Ausschreibung Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen

Einladung und Ausschreibung zur Kreismeisterschaft des HSK im jagdlichen Schießen

 

Die diesjährige Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen findet am 3.9.2016 als Einzel- und Mannschaftswettbewerb für Mitglieder der Kreisjägerschaft HSK auf dem Schießstand des Hegering Sundern statt. Es handelt sich hierbei um ein kombiniertes Schießen mit Büchse und Flinte gemäß der DJV- Schießvorschrift. Abweichend davon jedoch:
1. Büchsenkaliber min 22. Hornet bis max 223. Rem
2. Skeet wird durch Kipphase ersetzt

Startzeit am Samstag den 3.9 2016 von 8.00-15.30 Uhr.

Trainingsschießen ist am Mittwoch dem 31.8. und am Donnerstag dem 1.9. jeweils von 17.00-20.00 Uhr.

Jeder Teilnehmer muß im Besitz eines gültigen Jagdscheins sein oder eine ausreichende Haftpflichtversicherung nachweisen können. Beides ist bei der Anmeldung vorzulegen. Die Mitgliedskarte des LJV ist auf Verlangen vorzuzeigen. Die besten Einzelschützen und die drei besten Mannschaften erhalten Ehrenpreise. Sachpreise werden wie gewohnt von den Hegeringen gestiftet. Gastschützen sind, soweit der allgemeine Ablauf es zulässt, herzlich wilkommen.
Es darf jeweils nur ein Durchgang geschossen werden. Ansonsten gelten die aktuellen Schießstandrichtlinien und die DJV Schießvorschrift. In Zweifelsfällen entscheidet die Schießleitung.
Die Standaufsichten werden wie gewohnt von den Hegeringen gestellt.
Das Startgeld beträgt 10€.
Schießleitung: Heiko Kellermann
Die Meldungen der Einzelschützen und der Mannschaften sowie der Standaufsichten sind über die Obleute der Hegeringe an Heiko Kellermann, Wassermühle 2, 59846 Sundern, abzugeben.
Meldeschluß: 20.8.2016
Die Siegerehrung findet im Anschluß an den Wettkampf statt (ca. 18.30 Uhr)

Heiko Kellermann, Kreisschießobmann

Marder oder ein Eichhörnchen?

Artikel der Westfalenpost vom 22.04.2016

Die Aktivitäten von Lernort Natur

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Rollende Waldschule der Kreisjägerschaft unterwegs mit Peter Vogel

Die Rückkehr des Wolfes

Zur Rückkehr des Wolfes nach Deutschland
Positionspapier des Deutschen Jagdverbandes e.V. (DJV)
Der Wolf war früher in ganz Europa verbreitet. Nachdem er vom 18. bis zum 20. Jahrhundert in West- und Mitteleuropa aufgrund vieler Konflikte mit dem Menschen in vielen Gebieten durch Verfolgung ausgerottet oder auf wenige, isolierte Vorkommen zurück gedrängt wurde, gab es im Jahr 2000 wieder einen Reproduktionsnachweis von Wölfen in Deutschland (Muskauer Heide, Sachsen). Seitdem erschließen sich die Wölfe mit zunehmender Geschwindigkeit neue Lebensräume und haben sich in den Bundesländern Sachsen, Brandenburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt fest etabliert.

Nach letztem offiziellen Stand des Bundesamtes für Naturschutz lebten im Herbst 2014 in Deutschland mindestens 31 Wolfsrudel, 4 Paare und 5 territoriale Einzel-tiere sowie eine unbekannte Anzahl nicht territorialer Einzelwölfe. Für das Monitoring-Jahr 2013/2014 konnten über 100 Wolfswelpen in Deutschland bestätigt werden. Die Dynamik von Populationswachstum und -ausbreitung hat dabei in den ersten 15 Jahren auch sehr optimistische Erwartungen deutlich übertroffen. Aus den belegten Ergebnissen des Monitorings in Deutschland lässt sich kontinuierlich ein Zuwachs von über 30 Prozent pro Jahr ablesen. Die Wiederausbreitung ist nicht zuletzt ein Resultat der von den Jägern mitgetragenen Schutzbemühungen auf nationaler und internationaler Ebene. So galt der Wolf in der Bundesrepublik Deutschland seit 1987 als streng geschützte Art, während er im gleichen Jahr auf dem Gebiet der DDR auf jagdgesetzlicher Grundlage zum Abschuss freigegeben wurde. Mit der Wiedervereinigung wurde der Schutzstatus auf ganz Deutschland ausgeweitet und 1992 wurden Wölfe EU-weit unter den Schutz der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) gestellt (Deutschland: Anhang II und IV).

Positionspapier des DJV -der ganze Text

ökologisches Jagdgesetz

Die wichtigsten Änderungen des neue Jagdgesetzes lt. RWJ 06/15

Herunterladen: ökologisches jagdgesetz