Jäger halten sich fit für die Jagd

Repräsentative DJV-Befragung zeigt: Neun von zehn Jägern gehen regelmäßig auf den Schießstand oder ins Schießkino, davon über die Hälfte jährlich dreimal und mehr. Auch sonst bilden sich Waidfrauen und -männer aktiv fort. Knapp 27.000 Verbandsmitglieder haben im vergangenen Jahr allein an Fachveranstaltungen und Schulungen der Landesjagdverbände und des DJV teilgenommen. Darunter zahlreiche Multiplikatoren.

 

(Berlin, 27. Juni 2016) Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat heute weitere Daten aus der aktuellen Jäger-Umfrage veröffentlicht. Demnach trainiert jeder Jäger durchschnittlich etwa siebenmal jährlich mit seiner Waffe. Neun von zehn Jägerinnen und Jägern gehen dafür regelmäßig auf den Schießstand oder ins Schießkino, davon über die Hälfte dreimal und mehr. Dort werden beispielsweise anhand von Videosequenzen Situationen für die herbstlichen Bewegungsjagden geübt sowie Schüsse im Stehen oder Sitzen auf Scheiben mit den Umrissen jagdbarer Tierarten. Die Wertung der Schüsse orientiert sich an den inneren Organen: Höchste Punktzahl gibt es, wenn die Region um Herz oder Lunge getroffen wird. "Für den Tierschutz ist das regelmäßige Schießtraining entscheidend. Optimale Treffer müssen immer unser Anspruch als Jäger sein", sagte DJV-Präsidiumsmitglied Dr. Jörg Friedmann.

 

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Basis bekräftigt Verbandskurs mit dickem Ausrufezeichen

Überwältigende Zustimmung für die Verbandspolitik von Landesjagdverbands-Präsident Ralph Müller-Schallenberg im Rahmen der Präsidiumswahlen 2016.

 

25. Juni 2016, Aachen/Dortmund (LJV). Rund 600 Teilnehmer erlebten am Samstag, den 25. Juni, in Aachen einen inhaltlich kämpferischen Landesjägertag 2016, der einmal mehr verdeutlichte, dass Nordrhein-Westfalens Jäger sich auch zukünftig mit den Verschlechterungen für den Tier-, Natur- und Artenschutz durch das neue rot-grüne Landesjagdgesetz und andere ideologisch motivierte Gesetzesvorhaben nicht abfinden werden. 

 

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Verfassungswidrig, praxisfern, gegen Land und Leute

Ralph Müller-Schallenberg zieht vorläufige Bilanz nach einem Jahr Landesjagdgesetz

 

Düsseldorf, 22. Juni 2016. Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen (LJV), hat heute in Düsseldorf vor der Landespressekonferenz eine niederschmetternde Jahresbilanz des neuen rot-grünen Landesjagdgesetzes gezogen.

 

Müller Schallenberg: „Das Landesjagdgesetz ist gegen die gute jagdliche Praxis und bedeutet weniger Artenschutz. Es ist verfassungswidrig und richtet sich gegen die Hauptbetroffenen sowie die Mehrheit von Land und Leuten.“

 

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30. Landeswettbewerb im Jagdhornblasen

Dankeschön Josef Füchtenkord!

 

Unter einem guten Stern stand der diesjährige NRW-Landesbläserwettbewerb der mit rund 1.800 Teilnehmern aus etwa 120 Gruppen am 18. und 19. Juni am Oberen Schloss in Siegen stattfand. Zahlreiche Teilnehmer, eine tolle Vorbereitung vor Ort und mit einer stimmungsvollen Hubertusmesse unter freiem Himmel am Vorabend des ersten Wettbewerbstages wurde die Grundlage für eine erfolgreiche Veranstaltung gelegt. 

 

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30. Landeswettbewerb im Jagdhornblasen des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen

Veranstaltungsort:
Oberes Schloss Siegen
 

Datum:

Samstag, 18. Juni 2016

von 8 bis ca. 19 Uhr

Sonntag, 19. Juni 2016

von 8 bis ca. 17.30 Uhr

 

Jagdliches Brauchtum ist die Seele der Jagd

30. Mai 2016, LJV-NRW. Am 18. und 19 Juni findet der 30. Landeswettbewerb im Jagdhornblasen am Oberen Schloss in Siegen statt. Die Kreisjägerschaft Siegerland-Wittgenstein und der Landesjagdverband NRW erwarten an diesem Wochenende rund 2.000 Jagdhornbläser aus etwa 120 Bläsergruppen Nordrhein-Westfalens und Gastgruppen aus anderen Bundesländern.

 

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Verfassungsbeschwerden in Karlsruhe gegen nordrhein-westfälisches Jagdgesetz

Volksinitiative bereits erfolgreich – Auch der Landtag wird sich erneut mit dem Gesetz befassen müssen

 

18. Mai 2016, LJV-NRW. Gegen das vor einem Jahr verabschiedete und heftig umstrittene NRW-Landesjagdgesetz sind neben zahlreichen fachgerichtlichen Klagen jetzt auch zwei Verfassungsbeschwerden beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht worden. Prozessbevollmächtigte sind der Rechtsexperte Prof. Dr. Johannes Dietlein vom Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie der Rechtsanwalt Hans-Jürgen Thies aus Hamm. Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen unterstützt die Verfassungsbeschwerden.

 

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Bundeslandwirtschaftsminister hält Wort

17. Mai 2016, LJV-NRW. Für viele ungeklärte Fragen sorgt noch immer das Urteil des Bundesverwaltungsgericht vom 07.03.2016, hinsichtlich halbautomatischer Jagdgewehre mit Wechselmagazinen. Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) beabsichtigt im Rahmen einer Änderung des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) eine gesetzliche Regelung der bisherigen Verwaltungspraxis beim Thema Halbautomaten unverzüglich herbeizuführen. Dies begrüßen der DJV und das Forum Waffenrecht in Ihrer Pressemeldung vom 13.05.2016 ausdrücklich.

 

Für NRW hielt zusätzlich das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen mit Erlass vom 29.04.2016 fest, dass von dem Urteil folgende Waffen nicht betroffen sind:

 

  • Halbautomatische Pistolen
  • Halbautomatische Selbstladebüchsen mit fest eingebautem Magazin mit maximalem Fassungsvermögen von zwei Patronen
  • Halbautomatische Selbstladeflinten mit feststehendem Röhrenmagazin mit maximalen Fassungsvermögen von zwei Patronen

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Verbände-Allianz nimmt Bundesminister Schmidt beim Wort

15. April 2016 (djv) Berlin.  Bundeslandwirtschaftsministerium will Rechtsklarheit für halbautomatische Waffen schaffen. Laut Bundesminister Christian Schmidt bezieht sich das Urteil aus Leipzig nicht auf Pistolen und Revolver. 

Bundeslandwirtschaftsministerium will Rechtsklarheit für halbautomatische Waffen schaffen (Quelle: Kapuhs/DJV)

 

Bund der Militär- und Polizeischützen (BdMP), Bund Deutscher Sportschützen (BDS), Deutscher Jagdverband (DJV), Deutsche Schießsport Union (DSU), Deutscher Schützenbund (DSB), Forum Waffenrecht (FWR), Verband der Hersteller von Jagd-, Sportwaffen und Munition (JSM) und Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) begrüßen eine erste Klarstellung des Bundeslandwirtschaftsministeriums als Reaktion auf das gestrige Protestschreiben. 

 

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„Gesetzgeber droht Glaubwürdigkeit zu verlieren“

Hinweise zu den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts in Sachen halbautomatischer Waffen

 

13.04.2016, LJV-NRW. Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, hat sich wegen der Urteile des Bundesverwaltungsgerichts zum Besitz halbautomatischer Waffen an den nordrhein-westfälischen Innenminister gewandt, um Unklarheiten und Beeinträchtigungen von Jägern zu vermeiden. Unterdessen hat sich LJV-Justitiar Hans-Jürgen Thies in Interviews (z.B. gegenüber der Internetplattform Outfox) öffentlich ausführlich zu dem Sachverhalt geäußert.

 

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Demoaufruf für Mittwoch, den 13. April 2016!

Magdeburg/Dortmund, 12. April 2016. Die Koalitionsverhandlungen in Sachsen-Anhalt sind kurzfristig auf kommenden Donnerstag terminiert worden. Dem Vernehmen nach sollen Bündnis 90/Die Grünen das Umweltressort bekommen, und ähnlich wie in NRW sind erhebliche Restriktionen gegenüber dem gesamten ländlichen Raum zu erwarten.

 

Aus diesem Grund will der Landesjagdverband Sachsen-Anhalt gemeinsam mit seinen Partnerverbänden im ländlichen Raum am kommenden Mittwoch (13. April 2016) in Magdeburg demonstrieren.

 

Infos zur Demonstration:

 

WANN? 13. April 2016, 11.00 Uhr
 

TREFFPUNKT: 10:15 am Magdeburger Dom, Schlepperfahrer treffen sich auf dem Parkplatz an der Sternbrücke (siehe Skizze unter http://www.ljv-sachsen-anhalt.de/data/mediapool/infos_zur_demonstration.pdf )
 

WER? Alle Menschen des ländlichen Raumes: Jägerinnen, Jäger, Jagdgenossen, Land- und Forstwirte, Grundeigentümer, Waldbesitzer und andere Naturfreunde

 

WAS MUSS MIT? Orangefarbene Warnkleidung, Jagdhörner, Demonstrationsplakate

 

KONTAKT? Wilko Florstedt: 0170 2074226

 

Telefon: 039205 41 75 70

E-Mail: info@ljv-sachsen-anhalt.de

Internet: www.ljv-sachsen-anhalt.de

 

 

 

Bitte leiten Sie diese Information an möglichst viele Adressaten weiter und unterstützen Sie, wenn eben möglich, durch Ihre Teilnahme unsere Jagdfreunde und alle Partner des ländlichen Raums in Sachsen-Anhalt.

 

 

Verunsicherung bei Behörden und Jägern wächst

DJV veröffentlicht Hinweise für Besitzer halbautomatischer Waffen mit Wechselmagazin

 

Berlin, 7. April 2016. Das Bundesverwaltungsgericht hat sich in einer Einzelfallentscheidung Anfang März 2016 zum Besitz von Halbautomaten mit wechselbarem Magazin durch Jäger dahingehend geäußert, dass diese nicht ohne besonderes Bedürfnis besessen werden dürfen. Damit geht das Gericht nach Auffassung des DJV weit über seine Kompetenzen hinaus und stellt die derzeitige, bislang unumstrittene Gesetzeslage in Frage. 

 

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Bundesverwaltungsgericht hält die Verwendung halbautomatischer Waffen durch Jäger für unzulässig

 

1. April 2016, LJV-NRW. Mit zwei Urteilen vom 07.03.2016 (Az. 6 C 59.14 und 6 C 60.14) hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass halbautomatische Waffen mit wechselbarem Magazin bei der Jagdausübung generell nicht zulässig sind. Das Gericht  hat dies aus der Verbotsnorm des § 19 Abs. 1 Nr. 2 c Bundesjagdgesetz abgeleitet. Danach sei es untersagt, auf Wild mit halbautomatischen Waffen zu schießen, die mehr als zwei Patronen in das Magazin aufnehmen können. Gerade aber diese Möglichkeit böten halbautomatische  Waffen mit wechselbarem Magazin. ln diesem Zusammenhang hielt es das Gericht für ausreichend, dass derartige Waffen abstrakt geeignet sind, mit mehr als zwei Patronen im Magazin aufmunitioniert werden zu können. Fehle es deshalb an der generellen jagdrechtlichen Zulässigkeit, halbautomatische Waffen mit wechselbarem  Magazin bei der Jagd auf Wild zu verwenden, dann bestünde für Jäger auch kein waffenrechtliches Bedürfnis, solche Waffen überhaupt zu erwerben und zu besitzen. Damit stellte das BVerwG den bisher legalen Erwerb und Besitz halbautomatischer Waffen mit Wechselmagazin durch Jäger grundsätzlich in Frage.

 

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Jagd für mehr Sicherheit!

17. März 2016, Köln, Dortmund (LJV NRW) Jagd ist unverzichtbar für Tier-, Natur- und Artenschutz, ebenso zum Schutz der Land- und Forstwirtschaft vor Wildschäden. Das weiß jeder. Doch auch an Orten, wo man sie gar nicht vermutet, z. B. auf Flughäfen, sind Jäger unentbehrlich und sorgen für mehr Sicherheit. Begleiten Sie Ulf Muuß, einen dieser Jäger, auf dem Kölner Flughafen!

 

Sendezeit: Freitag, 18.03.2016, um 20:15 Uhr im WDR-Fernsehen

Entwurf Bundesjagdgesetz-Novelle liegt vor

03.03.2016, DJV. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat gestern einen Entwurf für die Novellierung des Bundesjagdgesetzes auf den Weg gebracht. Dieser zielt im Kern darauf ab, für Jagdmunition sowie für den Schießübungsnachweis bundesweit einheitliche Regelungen festzulegen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt diesen Schritt in einer ersten Reaktion. „Der Entwurf ist im Grundsatz positiv zu bewerten“, sagte DJV-Präsident Hartwig Fischer. Es gebe jedoch noch Inhalte, die im Detail geprüft werden müssten, so Fischer.

 

Der Entwurf zur Änderung des Bundesjagdgesetzes (‪#‎BJagdG‬) steht jetzt unter http://bit.ly/Jagdgesetz zum Herunterladen bereit.

Beim Bundesjagdgesetz stimmt die Richtung

LJV-Präsident Müller-Schallenberg: Chance für bundeseinheitliche Regelungen nutzen

 

(26. Februar 2016 LJV-NRW) „Beim Bundesjagdgesetz geht es in die richtige Richtung, die geplanten Änderungen bedürfen aber im Detail noch klarstellender juristischer Feinarbeit.“ Mit diesen Worten hat Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, in einer ersten Reaktion den Referentenentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Bundesjagdgesetzes kommentiert.

 

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Was ist Jagd und was machen Jäger?

EU-Waffenrechtlinie: Deutschland als Maßstab

Debatte um Waffenrecht-Verschärfung nimmt Fahrt auf

19.02.2016. Gastkommentar von Karl-Heinz Florenz, CDU-Europaabgeordneter und Präsident der Jagd-Intergruppe im Europäischen Parlament

 

Die Debatte um den Vorschlag der EU-Kommission zur Überarbeitung der sog. Feuerwaffenrichtlinie nimmt spürbar Fahrt auf. Die Europäische Kommission hat seit mehreren Jahren an einer Revision der Richtlinie gearbeitet und für das Frühjahr 2016 einen neuen Vorschlag angekündigt. Aufgrund der Attentate in Frankreich war der politische Handlungsdruck jedoch so hoch, dass im November 2015 überstürzt ein neuer Vorschlag vorgelegt wurde. Viele, wenn auch nicht alle Vorschläge, wurden mit heißer Nadel gestrickt. Falsch ist meines Erachtens, die europaweite Regelung von legalen Waffen mit dem Argument der Terrorismusbekämpfung zu begründen. Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen dem legalen Besitz ziviler Waffen, wie sie für die Jagd oder den Schießsport verwendet werden und terroristischen Attentaten.

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10 Prozent mehr Wildschweine erlegt

DJV legt Statistik für das Jagdjahr 2014/15 vor

 

(Berlin, 03. Februar 2016) Die Jäger haben in Deutschland in der vergangenen Jagdsaison (April 2014 bis März 2015) über 520.000 Wildschweine erlegt. Das sind 10 Prozentpunkte mehr als noch im Jahr zuvor und 70 Prozentpunkte mehr als vor 25 Jahren. Von anderen heimischen Paarhufern haben die Jäger weniger Tiere erlegt als im vorangegangenen Jagdjahr. Im Vergleich zu 1990 stieg die Zahl jedoch ebenfalls: beim Rotwild um 17, beim Damwild um 79 und beim Rehwild um 23 Prozentpunkte. Die steigenden Abschusszahlen sind kein deutsches, sondern ein mitteleuropäisches Phänomen. Nach Angaben des Thünen-Instituts in Eberswalde hat sich in Zentraleuropa die Zahl der erlegten Hirsche, Wildschweine und Rehe in 40 Jahren sogar verdreifacht. Die Ursachen seien komplex, so die Forscher. Mehr Nahrung und Lebensraum seien aber die Hauptgründe.

 

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Leistungen der Jäger für den Tierschutz anerkannt, dennoch Klage abgewiesen

17. Dezember 2015, Gelsenkirchen (LJV NRW). Der Landesjagdverband NRW (LJV) ist über das heutige Urteil des Verwaltungsgerichtes Gelsenkirchen, mit dem seine Klage auf Anerkennung als Tierschutzverein abgewiesen wurde, mehr als enttäuscht, zumal das Gericht die Leistungen eines jeden einzelnen Jägers und auch des Landesjagdverbandes für den Tierschutz ausdrücklich hervorgehoben und gelobt hat. 

 

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Wahlvorschläge für das LJV-Präsidium

Führung des Landesjagdverbandes schlägt Müller-Schallenberg, Kurella, Thies und Bottermann vor

 

14. Dezember 2015, Dortmund (LJV NRW). Die Vorsitzenden der Kreisjägerschaften (Landesvorstand) des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen haben am Montag, 14. Dezember, in Dortmund folgende vom amtierenden Präsidium vorgeschlagenen Kandidaturen für das künftige LJV-Präsidium zur Wahl auf dem Landesjägertag 2016 in Aachen zur Kenntnis genommen:

 

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Waffenrechtsverschärfung verhindert Terror nicht

Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert Jäger auf, Kritik bei der EU-Kommission zu äußern. Grund sind die Änderungsvorschläge der Feuerwaffenrichtlinie.

 

Geplante Waffenrechtsverschärfung kann Terror nicht verhindern, sondern schafft unnötige Hürden. (Quelle: djv)

 

Geben Sie hier Ihre Meinung ab:  bit.ly/1kTV7aO 

 

01. Dezember 2015 (djv) Berlin

Die Europäische Kommission bittet um Rückmeldung zu den Änderungsvorschlägen der Feuerwaffenrichtlinie. Diese sollen eine Antwort auf die furchtbaren Terroranschläge in Paris sein. Der Deutsche Jagdverband (DJV) bedauert die Tragödie in Frankreich und drückt den Angehörigen der Opfer sein tiefes Mitgefühl aus. 

 

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Aujeszkysche Krankheit im Altmarkkreis Salzwedel nachgewiesen

Jagdhunde von Drückjagdstrecken fernhalten / Monitoring der Veterinärämter unterstützen

 

(Berlin, 05. November 2015) Die Aujeszkysche Krankheit (AK) ist kürzlich im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt an der Grenze zu Niedersachsen nachgewiesen worden. Dies nimmt der Deutsche Jagdverband (DJV) zum Anlass, um Jägerinnen und Jäger auf das Risiko der Ansteckung von Jagdhunden und Hausschweinen aufmerksam zu machen. 

 

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Zusammenarbeit weiter bestärkt

Dass sich der Jagdgebrauchshundverband, die Jagdkynologische Landesvereinigung und der Landesjagdverband auch weiterhin gemeinsam für die Interessen des Jagdgebrauchshundwesens in NRW einsetzen, war einvernehmliches Ergebnis eines Gespräches zwischen ihren Vertretern Ende Oktober in Dortmund.

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Impfschutz - ein Muss und keine Lästigkeit!

Dass dies offensichtlich des Öfteren anders gesehen wird, legen Erfahrungen und Gespräche nahe, die mit Sicherheit jeder schon einmal gehört oder geführt hat. „Tollwut gibt es doch nicht mehr…“ oder auch „Impfen belastet den Hund …“ sind nur zwei Beispiele hierfür.

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Aktionsbündnis Ländlicher Raum übt massive Kritik am Entwurf des Landesnaturschutzgesetzes - „Kein Stillstand auf dem Land!“

Bei ihrer Zusammenkunft am vergangenen Montag (26.10.2015) in Münster haben die im „Aktionsbündnis Ländlicher Raum“ zusammengeschlossenen siebzehn Partnerverbände ihre Kritik am vorliegenden Entwurf des Landesnaturschutzgesetzes NRW erneut bekräftigt. An Minister Remmel richten sie die Forderung, die seinem Hause nunmehr vorliegenden Stellungnahmen ernst und zum Anlass zu nehmen, den Gesetzentwurf grundlegend zu überarbeiten. Ziel müsse sein, die Anwendung von Ordnungsrecht auf das Unvermeidbare zu beschränken und das Prinzip der Kooperation in den Mittelpunkt zu stellen. „Es muss Schluss sein mit der Verbotspolitik!“, so der Präsident des gastgebenden Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes, Johannes Röring.

 

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Umweltministerium arbeitet offensichtlich nicht am Katzenproblem

Ralph Müller-Schallenberg: „Die öffentliche Diskussion und Rechtsprechung ist längst ohne Beteiligung des Umweltministeriums fortgeschritten. Wer gar nicht auf die Sorgen, Probleme und Anregungen von Kommunen, Jägern, Tier- und Naturschützern eingeht, ist offensichtlich nicht an einer Problemlösung interessiert.“

 

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3.500 Jäger auf dem Kranzplatz in Wiesbaden

LJV Hessen demonstriert gegen die geplante schwarz-grüne Jagdverordnung

 

(Berlin/Wiesbaden, 28. September 2015) Mehr als 3.500 Jägerinnen und Jäger haben am Samstag in Wiesbaden gegen die geplante Jagdverordnung von Schwarz-Grün demonstriert. Jäger kamen nicht nur aus Hessen, sondern auch aus den angrenzenden Bundesländern. Der DJV war live vor Ort und hat via Facebook und Twitter berichtet.

 

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FACE wählt neuen Vorstand

Dr. Michl Ebner Präsident des europäischen Jägerverbands,  Dr. Böhning Vizepräsident

 

(Berlin, 18. September 2015) Die Generalversammlung von FACE, dem Zusammenschluss der europäischen Jagdverbände, hat in Brüssel einen neuen Vorstand gewählt. Dr. Michl Ebner aus Südtirol wird künftig als Präsident die Geschicke von FACE leiten. Der 62-jährige gelernte Journalist war lange Jahre Mitglied des Italienischen und danach des Europäischen Parlaments. Ebner spricht fließend deutsch und italienisch. 

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Verbände des ländlichen Raumes in NRW fordern: „Kein Stillstand auf dem Land!“ - Kritik am Entwurf des Landesnaturschutzgesetzes

- Kritik am Entwurf des Landesnaturschutzgesetzes


Der Entwurf für das Landesnaturschutzgesetz NRW findet in wesentlichen Teilen nicht die Zustimmung der siebzehn Partnerverbände im „Aktionsbündnis Ländlicher Raum“. Die Kernkritik richtet sich gegen nicht hinnehmbare Eingriffe in Eigentumsrechte und Einschränkungen für Landwirte, Waldbauern, Gärtner, Jäger und Fischer.

 

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DJV und LJV rufen zur Demonstration in Hessen auf

Protest gegen geplante Landesjagdverordnung in Wiesbaden am 26. September

 

(Berlin, 03. September 2015) Der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Landesjagdverband Hessen (LJV Hessen) rufen zur gemeinsamen Demonstration gegen die geplante Landesjagdverordnung (JVO) in Hessen auf. Unter dem Motto "Hände weg vom Jagdrecht! - Keine Aushöhlung durch die neue Jagdverordnung!" werden am Samstag, dem 26. September, in Wiesbaden mehrere tausend Jäger erwartet. Der orange-farbene Protestzug wird um 11.00 Uhr am Hauptbahnhof in Wiesbaden starten und am Kranzplatz vor der Hessischen Staatskanzlei enden. Dort findet ab 12.00 Uhr eine Kundgebung mit Vertretern aus Politik und Verbänden statt.

 

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Lernort Natur-Seminare für Einsteiger

Kostenlose Schulungsangebote

 

Die Bedeutung von Lernort Natur hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Um den sich ändernden Rahmenbedingungen gerecht zu werden und den Schulungsbedarf der ehrenamtlichen Mitarbeiter bei den mittlerweile rund 100 rollenden und stationären Waldschulen in Nordrhein-Westfalen zu decken, bietet der Landesjagdverband kostenlose Seminare für Lernort-Natur-Einsteiger an.

 

Weitere Infos finden Sie auch im geschlossenen Bereich der LJV-Internet-Seiten http://www.ljv-nrw.de unter der Rubrik Obleute-Service.

 

DJV und CIC begrüßen UN Resolution gegen Wilderei und Wildtierschmuggel

Berlin, 13. August 2015. Der Deutsche Jagdverband (DJV) und die deutsche Delegation des Internationalen Rates zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC Deutschland) begrüßen die Resolution zur Bekämpfung der Wilderei und des illegalen Handels mit Wildtieren, die von der 69. Vollversammlung der Vereinigten Nationen kürzlich in New York verabschiedet wurde. Die Bundesrepublik Deutschland und Gabun hatten die Resolution initiiert.

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Anpassung der Richtlinien zur Feststellung der Brauchbarkeit von Jagdhunden in Nordrhein-Westfalen in Kraft

(Dortmund, 12. August 2015) Nach § 30 Absatz 1 LJG NRW sind bei der Such- und Bewegungsjagd, bei der Jagd auf Wasserwild sowie bei jeder Nachsuche brauchbare Jagdhunde zu verwenden. Gemäß Ziffer 6 der Verwaltungsvorschrift zum Landesjagdgesetz Nordrhein-Westfalen (VV LJG NRW) obliegt es den Kreisgruppen des Landesjagdverbandes, gemeinsam mit den Mitgliedsvereinen des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV) die Brauchbarkeitsprüfungen durchzuführen.

 

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Bundesrat fordert Verbot der Pelztierhaltung

Felle aus nachhaltiger Jagd sind ein Beitrag zum Artenschutz

 

(Berlin, 23. Juli 2015) Der Bundesrat hat im Juli eine Gesetzesinitiative des Landes Schleswig-Holstein angenommen, mit der innerhalb von zehn Jahren ein Verbot der Pelztierhaltung aus Gründen des Tierschutzes durchgesetzt werden soll. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hält Tierschutz für wichtig, kritisiert jedoch die Antragsbegründung für das geforderte Verbot: Demnach sei es verwerflich, Tiere zur Pelzgewinnung zu töten.

 

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LJV schult Mitglieder zum neuen Landesjagdgesetz

Wohl niemand kennt die Änderungen und Fallstricke des neuen Landesjagdgesetzes besser als LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg (Bild) und LJV-Justiziar Hans-Jürgen Thies, die im August Schulungstermine zum neuen Jagdrecht für LJV-Mitglieder anbieten. Multiplikatoren wie KJS-Vorstände, Hegeringleiter, Jungjägerausbilder und Kreisjagdberater werden derzeit schon geschult.

Teilnahme nur für Mitglieder des Landesjagdverbandes NRW mit vorheriger Anmeldung bis zum 12.08.2015 (für Termin in Köln) und 19.08.2015 (für Termin in Werl).

Anmeldecoupon

 

Den Anmeldecoupon finden Sie auch im Rheinisch-Westfälischen Jäger, in den Ausgaben 7/2015 und 8/2015,  und auf RWJ-Online

 

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DJV veröffentlicht WILD-Bericht 2013

Neu: Flächendeckende Einschätzung von Wildkrankheiten

 

(Berlin, 02. Juli 2015) Der aktuelle Jahresbericht des Wildtier-Informationssystems der Länder Deutschlands (WILD) ist erschienen. Darin enthalten: einzigartige Daten zu heimischen Wildarten, die Jäger 2013 in knapp 25.000 Revieren erhoben haben. Drei wissenschaftliche Einrichtungen, darunter das Thünen-Institut in Eberswalde (Bundesforschungseinrichtung), haben die Daten ausgewertet. Erstmals enthält der 60-seitige Bericht detaillierte Informationen über die Verbreitung der Wildkrankheiten Myxomatose, Chinaseuche (RHD), Räude und Staupe.

 

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Ihre Stimme zählt

Europäisches Naturschutzrecht auf dem Prüfstand. Fitness-Check von EU-Vogelrichtlinie und FFH-Richtlinie.

 

(Berlin, 18. Juni 2015) Das Aktionsbündnis Forum Natur (AFN) ruft alle Landnutzer dazu auf, sich an dem Fragebogen innerhalb des öffentlichen Konsultationsprozesses der EU (Fitness Check) zum europäischen Naturschutzrecht zu beteiligen. Bis zum 24. Juli 2015 findet die öffentliche Konsultation für eine Überprüfung der Natura 2000-Richtlinien statt.

 

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Deutliche Kritik an NRW-Jagdpolitik

Ralph Müller-Schallenberg redet Klartext auf der Landespressekonferenz

 

Düsseldorf, 16. Juni 2015. Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen (LJV), kritisierte heute in Düsseldorf vor der Landespressekonferenz mit scharfen Worten Inhalt und Intention des neuen Landesjagdgesetzes sowie den brachialen Politstil der NRW-Landesregierung im dazugehörigen Gesetzgebungsverfahren.

 

Das Gesetz bietet nicht mehr, sondern deutlich weniger an Tier-, Natur- und Artenschutz. Es wurde in beispielloser Weise ohne jede fachlich parlamentarische Beratung durch den Landtag gepeitscht, war von zahlreichen Skandalen und Skandälchen der Landesregierung begleitet und diskreditiert den gesamten ländlichen Raum, anstatt diesen zu stärken.

 

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Zahl der Großtrappen steigt

Fangjagd hilft bei  Populationsentwicklung

 

(Berlin, 28. Mai 2015) 197 Großtrappen leben derzeit wieder in Deutschland. Seit 1997 sind damit die Bestände um fast 400 Prozent gestiegen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt die positive Populationsentwicklung – allerdings gibt es keinen Grund zur Entwarnung. Der schwerste flugfähige Vogel der Welt findet in Deutschland nur noch wenige Lebensräume die seinen Ansprüchen gerecht werden. Zudem steigt der Druck durch Fressfeinde weiter an. „Lebensraum verbessernde Maßnahmen gepaart mit intensiver Fangjagd helfen dem Nachwuchs“, erklärt DJV-Präsidiumsmitglied Helmut Dammann-Tamke.

 

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Die zwölf Partnerverbände des ländlichen Raumes legen einen 10-Punkte-Katalog Ihrer Forderungen für das neue Landesnaturschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen vor.

Im Mittelpunkt steht der Vorrang des Prinzips „kooperativer Naturschutz mit den Eigentümern und Nutzern“.

 

Die zwölf Partnerverbände des ländlichen Raumes legen einen 10-Punkte-Katalog Ihrer Forderungen für  das neue Landesnaturschutzgesetz in  Nordrhein-Westfalen vor. Im Mittelpunkt steht der Vorrang des Prinzips „kooperativer Naturschutz mit den Eigentümern und Nutzern“.

 

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Jagdgesetz ist politisches Armutszeugnis und ruft nach gerichtlicher Prüfung

NRW-Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg erklärt zur heutigen Verabschiedung des Jagdgesetzes durch den Landtag:

 

1. Nordrhein-Westfalen macht Jagdpolitik gegen Jagd und Jäger, Land und Leute. Die Regierungsfraktionen haben das Jagdgesetz einer ordentlichen parlamentarischen Beratung entzogen und auf undemokratische Weise durch den Landtag gepeitscht. Die Debatte im zuständigen Fachausschuss haben SPD und Grüne am 22. April verhindert, weil das Gesetz einer fachlichen Erörterung nicht standhält. Dies ist ein politisches Armutszeugnis und ruft nach gerichtlicher Überprüfung des Gesetzes.

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Landesjagdgesetz: Auch nach der Verabschiedung des Gesetzes nicht locker lassen!

27. April 2015, Dortmund (LJV). SPD und Grüne haben es in der Sitzung des zuständigen Umweltausschusses am 22. April 2015 unter Aufbringung erheblicher Kraftanstrengungen vermieden, inhaltlich ihren angekündigten Änderungsantrag zum Landesjagdgesetz vorzustellen. Auch bei einer nur zwei Tage später abgehaltenen Pressekonferenz wurde nicht der Änderungsantrag an sich, sondern lediglich ein dreiseitiges „Hintergrundpapier“ den Journalisten vorgestellt.

 

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Grünen-Klientelpolitik erzwingt Gesetz gegen Jagd und Jäger, Land und Leute

NRW-Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg erklärt zu den heutigen Stellungnahmen der Regierungsfraktionen von SPD und Grünen zum Jagdgesetz:

 

1. Nordrhein-Westfalen macht Jagdpolitik gegen Jagd und Jäger. Eine Politik gegen die Hauptbetroffenen ist zum Scheitern verurteilt. Der Landesjagdverband wird das Gesetz nach der Verabschiedung unverzüglich der Detailanalyse mit dem Ziel einer verfassungsrechtlichen Überprüfung unterziehen. Das Gesetz gilt selbst nach Ansicht gestandener SPD-Politiker als handwerklich schlampig gemacht und rechtlich unhaltbar.

 

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Es droht eine Jagdpolitik gegen Jagd und Jäger, Land und Leute

NRW-Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg erklärt zu den heutigen Beratungen im zuständigen Landtagsausschuss über das Jagdgesetz:

 

22. April 2015, Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen ist auf dem Weg, Jagdpolitik gegen Jagd und Jäger zu machen. Eine Politik gegen die Hauptbetroffenen ist zum Scheitern verurteilt. Die nach Medienberichten erzielte Einigung der Koalitionsfraktionen, die Jagdsteuer nicht wiedereinzuführen, wäre unzureichend und bliebe weit hinter den Zusagen erheblicher Änderungen am vorliegenden Gesetzentwurf zurück. Es droht eine Klientelgesetzgebung nach ideologischen Vorgaben gegen Land und Leute, gegen gute jagdliche Praxis und gegen den Tier- und Artenschutz.

 

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Remmel bekommt wegen seiner Politik kalte Füße und lässt die Spargelkönigin im Regen stehen

Zum „Spargelgate“ des NRW-Umweltministers erklärt der Landesjagdverband:

 

Dortmund, 9. März 2015. Die nach Medienberichten zweifellos auf Initiative von Minister Johannes Remmel (Grüne) erfolgte Absage der Eröffnungsveranstaltung zur Spargelsaison in Werne (Kreis Unna) angesichts der auch dort angekündigten Jägerproteste gegen ein ideologisches Jagdgesetz war unnötig und leichtfertig. Remmel hat Spargelkönigin Helene I. bei schönstem Frühlingswetter im Regen stehen lassen, weil er kalte Füße bekommt wegen des immer stärkeren Protests gegen seine Politik.

 

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Niemand außer den Grünen will Remmels Jagdgesetz - SPD im Wort

Nach Großdemonstration werden Änderungen am Gesetzentwurf erwartet

 

19. März 2015, Dortmund. Nach der größten Demonstration vor dem Landtag ist der Landesjagdverband zuversichtlich, dass es erhebliche Änderungen an dem von Minister Johannes Remmel (Grüne) vorgelegten Gesetzentwurf für ein neues NRW-Jagdgesetz geben wird. 15.000 Jäger und Landleute hatten am 18. März gegen die Pläne unter dem Motto „Für Land und Leute! Schluss mit den Verboten!“ protestiert. „Es müssen Änderungen kommen, wenn sich die Regierung nicht unmöglich machen will“, sagte Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes. Auf der Demonstration sei von den Sprechern der anderen Landtagsfraktionen SPD, CDU, FDP und Piraten deutlich geworden, dass außer den Grünen niemand das Remmel-Gesetz wirklich wolle.

 

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Landesregierung mit Jagdgesetz allein auf weiter Flur

Nur neun Prozent haben Probleme mit der Jagd – Emnid-Umfrage vor Jägerdemo am Mittwoch

 

16.03.2015, Dortmund. Nur eine ganz geringe Minderheit hat Probleme mit der Jagd, wie sie heute ausgeübt wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Emnid-Instituts, die vom 12. bis 14. März unter 1.000 Befragten im Auftrag des Grundbesitzerverbandes Nordrhein-Westfalen durchgeführt worden ist. Der GBV hat zusammen mit dem Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen und anderen Landnutzern zur Großdemonstration am Mittwoch (18. März) vor dem Landtag in Düsseldorf gegen die Pläne der nordrhein-westfälischen Landesregierung für ein neues Jagdgesetz aufgerufen („Für Land und Leute! Schluss mit den Verboten!“).

 

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„Erfolg auf ganzer Linie in Baden-Württemberg“.

09.03.2015, Stuttgart. Über 3000 Jägerinnen und Jäger mit rund 450 Jagdhörnern trafen sich gestern zur Großkundgebung auf dem Schlossplatz. Politiker waren schwer beeindruckt und verkündeten Nachbesserungen an wesentlichen Kritikpunkten des Landesjagdverbandes bei der DVO zum JWMG.

 

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Vom Jagdgesetzentwurf hat nicht nur die SPD, sondern auch ein Grüner genug

Rücktritt eines Grünen-Kommunalpolitikers und Parteivorsitzenden im Kreis Steinfurt – Großdemonstration am 18. März vor Düsseldorfer Landtag

 

03.03.2015, Dortmund. Der politische Druck auf die rot-grüne Regierungskoalition in NRW zu erheblichen Änderungen am Jagdgesetzentwurf wird immer größer. Inzwischen hat ein Grünen-Politiker die Partei wegen der von seinem Parteifreund Johannes Remmel vorgelegten Gesetzespläne verlassen. In Tecklenburg (Kreis Steinfurt) ist der Ratsherr Peter Fisse aus der Partei Bündnis 90/Die Grünen ausgetreten, wie jetzt bekannt geworden ist.

 

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SPD kündigt erhebliche Änderungen beim Jagdgesetz an

Fraktionschef Römer und Generalsekretär Stinka äußern sich beim politischen Aschermittwoch in Schwerte – Proteste zeigen Wirkung – Großdemonstration  am 18. März vor Düsseldorfer Landtag

 

19.02.2015, Dortmund. Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen erwartet nach seinen jüngsten Protestaktionen deutliche Änderungen am Entwurf des neuen Landesjagdgesetzes in seinem Sinne. „Der jetzige Entwurf wird ganz sicher nicht Gesetz werden“, zitiert Dr. Hermann Hallermann den SPD-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Norbert Römer. Der Vizepräsident des Landesjagdverbandes und des Deutschen Jagdverbandes war mit dem Mehrheitsführer der Düsseldorfer Regierungskoalition und dem nordrhein-westfälischen SPD-Generalsekretär André Stinka am Mittwoch (18. Februar) in Schwerte zusammengetroffen. Mit Römer und Stinka haben sich erstmals nordrhein-westfälische SPD-Spitzenpolitiker zu dem von Minister Johannes Remmel (Grüne) vorgelegten Gesetzentwurf öffentlich geäußert.

 

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Vogelgrippe H 5 N 8

Wie Jäger helfen können

 

13.01.2015, Dortmund. Das Wichtigste zum Neujahrsbraten vorweg – aviäre Influenza -, zu deutsch Vogelgrippeviren überstehen den Garprozess wie Salmonellen und andere Krankheitserreger nicht. Das Einhalten der klassischen Küchenhygiene (Geflügelfleisch richtig durchgaren, Küchentücher statt Fleischlappen, Arbeitsflächen und Geräte nach der Zubereitung von rohem Fleisch reinigen oder in die Spülmaschine und v. a. kein Kontakt zwischen rohem Fleisch und anderen Speisen) genügt zum Selbstschutz. Bis jetzt ist weltweit keine Infektion bei Menschen aufgetreten.

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Donnerstag, 22. Januar: Protestaktion der Kreisjägerschaft Düsseldorf gegen das neue Landesjagdgesetz bei Expertenanhörung im Landtagsausschuss

6. Januar 2015, Dortmund (LJV). Am Donnerstag, 22. Januar, findet ab 11:00 Uhr im Plenarsaal des Düsseldorfer Landtages die öffentliche Anhörung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Änderung des Landesjagdgesetzes Nordrhein-Westfalen und zur Änderung anderer Vorschriften statt.

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Montag, 12. Januar: Öffentliche Veranstaltung von SPD und Grünen zum Jagdgesetzentwurf und Jägerprotest vor und im Rathaus der Stadt Mechernich

6. Januar 2015, Mechernich (LJV). Am kommenden Montag, 12. Januar, 18 Uhr, wollen der SPD-Kreisverband Euskirchen und der Kreisverband Bündnis 90/Grüne im Rathaus der Stadt Mechernich (Bergstraße 1, 53894 Mechernich, Ratsaal im zweiten Obergeschoss) über den Entwurf des künftigen Landesjagdgesetzes diskutieren. Dazu eingeladen wurden: Norbert Meesters (MdL SPD), Norwich Rüße (MdL Grüne), Rudi Mießeler (Vorsitzender Kreisjägerschaft Euskirchen), Georg Kurella (Vizepräsident Landesjagdverband NRW), Holger Sticht (Landesvorsitzender BUND), Rolf Heller (Technischer Betriebsleiter Forstbetrieb Blankenheim).

Moderation: Manfred Lang.

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Vor und während der Jagd ist Alkohol tabu

DJV führt Interview mit Rechtanwalt Hons zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts

 

(Berlin, 21. November 2014) In einem Urteil vom 22. Oktober 2014 befasst sich das Bundesverwaltungsgericht mit der Frage der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit wegen des Umgangs mit Schusswaffen unter Alkoholeinfluss. Obwohl bislang nur eine Pressemitteilung des Gerichts vorliegt, schießen die Spekulationen über die Auswirkungen des Urteils ins Kraut. Für die Interpretation des Urteils ist aber die schriftliche Urteilsbegründung unerlässlich, die allerdings erst in einigen Wochen vorliegen dürfte.

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Livestream der Regionalkonferenz in Bielefeld am 18. November

Verfolgen Sie hier die Regionalkonferenz am 18. November in Bielefeld ab 19 Uhr.

 

Remmel kann und will Wildtiere nicht schützen

LJV-Präsident Müller-Schallenberg: „Herr Minister, machen Sie endlich Ihre Hausaufgaben!“

 

30. Oktober 2014, Köln. NRW-Umweltminister Johannes Remmel hat in der gestrigen Radiosendung WDR 2 Arena erneut bestätigt, dass NRW ein ungelöstes Natur- und Artenschutzproblem durch streunende Katzen hat. Gleichzeitig erklärte er, dieses Problem nicht landesweit lösen zu können, da ihm zur Einführung einer landesweiten Kastrations-, Chip- und Registrierungspflicht die Gesetzgebungskompetenz fehle. Als der Moderator Michael Brocker nachhakte, wie es denn mit einer Katzensteuer aussehe, antwortete Remmel, diese sei für ihn kein Thema. LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg forderte den NRW-Umweltminister auf, an dieser Stelle mehr für den Naturschutz zu leisten. Müller-Schallenberg: „Herr Minister, machen Sie endlich Ihre Hausaufgaben!“

 

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Jäger töten kranke Kaninchen in Dortmunder Parks

Dortmund (dpa/lnw) - In Dortmunder Grünanlagen und Parks sollen Jäger im Auftrag der Stadt kranke Kaninchen abschießen. Ein Rundschreiben mit der entsprechenden Aufforderung sei vergangene Woche verschickt worden, sagte ein Stadtsprecher am Dienstag. Die Tiere haben Myxomatose, eine Virenerkrankung, die von blutsaugenden Insekten übertragen wird. Sie ist unheilbar und endet tödlich.

 

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Livestream der Regionalkonferenz in Wesel am 21. Oktober und Werl am 28. Oktober

Verfolgen Sie hier die Regionalkonferenz am 28. Oktober in Werl ab 19 Uhr.

 

 

Verfolgen Sie hier die Regionalkonferenz am 21. Oktober in Wesel ab 19 Uhr.

Protest gegen Landesjagdgesetz wird immer größer

SPD mag sich allmählich fragen, was die Grünen ihr da eingebrockt haben – Sekt von der CDU

 

9. Oktober 2014, Münster (LJV). Der Protest gegen den Entwurf der Landesregierung für ein neues Jagdgesetz bekommt immer größeren Zulauf. Nach der ersten Demonstration des Landesjagdverbandes am Dienstag in Köln mit 1.300 Teilnehmern kamen am Donnerstagabend (9. Oktober) mit deutlich über 2000 Jägern und Vertretern des ländlichen Raums fast doppelt so viele nach Münster. Sie waren dem Aufruf von LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg gefolgt: „Für Land und Leute! Schluss mit den Verboten!“ Jagdgegner waren auch gekommen: Ganze 20 standen vor der Halle Münsterland, die wegen des starken Andrangs der Jäger und anderer Landleute zeitweilig geschlossen werden musste.

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Die wichtigsten Themen der Regionalkonferenzen

Schluss mit den Verboten!

 

Jäger und der gesamte ländliche Raum wehren sich gegen ungerechtfertigte und nicht akzeptable Verbote und Vorschriften im Entwurf des neuen Landesjagdgesetzes. In den Regionalkonferenzen werden die wichtigsten geplanten parteigrünen Repressionen gegen Jagd und Jäger diskutiert:

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Beim Landesjagdgesetz geht ein Riss durch die Regierung

SPD geht auf Distanz zum Remmel-Gesetzentwurf – „Jägerschaft hat in Sozialdemokratie starken Partner“ – CDU und FDP: Gesetzentwurf schreddern – Landesjagdverband treibt Kampagne voran

 

8. Oktober 2014, Köln (LJV). Mit einem neuen Landesjagdgesetz gewinnt die nordrhein-westfälische Landesregierung keinen Blumentopf.

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BUND disqualifiziert sich weiter

Blässhuhn-Rezept zum Download

 

12. September 2014, Dortmund (LJV). In einer aktuellen Verlautbarung behauptet der Vorsitzende der BUND-Landesgruppe NRW, dass Blässhühner nicht genießbar seien. Um diese Aussage zu widerlegen, veröffentlicht der Landesjagdverband anbei ein bewährtes Kochrezept für diese Wildart.

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Lautstarker Minderheit nicht das Politikfeld überlassen

Positionspapier der zehn Partnerverbände im ländlichen Raum

 

10. September 2014, Dortmund (LJV) Mit Blick auf das anstehende Gesetzgebungsverfahren zur Novellierung des Landesjagdgesetzes NRW erinnert der Landesjagdverband (LJV) nochmals an das Versprechen der Landesregierung, Betroffene zu Beteiligten zu machen.

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Konventionelle und innovative Jagdbüchsengeschosse

Broschüre zum Download

 

Im Rahmen der Diskussion um „bleifreie“ Jagdbüchsenmunition hat der LJV NRW in Rahmen der diesjährigen Messe „Jagd und Hund“ in Dortmund zu einem Fachgespräch mit dem Titel „Konventionelle und innovative Jagdbüchsengeschosse – Fakten, Bewertungen, Entscheidungshilfen“ eingeladen.

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Jäger erwarten Jagdgesetz mit Augenmaß

Müller-Schallenberg: Jagdgegner-Papier unvereinbar mit Position der Landesregierung

 

4. Juli 2014, Münster (LJV/DJV). Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen (LJV NRW) erwartet von der Landesregierung nach den Sommerferien einen Entwurf mit Augenmaß für die Novellierung des Landesjagdgesetzes. „Wir setzen darauf, dass die Jagd und Hege gestärkt und nicht geschwächt werden, wie es der zuständige Minister Johannes Remmel angekündigt hat“, sagte LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg bei der 52. Internationalen Jagdkonferenz am Freitag (4. Juli) in Münster.

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Merkwürdiges Bündnis von Natur- und Tierschutz

AFN und DJV: Nabu und BUND auf dem Irrweg

 

(Berlin, 30. Juni 2014) Der Deutsche Jagdverband (DJV) und das Aktionsbündnis Forum Natur (AFN) zeigen sich erstaunt über ein Bündnis der Naturschutzverbände Nabu und BUND mit erklärten Jagdgegnern in Nordrhein-Westfalen. Es ist laut AFN und DJV ein gefährlicher Irrweg und das falsche Signal, mit Tierrechtsorganisationen wie „Peta“ und „Menschen für Tierrechte“ auf Landesebene Allianzen für eine Jagdreform einzugehen, weil ebendiese für jeden nachlesbar die Abschaffung der Jagd fordern. DJV-Präsident Hartwig Fischer sagte dazu: „Fundamentalistische Organisationen, die dem Menschen das Recht abstreiten, Tiere zu nutzen, sind keine Partner für eine geplante Jagdreform.“

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Expertenwissen gegen Ideologie und Pharisäertum

Öffentlichkeit ehrlich informieren, nicht irreführen!

 

26. Juni 2014, Dortmund (LJV). Aus gegebenem Anlass mahnt der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen, in der aktuellen Diskussion um die Novellierung des Landesjagdgesetzes bei den Tatsachen zu bleiben. „Mit der aktuell vorgestellten Resolution katapultieren sich die unterzeichnenden Verbände selbst aus dem Kreis der seriösen Gesprächspartner bei der Diskussion um ein neues Jagdrecht in NRW“, sagt Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen.

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Keine vorschnelle Schuldzuweisung

Jäger verurteilen illegalen Wolfsabschuss

 

(Berlin/ Dresden, 2. April 2014). Laut Pressemitteilung wurde am Freitag, den 28.03.2014, bei Weißkeißel im Landkreis Görlitz ein Wolf tot aufgefunden. Geäußert wird der Verdacht, dass das Tier einem illegalen Abschuss zum Opfer fiel. Der Landesjagdverband Sachsen e.V. (LJVSN) und der Deutsche Jagdverband (DJV) distanzieren sich klar von dieser Tat.

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Umfrage in Kreisjägerschaften: Dramatischer Rückgang bei Fasanen

18. November 2013, Dortmund (LJV). Die Niederwildmisere in Nordrhein-Westfalen und hier ganz besonders der dramatische Rückgang der Fasanen lösen Alarmstimmung aus. Eine Blitzumfrage für den Rheinisch-Westfälischen Jäger – die Ausgabe erscheint Anfang Dezember – über die ersten Streckenergebnisse beim Niederwild (Stand Mitte November) hat die schlimmsten Befürchtungen noch übertroffen. Praktisch alle Kreisjägerschaften aus den Niederwildregionen des Landes haben sich daran beteiligt. Der Tenor ist eindeutig: Die bisherigen Erfahrungen lassen das Schlimmste befürchten. Reihenweise wurden Treibjagden abgesagt.

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Landesjagdverband kritisiert unseriöse Aussagen des BUND

Äußerungen des Verbands-„Experten“ setzen BUND unter Druck

13.09.2012. Auf Facebook hatte Holger Sticht, „Experte“ des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND), der Jägerschaft unterstellt, die heimischen Reh- und Wildschweinbestände, nicht regulieren zu können. Zudem behauptet Sticht im Namen des BUND, die Jagd schade der Land- und Forstwirtschaft.

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