Wildbret Fakten – gesund und lecker!

16. Oktober 2016, Dortmund (LJV) Passend zum Welternährungstag (16. Oktober) einige Fakten zu Wildbret: 
Dass Wildfleisch sehr lecker ist und gar nicht so schwierig in der Zubereitung, hat sich bereits rumgesprochen. Immer mehr Leute interessieren sich für das oft als ‚BIO‘ bezeichnete Fleisch – Fakt ist, Wildbret aus der Region ist gesund. ‚BIO‘ nennen darf es sich aber nicht. Hierfür muss das Fleisch von einem landwirtschaftlichen Betrieb stammen, welcher von einer Biokontrollstelle jährlich kontrolliert wird und seine Tiere nach Biotierhaltungsrichtlinien hält. Die Bezeichnung Biofleisch ist somit nur ein Hinweis auf die Art der Haltung und der Produktion. Da unser Wild in der freien Natur lebt und nicht in Stallungen oder auf Weiden gehalten wird, ist die Begrifflichkeit hier nicht anwendbar. Fest steht aber, dass man sich wohl kaum natürlicher ernähren kann als mit dem was in der eigenen Region in freier Natur lebt.

 

Der Trend – gesund und natürlich soll es sein.
Unser Wild lebt in der Natur frei und fern von menschlichen Einflüssen. Die Entnahme aus der Natur ist schonend und erfolgt ohne Stress für das Tier, dies wirkt sich auch auf die Qualität des Wildbrets aus. Das ist für viele Verbraucher ein Grund sich auf die Wurzeln zu besinnen, jagen und sammeln, so steigt die Nachfrage nach Regionalen-, Bio- und Naturprodukten immer mehr.
 

Das ‚wilde‘ Fleisch überzeugt mit Inhaltsstoffen
Da sind die Jäger an der Quelle des natürlichen Genusses – denn das Fleisch unseres Wildes ist unbelastet von Medikamenten und reich an wertvollen Inhaltsstoffen.
Neben vielen Mineralstoffen und hochwertigem Eiweiß beinhaltet Wildbret viele Vitamine und Spurenelemente – absolut gesund!
Hinzukommt, dass Wildfleisch fett- und kalorienarm ist, hier darf also reichlich zugergriffen werden. Spätestens dies überzeugt sind die letzten Kritiker.

Vielfalt pur
So vielfältig wie die heimischen Wildarten von Hase, Fasan, Reh bis hin zu Wildschwein und Co. sind, so unterschiedlich kann Wildfleisch zubereitet werden. Die klassische Zubereitung als Sonntagsbraten oder schweres Weihnachtsessen ist nur eine Möglichkeit. Wildbret kann auch ganz neu interpretiert werden und mit nur wenigen Gewürzen angebraten zu einem Salat gereicht werden oder als leichte Wildterrine an kalten Tagen Kraft geben.
Wer es mediterran mag, dem empfehlen wir das Rezept „Wildschweinfilet in Olivenkruste“ von Wild auf Wild.
Weitere spannende Rezepte gibt es hier.