Achtung Wildunfallgefahr!

Zeitumstellung am 26. März erhöht Wildunfallgefahr. Wer Unfälle mit Paarhufern nicht bei der Polizei meldet, begeht in NRW nach dem neuen Landesjagdgesetz eine Ordnungswidrigkeit.

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Volksinitiative amtlich bestätigt – Landtag befasst sich erneut mit Jagdgesetz

Jäger hoffen nun auf sachorientierte Debatte

15. Dezember 2016, Dortmund (LJV). Jetzt ist es amtlich: Per Drucksache 16/13745 vom 12. Dezember hat die Präsidentin des NRW-Landtages die Abgeordneten darüber informiert, dass die Volksinitiative für ein ideologiefreies, praxisgerechtes Jagdrecht in NRW die gesetzlichen Voraussetzungen einschließlich der geforderten Zahl an Unterschriften sicher erfüllt.

Nach dieser Feststellung, über die der NRW-Landtag in seiner Sitzung am heutigen Donnerstag (15. Dezember) offiziell unterrichtet wird, muss sich das Parlament erneut mit dem Landesjagdgesetz befassen.

 

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Landesjagdgesetz muss erneut im Landtag beraten werden – „Gefälligkeitsgesetzgebung gegen die Mehrheit von Land und Leuten“

Erfolgreiche Volksinitiative übergibt fast 120.000 Unterschriften – Fachberatung hat nie stattgefunden – Forderungen an die Parteien zur Landtagswahl

 

6. Oktober 2016, Dortmund (LJV) Jetzt ist es amtlich: Der Landtag muss sich erneut mit dem umstrittenen Landesjagdgesetz befassen. Der Landesjagdverband hat am Donnerstag (6. Oktober) im Landtag 117.601 Unterschriften der von ihm initiierten Volksinitiative übergeben. Auch juristisch steht das Gesetz auf der Kippe. So gibt es einen Vorlagebeschluss des Verwaltungsgerichts Arnsberg zum Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, weil das Land mit dem im April 2015 verabschiedeten Jagdgesetz seine Kompetenzen überschritten hat.

 

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Volksinitiative gegen Landesjagdgesetz erfolgreich

Landtag unter Zugzwang – 120.000 Unterschriften werden am 6. Oktober übergeben

Dortmund, 30. September 2016. Das umstrittene Landesjagdgesetz gerät unter neuen politischen Druck. Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen hat seine Volksinitiative mit rund 120.000 Unterschriften erfolgreich abgeschlossen und wird die Listen am Donnerstag (6. Oktober) im Düsseldorfer Landtag übergeben, der sich nun erneut mit dem im Frühjahr 2015 verabschiedeten Gesetz der rot-grünen Koalition befassen muss. Es ist nach Ansicht von NRW-Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg teilweise verfassungswidrig, eigentumsschädlich, ideologisch geprägt und richtet sich gegen bewährte jagdliche Praxis und gegen den Einsatz der Jagd für Artenvielfalt und ungeteilten Tierschutz.

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Wild in der City – NRW-Wildwochen starten in Düsseldorf

22. September 2016, Düsseldorf (LJV-NRW). Am 22. September werden die NRW-Wildwochen 2016 im Düsseldorfer Medienhafen, im Restaurant Berens am Kai, eröffnet. Zum zweiten Mal ist Steffi Nerius, Weltmeisterin im Speerwurf 2009 und selbst begeisterte Jägerin, als Schirmherrin dabei.

Der Inhaber des Berens am Kai, Sternekoch Holger Berens, selbst Genussbotschafter im Verein Tourismus NRW sagt: „Viele meiner Stammkunden sind auch Jäger. Schon ab Mai ist Rehrücken bei mir auf der Speisekarte. Wildbret, und zwar aus der Region, ist bei uns in der Spitzengastronomie nicht wegzudenken.“

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Die nächste juristische Pleite für das Landesjagdgesetz

OVG Münster: Gemeinden müssen Fundkatzen annehmen – Erneute Schlappe für Landesregierung

04. August 2016, Dortmund (LJV)

Die nordrhein-westfälische Landesregierung tappt mit ihrem umstrittenen Landesjagdgesetz von einer juristischen Falle in die nächste. Nun stellt sich heraus, dass die Städte und Gemeinden eine Folge ausbaden müssen, mit der sie nie gerechnet haben und für die sie nicht gerüstet sind. Denn das Oberverwaltungsgericht Münster hat soeben entschieden, dass die kommunalen Fundbüros Katzen annehmen müssen, die ihnen von Jägern als Beifang in Lebendfangfallen gebracht werden (Aktenzeichen 5 B 1265/15 – 1 L 1290/15 Münster).

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Basis bekräftigt Verbandskurs mit dickem Ausrufezeichen

Überwältigende Zustimmung für die Verbandspolitik von Landesjagdverbands-Präsident Ralph Müller-Schallenberg im Rahmen der Präsidiumswahlen 2016.

 

25. Juni 2016, Aachen/Dortmund (LJV). Rund 600 Teilnehmer erlebten am Samstag, den 25. Juni, in Aachen einen inhaltlich kämpferischen Landesjägertag 2016, der einmal mehr verdeutlichte, dass Nordrhein-Westfalens Jäger sich auch zukünftig mit den Verschlechterungen für den Tier-, Natur- und Artenschutz durch das neue rot-grüne Landesjagdgesetz und andere ideologisch motivierte Gesetzesvorhaben nicht abfinden werden. 

 

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Verfassungswidrig, praxisfern, gegen Land und Leute

Ralph Müller-Schallenberg zieht vorläufige Bilanz nach einem Jahr Landesjagdgesetz

 

Düsseldorf, 22. Juni 2016.
Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen (LJV), hat heute in Düsseldorf vor der Landespressekonferenz eine niederschmetternde Jahresbilanz des neuen rot-grünen Landesjagdgesetzes gezogen.

 

Müller Schallenberg: „Das Landesjagdgesetz ist gegen die gute jagdliche Praxis und bedeutet weniger Artenschutz. Es ist verfassungswidrig und richtet sich gegen die Hauptbetroffenen sowie die Mehrheit von Land und Leuten.“

 

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Richter halten Landesjagdgesetz für verfassungswidrig

Verwaltungsgericht hat Bedenken gegen Schießnachweis-Regelung – Schlappe für Landesregierung

 

5. Juni 2016, Arnsberg/Dortmund (LJV NRW). Das umstrittene nordrhein-westfälische Landesjagdgesetz gerät unter wachsenden juristischen Druck. Das Verwaltungsgericht Arnsberg hält das im Frühjahr 2015 verabschiedete Gesetz in einem wesentlichen Punkt für verfassungswidrig und legt es nach seinem am Freitag (3. Juni) mitgeteilten Beschluss dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung vor (Az. 8 K 3614/15). Dort sind mit Unterstützung des Landesjagdverbandes zuvor bereits zwei Verfassungsbeschwerden gegen das Gesetz eingelegt worden. „Durch den Vorlagebeschluss des Verwaltungsgerichts wird die Rechtsposition des Landesjagdverbandes durch unabhängige Richter eindrucksvoll bestätigt“, sagte LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg. „Die nordrhein-westfälische Landesregierung und ihre Landtagsmehrheit sind dabei, die Kette ihrer Verfassungsverstöße um das Jagdrecht zu verlängern.“

 

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Verfassungsbeschwerden in Karlsruhe gegen nordrhein-westfälisches Jagdgesetz

Volksinitiative bereits erfolgreich – Auch der Landtag wird sich erneut mit dem Gesetz befassen müssen

 

18. Mai 2016, LJV-NRW. Gegen das vor einem Jahr verabschiedete und heftig umstrittene NRW-Landesjagdgesetz sind neben zahlreichen fachgerichtlichen Klagen jetzt auch zwei Verfassungsbeschwerden beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht worden. Prozessbevollmächtigte sind der Rechtsexperte Prof. Dr. Johannes Dietlein vom Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie der Rechtsanwalt Hans-Jürgen Thies aus Hamm. Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen unterstützt die Verfassungsbeschwerden.

 

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Jagd für mehr Sicherheit!

17. März 2016, Köln, Dortmund (LJV NRW) Jagd ist unverzichtbar für Tier-, Natur- und Artenschutz, ebenso zum Schutz der Land- und Forstwirtschaft vor Wildschäden. Das weiß jeder. Doch auch an Orten, wo man sie gar nicht vermutet, z. B. auf Flughäfen, sind Jäger unentbehrlich und sorgen für mehr Sicherheit. Begleiten Sie Ulf Muuß, einen dieser Jäger, auf dem Kölner Flughafen!

 

Sendezeit: Freitag, 18.03.2016, um 20:15 Uhr im WDR-Fernsehen

Beim Bundesjagdgesetz stimmt die Richtung

LJV-Präsident Müller-Schallenberg: Chance für bundeseinheitliche Regelungen nutzen

 

26. Februar 2016 (LJV-NRW) „Beim Bundesjagdgesetz geht es in die richtige Richtung, die geplanten Änderungen bedürfen aber im Detail noch klarstellender juristischer Feinarbeit.“ Mit diesen Worten hat Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, in einer ersten Reaktion den Referentenentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Bundesjagdgesetzes kommentiert. 

 

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Was ist Jagd und was machen Jäger?

Was ist Jagd und was machen Jäger?

25 Jahre Lernort Natur

Spiel, Spaß, Spannung und jede Menge Infos über unsere heimische Flora und Fauna - all das bietet Lernort Natur seit 25 Jahren. Die Initiative der Jäger hat in NRW ihren Ursprung und wurde mehrfach von der UNESCO im Rahmen der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE) ausgezeichnet. 

 

Mit der Initiative Lernort Natur bieten die Jägerinnen und Jäger Deutschlands vielfältige Möglichkeiten, die Natur mit allen Sinnen „wieder“ zu entdecken.

Was liegt also näher, als das Jubiläumsjahr im Mutterland von Lernort Natur zu starten. So ist diese Umweltbildungsinitiative der Jäger, an der sich alleine in NRW über 1000 Jägerinnen und Jäger aktiv beteiligen, eines der Leitthemen auf der Jagd & Hund 2016 vom 9. bis 14. Februar.

 

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Leistungen der Jäger für den Tierschutz anerkannt, dennoch Klage abgewiesen

17. Dezember 2015, Gelsenkirchen (LJV NRW). Der Landesjagdverband NRW (LJV) ist über das heutige Urteil des Verwaltungsgerichtes Gelsenkirchen, mit dem seine Klage auf Anerkennung als Tierschutzverein abgewiesen wurde, mehr als enttäuscht, zumal das Gericht die Leistungen eines jeden einzelnen Jägers und auch des Landesjagdverbandes für den Tierschutz ausdrücklich hervorgehoben und gelobt hat.

 

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Wahlvorschläge für das LJV-Präsidium

Führung des Landesjagdverbandes schlägt Müller-Schallenberg, Kurella, Thies und Bottermann vor

 

14. Dezember 2015, Dortmund (LJV NRW). Die Vorsitzenden der Kreisjägerschaften (Landesvorstand) des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen haben am Montag, 14. Dezember, in Dortmund folgende vom amtierenden Präsidium vorgeschlagenen Kandidaturen für das künftige LJV-Präsidium zur Wahl auf dem Landesjägertag 2016 in Aachen zur Kenntnis genommen:

 

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Waffenrechtsverschärfung verhindert Terror nicht

Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert Jäger auf, Kritik bei der EU-Kommission zu äußern. Grund sind die Änderungsvorschläge der Feuerwaffenrichtlinie.

 

Geplante Waffenrechtsverschärfung kann Terror nicht verhindern, sondern schafft unnötige Hürden. (Quelle: djv)

 

Geben Sie hier Ihre Meinung ab:  bit.ly/1kTV7aO 

 

01. Dezember 2015 (djv) Berlin

Die Europäische Kommission bittet um Rückmeldung zu den Änderungsvorschlägen der Feuerwaffenrichtlinie. Diese sollen eine Antwort auf die furchtbaren Terroranschläge in Paris sein. Der Deutsche Jagdverband (DJV) bedauert die Tragödie in Frankreich und drückt den Angehörigen der Opfer sein tiefes Mitgefühl aus. 

 

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Wildbraten haben zu Weihnachten Hochsaison

Woher kann man gesundes Wildfleisch aus der Region beziehen?

 

Wildfleisch –oder Wildbret, wie es auch genannt wird – ist eines der beliebtesten Festtagsessen der Deutschen während der Weihnachtsfeiertage. Doch woher man den Braten von heimischem Reh, Wildschwein oder Hirsch beziehen soll, ist für viele ein Rätsel. 

 

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Zusammenarbeit weiter bestärkt

Dass sich der Jagdgebrauchshundverband, die Jagdkynologische Landesvereinigung und der Landesjagdverband auch weiterhin gemeinsam für die Interessen des Jagdgebrauchshundwesens in NRW einsetzen, war einvernehmliches Ergebnis eines Gespräches zwischen ihren Vertretern Ende Oktober in Dortmund.

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Impfschutz - ein Muss und keine Lästigkeit!

Dass dies offensichtlich des Öfteren anders gesehen wird, legen Erfahrungen und Gespräche nahe, die mit Sicherheit jeder schon einmal gehört oder geführt hat. „Tollwut gibt es doch nicht mehr…“ oder auch „Impfen belastet den Hund …“ sind nur zwei Beispiele hierfür.

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Umweltministerium arbeitet offensichtlich nicht am Katzenproblem

Ralph Müller-Schallenberg: „Die öffentliche Diskussion und Rechtsprechung ist längst ohne Beteiligung des Umweltministeriums fortgeschritten. Wer gar nicht auf die Sorgen, Probleme und Anregungen von Kommunen, Jägern, Tier- und Naturschützern eingeht, ist offensichtlich nicht an einer Problemlösung interessiert.“

 

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Verbände des ländlichen Raumes in NRW fordern: „Kein Stillstand auf dem Land!“ - Kritik am Entwurf des Landesnaturschutzgesetzes

- Kritik am Entwurf des Landesnaturschutzgesetzes


Der Entwurf für das Landesnaturschutzgesetz NRW findet in wesentlichen Teilen nicht die Zustimmung der siebzehn Partnerverbände im „Aktionsbündnis Ländlicher Raum“. Die Kernkritik richtet sich gegen nicht hinnehmbare Eingriffe in Eigentumsrechte und Einschränkungen für Landwirte, Waldbauern, Gärtner, Jäger und Fischer.

 

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LJV schult Mitglieder zum neuen Landesjagdgesetz

Wohl niemand kennt die Änderungen und Fallstricke des neuen Landesjagdgesetzes besser als LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg (Bild) und LJV-Justiziar Hans-Jürgen Thies, die im August Schulungstermine zum neuen Jagdrecht für LJV-Mitglieder anbieten. Multiplikatoren wie KJS-Vorstände, Hegeringleiter, Jungjägerausbilder und Kreisjagdberater werden derzeit schon geschult.

Teilnahme nur für Mitglieder des Landesjagdverbandes NRW mit vorheriger Anmeldung bis zum 12.08.2015 (für Termin in Köln) und 19.08.2015 (für Termin in Werl).

Anmeldecoupon

 

Den Anmeldecoupon finden Sie auch im Rheinisch-Westfälischen Jäger, in den Ausgaben 7/2015 und 8/2015,  und auf RWJ-Online

 

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Deutliche Kritik an NRW-Jagdpolitik

Ralph Müller-Schallenberg redet Klartext auf der Landespressekonferenz

 

Düsseldorf, 16. Juni 2015. Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen (LJV), kritisierte heute in Düsseldorf vor der Landespressekonferenz mit scharfen Worten Inhalt und Intention des neuen Landesjagdgesetzes sowie den brachialen Politstil der NRW-Landesregierung im dazugehörigen Gesetzgebungsverfahren.

 

Das Gesetz bietet nicht mehr, sondern deutlich weniger an Tier-, Natur- und Artenschutz. Es wurde in beispielloser Weise ohne jede fachlich parlamentarische Beratung durch den Landtag gepeitscht, war von zahlreichen Skandalen und Skandälchen der Landesregierung begleitet und diskreditiert den gesamten ländlichen Raum, anstatt diesen zu stärken.

 

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Einladung zu den Regionalkonferenzen

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

am kommenden Dienstag, den 7. Oktober, um 19:00 Uhr beginnt der Landesjagdverband im Kölner Gürzenich gemeinsam mit den betroffenen Kreisjägerschaften in den Regierungsbezirken Nordrhein-Westfalens eine Serie von Regionalkonferenzen über die von der Landesregierung geplante Novellierung des Landesjagdgesetzes NRW.

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Tier- und Naturschutzideologen verhindern Biodiversität

Wer das Katzenproblem ignoriert, riskiert Kompetenz- und Glaubwürdigkeitsverlust

 

12. Mai 2014, Dortmund (LJV). Naturliebhaber und praktizierende Naturschützer wissen es schon längst, Tier- und Naturschutzideologen hingegen haben es bisher ignoriert beziehungsweise bewusst verschwiegen: Unsere Natur hat ein ungelöstes Katzenproblem. Das bekräftigt die Universität für Bodenkunde Wien, Department für Integrative Biologie und Biodiversitätsforschung, durch ein aktuelles Gutachten mit dem Titel „Einfluss von Hauskatzen auf die heimische Fauna und mögliche Managementmaßnahmen“.

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Ostern fällt aus?

Jäger sorgen sich um frei lebende heimische Tierwelt – Fotoaktion gegen Artensterben

 

15. April 2014, Dortmund (LJV). Keine Angst! Auch wenn das Foto den Eindruck vermittelt, der Osterhase persönlich sei Opfer einer wildernden Hauskatze geworden, so wird doch auch in diesem Jahr Ostern nicht ausfallen. Zudem ist die abgebildete Beute ein Kaninchen und kein Hase. Aber beide Wildarten wie auch Bodenbrüter und andere Singvögel werden all zu oft Opfer verwilderter herrenloser Katzen. Bei jedem Natur- und Tierschützer muss das Bild daher Alarm auslösen. Schätzungsweise 2 Millionen verwilderte Katzen streunen in Deutschland herrenlos umher und fügen Vögeln, Amphibien und Säugern bis zur Größe eines Hasen erhebliche Verluste zu.

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Jäger wehren sich vor Gericht gegen Nichtanerkennung beim Tierschutz

Landesjagdverband klagt gegen ablehnenden Bescheid des NRW-Ministeriums

7. März 2014, Dortmund. Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen (LJV NRW) will seine Anerkennung als Tierschutzverein gerichtlich durchsetzen und hat Klage gegen das Land Nordrhein-Westfalen erhoben. Das Düsseldorfer Umweltministerium hatte einen Antrag des LJV auf Anerkennung nach dem „Gesetz über das Verbandsklagerecht und Mitwirkungsrechte für Tierschutzvereine“ (TierschutzVMG NRW) mit Bescheid vom 29. Januar abgelehnt.

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Auf Pirsch im Medien-Dschungel

DJV-Journalistenpreis „Wildtier und Umwelt“ 2015 / Anmeldung startet jetzt

 

5. Dezember 2013, Berlin (DJV). Was haben der Wolf, vier Jägerinnen und das ZDF-Gebäude auf dem Mainzer Lerchenberg gemeinsam? Sie waren die Hauptdarsteller der Gewinnerbeiträge des DJV-Journalistenpreises „Wildtier und Umwelt“, der 2013 auf dem Bundesjägertag in Marburg verliehen wurde. Die Vielfalt der Themen ist es, die den Preis spannend macht – so soll es auch künftig sein. Ab sofort startet die Bewerbungsphase, die nächste Preisverleihung ist im Sommer 2015. Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten mit ihrem Artikel, Audio-Feature oder Film bis zum 15. Februar 2015. Zugelassen sind auch Veröffentlichungen im Internet. Alle journalistischen Darstellungsformen sind willkommen, vorausgesetzt, sie sind 2013 oder 2014 erschienen bzw. gesendet worden. Nicht zugelassen sind Beiträge, die in einem jagdlichen Fachmedium erstveröffentlicht wurden.

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Wildbret - Trend auf der Anuga!

10. NRW-Wildwochen auf der weltweit führenden Ernährungsmesse in Köln eröffnet

 

8. Oktober 2013, Köln (LJV-NRW). Wildbret, also Wildfleisch, aus heimischen Revieren ist lecker, gesund und liegt voll im Trend. Auch auf der Kölner Anuga, der weltweit führenden Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie, wird Wildbret aus Nordrhein-Westfalen zunehmend zum Thema. So fand heute auf dieser Leitmesse die Eröffnung der NRW-Wildwochen 2013 statt.

 

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1100 Teilnehmer beim Landesjägertag in Münster

15. Juni 2013, Münster (LJV). Rund 1100 Teilnehmer erlebten am Samstag, den 15. Juni, einen mit Spannung erwarteten Landesjägertag 2013. Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, machte einmal mehr deutlich, dass sich das Jagdrecht in Nordrhein-Westfalen bestens bewährt hat und die Jägerschaft daher Änderungen grundsätzlich skeptisch gegenüber steht. Er betonte aber zugleich seine Dialogbereitschaft mit dem Ministerium sowie anderen Verbänden und lobte das Gesprächsklima mit dem Umweltministerium im ersten Jahr seiner Amtszeit.

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Jagdabgabe: Jägergeld muss in Jägerhand bleiben!

15. Juni 2013, Münster (LJV). Beim Thema Jagdabgabe sind sich NRW-Umweltministerium und Landesjagdverband einig, dass dieses Instrument zur Förderung des Jagdwesens in NRW unbedingt erhalten werden muss.

 

Es sei sinnvoll, dass das Jagdministerium und der Jagdverband bei der Umsetzung der gerichtlichen Vorgaben gut zusammenarbeiten, betonte LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg in seiner Rede auf dem Landesjägertag. Es gehe um erhebliche Interessen der Landesjägerschaft, und bekanntlich seien es ja Jäger, die die Jagdabgabe mit der Lösung des Jagdscheins erbringen. Diese Abgabe müsse deshalb auch im Sinne der Jäger verwandt werden. „Jägergeld muss in Jägerhand bleiben“, forderte Müller-Schallenberg.

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Biotophegepreis 2013 geht an Kreisjägerschaft Gelsenkirchen

15. Juni 2013, Münster (LJV). Auf dem Landesjägertag in Münster wurde die Kreisjägerschaft Gelsenkirchen mit dem Biotophege-Preis 2013 der Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

 

Stefan Lacher, Vorsitzender der Kreisjägerschaft Gelsenkirchen, und Reinhard Jäger, Obmann für Naturschutz und Jagdschutz der Kreisjägerschaft Gelsenkirchen, nahmen den Biotophegepreis, der mit 2000 Euro dotiert ist, entgegen.

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Kreisjägerschaft Wesel mit Lernort-Natur-Preis 2013 ausgezeichnet

15. Juni 2013, Münster (LJV). Den Lernort-Natur-Preis 2013 der Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung Nordrhein-Westfalen erhielt auf dem Landesjägertag 2013 die Kreisjägerschaft Wesel e.V. für das Projekt „Rollende Waldschule der Kreisjägerschaft Wesel“.

 

Karin Leisten, Obfrau für Lernort Natur in der Kreisjägerschaft Wesel, Revierjagdmeister Konrad Niehues, (neben Frau Leisten) zweiter Protagonist für Lernort Natur in der Kreisjägerschaft Wesel, und Alfred Nimphius, Vorsitzender der Kreisjägerschaft Wesel, nahmen den mit 2000 Euro dotierten Preis in Empfang.

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