Erlebnismuseum Natur

 

                                                             

 

Sehen und Erleben – Staunen und Lernen — „Fühlen“ und „Begreifen“.

 

Die gesamte Wunderwelt der Natur kann mit allen Sinnen, ob jung oder alt, in diesem in dieser Art wohl in ganz Deutschland einzigartigem Museum im wahrsten Sinne des Wortes „erlebt“ werden.

 

Hier sind in den verschiedensten Biotopen weit über 1000 Präparate/ Raritäten/ Kuriositäten und Exponate aus der heimischen sowie europäischen und weltweiten Tierwelt so untergebracht,  dass der Wunsch geweckt wird, die Ausstellungsstücke anzufassen, zu streicheln und zu erfühlen.

 

Und genau das ist sogar erwünscht!!!

 

Eine Natur zum „ Begreifen“. Wie fühlt sich das weiche Haar eines süßen Fuchswelpen an? Wie picken die Stacheln eines Igels? Warum hat die Taube so harte Federn und warum sind sie bei den Eulen so unglaublich weich? Von dem besonders angenehmen Fell des Robbenbabys kann man kaum genug bekommen und über das Schaufelgewicht vom Elch kann man nicht genug staunen.

 

Wie hart ist das Geweih eines Hirsches und wie weich und empfindlich ist es in der Bastzeit, wenn es gerade wächst?

 

Im Panoramabereich sind viele verschiedene Fischarten aus dem Rursee, der Rur und den Nebenbächen  in einem See zu sehen. Unzählige Enten- und Gänsearten und viele andere Wasservögel tummeln sich am See und dem echten Bach, der durchs Museum fließt. 

 

Im Hühnerhaus stiehlt der Fuchs auch die Hühner und der Marder macht sich über die Entenküken u.a. her. Im Hochgebirge sieht man den Braunbären, die Gams und der majestätische Steinbock kommt über die Felsenregionen herab.

 

Im Küstenbiotop sind die Seevögel zuhause und in den vielen großen Nischen sind  fast alle Tag -und Nachtgreifvögel zu bestaunen. Warum fliegt ein Bussard so hoch und der stolze Rotmilan in viel tieferen Regionen?  Wie tötet der Falke die Mäuse? Wo sind die Ohren einer Eule? Woher hat der Wespenbussard seinen Namen?

 

Wo erkennt man im Moorbiotop, dass hier Neuntöter und Raubwürger leben? Wer schält hier die Weidenbäume? Welche Balzgesänge hat der seltene Birkhahn?

 

Daneben sind lebende Bienen zu sehen, die fleißig von draußen Honig sammeln, ihre Waben damit füllen sowie die Königin und ihren Nachwuchs hegen und pflegen.

 

Was tut sich in der Bären- und Wolfshöhle? Nebenan kann man in den Fuchs- und Dachsbau kriechen. Oder warum werden viele Tierarten aus Osteuropa und Übersee viel größer?

 

Bereit stehen Fühlkästen mit ihren Geheimnissen, Tiermemory, Tierpuzzle, Spuren und Fährten zum Selbermachen. Zuhause kann man dann zeigen, wie ein Reh schnell flüchtet oder wie man schon an der Fährte erkennt, ob die Hirschkuh ein Kalb im Bauch trägt.

 

Auf der oberen Etage ist es mindestens genauso interessant. Es ist unglaublich, was man alles aus den Hirschgeweihen und Rehgehörnen ersehen und erlernen kann. Wie lange ist ein Fötus im Bauch der Ricke? Was ist ein Tannenzapfen? Welche Funktion haben Pilze und welche giftigen oder auch essbaren Pilze kann man hier erkennen? Was ist unser ältestes Ausstellungsstück? Was ist unser ältestes Präparat?

 

Dann kann man auch noch eine Sonderausstellung mit Tieren aus aller Welt bestaunen. Wer hat schon mal einem Löwen in den Rachen gesehen, einer Giraffe über den Kopf gestreichelt oder einem Krokodil ins Maul gefühlt? Und wer gewinnt den tödlichen Kampf Cobra gegen Mungo?

 

Da sind lebende Waldameisen in zwei verbundenen Glaskästen zu bewundern. Den ganzen Tag sind sie sehr emsig. Sie bringen ihren Königinnen Futter, bauen stets am Nesthügel, krabbeln zur Tränke und holen sich Nahrung, schleppen ihre Abfälle weg und begraben ihre Toten. All das sieht man aus nächster Nähe und kann dann wirklich nur noch staunen.

 

Unzählige Fragen tun sich auf und das Fachpersonal wird i.d.R. immer eine interessante Antwort haben. Egal, ob bei einem Besuch oder einer Führung.

 

Auf Anfrage gibt es für Gruppen aus allen Altersstufen spezielle 2-stündige und auch längere Führungen die Zeit vergeht dabei wie im Flug.

 

Das Museum ist auch anerkannt als außerschulischer Lernort und alle Kindergartengruppen und Schulklassen aus der gesamten Städteregion bekommen auf Antrag dort die Fahrt, den Eintritt und die Führung kostenlos.

 

Besuchergruppen außerhalb der Städteregion unterstützen wir natürlich auch gerne.

 

Neben unserem neu renovierten und in einigen Bereichen umgebauten Erlebnismuseum bieten wir auch noch einen neuen separaten Seminar-/Schulungs- und Pausenraum für Gruppen und Schulklassen an. Auch hier wurde sehr viel Wert auf eine ansprechende Dekoration gelegt.

 

Wer jetzt schon Lust auf den Besuch des Erlebnismuseums hat, der sollte sich auf jeden Fall im Internet noch vorab auf der HP vom Museum den kurzen, aber tollen Trailer ansehen.

 

Aber Vorsicht: Wer diesen Film sieht will auf jeden Fall in das Museum !

 

Wir wünschen viel Spaß und ein tolles „Erleben“ durch Fühlen, Sehen und Hören bei einem Besuch im Erlebnismuseum, egal ob jung oder alt, ob in der Gruppe, alleine oder mit der Familie .

 

Einige der vielen Besucherzitate: „Enorm informativ“ „Liebevoll präsentiert“ „Ein Muss für jeden Naturfreund“ „ Unbedingt empfehlenswert“ „Wir sind sehr positiv überrascht“ „ Die Zeit vergeht bei der Führung wie im Fluge“ „ Eine tolle Einrichtung“ usw. usw……. .

 

Weitere und aktuelle Info: Zur Internetseite Erlebnismuseum

 

Oder unter: info@erlebnismuseum-lernort-natur.de

 

Verantwortliche Ansprechpartner: Columbine Stuhlmann und Hermann Carl

 

 

Rollende Waldschule

 

 

Ansprechpartner:
Hermann Carl
Haesgensweg 6
52156 Monschau
Privat: 02472 / 2439
Mobil: 0173 / 9716752
Mail: Hermann Carl

 

siehe auch Link "Rollende Waldschule"

 


Zugleich Obmann Naturschutz