• Einladung zum Schnupperschießen mit der Flinte am Schießstand Vluynbusch, eine Veranstaltung für die Interessenten an der Jungjägerausbildung

    Einladung zum Schnupperschießen mit der Flinte am Schießstand Vluynbusch, eine Veranstaltung für die Interessenten an der Jungjägerausbildung

     

    Am Samstag, den 21. Oktober 2017 ab 13.30 Uhr

    am Schießstand Vluynbusch,

    Geldernsche Straße 443a, 47506 Neukirchen-Vluyn

     

    In der Teilnahmegebühr von 25 €/Person sind die Kosten für Waffen und Munition sowie die Schießstandgebühr enthalten.

     

    Anmeldung bis zum 19.10.2017 bei der Geschäftsstelle der KJS-Wesel montags und donnerstags von

    8.00 – 13.00 Uhr telefonisch unter 02845/32522

    oder per E-Mail an info@kjs-wesel.de

  • Kreisjägerschaft sucht Pächter für Vereinsheim am Schießstand Vluynbusch

    Kreisjägerschaft sucht Pächter für Vereinsheim am Schießstand Vluynbusch

    Liebe  Waidgefährten und Waidgefährtinnen!

     

    Die Kreisjägerschaft Wesel sucht für ihr Vereinsheim in Vluynbusch, möglichst ab November 2017 oder eher, einen Pächter/Pächterin. Da sich die Öffnungszeiten sowohl im Vor- als auch im Nachmittagsbereich bewegen, ist eine zeitliche Unabhängigkeit wichtig. Während der allgemeinen Öffnungszeiten bei Hegeringschießen, Meisterschaften usw. ist eine ausreichende Bewirtung an Speisen und Getränken im vereinsüblichen Rahmen sicherzustellen. Das nötige Equipment hierzu steht zur Verfügung. Es wird sehr großen Wert auf Zuverlässigkeit gelegt. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie Spaß am lockeren Umgang mit Jägern und Sportschützen zeigen, melden Sie sich unverbindlich in unserer Geschäftsstelle in Vluynbusch unter der Telefonnummer: 02845-32522.

  • Wettbewerb Bläserhutabzeichen am Sonntag, dem 12.11.2017 um 10:00 Uhr Schießstand Vluynbusch

    Wettbewerb Bläserhutabzeichen am Sonntag, dem 12.11.2017 um 10:00 Uhr Schießstand Vluynbusch

    Bläserhutabzeichen 2017

    Am Sonntag, dem 12.11.2017 um 10:00 Uhr wird auf dem Schießstand in 47506 Neukirchen-Vluyn, Geldernsche Str. 443 a,  unsere diesjährige Prüfung zum Erwerb des Bläserhutabzeichens stattfinden.

    Gefordert werden alle Jagdsignale der Klasse C inklusive „Fuchs tot“. Die Vorträge haben auf dem Fürst-Pless-Horn, 1. Stimme zu erfolgen.

    Ihre Nennung der Prüflinge mit Namen, Geburtsdatum und Anschrift richten Sie bitte frühzeitig mittels neuen Formblatts an die Geschäftsstelle. Geprüft werden können nur Mitglieder im LJV.

    Der Prüfungsausschuss wünscht schon jetzt allen Prüflingen einen guten Ansatz.

    Anne Hansen

    Obfrau für das Jagdliche Brauchtum

    der KJS Wesel e.V. im LJV NRW e.V.

  • Info Bücken Bogenssport

    Info Bücken Bogenssport

    Herunterladen: Info Bücken Bogensport

  • Informationsveranstaltung Jungjägerkurs 2018 am 17.10.2017, 19.00 Uhr Niederrheinhalle Wesel

    Informationsveranstaltung Jungjägerkurs 2018 am 17.10.2017, 19.00 Uhr Niederrheinhalle Wesel

    Herunterladen: Info Plakat 2018

  • Allgemeine Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild (Überläufer) im Kreis Wesel

    Allgemeine Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild (Überläufer) im Kreis Wesel

    Herunterladen: Schonzeitaufhebung Überläufer 2017

    Herunterladen: ANLAGE 1

    Herunterladen: ANLAGE 2

  • Afrikanische Schweinepest erreicht Tschechien
  • Änderung Waffengesetz Frage-Antwort-Papier
  • Koalitionsvertrag NRW 2017 - 2022
  • Wende auf dem Landesjägertag in Gütersloh
  • Pressemitteilung der KJS Wesel vom 12.06.2017

    Pressemitteilung der KJS Wesel vom 12.06.2017

    Rehkitz

    Die Kreisjägerschaft Wesel macht darauf aufmerksam, dass nach aktueller Gesetzeslage Wiesen und Weiden ab einer Größe von einem Hektar von innen nach außen gemäht werden müssen. Sollten Landwirte den Mähtod von Rehkitzen billigend in Kauf nehmen, kann das für die Bauern teuer werden. Deutschlandweit werden pro Jahr geschätzt 100tausend Rehkitze, aber auch unzählige Hasen und Bodenbrüter Opfer von Mähwerken, so der Vorsitzende Alfred Nimphius. Die Kreisjägerschaft sieht sich als Partner der Landwirtschaft und bittet daher im Interesse aller um die Einhaltung der Regeln. Bei fast allen Landwirten im Kreis Wesel hat bereits ein Umdenken stattgefunden, einige Bauern und Lohnunternehmen halten sich aber noch nicht daran.

     

  • Jagdsstrecke Kreis Wesel Jagdjahr 2016-2017

    Jagdsstrecke Kreis Wesel Jagdjahr 2016-2017

    Herunterladen: Jagdstrecke JJ 2016-2017

  • Landesnaturschutzgesetz - Vermeinden von Mähtot - Verbot Mähen von außen nach innen

    Landesnaturschutzgesetz - Vermeinden von Mähtot - Verbot Mähen von außen nach innen

    Nach dem nun verabschiedeten Landesnaturschutzgesetz ist klar geregelt, wann der Landwirt von innen nach außen mähen MUSS. (größer 1 ha).

     

    Dies stellt nun eine Ordnungswidrigkeit da, die Geld kostet.

     

    Normalerweise bekommt die Landwirtschaft dies über die Kammer mittgeteilt. Sollte ein Landwirt nicht danach handeln, sollten die Jäger auf die aktuelle Gesetzeslage hinweisen.

     

    Darauf weist das

    Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW - 40190 Düsseldorf des Landes Nordrhein-Westfalen  mit Schreiben vom 10. Mai 2017

     

    An die Kreise und kreisfreien Städte - Untere Jagdbehörden - 

     

    hin:

     

     

    Durch die Mahd von außen nach innen sind Säugetiere, wie Rehkitze und Junghasen, aber auch Bodenbrüter besonders gefährdet.  

     

    Gemäß § 4 Absatz 1 Nummer 5 Landesnaturschutzgesetz (LNatSchG NRW) ist bei der landwirtschaftlichen Nutzung verboten, bei der Mahd auf Grünlandflächen ab 1 Hektar von außen nach innen zu mähen, davon unberührt bleibt stark hängiges Gelände. Die Regelung hat zum Ziel, die bei der Grünlandmahd auftretenden, mahdbedingten Tierverluste wirkungsvoll zu verringern. Durch das weithin geläufige Mähen von außen nach innen ergeben sich erhebliche Verluste an Tieren. Im Verlauf des Mähvorgangs sammeln sich weniger mobile Bodenbrüter und Säugetiere nach und nach in dem immer kleiner werdenden ungemähten Bereich und fallen dort  schlussendlich dem Mähwerk zum Opfer. Diese Tierverluste sind vermeidbar, indem die Flächen umgekehrt von innen nach außen oder von einer Seite aus gemäht werden und die Tiere so an die Wiesenränder gelangen und sich in ungenutzte Randstreifen flüchten können. Da in stark hängigem Gelände (mind. 8 %) aufgrund der mit dem Schleppereinsatz verbundenen Kippgefahr grundsätzlich nur von außen nach innen gemäht werden kann, gilt für solches Gelände das Verbot nicht. 

     

    Gemäß § 77 Absatz 1 Nummer 1 LNatSchG NRW handelt ordnungswidrig, wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen die in § 4 Absatz 1 Nummer 1 bis 5 LNatSchG NRW aufgeführten Verbote verstößt. Zuständige Behörde ist die untere Naturschutzbehörde. Daneben besteht grds. eine tierschutzrechtliche und ethische Verpflichtung, eine Verringerung von Mähtodverlusten durch unterschiedliche Maßnahmen zu erreichen. Voraussetzung ist die Sensibilisierung von Landwirten, Jägern und Dienstleistungsunternehmen. Hauptgefährdungszeitraum ist die Zeit von Mai bis Juli. 

     

    Aufgrund des bereits begonnenen Gefährdungszeitraums wird empfohlen, o. g. Regelung – als ein Baustein zur Vermeidung von Mähverlusten – den Jagdausübungsberechtigten mitzuteilen, da sie offensichtlich nicht allseits bekannt ist. 

     

    Im Auftrag gez. Schilling

    Oberste Jagdbehörde 

  • Auch das Landesjagdgesetz ist abgewählt worden

    Auch das Landesjagdgesetz ist abgewählt worden

    Auch das Landesjagdsetz ist abgewählt worden

    NRW-Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg zum Ausgang der Landtagswahl:

    Mit der bisherigen Landesregierung ist auch das Landesjagdgesetz abgewählt worden. Die Wahlgewinner haben sich vor der Wahl klar positioniert, dieses von Anfang an gegen die Hauptgetroffenen gerichtete und missratene Gesetz aufzuheben und von Grund auf zu korrigieren. Dies ist unter Führung des künftigen Ministerpräsidenten Armin Laschet rasch möglich, da dafür von den Wahlgewinnern bereits konkrete Positionen erarbeitet worden sind. Jetzt muss die Chance entschlossen genutzt werden, Schluss zu machen mit einer bevormundenden Politik gegen Land und Leute.

    http://www.ljv-nrw.de/inhalt/ljv/presse/aktuelle-pressemeldungen/auch-das-landesjagdsetz-ist-abgewahlt-worden/6_23730.html

  • 34 neue Jäger im Kreis Wesel

    34 neue Jäger im Kreis Wesel

    34 neue Jäger im Kreis Wesel

     

    Im Kreis Wesel gibt es 34 neue Jäger - unter ihnen sind sechs Jugendliche und acht Frauen, die erfolgreich die Jagdprüfung bestanden haben.  Vier Teilnehmer sind durchgefallen,  haben aber die Möglichkeit einer Nachprüfung. Voraussetzung für die Erlangung eines Jagdscheines ist neben der erfolgfreichen Prüfung auch ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis. In der Kreisjägerschaft Wesel sind z. Zt. 2.761 Jägerinnen und Jäger organisiert.

  • Feldhasen stabil
  • Fangjagd (Erläuterung zum neuen Jagdgesetz)

    Fangjagd (Erläuterung zum neuen Jagdgesetz)

    Erläuterungen zum neuen Jagdgesetz

    Erläuterung zum neuen Jagdrecht

     

    Quelle: Broschüre „Das ökologische Jagdgesetz NRW“ des MKULNV NRW (www.umwelt,nrw.de)

     

    Fangjagdqualifikation

     

    Die Fangjagd darf in Nordrhein-Westfalen nur von Revierjägern", Jagdaufsehern" oder von Personen ausgeübt werden, die zuvor an einem vom zuständigen Ministerium anerkannten Ausbildungslehrgang für die Fangjagd teilgenommen haben.

     

    • Die fachliche Eignung kann bei Revierjägern aufgrund ihrer Berufsausbildung als gegeben angesehen werden. Auch Jagdaufseher haben gemäß Ziffer 5 des RdErl. d. Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft -I A 1- 62.30.60/111 B 6 - 71-28-00.00 - vom 27.1O.l992 (Bestätigung von Jagdaufsehern) ihre fachliche Eignung nachzuweisen und gelten daher ebenfalls als sachkundig.

     

    Eine Liste mit anerkannten Ausbildungslehrgängen ist unter www.fangjagd.nrw.de veröffentlicht. Bisherige Prüfungszeugnisse des Landesjagdverbandes NRW gelten als Nachweis i. S. d. Landesjagdgesetzes.

     

    Wer mit Netzen frettiert, braucht keinen Ausbildungslehrgang zu besuchen, da es sich nicht um ein Fangen der Wildkaninchen mit Fallen handelt.

     

    Anzeigepflicht

     

    Vor Verwendung von Lebendfangfallen sind der unteren Jagdbehörde

     

    1. Anzahl und Art der Fallen,
    2. Kennzeichen der Fallen,
    3. Einsatzort (Jagdrevier) und
    4. Verwendungszeitraum der Fallen

     

    anzuzeigen. Bei Änderung der angezeigten Verhältnisse ist entsprechend zu verfahren.

     

    Nicht angezeigt werden müssen Fallen, die im befriedeten Bezirk verwendet werden, dies gilt insbesondere für die Marderfang- beauftragten.

     

    Ausübung der Fangjagd

     

    Fallen für den Lebendfang sind wie bisher zu verblenden. Darüber hinaus sind sie dauerhaft und jederzeit sichtbar so zu kennzeichnen, dass ihr Besitzer von der unteren Jagdbehörde festgestellt werden kann. Zusätzlich sind Lebendfangfallen mit einem elektronischen Fangmeldesystem auszustatten, sofern keine kommunikations-technischen Gründe entgegenstehen (Funkloch).

     

    Da bei der Fuchsbejagung am Bau mit der Jungfuchsfalle (Einzelfang) die Jägerin oder der Jäger in der Nähe bleibt, um die Jungfüchse des Geheckes nach deren Fang nacheinander zeitnah der Falle entnehmen zu können, ist hier die Verwendung eines Fangmeldesystems nicht erforderlich.

     

    Fallen für den Lebendfang sind weiterhin morgens und abends zu kontrollieren. Dies gilt auch für Fallen mit elektronischem Fangmeldesystem. Tiere aus Fallen mit einem elektronischen Fangmeldesystem sind unverzüglich nach Eingang der Fangmeldung zu entnehmen. "Unverzüglich" bedeutet "nicht ohne schuldhaftes Zögern"; entscheidend ist also nicht das (objektive) Sofort, sondern die (subjektive) Zumutbarkeit alsbaldigen Handelns. Ein zeitnahes
    Entfernen bedeutet bei einer Meldung in der Nacht, das erst am Morgen der Fangschuss sicher angetragen werden kann, der Einsatz von künstlichem Licht verbietet sich nach dem Bundesjagdgesetz. Eine Kontrollpflicht in der Nacht ist daher nicht angezeigt.

     

    Die Verwendung von Totschlagfallen ist verboten.

     

    Einen Muster für die Anmeldung für Lebensfallen bei der Unteren Jagdbehörde finden Sie im Anhang.

    Herunterladen: Muster Frangjagd-Meldebogen für Untere Jagdbehörde

  • Wetter

    Wetter

  • Herzlich Willkommen!

    Herzlich Willkommen!

    Wir von der Kreisjägerschaft Wesel e.V. heißen Sie auf unseren Internetseiten herzlich willkommen.

     

    Hier finden Sie Informationen über Neuigkeiten aus der Kreisjägerschaft und auch deren Angebote.

     

    Sie errreichen uns telefonisch montags und donnerstags

    jeweils von 8:00 - 13:00 Uhr unter:

     

                                 Kreisjägerschaft Wesel e.V.

    Geldernsche Straße 443 a                Postfach 20 03 20              

    47506 Neukirchen-Vluyn                   47501 Neukirchen-Vluyn

     

     

    Tel. Nr. 02845 - 32522

    Fax Nr. 02845 - 31656

    E-Mail: info@kjs-wesel.de

     

     

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