09.12.2015 - Bericht zur Hegeringjagd

 

Am 05.12.2015 hat der Hegering Arnsberg Dank unserer Jagdfreunde
Sascha Wiesehöfer und Albert Hegener , die uns in Ihr Revier
eingeladen hatten, eine Hegeringjagd durchgeführt.


An diesem wunderschönen und durch die Beständer und vielen
weiteren Helfern hervorragend gut organisierten Jagdtag konnten
vier Stück Schwarzwild, zwei Stück Rehwild und ein Fuchs zur
Strecke gebracht werden.


Hier gilt noch mal ein ganz besonderer Dank an die Beständer, Helfer,
vor allem aber an die Hundeführer und Treiber, ohne die so ein
Erfolg sicherlich nicht möglich gewesen wäre.

 

Nach dem die Erlegerbrüche an die Schützen überreicht worden waren
und die Strecke bei "Hörsters Farmer" von den Jagdhornbläserinnen und
-bläsern verblasen wurde, verbrachten wir noch einen gemütlichen
Abend, in geselliger Runde, im "Grünen Haus" an der Grimmestraße.

Von diesem erfolgreichen Jagdtag waren alle Beteiligten begeistert.

 

Weiterhin viel Waidmannsheil!

© Andreas Schreiber

26.07.2015 - Schweißprüfung im Arnsberger Wald ohne Richterbegleitung

 

In Kooperation mit dem Hegering Sundern führt der Hundeobmann des Hegering, Dr. Ulrich Loß, erstmalig im heimischen Raum eine Schweißprüfung ohne Richterbegleitung durch.

 

Termin hierfür ist der 24.10.2015

 

Fährten werden in den Revieren um Arnsberg und Sundern gelegt. Die Prüfungsordnung ist analog der VSwP-Ordnung.  (Wildschweiß wird getupft und die Stehzeit der Fährten beträgt mindestens 20 Stunden)

 

Anmeldungen bzw. Fragen bitte bis zum 01.10.2015 an

 

Dr. Ulrich Loss; Tel.: 02935 - 4844 oder 0172-2711678

13.07.2015 - Preisschießen

 

Am Samstag, dem 11. Juli 2015, fand das traditionelle Preisschießen des Hegering Arnsberg statt.

Das Preisschießen wird seit 1958 jährlich einmal durchgeführt und erfreut sich großer Beliebtheit bei den Hegeringmitgliedern.

Ort des Geschehens  war nun bereits zum 28. Mal die Sebastianhütte in Arnsberg.

 

Ausgelobt waren wieder attraktive Sachpreise, die vornehmlich vom Hegering Arnsberg gestiftet worden waren. Die Anzahl der Preise waren zudem wieder so reichhaltig, dass jeder Teilnehmer ein Präsent erhielt.   

 

Insgesamt schossen 20 Teilnehmer/innen im fairen Wettstreit auf eine 50 Meter entfernt aufgestellte kleine 12er Ringscheibe.

 

Als Sieger dieses Preisschießens ging der Uentroper Jäger Hubertus Göbel mit 58 Ringen hervor. Jagdfreund Udo Sonntag aus Niedereimer errang mit 57 Ringen den zweiten Platz. Mit dem dritten Platz und 56 Ringen konnte geehrt werden der Schriftführer des Hegering Arnsberg Dirk Normann.

 

Der Sieger Hubertus Göbel erhielt neben einem Präsent auch den Preisschieß-Wanderpokal. Dieser wurde ihm vom Hegeringleiter Winfried Mesters und dem Verantwortlichen des Preisschießens dem Schießobmann Klaus H. Meier überreicht.

 

Im Anschluss an das Preisschießen haben sich viele Hegerings-Mitglieder, einige mit ihren Angehörigen, zum gemütlichen Ausklang im ehemaligen Steinbruch und jetzigen Grillplatz von Bruno und Wolfgang Ax eingefunden.

 

Die Bläsergruppe des Hegering Arnsberg hat hier, nicht nur zum Essen und Trinken, mehrfach ihre Jagdhörner erschallen lassen. 

03.07.2015 - Arnsberger Holzmarkt

 

Bereits zum dritten Mal findet in diesem Jahr der Arnsberger Holzmarkt  statt.

 

Wie schon in den Jahren 2013 und 2014 wird der  Hegering Arnsberg mit der  Rollenden Waldschule der KJS Hochsauerland dabei sein.

 

Zu bestaunen gibt es einige Exponate heimischer Wildtiere, denen man sonst nicht so nah kommt. Auch stehen sicherlich gern einige Waidmänner Rede und Antwort rund um das Thema Wald, Wild und Naturschutz.

 

Für die Kinder gibt es ein Rätsel in dem sie ihr Wissen über die Flora und Fauna ihrer Heimat testen können.

 

Wir freuen uns schon heute auf Ihren Besuch.

 

Termin ist der 09.August 2015 11.00 - 18.00 Uhr

 

 

E R I ­N N E R U N G

Am 11.07.2015 - ab 14.00 Uhr findet das alljährliche Preisschießen am
Schießstand der Sebastianhütte Arnsberg ­statt.
Geschossen wird mit der Vereinswaffe.22 ­lfB

Pokale und Preise werden direkt im Anschluss an das Schießen überreicht.

Im Anschluss an die nachmittägliche Veranstaltung in der Sebastianhütte treffen sich die Mitglieder ­des Hegering zusammen mit ihren Familien im "Alten Steinbruch" der Familie ­Ax auf der ­Uentroper Straße, um dort bei Gegrilltem und Geräuchertem gemeinsam einige schöne Stunden zu verbringen.

Zu beiden Veranstaltungen sind  alle Hegeringmitglieder herzlich eingeladen.

18.06.2015 - Die Rollende Waldschule auf dem Pfarrfest St. Norbertus

 

Die Rollende Waldschule (RWS) der Kreisjägerschaft HSK war am letzten Sonntag (14.06.2015) zu Gast beim Pfarr-und Gemeindefest der Norbertus Gemeinde in Arnsberg-Dickenbruch. 

Nicht nur die anwesenden Kinder, auch viele der anwesenden Besucher des Pfarr- und Gemeindefestes interessierten sich für die fachgerecht gearbeiteten Tierpräparate und unsere heimischen jagdbaren Tierarten.

 

Klaus H. Meier und Andreas Schreiber vom Hegering Arnsberg, begleiteten die Rollende Waldschule und stellten den Kindern und anderen Interessierten die Besonderheiten der Tiere sehr anschaulich dar.

 

Es wurden die Größenunterschiede der Tiere deutlich, die Beschaffenheit der Felle wurde ertastet und viele Fragen beantwortet.

Hier konnte u. a. auch der Unterschied zwischen Hase und Kaninchen verdeutlicht werden. Interesse zeigten die Kinder und Erwachsenen nicht nur für den Dachs, den Stockentenerpel oder Marder; auch die Präparate der Greifvögel wurden immer wieder bestaunt.

 

Um das Interesse der Kinder an die RWS besonders zu wecken, wurde zusätzlich ein leichtes Naturkunde-Preisrätsel angeboten.

Die Kinder konnten durch lösen eines Rätsels (7 heimische Tier- und 5 Baumarten mussten erkannt und aufgeschrieben werden) einen kleinen Preis gewinnen.

Das Lösungswort lautete „Lernort Natur“.

 

Über 35 Kinder haben an dem Preisrätsel erfolgreich teilgenommen. Alle Teilnehmer bekamen einen kleinen Preis. Zusätzlich wurden noch 10 Extra-Preise aus allen abgegebenen Rätseln verlost.

31.05.2015 - Bericht zum Landesjägertag und zur Mitgliederversammlung in Schmallenberg

 

Am 30.5.2015 fand in der Stadthalle Schmallenberg der diesjährige Jägertag und die Mitgliederversammlung des LJV statt, woran auch einige Mitglieder des Hegerings teilnahmen.

 

Den thematischen Schwerpunkt  nahm erwartungsgemäß das neue Landesjagdgesetz ein.

Auch wenn das Gesetz nunmehr Gültigkeit hat, wird der LJV alle Möglichkeiten ausschöpfen, die rechtlich zweifelhaften Inhalte richterlich überprüfen zu lassen. So  soll eine Volksinitiative gestartet werden, mit der die von der Landesregierung umgangene parlamentarische Behandlung erzwungen werden soll.

Die dazu notwendigen 66000 Stimmen dürften von 65000 Jägern in NRW mit Familien, Freunden und den betroffenen Partnerverbänden wohl aufgebracht werden.

Ein Dank geht an alle Mitglieder, die sich so zahlreich an den Aktionen gegen die gesetzliche Bevormundung beteiligt haben, mit der Bitte, den LJV und die Hegeringe weiterhin zu unterstützen.

 

Dazu ist der LJV auch wegen der veränderten Gesetzeslage zur Jagdabgabe, die mit der Gebühr für den Jagdschein zu zahlen ist, gezwungen, den Mitgliedsbeitrag ab 2016 um 20 €  zu erhöhen.  Diese Beitragserhöhung wurde von der Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen.

 

Angesichts der finanziell bestens ausgestatteten jagdfeindlichen Verbände bittet der Vorstand des Hegerings die Mitglieder um weitere Unterstützung, die angesichts der politischen Entwicklung in Deutschland zur Erhaltung der Jagd dringend geboten ist.  

 

Über die neue  Gesetzeslage wird im nächsten RWJ berichtet, auch der Hegering wird  dazu seine Mitglieder informieren.

Rollende Waldschule am Mariengymnasium

Den „Lernort Natur“ erlebten jetzt rund 200 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 - 7 des Mariengymnasiums in Arnsberg mit ihrer Sozialarbeiterin Frau Sonja Stirnberg durch die „Rollende Waldschule“ der Kreisjägerschaft HSK.

 

Umfangreiches Anschauungsmaterial und fachgerecht gearbeitete Tierpräparationen boten den Schülerinnen und Schülern viele Einblicke in die heimische Tierwelt und dienten dem „Begreifen“ dieser Wildarten.

 

Klaus H. Meier vom Hegering Arnsberg stellte den Schülerinnen und Schülern die Besonderheiten der Tiere sehr anschaulich vor. Es wurden die Größenunterschiede der Tiere deutlich und die Beschaffenheit der Felle wurde bestaunt sowie die  Fragen der Schüler/innen beantwortet. Hier konnte u. a. auch der Unterschied zwischen Hase und Kaninchen verdeutlicht werden und die Schülerinnen und Schüler haben sehen können, wie ein Dachs, Stockentenerpel oder Marder aussieht.

 

Die Schüler/innen konnten zusätzlich durch das lösen eines Rätsels (7 heimische Baum- und 7 Tierarten mussten erkannt und aufgeschrieben werden) auch einen kleinen Preis gewinnen.

 

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Für Land und Leute - Schluss mit den Verboten

„Ich wusste gar nicht, dass es so viele Jäger gibt“

 

Der Landesjagdverband NRW hat seine Mitglieder und Partnerverbände  dazu aufgerufen am 18.03.2015 zu einer Großdemo  gegen das geplante neue Jagdgesetz nach Düsseldorf zu kommen.

 

Auch eine kleine Abordnung des Hegering Arnsberg fühlte sich angesprochen und hat sich auf den  Weg nach Düsseldorf begeben.

 

Gestartet sind wir Mittwochmorgen um 07.30 am Arnsberger Bahnhof mit dem Zug. Nach einer rund zweistündigen Bahnfahrt sind wir um kurz nach 10.00 Uhr am Treffpunkt „Oberkasseler Rheinwiesen“ angekommen. Auf unserem kurzen Fußmarsch von der S-Bahn Haltestelle zum Treffpunkt überholten uns schon unzählige Busse so dass wir ahnen konnten, dass die Demo „etwas“ größer werden könnte. Nicht nur wir teilnehmenden Jäger sondern auch die Passanten die uns begegneten waren erstaunt über so viele, in orange und grün gekleidete, Demonstranten. So kam es z.B dazu das wir angesprochen wurden, für was wir denn streiken würden. Auf unsere Antwort, dass wir nicht streiken, sondern Jäger sind die gegen das neue Jagdgesetz demonstrieren wollen, bekamen wir u.a. ein erstauntes: „Ach so, aber ich wusste gar nicht, dass es so viele Jäger gibt“ zu hören.

 

Endlich an unserem ersten Ziel angekommen dauerte es auch nicht mehr lange, dass Herr Müller-Schallenberg (Präsident des LJV NRW) das Wort an die Demonstranten richtete und uns mitteilte, dass  der Demonstrationszug sich gegen 11.45 Uhr in Richtung Landtag in Bewegung setzen würde, da noch einige Teilnehmer auf der Anreise seien. Zu diesem Zeitpunkt waren ca. 10.000 Jäger, Angler, Imker und Naturfreunde anwesend.  Als sich gegen 12.00 Uhr die Demonstration in Bewegung setzte konnte man viele Plakate lesen, auf denen die Demonstranten, die übrigens nicht nur aus NRW kamen (man traf auch Menschen aus Brandenburg, Rheinland-Pfalz oder aus Norddeutschland an) ihren Unmut äußerten über das was die Landesregierung plant.

So konnte man  z.B lesen: „Lieber ein Haus im Grünen, als einen Grünen im Haus“ oder „Remmel=Totengräber für Land und Leute“ um nur zwei der unzähligen Plakate zu zitieren. Auch Fotoplakate wurden hochgehalten auf denen auf der einen Seite ein Reh zu sehen war und die Bildunterschrift „Die bösen Rehe fressen unseren Wald“ auf der anderen Seite Windkraftanlagen mit der Bildunterschrift „Minister Remmel forstest wieder auf“.

 

Während des beeindruckenden Marsches über die Rheinbrücke in Richtung Landtag verstummten die zu tausenden anwesenden Jagdhornbläser nie  und so wurde aus dem Protestmarsch zeitweise auch ein sehr musikalischer Marsch. Ein unglaubliches Bild bot sich uns, die wir im letzten Drittel des Zuges unterwegs waren, als wir kurz davor waren die Rheinbrücke zu verlassen. Unter uns ging der Zug Richtung Landtag schon fast dem Ende entgegen und man sah, soweit das Auge reichte, nur friedlich demonstrierende Jäger.

Am Landtag angekommen eröffnete Herr Müller-Schallenberg die Kundgebung nochmals und legte unsere Forderungen auf die Änderungen des geplanten Jagdgesetzes deutlich dar. Nach seiner Eröffnungsrede sprach als erster, anwesender Politiker Armin Laschet (CDU) zu den Anwesenden und rief den Jägern entgegen: „Naturschutz gegen die Jäger wird nicht funktionieren“ und zeigte mit dieser Aussage deutlich, was die Oppositionsfraktion im NRW-Landtag von der Gesetzesänderung hält. Hierfür bekam er, natürlich, sehr viel Applaus von den Anwesenden.

Weniger Applaus für seine Rede und sein Erscheinen auf der Rednerbühne bekam dagegen allerdings der Grünen Sprecher für Landwirtschaft und Tierschutz Norwich Rüsse als er in seiner Rede meinte den Jägern folgendes entgegen zu rufen: "Wir als Parlamentarier nehmen an dieser Stelle auch unser Recht in Anspruch, Gesetze zu verändern und anzupassen. Sie wissen, dass der Tierschutz im Grundgesetz verankert ist und Sie wissen, dass Trophäen für Menschen im Land kein Jagd-Argument mehr sind." Klar, dass nach diesem Ausspruch niemand mehr gewillt war, dem Politiker auch nur ansatzweise zu hören und so ging der Rest der Rede von Herrn Rüsse in Buhrufen und einem Pfeifkonzert zu Ende. Die Krönung der „Grünen-Vorstellung“ schaffte allerdings nicht Herr Rüsse, sondern die Grünen-Landtagsabgeordnete Frau Manuela Groschowiak-Schmieding (Grüne Politikerin mit Jagdschein) als sie Herrn Müller-Schallenberg einen Brief überreichte in dem sie ihre Mitgliedschaft im LJV kündigte. Die Reaktion der Demonstranten kann man sich sicherlich denken….

 

Entsetzt darüber, dass die Grünen-Politiker in Person von Herrn Rüsse den Jägern meinte mitteilen zu müssen, dass der Tierschutz im Grundgesetz verankert ist, zeigte sich der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Lindner. Er nannte diese Tatsache einen Skandal und wies darauf hin, dass „Hans-Dietrich Genscher sich schon für den Tierschutz eingesetzt hat, als Joschka Fischer noch mit Steinen auf Polizisten geworfen hat.“

 

Beeindruckt von der Vielzahl der Anwesenden zeigte sich Jochen Ott (stell. SPD-Fraktionsvorsitzender) und rief der Menge zu: "Dass so viele von Ihnen gekommen sind, ist ein beeindruckendes Signal. Die SPD will ein Gesetz, dass möglichst viele mittragen. Für die SPD gilt: Jägerinnen und Jäger hegen und pflegen die Natur! Und kein Gesetz verlässt das Parlament wie es hineingekommen ist." An dieser Aussage wird er und seine Partei sich messen lassen müssen. Genauso beeindruckt von der Menge der Demonstranten zeigte sich Dr. Joachim Paul (Fraktionsvorsitzender der Piraten – Partei) mit den Worten: „Das Letzte was wir brauchen ist grüne Zeigefingerpolitik."

 

Nachdem alle anwesenden Politiker ihre Statements zu dem Gesetz abgegeben haben, kamen auch Baron de Turckheim (FACE-Präsident und somit Vertreter von 7 Mio. Jägern in Europa), DJV-Präsident Hartwig Fischer, Wilhelm Brüggemeier (stellv. Vorsitzender Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband), Clemens Freiherr von Oer (Vorsitzender des Verbandes der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer (VJE)), Max Freiherr von Elverfeld (Vorsitzender des Grundbesitzerverband (GBV)), Dr. Jens Jürgen Böckel (Vorsitzender der deutschen CIC-Delegation), Dr. Philipp Freiherr Heereman( Präsident des Waldbesitzerverbandes NRW),Johannes Nüsse(Präsident des NRW-Fischereiverbandes) und  Peter Markett (Vorsitzender des Landesverbandes der Berufsjäger in NRW) zu Wort und stellten ihre Standpunkte klar und deutlich heraus.

 

Nachdem Ende der Kundgebung vor dem Landtag begaben wir uns dann, vorbei an einer kleinen Gruppe Jagdgegner, wieder zur nächsten Straßenbahnhaltestelle um unsere Heimreise anzutreten.

 

Müde aber sehr beeindruckt und vor allem zufrieden ein Teil der Demonstration gewesen zu sein, kamen wir am frühen Abend wieder in Arnsberg an.

 

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Jahreshauptversammlung

Am 20.02.2015 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung im vollbesetzten Saal des Gasthofs "Grünes Haus" statt.

 

Als stellvertretender Vorsitzender der Kreisjägerschaft erläuterte Dr. Michael Dietrich die aktuelle jagdpolitische Situation und appellierte an alle, sich an den Protestaktionen  zu beteiligen.

 

Neben den Berichten zu den Aktivitäten des vergangenen Jahres ergab die Besprechnung des Rehwildabschusses durch Helmut Gutsche eine gute Gesamtstecke von 136 Stück. Darin enthalten 55 Rehböcke, deren Durchschnittsalter von 2,2 Jahren belegt, dass der Eingriff vorwiegend in der Jugendklasse erfolgte.

 

Großen Zuspruch fand der Vortrag des Schweißhundeführers Henning Dictus, der eindringlich auf die Notwendigkeit qualifizierter Kontrollsuchen auch bei vermeintlichen Fehlschüssen hinwies und seine Erfahrungen mit Bildern anschaulich ergänzte.

 

Es konnten auch einige neue Mitglieder begrüßt werden, die dadurch für die Jungjägerausbildung wertvolle Tipps bekamen und beim anschließenden gemütlichen Beisammensein die ersten Kontakte knüpften.

 

 

Für langjährige Mitgliedschaft im Hegering ehrte Dr. Dietrich :

 

Dr. Ulrich Loss          für 25 Jahre

Dirk J. Müller            für 25 Jahre

Jan-Dierk Rathert      für 25 Jahre (in Abwesenheit)

Hans-Werner Riemer für 40 Jahre (in Abwesenheit)

 

 

 


v.l.n.r.:Hegeringleiter Winfried Mesters, Dirk J. Müller, Dr. Ulrich Loss, Dr. Michael Dietrich