Förderpreis "Wildtierfreundliche Landwirtschaft" geht nach Nordrhein-Westfalen

Jägerstiftung Natur+Mensch würdigt sechs Landwirtschaftliche Betriebe

Den Förderpreis für wildtierfreundliche Landwirtschaft hat der Betrieb Alfons Tenk aus Velen-Ramsdorf im Kreis Borken gewonnen. Das Gesamtkonzept des Betriebes ist mit großem Erfolg darauf ausgerichtet, die Niederwildbestände anzuheben.

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Die Kriminalpolizei sucht einen Tatort.

Durch unbekannte Täter wurde an einem bisher unbekannten Ort ein Hochsitz durch eine Sprengung vollständig zerstört. Bei dem Hochsitz handelt es sich um einen hohen Sitz mit Kanzel und Metalldach auf vier Stützen und Querstreben. Nach der Sprengung sind auf einem Video nur noch Reste der Stützen erkennbar, deren Höhe auf ca. 150 – 180 cm geschätzt wird. Die anderen Reste wurden großflächig verteilt. Bei dem Wald handelt es sich um einen Hochwald. Die Tatzeit dürfte bereits länger her sein.

Hinweise bitte an die Polizei Bielefeld unter 0521 - 545 0
oder Kriminalpolizei 0521 - 545 2420

Jäger zu zertifizierten Waldpädagogen ausgebildet

Im Forstlichen Bildungszentrum für Waldarbeit und Forsttechnik in Arnsberg erhielten im November 2011 nach bestandener Prüfung 19 Personen das Zertifikat Waldpädagogik.

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DJV-Stellungnahme zu halbautomatischen Waffen

16. Dezember 2011 (DJV) Berlin.
Jeder Jäger sollte sein Werkzeug frei Wählen können

In Fragen des Waffenrechts hat für den DJV der Schulterschluss mit dem Forum Waffenrecht und den dort organisierten Verbänden höchste Priorität. Eine weitere Beschränkung des legalen Waffenbesitzes lehnt der DJV entschieden ab. Der legale Waffenbesitz ist in Deutschland sehr präzise geregelt, weiteren Bedarf an gesetzlichen Vorgaben gibt es nicht. Der DJV setzt sich aktiv dafür ein, dass es zu keiner weiteren Verschärfung kommt und dass – wie im Falle der Waffenverwaltungsvorschrift – Erleichterungen für Jäger erzielt werden.

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Einheitliche Waffenverwaltungsvorschrift mit Licht und Schatten

13. Dezember 2011 (DJV) Berlin.
DJV kritisiert weiterhin die Regelung der Aufbewahrungskontrollen

Die Waffenverwaltungsvorschrift hat jetzt im Bundeskabinett die letzte Hürde genommen und tritt in Kraft sobald sie im Bundesanzeiger veröffentlicht wird. Ziel ist ein einheitlicher Vollzug des Waffengesetzes. Das Waffenrecht ist Bundesrecht, wird aber von den Behörden der Bundesländer vollzogen. Die Verwaltungsvorschrift gibt nun den Behörden eine Richtschnur vor.

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Wildschwein kommt immer häufiger auf den Tisch

Deutsche verzehrten 2010/11 rund 25.000 Tonnen heimisches Wildbret

(Berlin, 13. Dezember 2011). Einstmals rankten sich um die Zubereitung von Wildfleisch zahlreiche irrige Mythen: Das Fleisch schmecke streng, müsse gespickt werden oder über Stunden gebeizt. Heute gehört der Glaube, man benötige besondere Fertigkeiten für die Zubereitung eines Wildbratens, fast schon selbst zum Kreis der Märchen. Die Deutschen haben das Wildfleisch für sich entdeckt, der Konsum von Wildbret in Deutschland steigt.

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Wie gefährlich die Jagd tatsächlich ist

– Daten zu Unfallrisiken widerlegen Behauptungen von Jagdgegnern –

Jäger sind – gemäß der Sache – häufig in unwegsamem Gelände unterwegs. Dabei kann es – wie in vielen anderen Lebensbereichen auch – zu Unfällen kommen. Allerdings besteht zwischen der tatsächlichen Zahl von Jagdunfällen und den Behauptungen von Jagdgegnern eine erhebliche Diskrepanz. Tatsächlich ist die Zahl der tödlichen Unfälle mit Feuerwaffen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in den vergangenen Jahren sogar gesunken.

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Jagdrecht auf dem Prüfstand in Brüssel

Deutscher klagt gegen Jagd auf seinem Grundstück, duldet aber Schlachtvieh

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat am 30. November 2011 in einer mündlichen Anhörung in Straßburg über die in Deutschland gültige Pflichtmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften beraten. In ihrem Plädoyer betonte Prof. Dr. Stefanie Schmahl als Vertreterin der Bundesregierung die Notwendigkeit der flächendeckenden Jagd, die dem Natur- und Artenschutz ebenso dient, wie der Verhinderung von Wildschäden.

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Neuer Musterjagdpachtvertrag des Umweltministeriums

LJV warnt vor Verwendung

Das Düsseldorfer Umweltministerium hat einen Musterjagdpachtvertrag für Waldreviere oder Reviere mit hohem Waldanteil in NRW entwickelt, der nach Ansicht des LJV einen unzulässigen Eingriff in die Privatautonomie der Vertragsparteien darstellt.

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Bild der Frau macht Stimmung gegen Jäger

Tendenziöse Berichterstattung – schlecht recherchiert

(Berlin 1. Dezember. 2011). Bild der Frau – mit einer Auflage von 1,2 Millionen Zeitschriften eine der wichtigsten Frauenillustrierten – macht in Ausgabe 45/2011 Stimmung gegen Jäger.

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Jagdmuseum Brüggen präsentiert die Jagd von den Ursprüngen bis heute

Dr. Paul Nothers Ehrenvorsitzender des Trägervereins

Das Museum „Mensch und Jagd“ in den Burg Brüggen am Niederrhein würde es vielleicht auch ohne ihn geben, aber nicht in so einzigartiger und herausragender Weise. Für sein Werk ist Dr. Paul Nothers jetzt zum Ehrenvorsitzenden des Trägervereins ernannt worden. Schirmherr des Jagdmuseums in dem 700 Jahren alten Gemäuer ist Constantin Freiherr Heereman, Ehrenpräsident der deutschen und der nordrhein-westfälischen Jäger.

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Bleimunition: DJV warnt vor Panikmache – Umfrage mit BfR in Jägerhaushalten zu Wildbretverzehr startet –

In einer aktuellen Mitteilung berichtet das Bundesamt für Risikobewertung (BfR), dass Wildfleisch durch bleihaltige Munition stark belastet sein könne. Gleichzeitig wird jedoch eingeschränkt, dass die Aufnahme von Blei über Wildfleisch toxikologisch unbedeutend sei im Vergleich mit Getreide, Obst und Gemüse sowie Getränken. Insbesondere letztere tragen nach BfR-Untersuchungen maßgeblich zur Bleibelastung der Bevölkerung bei. Mitglieder von Jägerhaushalten seien als Vielverzehrer von Wildbret allerdings eine Risikogruppe. Hingegen veröffentlichte das Bundesamt für Gesundheit in der Schweiz bereits 2003 eine Studie, die zu dem Schluss kommt: Wildverzehr führt bei einer sorgfältigen Zubereitung nicht zu einer erhöhten Bleibelastung. Untersucht wurden die Blutwerte von Jägern als Vielverzehrer und anderen Bevölkerungsgruppen.

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Bodenbrüter-Symposium des LJV NRW am 28. September - Prädatorenbejagung ja, aber wie? -

Uns Jägern geht es nicht nur um den Schutz der jagdbaren Arten, sondern der gesamten frei lebenden Tierwelt. Besonders gefährdet sind Bodenbrüter, die heute schon auf der roten Liste stehen, wie Feldlerche und Kiebitz.

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Presse-Information ADAC Nordrhein e.V.

Noch bis Mitte August gefährden liebestolle Rehe Verkehrsteilnehmer – ADAC rät: Fuß vom Gas!

Derzeit kommt es auf nordrhein-westfälischen Landstraßen wieder vermehrt zu Wildunfällen. Erst am Montag ist ein Motorradfahrer im Rhein-Sieg-Kreis durch einen Zusammenprall mit einem Reh ums Leben gekommen. Jährlich sterben bundesweit etwa 30 Menschen bei Kollisionen mit Wildtieren, rund 3400 Menschen werden verletzt. Der Sachschaden wird auf eine halbe Milliarde Euro geschätzt. Der ADAC rät Verkehrsteilnehmern daher, in wald- und wiesenreichen Gebieten derzeit besonders vorsichtig und vorausschauend zu fahren. 

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Symposium „Geocaching und Natur“ am 16. Juli 2011

Brücke für den gemeinsamen Dialog steht!

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800 Teilnehmer auf dem Landesjägertag

Erfreulich gut besucht war der Landesjägertag im Waldinformationszentrum Hammerhof des Regionalforstamtes Hochstift in Warburg-Scherfede (Kreis Höxter) am 28. Mai. Den rund 800 Jägerinnen und Jäger wurde in dem voll besetzten, eigens aufgestellten Festzelt auch einiges geboten.

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Flyer "Wildunfälle"

Informationen für den Autofahrer
0,00 € zzgl. Versandkosten
Best.-Nr.: 61002

Sonderausstellung „WILDUNFALL“

Im neu benannten „Museum Mensch und Jagd“ in der Burg Brüggen gibt es auch eine neue Sonderausstellung: Wildunfall, Reaktion und Prävention - ein Thema, das alle Verkehrsteilnehmer betreffen kann:

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Alternativen zur Energiegewinnung aus Mais – Möglichkeiten und Grenzen

Dortmund. Gibt es Pflanzen, die ebenso wie Mais zur Energiegewinnung durch Biogasanlagen geeignet sind und zugleich der Forderung nach mehr Biodiversität Rechnung tragen? Mit dieser Frage befassten sich die rund 100 Teilnehmer auf dem VI. Wildschutztag des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen am Samstag, den 25. Juni, im Biotop- und Artenschutz-Zentrum Rheinberg.

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Wildschutz

Marder in Haus und Auto


Viele Hausbewohner und Autofahrer werden von der Anwesenheit eines Steinmarders belästigt. Dies beschränkt sich nicht nur auf laute nächtliche Geräusche auf dem Dachboden, die den betroffenen Bürgern den Schlaf rauben, sondern auch in Garagen und Werkstätten, besonders während der Jungenaufzucht im Frühsommer und zur Paarungszeit im Spätsommer.

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Pflichtmitgliedschaft in Jagdgenossenschaft bleibt Rechtens

EGMR weist Beschwerde zurück und bestätigt Rechtsauffassung des DJV

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Wildarten in Nordrhein-Westfalen

Allen Vorurteilen zum Trotz: In Nordrhein-Westfalen gibt es weitläufige Kulturlandschaften, die sich durch großen Artenreichtum der Wildtiere auszeichnen. Die Jäger im Landesjagdverband bemühen sich mit persönlichem und finanziellen Einsatz darum, diesen Zustand zu erhalten oder zu verbessern, damit auch unsere Kinder die Chance haben, Hasen und Hirsche, Rehe und Rebhühner sehen zu können.

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Landesprogramme zur Reviergestaltung nutzen:

Hegen bringt Segen
Über Rückgänge der Federwild- und Hasenstrecken wird seit Jahren in der Fachpresse berichtet. Einigkeit unter den Fachleuten besteht darüber, dass folgende Gründe maßgeblich sind:

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