2015

  • 18.11.2015 Gänse- und Grünkohlessen am Heißener Hof

    18.11.2015 Gänse- und Grünkohlessen am Heißener Hof

    In den vergangenen Jahren lud der Vorstand im November traditionell alle Mitglieder, die sich besonders für die KJS engagiert haben, zum Grünkohlessen in die Waldschule ein.

     

    In diesem Jahr trafen sich erstmals Mitglieder, Freunde und eingeladenen Helfer im Heißener Hof bei Gans und Grünkohl – wahlweise, versteht sich. Es war ein geselliger Abend und der schöne und dekorativ eingedeckte Saal war mit knapp 90 Personen voll besetzt.

     

    Der erste Vorsitzende Frank Lenz begrüßte die Gäste und ließ die vielen Aktivitäten des vergangenen Jahres Revue passieren - nicht zuletzt die Hubertusmesse der Mülheimer Waldschulhornissen am vorangegangenen Samstag. Auch einige Worte zur aktuellen Jagdpolitik durften nicht fehlen. Das Essen schmeckte hervorragend und Johannes Steineshoff vom Heißener Hof bedankte sich für die zahlreiche Teilnahme. Einen Wermutstropfen hatte er allerdings anzumerken: Er hätte sich gewünscht, dass die Mülheimer Jagdhornbläser „Zum Essen“ geblasen hätten. Ein Wunsch, der im nächsten Jahr ganz sicher erfüllt werden kann..

  • 14.11.2015 Mülheimer Waldschul-Hornissen spielten in St.Mariäe Geburt

    14.11.2015 Mülheimer Waldschul-Hornissen spielten in St.Mariäe Geburt

    Es ist inzwischen gute Tradition, daß die Mülheimer Waldschulhornissen auf Einladung von Pfarrer Michael Janßen auf dem Kirchenhügel die Hubertusmesse spielen. Das ist in der neoklassizistischen Kirche St. Mariäe Geburt mit ihrer grandiosen Akustik immer wieder ein Ohrenschmaus.

     

    Und so füllten sich auch in diesem Jahr, zur Freude von Pfarrer und Corps, die Bankreihen bis auf den letzten Platz.

     

    Franz Lenz sprach es in seiner Eröffnungsrede an: nach den Ereignissen der Nacht des 13. Novembers in Paris zur Tagesordnung überzugehen war nicht leicht. Mancher Gedanke und manches Gebet galt gewiss den Opfern und den Hinterbliebenen dieser grausamen Taten.

     

    Pfarrer Janßen gelang es dennoch in beeindruckender Weise die Hubertus-Legende in die aktuelle Wirklichkeit zu übertragen. Er fand passende Worte die Jagd als das zu begreifen, was sie ist: eine Notwendigkeit! Natur und Kreatur brauchen verantwortungsvolle Sachwalter, heute mehr denn je! Kaum einer ist näher dran als die Jäger und so ist es an ihnen diese Werte in Gesellschaft und Politik zu vermitteln.

     

    Um diese Aufgabe finanziell zu unterstützen wurde die Ausgangskollekte zugunsten des „Lernort Natur“, einer Initiative der Kreisjägerschaft Mülheim an der Ruhr e.V. für Mülheimer Kinder, gesammelt.

     

    Im Anschluss an die Messe trafen sich die Aktiven mit Familie und Freunden in der „Kortumstube“ zu einem geselligen Abend in ausgelassener Stimmung.

     

    Alles in allem: ein gelungener Tag!

  • Hubertusmesse in Bornhagen

    Hubertusmesse in Bornhagen

    Hornissen on Tour

     

    Bereits zum vierten Jahr in Folge spielten die Hornissen im thüringischen Bornhagen eine Hubertusmesse.

     

    Auf Einladung und Initiative der Familie Röhrig, den Wirtsleuten vom „Klausenhof“ – der mittelalterliche Schänke unter der Burg Hanstein gestaltete das Corps unter Leitung von Dirk Zbikowski den musikalischen Rahmen der Messe in der sanierten Kirche zu Rimbach direkt unter der Burg. Die kleine Kirche war mit einem aufgestellten Gemälde von St. Hubertus, einem Hirschgeweih und einem herbstlichen Strauß von Manuela Röhrig festlich geschmückt worden.

     

    Das 13-köpfige Corps nahm Aufstellung neben dem Altar und begeisterte die Zuhörer in der gut besuchten Kirche. Unter anderem kamen zwei neue Stücke zu Gehör: „Ich bete an die Macht der Liebe“ und „Glocken“ - die wohl besonders beeindruckten und an den Ursprung, der früher im Wald abgehaltenen Andacht mit den sogenannten Cloches et carillons erinnerten.

     

    Nach dem Gottesdienst traf sich die Gesellschaft am Feuer vor dem Klausenhof zu einem Umtrunk.

     

    Klaus Röhrig begrüßte seine Gäste, wie immer in mittelalterlicher Manier. Bei strahlendem Sonnenschein intonierten die Hornissen noch einige bekannte Vortragsstücke.

     

    Der absolute Höhepunkt des Tages war wieder einmal das anschließende Hubertusessen. Aus dem umfangreichen Buffet seien als besondere Highlights die Wildentenleberterrine in verschiedenen Variationen sowie die Wilschweinrücken- und Hirschkeulensteaks erwähnt. Und last but not least die Creme brulee – das Flaggschiff des Desertbuffets!

     

    Alles in allem, einmal mehr ein wunderbares Wochenende!

     

  • 10.11.2015 Martinsgansschießen

    10.11.2015 Martinsgansschießen

    Wie auch schon in den letzten Jahren konnte unser Obmann Klaus Weltjen zum Martinsgansschießen  am Dienstag, den 10.11. 2015 auf dem Schießstand Schmidthüsen in Xanten eine Menge interessierter Teilnehmer begrüßen. Was Wunder – wenn der Jäger, neben der Möglichkeit seinen  Drückjagdbefähigungsnachweis zu erlangen, auf dem Schießstand  auch endlich mal “Beute  machen” kann ;) !

     

    Es gab ein Kopf-an-Kopf-Rennen und der ein oder andere wähne den Braten bereits sicher. Ganz souverän schoss unser Jungjäger Jan Pfannmüller die beste “10” und unterstreicht damit auch die Qualität der Ausbildung in unserer KJS.

     

    Tolle Leistung, Jan! Da hast du den alten Hasen was vorgemacht!

     

    Johann Steineshoff überreichte die 5 kg schwere Gans als Spende der Familie Steineshoff vom “Heißener Hof” an den Sieger. Und spätestens wenn die Gans kross gebraten auf dem Tisch steht, wird auch er auch strahlen. ;)

     

    Davon, wie gut diese Gänsen schmecken,  können wir uns alle bei Gänseessen am Mittwoch, den 18.11.2015 überzeugen. Es gibt noch einige freie Restplätze. Wer sich noch kurzfristig anmelden möchte, nehme bitte mit Klaus Weltjen Kontakt auf.

  • 02.07.2015 Grüner Stammtisch

    02.07.2015 Grüner Stammtisch

    KJS-Stammtisch „New Style“ 

     

    Heute, beim Juli-Stammtisch, haben wir unsere Idee umgesetzt und den ersten Versuch zur Belebung des Stammtisches gemacht. Mit der Idee die Film-Satire „Halali – oder der Schuß  ins Brötchen“ zu zeigen lockten wir immerhin zehn Interessierte in die Waldschule. 

     

    Es braucht schon etwas Humor und die Bereitschaft  über sich selbst lachen zu können, wenn man den Spiegel vorgehalten bekommt. Aber dann ist amüsante Unterhaltung garantiert. Und – es hat geklappt! 

     

    Jedenfalls haben wir herzhaft gelacht und uns im Anschluß noch darüber ausgetauscht, daß wir schon das ein oder andere Fünkchen Wahrheit im Film gefunden haben. 

     

    Der nächste Stammtisch findet am Donnerstag, den 3. September 2015 statt. Bestimmt wieder mit einer gesprächsanregenden Idee … eben „New Style“! 

     

    In diesem Sinne  - auf Wiedersehen in der Waldschule 

    Waidmannsheil, Ihr Vorstands-Team 

  • 21.06.2015 Ü - 70 Party der Mülheimer Jäger

    21.06.2015 Ü - 70 Party der Mülheimer Jäger

    Das traditionelle Treffen der Mitglieder über 70 - also die Ü-70 Party der Mülheimer Jäger - fand auch in diesem Jahr wieder großen Anklang

    Das Wetter ließ es zwar nicht zu, dass wie üblich im Zelt  gefeiert wurde, aber die Waldschule war eine ansprechende Alternative.

    Etwa 40 junggebliebene Jäger trafen sich und erzählten von alten und neuen Zeiten. Bei Leckerem vom kalten Buffet und einem kühlen Bierchen saß man in guter Stimmung zusammen. Frank Lenz, Vorsitzender der Mülheimer Jäger und Achim Thiele, der Ehrenvorsitzende, begrüßten die Gäste und freuten sich über die rege Teilnahme.

    Die Mülheimer Waldschul – Hornissen liessen es sich nicht nehmen, mit ihren Ventilhörnern einige Ständchen zum Besten zu geben. Neben traditionellen Stücken, wie der „Begrüßung“, „Zum Essen“ und dem „Jägermarsch Nr 3“, erklang der „Jägerchor“ aus dem Freischütz und „John Browns Body“.

     

    Es war wie immer eine gelungene Veranstaltung, die zu Recht ihren Platz im Jahreskalender der Mülheimer Jäger hat.

     

    Fotos: Wolfgang Maties, Text: Anke Bellingen

  • 03.06.2015 Rehkitze vom Mähtod bedroht

    03.06.2015 Rehkitze vom Mähtod bedroht

    Wie bereits in den vergangenen Jahren ging Metzger und Landwirt Thomas Jakob aus Saarn mit gutem Beispiel voran und informierte die Mülheimer Jäger bevor er seine Wiesen mähte.

    Einige Mülheimer Jäger waren wie immer sofort bereit, zusammen mit Jakob am Vorabend die Wiesen nach Kitzen abzusuchen. Selbst wenn keine Kitze gefunden wurden, macht diese Aktion Sinn. Durch die Witterung von Mensch und Hund sowie durch Stäbe mit Flatterband, die in die Wiesen gesteckt wurden, werden die Ricken davon abgehalten, ihre Kitze in den betrreffenden Wiesen abzulegen,.

    Thomas Jakob bestätigt, dass in den letzten Jahren nach dem Absuchen kein einziges Kitz in seinen Wiesen während des Mähens in den Wiesen war.

    Die Kreisjägerschaft Mülheim an der Ruhr apelliert an alle Landwirte, den Mülheimer Jägern vor dem Mähen Bescheid zu geben. Es werden sich immer einige engagierte Mitglieder der Kreisjägerschaft Mülheim an der Ruhr finden, die bereit sind, sich eine oder zwei Stunden Zeit zu nehmen. Natürlich sind auch Nichtjäger willkommen, unter Anleitung an diesen Aktionen teilzunehmen.

    Kontakt: anke.bellingen@muelheimer-jaeger.de
  • 21.05.2015 Jahreshauptversammlung

    21.05.2015 Jahreshauptversammlung

    Die Jahreshauptversammlung 2015 der Kreisjägerschaft Mülheim an der Ruhr e.V. hatte in diesem Jahr ein volles Programm:

    LJV Präsident Ralph Müller-Schallenberg war der Einladung des Vorstandes gefolgt und erläuterte die nun anstehenden Veränderungen durch das neue Jagdgesetz.

    Anschließend kam LJV Hauptgeschäftsführer Christoph Marpmann zu Wort, der den gut 100 anwesenden Mitgliedern erklärte, warum der Anteil des Mitgliedsbeitrages an der LJV von 38,--€ auf 58,-- € steigt und somit der Mitgliedsbeitrag auf 105,--€ angehoben wird.

    25 frisch gebackenen Jungjägern wurde der Jägerbrief überreicht. Dazu gab es wie in jedem Jahr einige Jagdpächter, die Einladungen auf Bock, Sau und anderes Wild aussprachen. Diese Einladungen wurden verlost. Die Lehrgangsteilnehmer hatten als praktische Übung drei Reviereinrichtungen gebaut. Diese wurden wiederum unter den Gastgebern verlost.

    Auch zwei Gutscheine für die Teilnahme am Lehrgang zum Bläserhutabzeichen waren in der Verlosung.

    Die drei Mülheimer Absolventen des Bläserkurses bekamen Ihre Bläserhutabzeichen überreicht.

    Der Vorstand wurde neu gewählt und der Ehrenvorsitzende Achim Thiele führte als Wahlleiter souverän durch die Wahl.

    Die musikalische Begleitung erfolgte wie immer durch die Jagdhornbläser der Waldschul – Hornissen und Dienstagsbläser.

     

    Folgende Mitglieder wurden geehrt:

    André Krija: Verdienstabzeichen KJS Silber

    Birgit Pfeifer: Verdienstabzeichen LJV Bronze

    Bernd Schalk: Verdienstabzeichen DJV Silber

     

    Der Vorstand setzt sich ab jetzt wie folgt zusammen:

     

    Vorsitzender: Frank Lenz

    Stellv. Vorsitzender: Urs Pfannmüller

    Geschäftsführer: Christian Peitsch

    Schatzmeister: Dr. Mathias Mühlen

     

    Als Kassenprüfer wurden gewählt: Michael Dobry und Anna Cellar

     

    Bei den Obleuten gibt es folgende Änderungen:

    Jutta Stickelbroek, die aus persönlichen Gründen nicht wieder als Geschäftsführerin kandidierte, wird Obfrau für die Mitgliederverwaltung.

    Bernd Schalk gibt nach 15 Jahren aus Altersgründen das Amt als Obmann für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ab. Ihm folgt Anke Bellingen, im Bereich Internet unterstützt von Desiree Matties.

    Das detailierte Protokoll der Versammlung wird in der nächsten Ausgabe der

    Reviernachrichten veröffentlicht.


    Rolf Hofmann wurde für 50jährige Mitgliedschaft in der KJS Mülheim an der Ruhr e.V. geehrt.


    Seit 25 Jahren ist Birgit Pfeifer Mitglied und erhielt dafür die Ehrenurkunde. Außerdem überreichte ihr der Vorstand das Verdienstabzeichen des LJV in Bronze.


    25 frischgebackene Jungjäger gibt es nun in Mülheim an der Ruhr. Der Vorstand überreichte die Jägerbriefe und wünscht allen allzeit Waidmannsheil!

  • 18.03.2015 Demo in Düsseldorf

    18.03.2015 Demo in Düsseldorf

    Demo war ein voller Erfolg- wir waren dabei !!!

    Großdemonstration in Düsseldorf

    Der LJV rief am 18.03.2015 zur Großdemonstration gegen die geplanten Änderungen des Jagdgesetzes nach Düsseldorf und über 15.000 Jägerinnen und Jäger folgten!

    Die „Begrüßung“, die aus mehreren tausend Jagdhörnern am Sammelplatz auf den Rheinwiesen erklang, war Gänsehaut pur! Entschlossen aber diszipliniert ging es in einem Meer von Orange gegen 12.00 Uhr von den Rheinwiesen über die Rheinkniebrücke bis vor den Landtag zur Kundgebung.

    Minister Remmel trat zwar kurz vor das Landtagsgebäude, ließ sich aber offiziell vom naturschutz- politischen Sprecher der Grünen Fraktion im Landtag, Norwich Rüße, vertreten. Der Präsident des DJV, Hartwig Fischer kommentierte dessen Worte anschließend so: „Die Arroganz, mit der ein Grüner hier vor 15.000 Menschen auftritt, ist unerträglich.“

    Vor 15.000 Zeugen sprach der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Jochen Ott von erforderlichen Korrekturen und nannte erstmals konkret die geplante Kürzung der Liste mit jagdbaren Tierarten und die beabsichtigte Wiedereinführung der Jagdsteuer. Hier gibt es laut Ott „mit Sicherheit“ Veränderungsbedarf gegenüber dem laut SPD „nicht in Stein gemeißelten“ Gesetzentwurf. „Es müssen Änderungen kommen, wenn sich die Regierung nicht unmöglich machen will“, sagte Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes. Auf der Demonstration sei von den Sprechern der anderen Landtagsfraktionen SPD, CDU, FDP und Piraten deutlich geworden, dass außer den Grünen niemand das Remmel-Gesetz wirklich wolle.
     
    Auch zahlreiche Mülheimer Jäger waren inmitten den orangen Demo-Meeres- gewaltige Kulisse! Dank an alle, die mit der KJS MH im Bus und auch auf eigene Anreise unser Anliegen unterstützten.
     
     
     
  • 18.04.2015 Hundevorführung

    18.04.2015 Hundevorführung

    Am Samstag, 18.04.2015 fand an der Waldschule bei strahlendem Sonnenschein die alljährliche Vorführung der Jagdhunde statt.

    KJS Vorsitzender Frank Lenz begrüßte die Anwesenden - nicht ohne den Jungjägern eine kleine Einweisung in das jagdliche Brauchtum zu geben. So lernten diese den Jägergruß "Waidmannsheil" und die richtige Antwort auf "Horrido"!

    Die Vorführung richtet sich hauptsächlich an die angehenden Jungjäger. Zum umfassenden Wissen des Jägers gehört auch, welche Hunderassen in ihrer Vielfalt für die verschiedenen Aufgaben eingesetzt werden.

    Alfred Müller stellte jeden Hund persönlich vor. Mit großem Fachwissen erläuterte er den Jungjägern die unterschiedlichen Eigenschaften und Einsatzgebiete der Hunde.

    Musikalisch begleitet wurde der Tag von den Mülheimer Jagdhornbläsern. Die gängigen Jagdsignale wurden einzeln angesagt und vorgetragen.

    Nach der Vorstellung ging es in den Wald. Kirsten Schenk, Obfrau für das Hundewesen organisierte dort mit Helfern beeindruckende Arbeiten auf der Schweißfährte, der Haarwildschleppe und der Freiverlorensuche. Jeweils nach erfolgreicher Arbeit der Hunde wurde vor Ort das jeweilige Stück von den Jagdhornbläsern verblasen.

    Als Abschluss gab es noch eine leckere Suppe und viele gute Gespräche an der Waldschule.

    Vielleicht stellen im nächsten Jahr einige der diesjährigen Prüflinge ihren Jagdhelfer selber vor. In diesem Sinne: Horrido – Jo!


    (Text: Anke Bellingen, Bilder: Wolfgang Maties)
  • 12.04.2015 angehende Jungjäger bauen Hochsitze

    12.04.2015 angehende Jungjäger bauen Hochsitze

    12.04.2015
    Kurz vor dem Prüfungstermin packten alle noch mal richtig mit an und lernten für die Praxis!

    Unter der Anleitung von Klaus Weltjen bauten die 32 angehenden Jungjäger Hochsitze. In drei Gruppen fertigten die Teilnehmer des diesjährigen Jungjägerlehrgangs drei verschiedene Hochsitzmodelle. Auf dem Hof und in der Werkstatt von Klaus Weltjen wurde an einem Samstagvormittag gesägt, gebohrt, gehämmert, manchmal geflucht und viel gelacht.

    Besonderen Dank gilt den "Holzwürmern" Peter Kalka, Leif Schübel und Javad Sabunati, die die Teams bei Ihrer Arbeit tatktäftig mit ihrem Fachwissen unterstützt haben!

    Für den letzten Feinschliff vor der Prüfung in Sachen Waffenhandhabung sorgte am Rande Alfred Müller.

    Für das leibliche Wohl gab es nach getaner Arbeit eine deftige Gulaschsuppe, geliefert vom Heißener Hof.

    Auf der Jahreshauptversammlung der KJS Mülheim an der Ruhr werden Jagdeinladungen an einige Jungjäger vergeben. Die gebauten Hochsitze werden unter den Jagdrevieren verlost, die eine solche Jagdeinladung aussprechen.

    Wir wünschen allen Teilnehmern nach bestandener Prüfung Waidmannsheil!

  • 01.05.2015 Tag der offenen Tür

    01.05.2015 Tag der offenen Tür

    Tag der offenen Tür an der Waldschule

    Traditionell feierten die Mülheimer Jäger mit vielen Freunden den 1. Mai an der Waldschule. Bei bestem Wetter gab es ab 11.00 Uhr Kaffee, Kuchen, Kaltgetränke und Leckeres vom Grill.

    Nistkästen zum selber bauen, Führungen durch die Waldschule und durch "Rudis Lehrgarten" sowie musikalische Begleitung durch die Mülheimer Waldschul-Hornissen und die Dienstagsbläser rundeten das Programm ab.

    Viele der frisch gebackenen Jungjäger mit ihren Familien und Freunden nutzten die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und nette Leute kennen zu lernen.

    Der Dank des ersten Vorsitzenden der KJS Mülheim an der Ruhr, Frank Lenz, richtete sich an die vielen Helfer und Förderer, ohne die dieser Tag nicht möglich gewesen wäre.

    Die nächste Gelegenheit der Mülheimer Jäger zum geselligen Miteinander gibt es im Anschluss an die Jahreshauptversammlung, am 21.05. im Bürgergarten.