09.12.2014

 

Nachdem in Brilon bei einem Fuchs der Staupevirus nachgewiesen worden ist, bittet das Kreisveterinäramt alle Hundebesitzer, Kontakt mit ihrem Haustierarzt aufzunehmen, um ihre Hunde ggf. gegen Staupe impfen zu lassen bzw. den Impfschutz überprüfen zu lassen.

 

Bei der Staupe handelt es sich um eine hochansteckende Virusinfektion für die Hunde, Füchse, Dachse, Marder, Frettchen und Waschbären empfänglich sind. Für Menschen und Katzen ist sie jedoch völlig ungefährlich.

 

Besonders hohem Ansteckungsrisiko sind Jagdhunde mit möglichem Kontakt zu infizierten Wildtieren ausgesetzt, da die Ansteckung in erster Linie durch den direkten Kontakt mit einem erkrankten Tier erfolgt.

 

Da sich Füchse aber auch innerorts aufhalten, besteht für andere Hunde ebenfalls die Gefahr einer Ansteckung. Eine Behandlung der Staupe ist kaum möglich. Die wichtigste vorbeugende Maßnahme, um eine Staupeinfektion zu verhindern, ist die Impfung der Hunde.

27.11.2014

 

Der Deutsche  Jagdverband bietet auf seiner Internetseite als besonderen Service einige Formulare als Download an, die in der Jagdpraxis eingesetzt werden können.

 

Sie finden diese Formulare auch hier in der Rubrik Downloads

29.10.2014

 

Der Deutsche Jagdverband weißt gestern darauf hin, dass es im Kreis Lippe bereits zwei Fälle der, auch für Menschen, ansteckenden Hasenpest gegeben hat. http://www.jagdverband.de/content/zweiter-fall-von-hasenpest-im-kreis-lippe

 

Da die Tularämie auch auf Menschen übertragbar ist, gilt es besonders vorsichtig zu sein beim Auffinden verendeter Hasen oder Kaninchen.

 

Der direkte Kontakt sollte unbedingt vermieden werden und das verendete Tier sollte dem Veterinäruntersuchungsamt in Arnsberg  zugeführt werden.

Einladung zur Regionalkonferenz in Werl

Wichtig !!

 

Der Gesetzentwurf zum "Ökologischen Jagdgesetz" der Landesregierung NRW liegt vor und bedarf noch dringender Nachbesserung.

 

Aus dieses Grund findet am

 

28.10.2014 um 19.00 Uhr in der Stadthalle Werl

 

eine Regionalkonferenz (siehe auch Einladung)  statt, an der möglichst viele Hegeringe und ihre Mitglieder teilnehmen sollten.

 

Bei Interesse nehmen Sie bitte bezüglich (Mit)-Fahrgelegenheit Kontakt über unser Kontaktformular auf dieser Seite oder direkt mit dem Vorstand auf.

 

Es ist ein Bus organisiert worden, der um 18.00 Uhr ab dem Sauerlandtheater fährt. Hier besteht noch die Möglichkeit einen Platz zu bekommen. Bei Interesse nutzen Sie hierzu bitte auch unser Kontaktformular oder nehmen direkt Kontakt mit dem Vorstand auf.

 

 

Herunterladen: Einladung Regionalkonferenz

25.08.2014

 

Die Naturschutzmaßnahmen des Hegering gehen in eine neue Runde.

 

Im Zuge der Ruhrrenaturierung treffen sich die Mitglieder des Hegering am 13.09.2014 ab 08.30 Uhr zu weiteren Maßnahmen  im Alten Feld in Arnsberg.

 

Um zahlreiches Erscheinen der Mitglieder wird gebeten.

 

Die helfenden Mitglieder werden ebenfalls gebeten Harken und Handsägen sowie Astscheren und Äxte mitzubringen.

 

Für die Mittagsverpflegung wird, wie bereits im letzten Jahr, wieder bestens gesorgt sein.

 

03.08.2014

 

Afrikanische Schweinepest bei Hausschwein in Polen nachgewiesen

 

Laut dem Deutschen Jagdverband e.V. wurde in Polen erstmalig bei einem Hausschwein die Afrikanische Schweinepest nachgewiesen.

 

Mehr lesen Sie hier

13.07.2014

 

Der Hegering unterstützt Revierinhaber mit Duftzaunausrüstung

 

 

Der Hegering Arnsberg setzt sich satzungsgemäß für Tierschutz und Gemeinnützigkeit ein. 

 

In diesem Zusammenhang hat der Hegering für seine Mitglieder eine Duftzaunausrüstung angeschafft.

 

In einem  Zeitungsartikel aus der WP/WR vom 12.07.2014 erfahren Sie hierzu mehr.

 

 

Bei Interesse nehmen Sie bitte über das Kontaktformular auf dieser Seite Kontakt zu uns auf.

 

 

13.05.2014

 

Einfluss von Hauskatzen auf die heimische Fauna

 

Den nachteiligen Einfluss freilaufender Hauskatzen auf die heimische Tierwelt belegt u.a. das Gutachten der Universität Wien.

 

Herunterladen: Gutachten Hauskatzen

Am Sonntag, dem 06.April trafen sich elf Hundeführer mit ihren Hunden zum Ausbildungskurs des Hegering.

 

Es waren zwei Cockerspaniel, zwei kleine Münsterländer, zwei Beagle, ein Deutscher Wachtel, ein Kopov, eine Brandlbracke, ein Deutsch Kurzhaar und ein Rauhaardackel vertreten.

 

Ziel dieses Kurses ist das Bestehen der Jagdeignungsprüfung des Landesjagdverbandes für die Arbeitsgebiete

 

  1. Nachsuche auf Niederwild (ausser Rehwild)
  2. Nachsuche auf Schalenwild
  3. Stöbern

 

Nach der allgemeinen Einführung wurde mit Gehorsamsübungen begonnen.

Anschliessend wurden drei Arbeitsgruppen gebildet, deren Mitglieder sich gegenseitig Schweißfährten legen werden.

 

Alle Teilnehmer äußerten den Wunsch, ihre Hunde auf Schweiß einzuarbeiten. Acht Teilnehmer wollten darüber hinaus ihre Hunde auf Stöberarbeit vorbereiten und zwei wollten die Prüfung für die Nachsuche auf Niederwild vorbereiten.

 

Wir treffen uns jeweils Sonntag um 10:00 Uhr auf der Wiese von Herrn Humpert in Sundern, der uns dankenswerter Weise einen Teil seines Reviers zur Verfügung gestellt hat. (Nähere Info zum Treffpunkt erteile ich gern auch unter Tel. 0172-27 11 6 78 oder über das Kontaktformular auf dieser Seite).

 

An den Sonntagen wird überwiegend am Gehorsam gearbeitet. Die weiteren, genannten Arbeiten finden unter der Woche nach gegenseitiger Absprache statt. 

 

Nun noch eine dringliche Bitte: Für die Vorbereitung der Stöberprüfung ist es unbedingt nötig, Stöbergelände zur Verfügung gestellt zu bekommen.

 

Vielleicht kann sich der ein oder andere Revierbesitzer entschließen, uns entsprechende Revierteile zur Verfügung zu stellen.

 

Ich hoffe, dass der Kurs möglichst vielen Teilnehmern Spaß an der Hundearbeit vermitteln kann.

 

Als Anregung hierzu habe ich einige Gedanken zur Schweißarbeit als PDF-Datei zusammengefasst.

 

Dr. Ulrich Loss, April 2014

 

Herunterladen: Die Schweißarbeit

28.04.2014

 

Jagdhundeausbildung

 

Seit dem 06.04.2014 findet unter der Leitung von Dr. Ulrich Loss ein Jagdhundekurs statt.

Den entsprechenden Bericht hierzu finden Sie hier

09.04.2014

 

Prävention von ASP in Wildschweinen

Jäger sollten Fallwild umgehend melden

 

Auf Grund der vier bestätigten Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Polen und Litauen Anfang 2014 fand Mitte März ein Workshop auf Initiative des Friedrich-Loeffler-Institutes (FLI) statt, an dem der DJV teilnahm. Erörtert wurden mögliche Bekämpfungsstrategien der ASP bei Wildschweinen in Deutschland.

Jetzt gibt es Workshop-Ergebnisse sowie eine qualitative Risikobewertung auf der Internetseite des FLI zum Herunterladen

 

Der DJV bittet alle Jäger, tot aufgefundene Wildschweine umgehend dem zuständigen Veterinäramt zu melden. So lässt sich die Einschleppung des ASP-Virus frühzeitig erkennen. Durch präventive Maßnahmen können die Folgen eines Ausbruchs verringert werden.

 

Weitere Informationen finden sie hier

 

Unter der Leitung des Obmann für Jagdhundewesen,  Dr. Ulrich Loss, findet am

 

06.04.2014 ab 10.00 Uhr in Sundern

 

der erste Schweißhundetag statt.

 

Treffpunkt hierzu ist hinter der Straßenkreuzung Lockweg/Schweinsohl (McDonalds) auf dem Parkplatz des Gelände Schweinsohl 1

 

Nähere Information hierzu erteilt Dr. Ulli Loss unter Tel 0172- 2711678 oder unter ulli.loss@freenet.de

 

Ebenso ist es möglich sich über das Kontaktformular auf dieser Seite bis Ende März anzumelden.

 

Auf der Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft Hochsauerland am 04.04.2014 in Altenbüren wurde unserem Hegeringsmitglied Helmut Gutsche vom Präsidenten des LJV, Herrn Müller-Schallenberg, das Wildhegezeichen verliehen. (Bildergalerie)

Helmut Gutsche führt seit über 40 Jahren bei Hegeringen und Hegegemeinschaften, u.a. beim Hegering Arnsberg, die Bewertung zur Hegeschau durch.

Sein besonderes Interesse gilt dem Sikawild, wobei er es in seiner ganzen beruflichen Tätigkeit als Forstbeamter verstanden hat, Wild und Wald in Einklang zu bringen.

 

Zuvor hatte u.a. der Landrat des HSK, Dr. Karl Schneider, seine Unterstützung der Jägerschaft gegen politische Entwicklungen in Düsseldorf zugesagt, was durch Ralph Müller-Schallenberg ausführlich durch die Darstellung der aktuellen Diskussion über das neue Landesjagdgesetz ergänzt wurde. Er forderte alle Jäger auf, sich aktiv in diese Diskussion einzumischen. Hierzu gehört auch die Nutzung der neuen Medien, speziell des Internets, welche verstärkt und erfolgreich für Kampagnen im Sinne der Jägerschaft genutzt wird.

Da auch die Erhebung der Jagdabgabe und deren Verwendung gesetzlich anders geregelt werden soll, müssen sich die LJV-Mitglieder auf eine Beitragserhöhung ab 2016 einstellen, wobei allerdings eine Kompensation druch verringerte Jagdabgabe angestrebt wird.

Jäger wehren sich vor Gericht gegen die Nichtanerkennung bei Tierschutz

 

Hierzu gab der Landesjagdverband am 10.03.2014 die folgende Pressemitteilung heraus.

Herunterladen: 140307 Presseinfo Klage Tierschutz.pdf

18.02.2014

 

Warnung vor Afrikanischer Schweinepest (ASP)

Nachdem in Litauen und Polen, an der weißrussischen Grenze,  bei verendeten Wildschweinen die ASP festgestellt wurde, wird vor einem Übergreifen der extrem infektiösen Tierseuche nach Westeuropa gewarnt.

Das Friedrich-Löffler-Institut hat unter

 

http://www.fli.bund.de/fileadmin/dam_uploads/Publikationen/FLI-Informationen/FLI-Information_FAQ_ASP20140130.pdf

 

Informationen dazu veröffentlicht.

 

Nicht nur Jagdreisende nach Litauen und andere osteuropäische Länder, sondern alle Jäger sollten die weitere Berichterstattung dazu aufmerksam verfolgen. Die Folgen für den Wild- und Hausschweinbestand könnten katastrophal sein, da kein Impfstoff existiert.

Über die Geschäftsstelle der Kreisjägerschaft Hochsauerland erreichte uns  der folgende Link zur Petition "Schluß mit tendenziöser Berichterstattung im ZDF"

 

Diese Petition spiegelt die Meinung ihres Einstellers wieder und richtet sich gegen tendenziösen Journalismus sowie Stimmungsmache im öffentlich-rechtlichen, von uns Bürgern gebührenfinanzierten Rundfunk, namentlich im ZDF....

https://www.openpetition.de/petition/online/schluss-mit-tendenzioeser-berichterstattung-beim-zdf