Hundewesen

KJS EN Hundewesen / Prüfungstermine 2020

Alle Infos zu den Terminen, Prüfungen, Nennung und Nenngeldern.

 

Verbandsjugendprüfung         (VJP)          am 18.04. und 22.04.2020

Nenngeld                                                   60.- EUR

 

Verbandsschweißprüfung      (VSwP)       am  25.07. 2020

Nenngeld                                                  100.- EUR

 

Herbstzuchtprüfung                (HZP)         am 05.09. und 08.09.2020

Nenngeld                                                   80.- EUR

 

Brauchbarkeitsprüfung           (BP)            am 12.09. u. 16.09. u. 19.09.2020

Nenngeld                        BP Niederw.      60.- EUR

                                        BP Schalenw.    50.- EUR

Schweißfährte getropft

 

Verbandsgebrauchsprüfung     (VGP)        am 26./27.09.2020

Verbandsprüfung nach dem

Schuß                                       (VPS)        am 26./27.09.2020

Schweißfährte getropft

Nenngeld                                                    100.- EUR

 

Nennungsschluss 3 Wochen vor Prüfungstermin

Nennungen und Kopie der Ahnentafel unter Beifügung eines V-Scheck KJS Ennepe-Ruhr e.V.

 

Antonius Müller 

Hörder Str.396

58454 Witten

Tel. 02302/86997

 

Oder Überweisung auf das Konto der Kreisjägerschaft Ennepe-Ruhr e.V.

unter Angaben der Prüfung 

Kto.Nr. 101656500 BLZ 43060129 bei der VB-Bochum-Witten 

IBAN: DE 14 4306 01290101656500  BIC: GENODEM180C                         

Schwarzwildgatter Lippstadt

Die Kreisjägerschaft unterstützt das Schwarzwildgatter Lippstadt gUG mit einer Spende von 1000,00 €! 

Der Probetrieb geht langsam dem Ende entgegen und seit dem 15.09.2017 werden die ersten Termine für den Übungsbetrieb vergeben, der ab etwa Mitte Oktober stattfindet. Die Hundeführer können also ab sofort über die Homepage Termine für den Übungsbetrieb im Arbeitsgatter online buchen.

Herunterladen: Spenden-Infos als PDF anzeigen

Infoseite Aktuelles: https://swg-lippstadt.de/aktuelles/
Online Termin-Buchung: https://swg-lippstadt.de/termine/

Jagdhunde

Jagdlich geführte Hunde werden auch als Jagdgebrauchshunde bezeichnet. Für die Arbeit -nach dem Schuss- ist der Hund für den Jäger unverzichtbar. Das Führen eines Jagdhundes gilt daher als Voraussetzung für die waidgerechte Jagd.

In der Jägersprache: Der Jäger führt seinen Hund am Riemen, der an der Halsung befestigt ist. Der brauchbare Hund sucht Niederwild frei verloren. Die Fährte kann warm oder kalt sein.

entenapport

Entenapport

Der Hund steht im ersten, zweiten Feld, der Schweißhund hat ein, zwei, drei usw. Behänge hinter sich. Der Hund wird geführt bzw. abgeführt, er wird an- oder abgeschnallt, zur Hetze wird er geschnallt, er fällt eine Spur oder Fährte an, er nimmt sie auf und arbeitet sie.

Der Hund ist fährtensicher, spursicher, auch fährtenrein, er gibt Laut, er hat einen lockeren Hals, er kann Totverbeller oder Totverweiser sein. Ein vielseitiger Jagdhund muss ein guter Verlorenbringer sein, auch soll er gut vorstehen und hasenrein sein und Hühnern nicht nachprellen. Krankes Schalenwild stellt der Hund, er gibt Standlaut

Auch in der Natur gelten Regeln:

Leider werden durch streunende und wildernde Hunde immer wieder Wildtiere verletzt oder getötet. Auch für Sportler in der Natur ist es zumindest ein großer Schreck, wenn plötzlich ein Hund vor ihnen steht. Deshalb unsere Bitte: Beachten Sie die Regeln für das Führen von Hunden in Wald und Feld! Wenn sich jeder an die nachfolgenden Grundsätze hält, ist ein friedliches und vertrauensvolles Miteinander aller Interessensgruppen gewährleistet.

Herunterladen: Info-Broschüre zum Thema

kjshg2012unt

Zitat:

"Wer will zu den Jägern zählen, läßt kein Wild zu Tode sich quälen, jagt allein nicht durch die Weite, führt den guten Hund zur Seite!"
Alexander Schmook