Aktionsbündnis Ländlicher Raum übt massive Kritik am Entwurf des Landesnaturschutzgesetzes - „Kein Stillstand auf dem Land!“

Bei ihrer Zusammenkunft am vergangenen Montag (26.10.2015) in Münster haben die im „Aktionsbündnis Ländlicher Raum“ zusammengeschlossenen siebzehn Partnerverbände ihre Kritik am vorliegenden Entwurf des Landesnaturschutzgesetzes NRW erneut bekräftigt. An Minister Remmel richten sie die Forderung, die seinem Hause nunmehr vorliegenden Stellungnahmen ernst und zum Anlass zu nehmen, den Gesetzentwurf grundlegend zu überarbeiten. Ziel müsse sein, die Anwendung von Ordnungsrecht auf das Unvermeidbare zu beschränken und das Prinzip der Kooperation in den Mittelpunkt zu stellen. „Es muss Schluss sein mit der Verbotspolitik!“, so der Präsident des gastgebenden Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes, Johannes Röring.

 

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3.500 Jäger auf dem Kranzplatz in Wiesbaden

LJV Hessen demonstriert gegen die geplante schwarz-grüne Jagdverordnung

 

(Berlin/Wiesbaden, 28. September 2015) Mehr als 3.500 Jägerinnen und Jäger haben am Samstag in Wiesbaden gegen die geplante Jagdverordnung von Schwarz-Grün demonstriert. Jäger kamen nicht nur aus Hessen, sondern auch aus den angrenzenden Bundesländern. Der DJV war live vor Ort und hat via Facebook und Twitter berichtet.

 

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Deutliche Kritik an NRW-Jagdpolitik

Ralph Müller-Schallenberg redet Klartext auf der Landespressekonferenz

 

Düsseldorf, 16. Juni 2015. Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen (LJV), kritisierte heute in Düsseldorf vor der Landespressekonferenz mit scharfen Worten Inhalt und Intention des neuen Landesjagdgesetzes sowie den brachialen Politstil der NRW-Landesregierung im dazugehörigen Gesetzgebungsverfahren.

 

Das Gesetz bietet nicht mehr, sondern deutlich weniger an Tier-, Natur- und Artenschutz. Es wurde in beispielloser Weise ohne jede fachlich parlamentarische Beratung durch den Landtag gepeitscht, war von zahlreichen Skandalen und Skandälchen der Landesregierung begleitet und diskreditiert den gesamten ländlichen Raum, anstatt diesen zu stärken.

 

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Vogelgrippe H 5 N 8

Wie Jäger helfen können

 

13.01.2015, Dortmund. Das Wichtigste zum Neujahrsbraten vorweg – aviäre Influenza -, zu deutsch Vogelgrippeviren überstehen den Garprozess wie Salmonellen und andere Krankheitserreger nicht. Das Einhalten der klassischen Küchenhygiene (Geflügelfleisch richtig durchgaren, Küchentücher statt Fleischlappen, Arbeitsflächen und Geräte nach der Zubereitung von rohem Fleisch reinigen oder in die Spülmaschine und v. a. kein Kontakt zwischen rohem Fleisch und anderen Speisen) genügt zum Selbstschutz. Bis jetzt ist weltweit keine Infektion bei Menschen aufgetreten.

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Donnerstag, 22. Januar: Protestaktion der Kreisjägerschaft Düsseldorf gegen das neue Landesjagdgesetz bei Expertenanhörung im Landtagsausschuss

6. Januar 2015, Dortmund (LJV). Am Donnerstag, 22. Januar, findet ab 11:00 Uhr im Plenarsaal des Düsseldorfer Landtages die öffentliche Anhörung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Änderung des Landesjagdgesetzes Nordrhein-Westfalen und zur Änderung anderer Vorschriften statt.

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Montag, 12. Januar: Öffentliche Veranstaltung von SPD und Grünen zum Jagdgesetzentwurf und Jägerprotest vor und im Rathaus der Stadt Mechernich

6. Januar 2015, Mechernich (LJV). Am kommenden Montag, 12. Januar, 18 Uhr, wollen der SPD-Kreisverband Euskirchen und der Kreisverband Bündnis 90/Grüne im Rathaus der Stadt Mechernich (Bergstraße 1, 53894 Mechernich, Ratsaal im zweiten Obergeschoss) über den Entwurf des künftigen Landesjagdgesetzes diskutieren. Dazu eingeladen wurden: Norbert Meesters (MdL SPD), Norwich Rüße (MdL Grüne), Rudi Mießeler (Vorsitzender Kreisjägerschaft Euskirchen), Georg Kurella (Vizepräsident Landesjagdverband NRW), Holger Sticht (Landesvorsitzender BUND), Rolf Heller (Technischer Betriebsleiter Forstbetrieb Blankenheim).

Moderation: Manfred Lang.

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Plakate gegen Ideologie im Jagdgesetz

2. April 2015, Dortmund (LJV). In der Kreisjägerschaft Warendorf wurde die Idee zu großformatigen Wahlplakaten, wie man sie aus Wahlkampfzeiten kennt (Format: 3,56 m breit / 2,52 m hoch), geboren. Der Landesjagdverband hat sie gerne aufgegriffen und gemeinsam mit seinen Partnerverbänden entsprechende Plakate hergestellt. Sie werden mittlerweile landesweit von interessierten Bürgern aufgebaut.

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Livestream der Regionalkonferenz in Bielefeld am 18. November

Verfolgen Sie hier die Regionalkonferenz am 18. November in Bielefeld ab 19 Uhr.

 

Remmel kann und will Wildtiere nicht schützen

LJV-Präsident Müller-Schallenberg: „Herr Minister, machen Sie endlich Ihre Hausaufgaben!“

 

30. Oktober 2014, Köln. NRW-Umweltminister Johannes Remmel hat in der gestrigen Radiosendung WDR 2 Arena erneut bestätigt, dass NRW ein ungelöstes Natur- und Artenschutzproblem durch streunende Katzen hat. Gleichzeitig erklärte er, dieses Problem nicht landesweit lösen zu können, da ihm zur Einführung einer landesweiten Kastrations-, Chip- und Registrierungspflicht die Gesetzgebungskompetenz fehle. Als der Moderator Michael Brocker nachhakte, wie es denn mit einer Katzensteuer aussehe, antwortete Remmel, diese sei für ihn kein Thema. LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg forderte den NRW-Umweltminister auf, an dieser Stelle mehr für den Naturschutz zu leisten. Müller-Schallenberg: „Herr Minister, machen Sie endlich Ihre Hausaufgaben!“

 

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Livestream der Regionalkonferenz in Wesel am 21. Oktober und Werl am 28. Oktober

Verfolgen Sie hier die Regionalkonferenz am 28. Oktober in Werl ab 19 Uhr.

 

 

Verfolgen Sie hier die Regionalkonferenz am 21. Oktober in Wesel ab 19 Uhr.

Die wichtigsten Themen der Regionalkonferenzen

Schluss mit den Verboten!

 

Jäger und der gesamte ländliche Raum wehren sich gegen ungerechtfertigte und nicht akzeptable Verbote und Vorschriften im Entwurf des neuen Landesjagdgesetzes. In den Regionalkonferenzen werden die wichtigsten geplanten parteigrünen Repressionen gegen Jagd und Jäger diskutiert:

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Protest gegen Landesjagdgesetz wird immer größer

SPD mag sich allmählich fragen, was die Grünen ihr da eingebrockt haben – Sekt von der CDU

 

9. Oktober 2014, Münster (LJV). Der Protest gegen den Entwurf der Landesregierung für ein neues Jagdgesetz bekommt immer größeren Zulauf. Nach der ersten Demonstration des Landesjagdverbandes am Dienstag in Köln mit 1.300 Teilnehmern kamen am Donnerstagabend (9. Oktober) mit deutlich über 2000 Jägern und Vertretern des ländlichen Raums fast doppelt so viele nach Münster. Sie waren dem Aufruf von LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg gefolgt: „Für Land und Leute! Schluss mit den Verboten!“ Jagdgegner waren auch gekommen: Ganze 20 standen vor der Halle Münsterland, die wegen des starken Andrangs der Jäger und anderer Landleute zeitweilig geschlossen werden musste.

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Beim Landesjagdgesetz geht ein Riss durch die Regierung

SPD geht auf Distanz zum Remmel-Gesetzentwurf – „Jägerschaft hat in Sozialdemokratie starken Partner“ – CDU und FDP: Gesetzentwurf schreddern – Landesjagdverband treibt Kampagne voran

 

8. Oktober 2014, Köln (LJV). Mit einem neuen Landesjagdgesetz gewinnt die nordrhein-westfälische Landesregierung keinen Blumentopf.

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BUND disqualifiziert sich weiter

Blässhuhn-Rezept zum Download

 

12. September 2014, Dortmund (LJV). In einer aktuellen Verlautbarung behauptet der Vorsitzende der BUND-Landesgruppe NRW, dass Blässhühner nicht genießbar seien. Um diese Aussage zu widerlegen, veröffentlicht der Landesjagdverband anbei ein bewährtes Kochrezept für diese Wildart.

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Lautstarker Minderheit nicht das Politikfeld überlassen

Positionspapier der zehn Partnerverbände im ländlichen Raum

 

10. September 2014, Dortmund (LJV) Mit Blick auf das anstehende Gesetzgebungsverfahren zur Novellierung des Landesjagdgesetzes NRW erinnert der Landesjagdverband (LJV) nochmals an das Versprechen der Landesregierung, Betroffene zu Beteiligten zu machen.

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Jäger erwarten Jagdgesetz mit Augenmaß

Müller-Schallenberg: Jagdgegner-Papier unvereinbar mit Position der Landesregierung

 

4. Juli 2014, Münster (LJV/DJV). Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen (LJV NRW) erwartet von der Landesregierung nach den Sommerferien einen Entwurf mit Augenmaß für die Novellierung des Landesjagdgesetzes. „Wir setzen darauf, dass die Jagd und Hege gestärkt und nicht geschwächt werden, wie es der zuständige Minister Johannes Remmel angekündigt hat“, sagte LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg bei der 52. Internationalen Jagdkonferenz am Freitag (4. Juli) in Münster.

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Merkwürdiges Bündnis von Natur- und Tierschutz

AFN und DJV: Nabu und BUND auf dem Irrweg

 

(Berlin, 30. Juni 2014) Der Deutsche Jagdverband (DJV) und das Aktionsbündnis Forum Natur (AFN) zeigen sich erstaunt über ein Bündnis der Naturschutzverbände Nabu und BUND mit erklärten Jagdgegnern in Nordrhein-Westfalen. Es ist laut AFN und DJV ein gefährlicher Irrweg und das falsche Signal, mit Tierrechtsorganisationen wie „Peta“ und „Menschen für Tierrechte“ auf Landesebene Allianzen für eine Jagdreform einzugehen, weil ebendiese für jeden nachlesbar die Abschaffung der Jagd fordern. DJV-Präsident Hartwig Fischer sagte dazu: „Fundamentalistische Organisationen, die dem Menschen das Recht abstreiten, Tiere zu nutzen, sind keine Partner für eine geplante Jagdreform.“

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Expertenwissen gegen Ideologie und Pharisäertum

Öffentlichkeit ehrlich informieren, nicht irreführen!

 

26. Juni 2014, Dortmund (LJV). Aus gegebenem Anlass mahnt der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen, in der aktuellen Diskussion um die Novellierung des Landesjagdgesetzes bei den Tatsachen zu bleiben. „Mit der aktuell vorgestellten Resolution katapultieren sich die unterzeichnenden Verbände selbst aus dem Kreis der seriösen Gesprächspartner bei der Diskussion um ein neues Jagdrecht in NRW“, sagt Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen.

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