Herzlich willkommen auf der Homepage des Hegering Wenden

Der Hegering Wenden hat eine Größe von 5.913 ha

Hier werden Sie über unsere Aktivitäten sowie über aktuelle Neuigkeiten rund um die Themen Jagd, Wild- und Naturschutz auf dem Laufenden gehalten.

Bitte beachten Sie die Rubrik    "Termine  2019"

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Bitte schreiben Sie uns eine E-Mail.

info(aet)hegering-wenden.de

 

 

Aktion Fellwechsel auch im Hegering Wenden angelaufen

Liebe Jägerinnen und Jäger,

 

wie auf der letzten Hegeringversammlung angekündigt, ist es ab November 2018 möglich, erlegtes Raubwild für die Weiterverwertung an einer extra dafür angelegten Sammelstelle abzugeben.

Die Sammelstelle ist nun eingerichtet.

Angenommen wird (nach dem jeweiligen Landesjagdrecht) alles Raubwild, Nutria (ab ca. 4-5 Kilo) und Bisam erlegt von Mitte November 2018 bis zum 3. Februar 2019 mit verwertbaren Bälgen. Tiere aus der Fangjagd oder mit Schrot erlegte sind in der Regel gut zu verwerten. Bei der „kleinen Kugel“ sollte der Ausschuss nicht größer als ein 2 Euro Stück sein! Fall- und Unfallwild wird grundsätzlich nicht angenommen.

 

Anfragen und weitere Infos zur Annahmestelle bitte per Mail an folgende Adresse:

 

fellwechsel.hegering-wenden@web.de

 

Angenommen wird das Wild nur nach telefonischer Vereinbarung.

Tüten zum Verpacken, der Herkunftsnachweis, sowie die Formulare für eine Auftragsarbeit liegen bei der Sammelstelle bereit.

Die Preislisten für die Lohnarbeit und die aktuellen Ankaufspreise können ebenfalls an der Sammelstelle eingesehen oder auf www.fellwechsel.org heruntergeladen werden.

 

 

Schießstand Bockenbach aufgrund von Wartungsarbeiten im Juli / August geschlossen!

Der Schießstand ist vom 13. Juli bis 20. August 2019 geschlossen.

Edelmetall für das Bläsercorps Wenden

Die 19 Musiker nahmen in Siegen am Oberen Schloß am 30. Landeswettbewerb im Jagdhornblasen des Landesjagdverbandes NRW teil. 120 Gruppen mit insgesamt 1800 Teilnehmern aus ganz Nordrhein-Westfalen traten dort an. War das Bläsercorps Wenden unter der musikalischen Leitung von Harald Häuser vor zehn Jahren auf Schloss Moyland noch in Gruppe B gestartet, stellte sich das Ensemble nun als einzige Gruppe aus dem Kreis Olpe in der Gruppe G (gemischte Gruppe mit Fürst Pless Horn und Parforcehorn) der Jury und sicherte sich mit einer hohen Punktzahl die " Goldene Hornfesselspange " des Deutschen Jagdverbandes. Zur Aufführung kamen neben der „Begrüßung“ und dem „Hubertusmarsch“ die Jagdsignale „Wisent tot“, „Hirsch tot“ und „Wagenruf“. Traditioneller Höhepunkt des alle zwei Jahre stattfindenden Wettstreits war das gemeinsame Abschlussblasen aller Teilnehmer am Ende des Wettbewerbstages in stimmungsvoller Atmosphäre.

 

Jäger retten Kitze vor dem sicheren Tod

Jäger aus dem Hegering Wenden retten in Kooperation mit Landwirten und Tierschützer, Rehkitze vor dem sicheren und oft auch qualvollen Mähtot.

Bitte lesen Sie dazu die Berichterstattung der Siegener Zeitung die wir unter beigefügten Link zum Download bereitstellen.

Herunterladen: Bericht Siegener Zeitung

Wir sind Jagd

Anlaufstelle für verletzte Greifvögel

Einen erfreulichen Besuch erstattete Herr Karl-Josef Fischer, Vorsitzender der Kreisjägerschaft Kurköln, dem Hegeringsmitglied Alexander Fischer in Hünsborn. Der junge Mann ist bereits seit Jahren für die Versorgung und Pflege hilfsbedürftiger Tiere als Greifvogelbeauftragter der Hegeringe Wenden, Drolshagen und Olpe zuständig. Von März 2012 bis März 2013 wurde Alexander Fischer zu 8 Einsätzen gerufen, darunter waren u. a. Mäusebussarde, Wespenbussard und Waldohr-Eule. In seinem Garten hat Alexander Fischer eine als Greifvogelauffangstation gedachte großzügige Voliere errichtet, die als Behandlungsort für verletzte Tiere dienen soll. Auf Grund der Beschaffenheit und Größe der Einrichtung können nunmehr Greifvögel artgerecht für längere Zeit untergebracht werden. Verletzte Vögel brauchen nicht mehr nach Much (Rhein-Sieg-Kreis) oder Marsberg (Hochsauerland) gebracht werden.
 
Die Kreisjägerschaft Kurköln sowie der Hegering Wenden sind dankbar für das Engagement von Herrn Alexander Fischer und sprachen ihm Lob und Annerkennung für seine Arbeit aus. Unterstützung aus finanzieller Sicht sagten zudem die Sparkasse Wenden und die Volksbank Wenden Herrn Fischer zu, sodass die Investitionssumme für die Voliere tragbar wurde. Ergänzt wurde das positive Vorhaben zudem durch Mittel der Kreisjägerschaft Olpe und des Hegering Wenden.
 
Der Hegering Wenden und die Kreisjägerschaft Olpe wünschen Herrn Alexander Fischer für seine Tätigkeit viel Freude und Erfolg bei dieser sinnvollen Aufgabe.

 

Siehe auch den Bericht links unter der Rubrik Greifvogelbeauftragter

Hund reißt trächtige Ricke in der Nähe von Hünsborn

Wie in jedem Jahr möchte die Kreisjägerschaft Olpe an die Besitzer von Hunden appelieren:


Bitte laßt eure Tiere besonders im Frühjahr nicht von der Leine. Das Wild ist durch den langen und harten Winter sehr geschwächt
und muß zusätzlich die letzten Reserven für die Entwicklung der ungeborenen Jungtiere mobilisieren.
Jeder Hund, ob er noch so klein ist und noch so gut auf Herrchen hört, ist seinem Ursprung entsprechend ein Beutegreifer. Wenn er Wild in die Nase bekommt, wird er zum Raubtier.
Die abgebildete Ricke mit drei Embryonen wurde am 18.03.2013 nachmittags in Hünsborn unterm Steimel von einem Rhodesian Ritchback gerissen.
Die Besitzer waren dabei, aber sie konnten ihren Hund nicht davon abhalten. Der Anblick von vier zerstörten Leben ist wohl selbst für den hartgesottetsten Menschen unerträglich.
Lasst es nicht so weit kommen, denn euer Hund wird euch entfremdet sein. Er ist eben nicht nur der liebe Freund der Familie, sondern auch ein Raubtier.

 

Siehe gesonderten Bericht der WP unter der Rubrik "Presseartikel"

Das Veterinäramt Olpe rät: Wildbrethygiene beachten

In jüngster Zeit mehren sich Berichte, dass sich Jäger im Rahmen der Jagdausübung mit Keimen infiziert haben, die vom Tier auf den Menschen übertragbar sind.
So erkrankten beispielsweise zwei Jäger aus dem Kreis Soest an der Hasenpest (Tularämie) und ein hessischer Jäger infizierte sich mit Streptokokken.
 
Da der Gesundheitsstatus bei Wildtieren häufig nicht oder nur lückenhaft bekannt ist, rät der Fachdienst Gesundheit und Verbraucherschutz des Kreises allen Jägern auch zum eigenen Schutz, mit erlegtem Wild sehr sorgfältig umzugehen und die Regeln der Wildbrethygiene genauestens zu beachten.
 
Konkret bedeutet dies unter anderem, dass beim Aufbrechen des Tieres, das möglichst im Hängen durchgeführt werden sollte, Einmalhandschuhe benutzt werden. Darüber hinaus sollten die inneren Organe sehr gewissenhaft untersucht werden, was nur bei ausreichendem Licht möglich ist.
 
Des Weiteren lohnt auch ein regelmäßiger Blick in den Fallwildbericht der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadensverhütung beim Landesbetrieb Wald und Holz NRW (http://www.wald-und-holz.nrw.de). Hier wird auf aktuelle Krankheitsgeschehen bei Wildtieren und auf regionale Schwerpunkte hingewiesen

Aktuelles

Was gibt es Neues? Verfolgen Sie die aktuellsten Meldungen über alle relevanten Ereignisse und politischen Entwicklungen, die unsere Jagd betreffen. 

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Unser Wild

In Nordrhein-Westfalen gibt es weitläufige Kulturlandschaften, die sich durch großen Artenreichtum der Wildtiere auszeichnen. Lernen Sie unser heimisches Haar- und Federwild näher kennen.

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Wild- und Naturschutz

Als nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen trägt die Jagd aktiv zum Natur- und Artenschutz bei. Das private Naturschutz-Engagement der Jäger gewährleistet, dass die natürlichen Lebensräume in ihrer Vielfalt erhalten bleiben und gefördert werden.

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Die Jagd

Die Jagd ist fast so vielseitig und facettenreich wie das Leben selbst. Vor allem aber ist sie eine sehr reizvolle Aufgabe und eine verantwortungsvolle noch dazu. Erfahren Sie Wissenswertes über die Jagd allgemein sowie über einzelne Spezialgebiete.

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