Zusammenarbeit weiter bestärkt

Dass sich der Jagdgebrauchshundverband, die Jagdkynologische Landesvereinigung und der Landesjagdverband auch weiterhin gemeinsam für die Interessen des Jagdgebrauchshundwesens in NRW einsetzen, war einvernehmliches Ergebnis eines Gespräches zwischen ihren Vertretern Ende Oktober in Dortmund.

Jagdgebrauchshundverband

Dabei wurden die jagdkynologischen sowie jagdpolitischen Ereignisse der vergangenen Monate intensiv diskutiert und reflektiert. Politische Veränderungen werden Jagd und Jäger zunehmend vor Herausforderungen stellen, darin waren sich alle Beteiligten einig.

 

Einigkeit bestand aber auch dahingehend, dass es gemeinsamer Wege bedarf, um für diese Herausforderungen Lösungen zu finden, die dem Jagdgebrauchshundewesen, Jagd und Jägern dienen. Dabei müssen nach wie vor sowohl die qualifizierte Zucht von Jagdhunden als auch deren Ausbildung und Prüfung für die Jagdpraxis im Focus stehen.

 

Getreu dem Motto „besser miteinander als übereinander zu reden“, werden der Jagdgebrauchshundverband, die Jagdkynologische Landesvereinigung und der Landesjagdverband weiterhin den Schulterschluss suchen, um die Belange des Jagdgebrauchshundewesens gemeinsam zu vertreten und zu entwickeln.