Gern stelle ich mich kurz als neuer Schießobmann  des Hegering Arnsberg vor .

Mein Name ist Jörg Ortmann und ich bin 45 Jahre alt. Aufgewachsen bin ich in der Altstadt in Arnsberg.

Zu meinen Aufgaben als Schießobmann gehört es auch, das ich mich um Schießtermine kümmer.

Währen der Schießtermine zeichne ich  verantwortlich für die Sicherheit auf dem Schießstand. Sollte es einmal Probleme beim Einschießen der Jagdwaffe geben, steh ich euch gern  mit Rat und Tat zur Seite.

 

Neben der Ausführung der Jagd umfasst das jagdliche Schießen das Ausbildungs-, Übungs-, Leistungs- und Vergleichsschießen.

Jäger haben das Privileg, bei der Jagdausübung Schusswaffen führen zu dürfen. Dieses Privileg verpflichtet sie, den sicheren Umgang und die Schießfertigkeit regelmäßig beim jagdlichen Schießen zu üben.

Für den Jäger ist es bei der Jagdausübung oberstes Gebot, das Wild schnellstens und sicher zu erlegen und dem Wild sämtliche vermeidbare Schmerzen und Leiden zu ersparen. Voraussetzung hierfür ist der sichere Umgang mit der Waffe und die Treffsicherheit.

Den aktiven Jägern, ob Pächter oder Begehungsscheininhaber, ist es bewusst, dass die jagdliche Betätigung von vielen Bereichen und Schichten der Bevölkerung beurteilt wird und die Akzeptanz im Wesentlichen auch davon abhängt, wie wir unser grünes Handwerk verstehen. Nur tierschutzgerechtes Jagen wird von der Bevölkerung akzeptiert.

Deshalb ist es für unsere Hegerings Mitglieder seit jeher eine gern wahrgenommene Verpflichtung, sich bereits im Frühjahr in größerer Gemeinschaft auf dem Schießstand zu treffen, zu fachsimpeln und sich auf die Bockjagd vorzubereiten.

Auch wenn wir Jäger das zur Prüfung einmal abgelegte Fach „Schießen“ bestanden haben, so sind wir davon überzeugt, dass wir auf dauernde Übung nicht verzichten können. Denn nicht nur der Schuss von der Kanzel –aufgelegt auf ein ruhig stehendes Stück Wild– ist Jagdalltag, sondern vornehmlich im Herbst sind es die Bewegungs- und Niederwildjagden, die ein Schießen auf bewegte Ziele erfordern. Und genau diese Disziplinen werden von uns öfter im Jahr geübt, und das eben auf dem Schießstand und nicht auf lebendes Wild.