Vorstehhunde
Die Vorstehhunde sind die entwicklungsgeschichtlich jüngste Gruppe der Jagdhunde. Sie stehen Wild vor, sobald sie es mit ihrer feinen Nase gefunden haben. Dieses Verhalten ist für den Jäger im freien Feld sehr vorteilhaft. Schon vor dem Aufkommen der Feuerwaffen, wurde Niederwild (Rebhühner, Wachteln) mit Vorstehhunden bejagt. Dabei arbeitete man mit großen Netzen, die man über das Wild und den vorstehenden Hund warf.
Vorstehhunde sind heute bei uns die häufigsten Jagdhunde. Sie sind vielseitig vor und nach dem Schuss einsetzbar. Sowohl im Feld als auch im Wald und im Wasser.
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