitrag. Die Einführung des Jagdbeitrages soll auf der nächsten Mitgliederversammlung des Landesjagdverbandes NRW am 30. Oktober in Bielefeld zur Abstimmung gestellt werden. Ausführliche Informationen sowie ein Video hierzu präsentiert der Landesjagdverband auf seiner Homepage unter 

Hubertusmesse im Altenberger Dom 8.11.2020 a b g e s a g t !

Sehr geehrte Besucher der traditionellen Hubertusmesse der
KJS im Altenberger Dom. Auf Grund der derzeitigen Corona-Situation und der dazugehörenden Bestimmungen, ist es uns in diesem Jahr
leider nicht möglich diese „Brauchtumsmesse“ auszurichten.
Wir würden uns freuen, Sie im nächsten Jahr mit einem
abwechslungsreichen Programm wieder begrüßen zu dürfen.


Bleiben Sie gesund.

 


Im Auftrag der KJS Rhein.Berg.Kreis e.V. und aller
Jagdhornbläser und -bläserinnen


Erika Dahl
Obfrau für das jagdliche Brauchtum der KJS

20.09.2020 Brauchbarkeitsprüfung der JGHG KJS-RBK e.V.

Nach einem im Juni begangenen Jagdhundeführerlehrgang (unter Corona-Bedingungen) trafen sich neun Gespanne am 20.09.2020 um 7:00 Uhr auf dem Parkplatz der Gaststätte „Bauernschänke“ an der B506 in Wipperfürth Ente, mit dem Ziel, die jagdliche Brauchbarkeit zu erlangen. Nach der Begrüßung durch den Prüfungsleiter Klaus P. Thelen fuhr man mit den Prüflingen, die in 2 Gruppen eingeteilt waren in die Reviere.


Es galt jetzt die Fächer nach
§6 „Nachsuche auf Niederwild (außer Rehwild)“ oder
§7 „Nachsuche auf Schalenwild“ zu absolvieren.

 


Alle gemeldeten und erschienenen Hunde konnten die Prüfung gemäß den Anforderungen der Prüfungsordnung des LJV vom 10.7.2019 bestehen.
Nach dem Verblasen der Strecke, durch eine Abordnung der Jagdhornissen des HR-Kürten erklärte Prüfungsleiter Klaus P. Thelen die Prüfung für beendet. Die Obfrau für das Jagdgebrauchshundewesen Sonja Thelen händigte den Führern bzw. der Führerin das Zeugnis über die Brauchbarkeit ihres Hundes, entsprechend nach §6 bzw. §7 aus und wünschte den Gespannen für die Zukunft viel Suchen Glück.


Der Wanderpokal für die beste Schweißarbeit ging an das Gespann KlM.Hdn. „Mia“ mit ihrem Führer Jan Heyder.
Den Wanderpokal für die beste Wasserarbeit erhielt Michael Gutmann mit seinem LR-Rde. „Louis“.

 


Den Ausbildern, den Revierinhabern sowie den Verbandsrichtern an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank.

Umzug der Unteren Jagdbehörde

Die Untere Jagdbehörde ist im Januar 2020 umgezogen. Die neuen Anschrift lautet:

Technologiepark Bergisch Gladbach, Friedrich-Ebert-Straße 75, Haus 56 (Campus 1), 1. Obergeschoss, Raum 01

weitere Informationen

 

Termine unserer Hegeringe und Gruppen finden Sie unter den entsprechenden Menüpunkten links:

oder hier: