Wolf nicht ins Jagdrecht überführen!

 

 

 

NRW-Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg zum aktuellen Wolfsgutachten: „Die heute angestoßene Debatte über den Wolf in NRW ist richtig und wichtig.“

 

8. August 2017, Dortmund (LJV). Der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV) und der Verband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Westfalen-Lippe (VJE) hatten heute in Münster ein Gutachten zum Wolf in der Kulturlandschaft Deutschlands vorgestellt.

 

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Die Position des Landesjagdverbandes NRW zum Wolf ist davon unabhängig und orientiert sich zu 100 Prozent an jener des Deutschen Jagdverbandes, die auf dem Bundesjägertag 2015 verabschiedet wurde (siehe unten).

 

Ralph Müller-Schallenberg:Mit Blick auf die gesellschaftliche Diskussion und die Sicherheit unserer eigenen Mitglieder ist es ausdrücklich keine Forderung des Landesjagdverbandes, den Wolf ins Jagdrecht zu überführen.“

 

Vielmehr seien Probleme mit Wölfen ordnungsrechtliche Probleme und müssten auch ordnungsrechtlich behandelt werden.

DJV-Positionspapier Wolf BJT 19 06 15_wolffinal.pdf