08.09.15 - Ausstellung "Jäger gelebter Naturschutz"

 

Zur Zeit findet in Lennestadt-Meggen die Ausstellung "Jäger und gelebter Naturschutz" statt zu der die Kreisjägerschaft Kurköln Olpe herzlich einlädt. Nähere Info hierzu entnehmen Sie bitte dem Flyer.

 

Bei Vorlage des Mitgliedsausweises des LJV gibt es eine Ermäßigung auf den Eintritt in den Galileo Park, wo noch verschiedene andere, interessante Ausstellungen zu sehen sind.

Herunterladen: Flyer Lennestadt Meggen

Am 24.10.2015 fand in den Revieren um Arnsberg und Sundern im Sauerland die erste   „Schweißprüfung Arnsberger Wald ohne Richterbegleitung“ statt.

 

Im Jagdhundeausbildungskurs der Hegeringe wurde vermehrt auf die Vorbereitung der Gespanne auf Nachsuchen Wert gelegt. Diese Prüfung sollte den Abschluss des diesjährigen Kurses darstellen. Aufgrund des großen Interesses wurden jedoch auch vier Hunde mit ihren Führern zu unserer Prüfung eingeladen, die zum Teil aus weit entfernten Revieren anreisten. Alle auswärtigen Führer hatten ihre Hunde bereits erfolgreich auf Verbandsschweißprüfungen bzw. Verbandsfährtenschuhprüfungen geführt. Gemeldet hatten insgesamt sechs Nachsuchengespanne.

Am Tage der Prüfung erschienen fünf Hundeführer und stellten sich der Prüfung.

 

Wir halten es für unsere Aufgabe, die Hunde und ihre Führer so natürlich wie  möglich auf ihre spätere Aufgabe vorzubereiten. Ziel des Kurses ist es, dem Hund zu vermitteln einer Individualfährte kontinuierlich zu folgen, ohne sich von Verleitungen in die Irre führen zu lassen.

Es stellt sich die Frage, was die Individualfährte ist. Sie besteht in erster Linie aus der Bodenverwundung, den Hautschuppen und Fasern sowie sonstigen geruchsgebenden Partikeln des Individuums, dem Schweiß, aber vor allem aus der Angstwitterung, die das Wild nachdem es verletzt wurde, auf der Fährte hinterläßt. Beim Training können wir dem Hund all diese Dinge bieten, bis auf das Wichtigste, die Angstwitterung. Diese kann der Lehrling ausschließlich in der Praxis erlernen. Neben der Ausbildung des Hundes sollen auch dem Führer die Grundbegriffe des Führens auf Nachsuchen vermittelt werden. Wir halten es für außerordentlich wichtig, bereits am Anschuss aber auch während der Schweißarbeit Pürschzeichen erkennen und interpretieren zu können. Die Arbeit mit dem Schweißriemen ist ebenfalls Teil der Ausbildung und das Entscheidenste ist es, die Reaktionsweisen unseres Hundes zu erkennen und zu deuten.

Ziel ist es also, seinen Hund „zu lesen“.

 

In den letzten sechzig Jahren sind beim JGHV zuerst die sogenannten „erschwerten Nachsuchen“ als Prüfungen durchgeführt worden. Im Laufe der Zeit entstand die allen bekannte Verbandsschweißprüfung über wenigstens 20 bzw. 40 Stunden. Immer wieder kam es zu kleinen Veränderungen, immer im Bestreben, der natürlichen Nachsuche so nah wie möglich  zu kommen. Schließlich wurde die Fährtenschuhprüfung  mit sehr wenig Schweiß und frischen (bzw. eingefrorenen) Schalen eingeführt, von denen man annimmt, dass sie noch Reste der Angstwitterung an die Fährte abgeben. Auch dieses sollte die Prüfung der natürlichen Wundfährte ähnlicher erscheinen lassen. In der Prüfungspraxis haben wir gelernt, dass ein gut eingearbeiteter Hund durchaus einer getretenen Fährte ohne Schweiß sicher folgen kann. Er orientiert sich nur an der Bodenverwundung und an der Individualfährte des Fährtenlegers. Diese Erkenntnis führt uns jedoch zu der Überlegung, ob eine von drei Personen gelegten Schweissfährte den Anforderungen an eine möglichst „naturnahe“ Fährte entspricht. Noch fraglicher erscheinen die Bestimmungen der Verbandsfährtenschuhprüfung. Auf der einen Seite muss der Fährtenschuh die Sohle des Fährtenlegers vollständig bedecken um dessen Witterung nicht zu übertragen, andererseits gehen zwei weitere Richter bei der Herstellung der Fährte mit, um den Fährtenverlauf zu skizzieren und um sich in einem fremden  Revier zu orientieren.

 

Die Bobachtung auf Drückjagden, bei denen  stöbernde Hunde GPS-Ortungsgeräte tragen und so jederzeit vom Führer zu verfolgen sind, brachte uns auf die Idee, die Bestimmungen der Verbandsschweißprüfung abzuwandeln. Die Fährte wird auf unserer Prüfung nur von einem Fährtenleger getupft. Aufgezeichnet wird die Fährte von einem GPS-Ortungsgerät der Fa. Tracker. Dieses Ortungsgerät trägt der Fährtenleger am Gürtel. Eine Skizzierung der Fährte durch einen weiteren Richter ist daher nicht notwendig. Am nächsten Tage wird das o.g.Gerät  dem zu prüfenden Hundeführer ebenfalls  am Gürtel befestigt. Auf diese Weise wird das Gespann am Anschuss eingewiesen und ist von diesem Zeitpunkt auf sich allein angewiesen. Das Gespann hat 90 Minuten Zeit um zum Stück zu gelangen. Jedes Gespann darf jedoch eine Person seines Vertrauens mit zur Fährtenarbeit nehmen, die ihm hilft, sich zu orientieren oder etwaige Pirschzeichen zu finden. Auch das entspricht der späteren Praxis, denn der Schütze sollte die Nachsuchentätigkeit unbedingt begleiten. Es werden keine Preise vergeben. Es gibt nur das Prädikat „erfolgreiche Nachsuche“.  Gelangt das Gespann nicht zum Stück handelt es sich eben um eine „Fehlsuche“. Unter Nutzung oben beschriebener moderner Ortungs- und Kommunikationssysteme der Fa. Tracker sind die Hundeführer im Wald auf sich allein gestellt.

Richter und interessierte Zuschauer können das Geschehen online im Suchenlokal verfolgen. Gleichzeitig verfolgen die begleitenden Fährtenleger (Richter) die Arbeiten außerhalb des Fährtengeländes ebenfalls online mit dem Smartphone. Verlässt das Gespann die Prüfungsfährte soweit, dass der Kontakt zur Fährte nicht mehr gegeben ist bzw. hat sich der Führer soweit von der Fährte entfernt, dass keine Aussicht mehr besteht, dass er zur Fährte zurückfindet, wird er über das Handy abgerufen und die Prüfung wird als „Fehlsuche“ abgebrochen. Sollte das Gespann nach 90 Minuten nicht zum Stück gelangen, wird die Fährtenarbeit ebenfalls als „Fehlsuche“ bewertet. Ziel ist es also, ohne jegliche Hilfe, nur seinem Hund vertrauend, die Fährtenarbeit erfolgreich zu beenden. Es werden hierbei auch keine gelochten Eichenblätter ausgelegt, wie es auf anderen ähnlichen Prüfungen üblich ist.

Nach unseren Erfahrungen bewegt sich der Hund häufig nicht direkt auf der Fährte, sondern sucht unter Wind manchmal in deutlichem Abstand zur Fährte ohne dabei den Kontakt zu der von ihm verfolgten Individualwitterung zu verlieren. Die modernen GPS-Ortungssysteme für Jagdhunde ermöglichen diese besondere Form der Schweißprüfung. Im übrigen orientieren wir uns an den zur Zeit gültigen Bestimmungen der Verbandsschweiß-Prüfungsordnung des JGHV. Es werden also höchstens 250 ml Rehschweiß verwendet, es werden zwei Wundbetten angelegt und sechs Verweiserpunkte befinden sich im Fährtenverlauf. Die über 20 h zuvor gemäß der zur Zeit gültigen Prüfungsordnung des JGHV gelegte Schweißfährte wird direkt beim Ausbringen bereits mit einem GPS-Gerät aufgezeichnet. Am Tag der Prüfung kann dann im Suchenlokal die aktuelle Position des Nachsuchegespanns jeweils direkt auf einer großen Leinwand von den interessierten Besuchern und dem Kollegium verfolgt und mit der zuvor aufgezeichneten Fährtenspur abgeglichen werden. Der Hersteller Trackerunterstützt die Schweißprüfung durch die Bereitstellung entsprechender Ortungssysteme und Software für die Nachverfolgung.


Für die zur Prüfung angemeldeten fünf Nachsuchengespanne wurden am Prüfungsmorgen die vorbereiteten Fährten ausgelost. Die Fährtenarbeiten fanden immer parallel in zwei unterschiedlichen Revieren statt. Begleitet lediglich von einem Jagdhelfer waren sie damit absolut praxisnah unterwegs.

Es waren  sechs Gespanne gemeldet, fünf Führer stellten sich mit ihren Hunden der Prüfung:

 

1.        Ronja Reineke Joffer V.T.Roojan

            Rauhhaarteckel, Hündin, N.H.S.B. 2923128,      gew. 02.05.2013

      E.A.F.: Harrie Beeker, Koninginnelaan 77c, NL 7315 BN Appeldoorn

2.        Beleni vom Lupusforst

            Steirische Bracke, Hündin,  Zb.-Nr. DBV 02035, gew. 13.06.2012

            E.A.F.: Andreas Kaiser, Bogenstrasse 3, 59846 Sundern

3.        Bella

             Bayrischer Gebirgsschweißhund, Hündin, gew. 27.03.2013

            Chip-Nr.: 276093400437312

            E.A.F.:   Ralf Pieper, Asmecke 17, 59846 Sundern-Seidfeld

4.        Rambling Gold Fever „Gretel“

            Parson Russel Terrier, Z.B.Nr.: 13019Ü, gew. 11.06.2012        

            E.A.F.:   Carsten Bürger, 59457 Werl

5.        Eike vom Ziegelweiher

          Deutsch-Langhaar, Rüde, Brsch., Z.B.Nr.469/09, gew.: 24.11.2009

E.A.F.: Frank Liedmeier, 59505 Bad Sassendorf

 

Für drei der gemeldeten Gespanne waren die Schwierigkeiten an diesem Tage nicht zu meistern. Sie beendeten die Prüfung mit einer „Fehlsuche“.

 

Die bayrische Gebrirgschweißhündin „ Bella“ mit ihrem Führer Ralf Pieper verfolgte die Prüfungsfährte konsequent, untersuchte Verleitungen nur  kurz, um sofort zur Fährte zurückzukehren. Lediglich im Bereich einer Schwarzwildsuhle verließ die Hündin den Fährtenverlauf  und kehrte jedoch eigenständig zum Fährtenverlauf zurück. Dort angekommen fiel die Hündin die Fährte an und gelangte konzentriert und ohne Abweichung zum Stück.

 

Die Steirische Brackenhündin „Beleni vom Lupusforst“, geführt von Andreas Kaiser, wurde im Bereich des Schützenbruches abgelegt und beobachtete aufmerksam, wie ihr Führer den Anschuss untersuchte. Gerecht zur Fährte gelegt, folgte sie dem Fährtenverlauf konzentriert bis zum ersten Haken. In diesem Bereich wurde sie jedoch von zahlreichen frischen Schwarzwildwechseln irritiert, so dass sie große Schwierigkeiten hatte den richtigen Anschluss zur Fährte zu finden. Der Führer begann daher die Nachsuche noch einmal am Anschuss. Von diesem Zeitpunkt an folgte die Hündin konsequent dem Fährtenverlauf, zeigte immer wieder kurz Verleitungen an, die jedoch vom Führer aufgrund der unterschiedlichen Arbeitsweisen der Hündin sofort bemerkt und korrigiert werden konnten. Auf diese Weise gelangte das Gespann in die Nähe des Stückes, ging jedoch etwa 40 m an ihm vorbei. Nach ca 30 m bekam die Hündin offensichtlich Wind vom Stück. Es riss sie förmlich herum und sie gelangte so sicher zum Stück.

 

Im Suchenlokal verfolgten die Anwesenden voller Spannung das Geschehen auf der Leinwand. Ein älterer Suchenführer berichtete: Man konnte eine Stecknadel auf den Boden fallen hören, so spannend war die Übertragung der Arbeiten. Wir hoffen ,dass wir diese Art der Prüfung etablieren und jährlich wiederholen können, ohne dabei in Konkurrenz zu den Verbandsprüfungen treten zu wollen.

 

Hundeobmann Dr. Ulrich Loss organisierte die Prüfung für die Hegeringe Arnsberg und Sundern. Der Fa. Tracker danken wir ganz herzlich für das Zurverfügungstellen der GPS-Ortungsgeräte und der Apps, die es uns ermöglichten die Arbeit der Gespanne online auf einer großen Leinwand im Suchenlokal zu verfolgen.

Bedanken möchte wir uns aber auch für die technische Unterstützung der Geschäftführerin des Deutschen Brackenclubs Frau Sylvia Dreeskornfeld und dem Internetbeauftragten des Hegerings Sundern Herrn Martin Krengel sowie dem zweiten Fährtenleger Arndt Wellbrock.

04.11.2015 - Veterinäramt bittet Jägerschaft weiter um Mithilfe

 

Das Kreisveterinäramt in Meschede bittet die Jägerschaft im HSK um Mithilfe bei dem Monitoringprogramm "Dunckerscher Muskelegel bei Wildschweinen", einer durch einen Saugwurm verursachten Zoonose, die auch für den Menschen gefährlich werden kann.

Weitere Informationen des BfR finden Sie hier.

 

Angaben zur Probenahme sind dem angefügten Schreiben des Veterinäramtes zu entnehmen. Rückfrage beim Veterinäramt ergab, dass Proben von Wildschweinen ab 1 Jahr entnommen werden sollen. Eine gemeinsame Abholung der Sonderproben und der Trichinenproben ist allerdings aus "abrechnungstechnischen" Gründen nicht möglich, aber es können beide Proben gemeinsam beim Kreis abgegeben werden.

Den entsprechenden Fragebogen finden Sie unter Downloads

 

Herunterladen: Anschreiben Veterinäramt

06.10.2015 - Interview mit Dr. Sandra Blome zur ASP-Problematik

 

"Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine der bedeutendsten Viruserkrankungen beim Schwein; es können sowohl Haus-als auch Wildschweine an ihr erkranken. ..." 

 

Mit diesen Worten beginnt die aktuelle DJV-Pressemitteilung vom 05.10.2015. Der DJV befragte in diesem Zusammenhang Dr. Sandra Blome vom nationalen Referenzlabor für Tierseuchen.

 

Die Pressemitteilung und das Interview finden Sie unten stehend.

Herunterladen: Interview mit Dr. Blome zur ASP

18.08.2015 - Rollende Waldschule auf dem Arnsberger Holzmarkt

 

Die Rollende Waldschule (RWS) der Kreisjägerschaft HSK war am Sonntag, dem 09.08.2015 zum dritten Mal beim Holzmarkt in Arnsberg.

 

Mehr als 5000 Besucher informierten sich hier rund um das Thema Holz. Von Bauen über Heizen bis hin zu handwerklichen Holzarbeiten und Spielen aus Holz reichte die Bandbreite der über 50 Aussteller aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Die unterschiedlichsten Kunstobjekte sowie Haushaltsgegenstände aus Holz fanden regen Absatz.

 

Eine besondere Attraktion neben unserer RWS waren darüber hinaus die Greifvögel der Falknerei Eulenhof aus Marsberg.

 

Klaus H. Meier, Andreas Schreiber, Frauke Schreiber und Peter Linke vom Hegering Arnsberg, begleiteten die Rollende Waldschule und stellten den vielen Interessierten die Besonderheiten der Tiere sehr anschaulich dar.

Nicht nur die Kinder, auch viele der Besucher  interessierten sich für die fachgerecht gearbeiteten Präparate unserer heimischen jagdbaren Tierarten. 

 

Um das Interesse der Kinder an die RWS besonders zu wecken, wurde zusätzlich ein leichtes Naturkunde-Preisrätsel angeboten.

Die Kinder konnten durch lösen dieses Rätsels (7 heimische Tier- und 5 Baumarten mussten erkannt werden) einen kleinen Preis gewinnen.

 

 

Die RWS der Kreisjägerschaft Hochsauerland hat sich beim „Arnsberger Holzmarkt“ etabliert“. Darüber hinaus haben die Veranstalter ihr gestecktes Ziel, das sich der Holzmarkt zu einer Veranstaltung mit regionaler Bedeutung für ganz Südwestfalen entwickelt, erreicht.

 

Bildergalerie

18.08.2015 - Jadgrechtseinschränkung auch in Hessen geplant

 

Der DJV und der LJV Hessen bitten um Unterstützung zur Verhinderung der geplanten Jagdrechtsnovellierung der schwarz-grünen (!!!) Landesregierung in Hessen. Wir sollten die hessischen Jagdfreunde unterstützen, nicht zuletzt, weil viele Jäger aus NRW dort gute Jagdgelegenheiten gefunden haben.

 

Hier geht es zur Pressemeldung des DJV

 

 

01.08.2015 - Anordnung gem. § 27 Bundesjagdgesetz zum Abschuss von Damwild

 

Für einige Reviere des Hegerings wurde von der Unteren Jagdbehörde angeordnet, alles vorkommende Damwild, ungeachtet der Schonzeit, außer führenden Alttieren zu erlegen.  Die betroffenen  Jagdausübungsberechtigten der Reviere wurden am 30.7. 2015 angeschrieben.

 

Kommentar: Jagdausübungsberechtigte, die eine solche Anordnung nicht erhalten haben, aber Damwild in ihrem Revier sichten, sollten sich mit der Unteren Jagdbehörde in Verbindung setzen.

17.06.2015 - Deutliche Kritik an NRW-Jagdpolitik

 

Auf der Landespressekonferenz am 16.06.2015 redet  Ralph Müller-Schallenberg Klartext.

 

Lesen Sie hier

11.06.2015 - LJV wehrt sich gegen manipulativen Beitrag im WDR

 

Nachdem der WDR in seiner Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" am Sonntag, den 07.06.2015 einen Bericht über das neue Landesjagdgesetz gesendet hat, wehrt der LJV sich gegen diesen Beitrag.

 

http://www.ljv-nrw.de/inhalt/3_1.html

 

 

03.06.2015 - Afrikanische Schweinepest - Kein Grund zur Entwarnung

 

Wie man aus diesem Zeitungsartikel ersehen kann, ist das Thema noch aktuell

01.06.2015 - Ideologisches Landesjagdgesetz NRW

 

Hier finden Sie, in einem Vorabdruck des RWJ vom Juni 2015, die wichtigsten Änderungen des Landesjagdgesetzes NRW sowie den entsprechenden Gesetzestext der Landesregierung.

 

Herunterladen: Vorabdruck RWJ Juni 2015

Herunterladen: Gesetzestext Landesregierung NRW

11.04.2015 - Schulung zur Kundigen Person

 

Unser Mitglied Dr. Ulli Loss bietet am Dienstag 02.06.2015 um 19.00 Uhr  in der Schützenhalle in Arnsberg-Wennigloh ein Semiar zur Umsetzung der EU-Fleischhygienevorschriften zur Kundigen Person an.

 

Interessierte Jäger/-innen setzen sich bitte bis spätestens 25.05.2015 mit ihm unter der Tel.-Nr. 02935/4844 in Verbindung.

 

Eine Kontaktaufnahme über unser Kontaktformular ist selbstverständlich auch möglich.

21.04.2015 - Landesjägertag in Schmallenberg

 

Der diesjährige Landesjägertag findet in am 30.05.2015 in Schmallenberg statt.

 

Die Einladung des LJV finden Sie hier

 

 

Da der LJV aus organisatorischen Gründen um Anmeldungen bittet, können sich interessierte Mitglieder bis zum 12.05.2015 über das Kontaktformular beim Hegering melden.

Bitte geben Sie an, ob Sie an beiden Veranstaltungen teilnehmen möchten. Ebenso teilen Sie uns bitte mit, ob Sie an einer Fahrgemeinschaft interessiert sind oder evtl. selbst eine Fahrgelegenheit anbieten können.

30.04.2015 - DLG Waldtage

 

Vom 29.-31. Mai 2015 finden in Brilon-Madfeld die DLG-Waldtage statt.

31.03.2015 - Jagdrecht ideologiefrei und mit Augenmaß weiterentwickeln

 

Der LJV bittet auf seiner Seite um Unterstützung der Verbände des ländlichen Raumes durch Ihre Unterschrift.

 

Lesen Sie bitte hier weiter.

 

22.03.2015 - Offener Brief an Leif Miller (NABU-Geschäftsführer)

 

In der jüngsten Pressemitteilung des NABU torpediert der Geschäftsführer Leif Miller die gute Zusammenarbeit der aktiven Naturschützer auf lokaler Ebene und schießt dabei zur Reform des Jagdgesetzes über das Ziel hinaus. Hier spricht er u.a. von "Gesetzen aus dem letzten Jahrhundert" von "Positionen aus der Märchenzeit" oder "verstaubten Jagdzimmern", in denen Jagdverbände säßen.

 

Andreas Leppmann (Geschäftsführer des Deutschen Jagdverbandes DJV) antwortet in einem Offenem Brief.

 

 

Herunterladen: Offener Brief an Herrn Miller (Nabu)

Die Antwort auf den Brief hat nicht lange auf sich warten lassen und Herr Miller antwortet ebenfalls in einem Offenen Brief

Herunterladen: Offener Brief an den DJV

10.03.2015

 

Einladung zur Jahreshauptversammlung der KJS Hochsauerland in Meschede Berge.

 

Nähere Info bekommen Sie hier

 

11.03.2015

 

Wisente im Rothaargebirge

 

Der Verkehrsverein Oberkirchen-Vorwald lädt zu einer Informationsveranstaltung zu dem Thema "Wisente im Rothaargebirge" ein.

 

Die Veranstaltung findet am Montag, den 30.März 2015 um 19.00 Uhr im Hotel Gasthof Schütte in Oberkirchen statt.

 

Es referiert Frau Coralie Herbst (Dipl. Biologin der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und wissenschaftliche Koordinatorin des Projektes) zum Thema: "Biologie und Verhalten der Wisente"

 

und Herr Michael Keuthen (Ortsheimatpfleger in Oberkirchen) zum Thema: "Erfahrungen mit Wisenten in den Oberkirchener Wäldern"

 

Moderiert wird die Veranstaltung durch Herrn Dirk Glaser (Journalist und ehemaliger Geschäftsführer der Südwestfalen Agentur GmbH)

 

Interessierte sind herzlich willkommen.