Plätzchen zu Weihnachten - alles für den Hund

12. Dezember 2016, Dortmund (LJV)Wie wäre es, zu Weihnachten mal etwas Neues auszuprobieren – Plätzchen für den Vierbeiner.
Viele Hundeleckerchen sind voller Zusatzstoffe oder man weiß gar nicht so genau, was eigentlich drin ist. Warum also nicht einfach selber machen?

Erste Rezeptideen und Anregungen gibt es hier. Prinzipiell kann alles verwendet werden, was der eigene Hund gerne mag und gut verträgt, von Obst und Gemüse bis zu Leberwurst und Fleisch.
Bei Hunden, die kein Getreide vertragen, kann alternativ sehr gut Kartoffelmehl verwendet werden.
 

Hundeplätzchen



Los geht’s mit unseren Thunfischsternen:

 

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchkneten. Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen, Teig ausrollen und Plätzchen ausstechen.
Auf einem Backblech verteilen und bei 180° Umluft ca. 25 Minuten in den Ofen geben. Je nach gewünschter Größe variiert die Backzeit. 


Bananentaler: 

Die reife Banane zerquetschen und nach und nach die restlichen Zutaten hinzugeben. Mit etwas Wasser den Teig geschmeidig machen, ist er zu feucht, einfach noch ein wenig Mehl hinzugeben.
Arbeitsplatte mit Mehl bestreuen, Taler ausstechen und auf ein Backblech geben. Bei 180° Umluft ca. 20-25 Minuten backen. Achtung, je nach Größe variiert auch hier die benötigte Backzeit.


Hähnchen-Hügel: 
 

Zutaten: 

100g Fleisch oder Fisch je nach belieben
70-100g Haferflocken
Kokosöl
getrocknete oder gefrorene Kräuter 2TL 

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit etwas Wasser vermengen. Kleine Hügel auf ein Backblech geben, alternativ kann man kleine Muffinformen mit einem Klecks der Masse befüllen. Das ganze bei 180° Umluft für ca. 25 Minuten in den Ofen geben. Je nach Größe ggf. etwas länger.