Pressearchiv 2017

  • 04.11.2017 NRZ: Wildwechsel

    04.11.2017 NRZ: Wildwechsel

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  • 31.10.2017 MW: Jägerei findet Nachwuchs

    31.10.2017 MW: Jägerei findet Nachwuchs

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  • 12.10.2017 WAZ: Was krabbelt denn da?

    12.10.2017 WAZ: Was krabbelt denn da?

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  • 04.08.2017 WAZ: Leserbrief

    04.08.2017 WAZ: Leserbrief

    Zu dem Artikel über die "Schüsse auf Gänse" vom 04.08.2017 erschien wenig später dieser Leserbrief. Wir haben Vertsändnis, dass eine solche Diskussion nicht öffentlich per Leserbrief  geführt werden kann, möchten aber unsere Meinung, die wir der Redaktion mitgeteilt haben, hier darstellen. Hinzufügen möchten wir, dass die Verfasserin des Leserbriefes bis heute unserer Einladung nicht gefolgt ist, diese aber nach wie vor gilt.
     
     

    Was für den einen „unerträglich“,  ist für die Natur notwendig.

    Wir Mülheimer Jäger haben durchaus Verständnis für die Befremdung, die Stadtmenschen empfinden, wenn in ihrer Nähe geschossen wird. Gerade deshalb möchten wir den Leserbrief von Frau Kauert-Neumann nicht unkommentiert lassen.

     

    Bereits in den 90er Jahren gab es Zählungen der Gänse an der Ruhr. Mit ca. 150 gezählten Gänsen wurde der Bestand damals bereits als kritisch angesehen. Nun schreibt Patrick Kretz von der Ornithologengesellschaft , dass die Gänse ihren Bestand von ganz alleine regulieren sobald das Maximum erreicht ist.

     

    Heute sind es nicht 150 sondern über 400 Gänse. Wann, bitte, ist denn das Maximum erreicht? Es ist tatsächlich so, dass die Natur es NICHT alleine regelt. Dort, wo natürliche Feinde fehlen, vermehren sich einzelne Tierarten auf Kosten der gesamten Artenvielfalt.

     

    Z.B. der Waschbär. Ein putziger Geselle, der sich in vielen Teilen Deutschlands derart vermehrt, dass sich die Staupe ausbreitet und viele Tiere qualvoll daran verenden. Bis dahin hat er eine Vielzahl von Nestern ausgeräumt und den Bestand an Singvögeln drastisch reduziert.

     

    Z.B. der Fuchs. Als Mäusefresser durchaus nützlich. Aber auch er greift – sofern er sich unkontrolliert vermehrt – massiv in den Bestand von Singvögeln und kleineren Tieren (Hasen, Feldhamster, etc) ein. In Gebieten, in denen er in Überpopuation auftritt, tritt schnell die Räude auf (Eine Milbenerkrankung, die übrigens auch auf Hunde übertragbar ist) und verendet ebenfalls langsam und qualvoll.

     

    Auch wenn Gänse sich allenfalls von Schnecken ernähren und keine Gefahr für das Niederwild darstellen – eine Überzahl tut weder der Natur noch den Menschen gut. Ganze Sportanlagen sind derart verkotet, dass manche Eltern ihre Kinder am liebsten gar nicht mehr im Freien Sport treiben lassen wollen. Dass Gänsekot in solchen Mengen auch ein Nährboden für Krankheiten ist, sollte klar sein.

     

    Das Ziel der Hege ist ein artenreicher und gesunder Wildbestand. Das lernen alle Jäger in der umfassenden Ausbildung. Neben den notwendigen Abschüssen leisten Jäger eine Menge für die Artenvielfalt. Dazu werden z.B. Biotope wie Hecken und Teiche angelegt.

     

    Wir leben nun mal nicht mehr in naturbelassenen Gebieten und müssen regulierend eingreifen. Die Stadt Mülheim unterstützt ganz sicher nicht ein paar Leute, die zum Spaß herumballern. Es gibt klare gesetzliche Vorgaben, auch über die Abschussplanung. Daran muss sich auch die Stadt Mülheim halten.

     

    Wir laden Frau Kauert-Neumann herzlich in die Waldschule zum Gespräch ein. Lassen sie uns doch persönlich die Standpunkte austauschen. Vielleicht bietet das die Möglichkeit, die Sich des anderen besser zu verstehen und sich gegenseitig mit Toleranz zu begegnen. Wer mit den Mülheimer Jägern Kontakt aufnehmen möchte,  findet die Kontaktdaten auf www.muelheimer.jaeger.de.

     

    Waidmannsheil und mit freundlichen Grüßen

    Anke Gleichmar

    Obfrau für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der KJS Mülheim an der Ruhr.

  • 04.08.2017 WAZ: Schüsse auf Gänse schockten Radler

    04.08.2017 WAZ: Schüsse auf Gänse schockten Radler

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  • 17.03.2017 MW: Hunde bitte anleinen

    17.03.2017 MW: Hunde bitte anleinen

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  • 13.03.2017 WAZ: Waldpädagogik

    13.03.2017 WAZ: Waldpädagogik

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  • 13.03.2017 WAZ: Wasservögelzählung

    13.03.2017 WAZ: Wasservögelzählung

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  • 24.01.2017 WAZ: Füchse in Mülheim

    24.01.2017 WAZ: Füchse in Mülheim

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