Horrido und Waidmannsheil!

Auf den Seiten der Kreisjägerschaft des Rheinisch Bergischen Kreises bieten wir Ihnen viele Informationen rund um das Thema Jagd und die Kreisjägerschaft im Rheinisch Bergischen Kreis. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim "Stöbern" auf unseren Seiten.

Heimische Bälge und Felle sinnvoll nutzen

Ehrlich – Nachhaltig - Wild

Passionierte Raubwildjäger können es kaum abwarten: Ab Mitte November sind die Bälge der meisten heimischen Raubwildarten „reif“. Fuchs und Marder haben nun ihren Fellwechsel vollzogen und schützen sich durch das dichte Winterfell vor Schnee und Frost.
Nun kann es dem roten Räuber wieder ans Fell gehen.
Viele Waidmänner und –frauen sammeln die Bälge z.B. für eine warme Fuchsdecke. Je nach gewünschter Größe sind dafür mindestens 14 bis 20 Bälge nötig. Einige Kürschner bieten auch an, die Winterbälge als Innenfutter für Jacken und Mäntel zu vernähen, aber auch
diverse Accessoires können aus dem Naturmaterial Fell hergestellt werden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt……


Aber was macht man, wenn die Fuchsdecke bereits das winterliche Sofa in eine echte Kuschelecke verwandelt hat? Da der in langen kalten Mond-Ansitznächten erbeutete Fuchs ist viel zu schade zum entsorgen ist, tritt nun die FELLWECHSEL GMBH auf den Plan.
Hierbei handelt es sich um ein junges, von Jägern gegründetes Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, die natürlichen Ressourcen aus nachhaltiger Jagd sinnvoll zu nutzen.

So geht´s

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4.11.2018 Rückblick Hubertusmesse im Altenberger Dom

Auch in diesem Jahr konnte Hubertus Prinz zu Sayn- Wittgenstein, 1. Vorsitzender der KJS RBK in seiner Ansprache vor Beginn der Hubertusmesse wieder zahlreiche Besucher willkommen heißen.
Zu Gast war in diesem Jahr ein 3 köpfiges Team des WDR, um einen Film über die Geschehnisse in und um den Dom zu drehen. Jagdhornmusik von 3 Hegeringbläserkorps der KJS begleitete diese traditionelle hl. Messe, welche von Kreisdechant Hörter zelebriert wurde.

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Ein Meilenstein in der Jungjägerausbildung

Am vergangenen Freitag fand der erste Schiesstermin für den aktuellen Jungjägerkurs statt. 

Erstmals in der Geschichte der KJS werden in diesem Kurs vereinseigene Waffen eingesetzt. 

Lehrgangsleiter Frank Schödder und Kreisschiessobmann Manfred Heindl hatten die vergangenen Monate dazu genutzt - ausgestattet mit einer Entscheidung des Vorstandes - die entsprechenden Waffen anzuschaffen. 

Gekauft wurden insgesamt 11 Flinten und 4 Büchsen mit den entsprechenden Zieloptiken. Bei den Flinten gibt es auch spezielle Flinten für Linksschützen und auch zwei mit kurzem Schaft. Hiermit können alle Anforderungen in einem Kurs erfüllt werden.  

Es wurde ein Budget von mehr als 22.000 € aufgewendet. 

Kursleiter und Schiesstrainer danken dem Vorstand für dieses enorme Engagement, dass auch in den kommenden Jahren die erfolgreiche Durchführung der Jungjägerausbildung gewährleisten wird


Flintentrainer Walter Meurer bei der Vorbereitung der neuen Flinten


Frank Schödder gibt erste Erläuterungen

Infotag der Falkner

Die Falknerei ist nicht nur eine ganz besondere Art der Jagdausübung, ist ist auch ein von der UNESCO anerkanntes Kulturgut mit Jahrhunderte alter Tradition. Das Spannende an dieser Jagdform ist, dass Jäger und Greifvogel nur als Einheit erfolgreich sein können.

Auf dem Infotag am 29.09.2018 in Overath hat der Deutsche Falkenorden (DFO) einen Einblick in diese ursprüngliche Jagdart gegeben und den zahlreichen Interessierten Informationen über Falken, Habichte & Co. sowie über die Ausbildung zum Falkner gegeben.

Der Vorbereitungskurs auf die Falknerprüfung findet im Februar 2019 statt. Weitere Information gibt es im Netz unter https://nrw.d-f-o.de oder bei Brigitte Rudolf unter 02623 / 900599.

Neue Satzung der Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 26.04.2018 wurde durch die Mitglieder der KJS eine neue Satzung beschlossen.
Die Eintragung beim Amtsgericht Köln als Registergericht ist erfolgt am 03.09.2018, die Satzung ist mit Eintragung in Kraft getreten.
Die neue Satzung mit Eintragungsvermerk finden Sie hier.

Untersuchung von Schwarzwild auf Trichinen

Aus der Pressemitteilung des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen:

 

"Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt ab dem 1. April 2018 die bei den Kreisen und kreisfreien Städten anfallenden Untersuchungsgebühren für die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild. Für das Jahr 2018 werden die Kommunen gebeten, keine Gebühren von Jägerinnen und Jägern für die verpflichtende Untersuchung zu erheben. Bisher war nur die TrichinenUntersuchung von Frischlingen von den Gebühren befreit."

Herunterladen: pressemitteilung gebuehrenuebernahme trichinenuntersuchung

Aufhebung der Schonzeiten für Schwarzwild

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW hat mit sofortiger Wirkung die Schonzeiten für alles Schwarzwild bis 31.03.2021 aufgehoben. Ausgenommen sind nur Bachen mit gestreiften Frischlingen unter ca. 25 kg.

Des Weiteren rät das Ministerium von Jagdreisen in andere Länder mit ASP-Geschehn ab.

 

Herunterladen: erlass aufhebung schonzeiten schwarzwild 04-01-2018

Termine unserer Hegeringe und Gruppen finden Sie unter den entsprechenden Menüpunkten links:

oder hier: