Briefmarken für Bethel - Arbeit für behinderte Menschen

Anfang 1900 gründete Friedrich von Bodelschwingh die Briefmarkenstelle in Bethel. Damit schuf er ein sinnstiftendes Arbeitsfeld für Menschen mit Behinderungen.

Bethel

Vielen Dank aus Bethel

Arbeits- und Beschäftigungsangebote für Menschen mit Behinderungen haben in der über 130-jährigen Geschichte der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel immer große Bedeutung gehabt. Gebrauchte Briefmarken sind der "Rohstoff" für die behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Briefmarkenstelle Bethel. Weitere 100 Menschen beschäftigen sich in anderen Einrichtungen Bethels mit dem sortieren von Briefmarken. In Sammlerkreisen hat sie sich durch die reiche Auswahl an abgestempelten Postwertzeichen einen guten Namen erworben.
Abgestempelt sind Briefmarken für BETHEL immer noch von großem Wert. Briefmarken gehören nicht in den Papierkorb.

Bitte schicken oder geben Sie uns bei Gelegenheit ihre ausgeschnittenen Briefmarken der Geschäfts- oder Privatpost (Inland und Ausland), die wir dann wie in den Vorjahren weitersenden.
Besonders heute, wenn Briefmarken gegenüber Freistempelung seltener werden, werden sie benötigt.

Weitere Informationen auch unter
http://www.bethel.de/spenden/besondere-hilfen/briefmarken-fuer-bethel.html

Deshalb die Bitte: Keine Briefmarke in den Papierkorb – bitte ausschneiden