Ein herzliches Waidmannsheil in der Städteregion Aachen

 

Wir begrüssen Sie bei der Kreisjägerschaft Aachen

Stadt und Land e.V.

 


hier finden Sie Informationen über...

  • aktuelle Termine ( immer anschauen )
  • die Hegeringe
  • unsere Jagdhornbläser
  • die Jungjägerausbildung
  • die Ausbildung der Jagdhunde
  • Fotos Aktivitäten der Kreisjägerschaft
  • Links zu anderen Jagdseiten
  • ... und können Kontakt mit uns aufnehmen

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Die Aktion Fellwechsel startet wieder.

Auch in diesem Jagdjahr können wieder Bälge abgegeben und sinnvoll genutzt werden.

Es wurde ein Flyer erstellt in dem die notwendigen Informationen bereit gestellt werden. In den Hegeringen werden ebenso Abgabestellen eingerichtet und können bereits jetzt über die Hegeringleiter erfragt werden.

Siehe hierzu auch den Flyer unter Herunterladen.

Herunterladen: Fellwechsel

Übernahme der Trichinenuntersuchung

Nordrhein-Westfalen übernimmt Gebühren für die Untersuchung von Schwarzwild auf Trichinen

Damit wird eine Forderung des Landesjagdverbandes NRW im Rahmen der Präventionsmaßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) erfüllt. 

Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann: „Wildschweinbejagung ist neben vielen anderen Maßnahmen ein wichtiges Instrument gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest“

Bache mit Frischlingen - Foto Rolf Sander

 

29. März 2018, Düsseldorf (Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft,
Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen). Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt ab dem 1. April 2018 die bei den Kreisen und kreisfreien Städten anfallenden Untersuchungsgebühren für die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild. Für das Jahr 2018 werden die Kommunen gebeten, keine Gebühren von Jägerinnen und Jägern für die verpflichtende Untersuchung zu erheben. Bisher war nur die Trichinen-Untersuchung von Frischlingen von den Gebühren befreit.

 

„Das Ausbreitungsrisiko der Afrikanischen Schweinepest kann unter anderem durch die Bejagung von Wildschweinen minimiert werden. Da dies für die Jägerschaft einen zusätzlichen Jagdaufwand bedeutet, werden wir sie durch die Übernahme der Untersuchungsgebühr entlasten. Damit setzen wir außerdem einen Anreiz, die Bejagung auch dann aufrecht zu erhalten, wenn die Markpreise durch mehr Wildangebot sinken“, sagte Umwelt-Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann.

 

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich von Osteuropa weiter nach Westen aus. Expertinnen und Experten sind sich einig, dass ein Eintrag der Seuche am ehesten in die Wildschweinpopulation zu erwarten ist. 

Herunterladen: Übernahme Trichinenuntersuchung

ASP-Informationsbroschüren

Sehr geehrte Jägerinnen und Jäger,

das Friedrich-Loeffler-Institut hat in Zusammenarbeit mit dem DJV Informationsbroschüren zum Umgang mit der Seuche ASP heraus gegeben. Ein Ausbruch der ASP hätte katastrophale Folgen für Wildbestand und Landwirtschaft. Deshalb müssen Behörden, Landwirte und Jäger bei der Früherkennung und im möglichen Seuchenfall eng zusammenarbeiten.

Aktuelle Informationen zur Afrikanischen Schweinepest

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, von der Haus- und Wildschweine betroffen sind. In Mitteleuropa erfolgt eine Ansteckung von Schweinen mit dem Virus der ASP durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren (z.B. über Blut), die Aufnahme von Speiseabfällen oder Schweinefleischerzeugnissen sowie über indirekte Übertragungswege (z.B. Fahrzeuge, kontaminierte Ausrüstungsgegenstände einschließlich Jagdausrüstung, landwirtschaftlich genutzte Geräte und Maschinen, Kleidung). Nach einer Infektion entwickeln die Tiere sehr schwere, aber unspezifische Allgemeinsymptome.

ASP ist keine Zoonose, also keine zwischen Tier und Mensch übertragbare Infektionskrankheit, und daher für den Menschen ungefährlich.

Angesichts des aktuellen ASP-Seuchenverlaufes in Europa und den Mitte September 2018 nachgewiesenen Fällen von ASP bei Wildschweinen in Belgien (Gemeinden Etalle, Arlon, Virton und Musson) ist eine Verschleppung der Seuche nach NRW aufgrund der geringen Entfernung  als wahrscheinlich einzuschätzen. Deshalb ist insbesondere die Jägerschaft aufgefordert, Fallwild (Schwarzwild) sowie krank erlegtes Schwarzwild bei der zuständigen Behörde zu melden, damit geeignete Proben amtlich untersucht werden könne. Gleiches gilt natürlich auch für alle Bürgerinnen und Bürger, die Fallwild (Schwarzwild)entdecken.

Merkblätter mit Informationen zum Vorgehen beim Auffinden von Fallwild finden Sie im Feld Formulare / Infos. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW hat eine Hotline (0049 (0)201 / 714488) eingerichtet, bei der Fallwildfunde gemeldet werden können – die Meldungen werden dann z.B. auch am Wochenende vom Landesamt an das zuständige Veterinäramt weitergeleitet.

Zur einfachen Erfassung von Fallwildfunden stellt der Deutsche Jagdverband (DJV) ein Tierfund-Kataster zur Verfügung. Dieses ist als App für internetfähige mobile Endgeräte erhältlich - so lassen sich Fallwildfunde einfach per Smartphone melden.

Zur Information finden Sie im Download entsprechende Hinweise.

Herunterladen: ASP-Früherkennung

Herunterladen: ASP Maßnahmenkatalog

Herunterladen: ASP Exemplarische Anwendung

Herunterladen: ASP für Jäger

Herunterladen: ASP für Pilzsammler

Jagdhunde im Einsatz

Ein Beitrag vom JGV Aachen
„Der Spezialist - Jagdhund im Einsatz“

Aktuell beweisen junge Jagdhunde nach langem Training ihre Brauchbarkeit.

 

Doch vor der Prüfung hat das Gespann, so nennt man das Team aus Hund und Hundeführer, monatelange harte Arbeit hinter sich. Ähnlich wie bei der Ausbildung von Polizei- und Rettungshunden, müssen die jungen Hunde in langer und intensiver Ausbildung auf ihren späteren Einsatz vorbereitet werden.

 

Jagdhunde können, dank ihrer hervorragenden Nase und bei richtiger Ausbildung, großes Leisten. Bei Wildunfällen werden sie zum Beispiel eingesetzt, um verletzte Tiere zu finden.
Dazu benötigen die ausgebildeten Hunde keine für das menschliche Auge sichtbaren Spuren, die Nase des Jagdhundes erkennt die Bodenverletzung, so kann dieser der Spur folgen. Dadurch ist es den Jägern auch bei äußerlich nicht verletzten Tieren möglich, diese
mit ihrem Hund zu finden.

 

Der JGV Aachen bietet für die jagdliche Ausbildung der Vierbeiner entsprechende Kurse an.

 

Unsere Kurse sind immer gut besucht, in diesem Jahr sind es 12 Teilnehmer. In den Kursen wird den jungen Hunden beigebracht, was sie können müssen, um im jagdlichen Einsatz brauchbar zu sein. „Dazu zählt unter anderem das Finden und Bringen von Wild.

 

Die Hunde benötigen bei der Jagd aber auch einen guten Grundgehorsam. Dazu zählen Kommandos wie ‚Sitz‘ und ‚Platz‘, aber auch das Abrufen des Hundes aus jeder Situation.
So muss ein Jagdhund bei sichtig flüchtendem Wild auf Pfiff oder Abruf des Hundeführers umgehend zu diesem zurückkehren.

 

Die neuen Ausbildungskurse des JGV Aachen beginnen im Frühjahr 2018.

 

Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, in naher Zukunft einen Jagdhund zu erwerben oder Sie haben gerade einen Jagdhund erworben, möchten wir Ihnen anbieten, die kommenden Prüfungen einmal LIVE als Zuschauer, mitzuerleben.

 

Interessenten kontaktieren bitte unseren Vorsitzenden oder die Geschäftsstelle.
Siehe Link / Jagdgebrauchshundewesen

Vandalismus Zerstörung Hochsitze

Sehr geehrte Damen und Herren, werte RevierpächterInnen,

 

seit einiger Zeit werden in und um Aachen herum jagdliche Einrichtungen umgesägt oder angezündet.

 

Besonders betroffen (ca 30 Hochsitze) waren bisher die Reviere in Richterich, Hitfeld, Orsbach, Eilendorf, Brand sowie in Stolberg- Breinig.

 

Vor drei Wochen wurden erneut weitere sechs Hochsitze in Revieren unserer Hegegemeinschaft zerstört. Dies geschah im Revier Kornelimünster Wald II und im Bereich Vennwegen/Walheim. Der Aktionskreis der vermutlich aus dem Bereich der „Militanten Tierschützer“ stammenden Kriminellen, dehnt sich in Richtung „Eifel“ aus.

 

Jeder von uns kann der nächste sein, der in seinem Revier betroffen ist.

 

Einer der betroffenen Pächter, unser Mitglied Mike Potborny, hat nun eine Aktion ins Leben gerufen um diesem Geschehen etwas entgegen zu setzen.

 

Die Beteiligten loben eine hohe Belohnung (5.000,- €) für Hinweise aus, die zur Ergreifung  der Täter  führen.

Diese Information wird durch den Aushang eigens dafür konzipierte Plakate (siehe Anlage zum Download) dauerhaft in die Teile  der Öffentlichkeit getragen, die sich auch tatsächlich in unseren Revieren und in den angrenzenden  ländlichen Räumen bewegen.

 

Die laminierten Plakate werden  in den Bereichen unserer Reviere und in stark frequentierten Bereichen in den angrenzenden Ortschaften ausgehangen. Beispiele: Wanderparkplätze und andere Zugangswege zu den Revieren. In den Ortschaften bieten sich Aushänge der Gemeinden, Tierfuttergeschäfte und andere „Meetingpoints“ an.

Die Plakate können entsprechend geordert werden.

 

Die Revierinhaber, die sich beteiligen möchten, nehmen bitte Kontakt mit Mike Potborny auf.

 

Diese erklären Mike gegenüber, sich mit einer Summe von 250,- € an der Belohnung zu beteiligen. Dies geschieht unter der aufschiebenden Bedingung und nur für den Fall, dass nachweislich Hinweise gegeben wurden, die zur Ergreifung der Täter geführt haben. Insofern sich mehr als 20 Revierinhaber an der Aktion beteiligen, sinkt die zugesagte Summe für jeden Beteiligten automatisch dem arithmetischen Mittel entsprechend ab.

 

Hier die Kontaktdaten:

podborny02@aol.com

Telefon: 02471 8452

Mobil: 0170 3268 880

Herunterladen: Hochsitzzerstörung

Bundestag beschließt neues Waffengesetz

Waffen müssen künftig in Schränken der Sicherheitsstufe Null aufbewahrt werden. DJV begrüßt Nachbesserungen beim Bestandsschutz. 

19. Mai 2017, Berlin (DJV). Der Bundestag hat gestern Abend Änderungen des Waffengesetzes beschlossen. Der Bundesrat muss dem Gesetz noch zustimmen. Die Änderungen treten dann nach Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Dies kann noch mehrere Wochen oder sogar Monate dauern. Die für Waffenbesitzer wichtigste Änderung betrifft die Vorschriften zur Waffenaufbewahrung. 

weitere Info´s unter "Aktuelles aus dem LJV"

LJV > Tierschutzverein

Presseinformation des Landesjagdverbandes NRW - Anerkennung von Tierschutzvereinen in NRW höchst suspekt

Herunterladen: LJV Stellungnahme

Expertenwissen gegen Ideologie und Pharisäertum

Öffentlichkeit ehrlich informieren, nicht irreführen!

26. Juni 2014, Dortmund (LJV). Aus gegebenem Anlass mahnt der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen, in der aktuellen Diskussion um die Novellierung des Landesjagdgesetzes bei den Tatsachen zu bleiben. „Mit der aktuell vorgestellten Resolution katapultieren sich die unterzeichnenden Verbände selbst aus dem Kreis der seriösen Gesprächspartner bei der Diskussion um ein neues Jagdrecht in NRW“, sagt Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen.

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