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  • ARD Film "Wildschweine außer Kontrolle" 19.02.2018
  • Sonntag, 08.04.2018 - Vorstellung der Jagdhundrassen

    Sonntag, 08.04.2018 - Vorstellung der Jagdhundrassen

    Am Sonntrag, den 08.04.2018 um 10.00 Uhr  findet in der Reithalle St. Hubertus in Wesel Obrighoven für den Jungjägerkurs die diesjährige Postenschau - Vorstellung der Jagdhundrassen statt. Herr Berning und Herr Kress werden die einzelnen Jagdhundrassen vorstellen sowie die Erkennungsmerkmale und Einsatzbereiche erläutern.

     

    Die Rollende Waldschule der Kreisjägerschaft Wesel ermöglicht kurz vor der Jägerprüfung noch einmal Präparate der heimischen Tiere und Pflanzen zu bestaunen. Frau Dipl.-Forsting. und zertifizierte Waldpädagogin Karin Leisten sowie Herr Revieroberjäger Conrad Niehues stehen dabei mit Rat und Tat zur Seite.

  • NRW-Landwirtschaftsministerium hebt Schonzeiten für Schwarzwild auf

    NRW-Landwirtschaftsministerium hebt Schonzeiten für Schwarzwild auf

    5. Januar 2018, Dortmund (LJV). Das NRW-Landwirtschaftsministerium hat per Erlass vom 4. Januar 2018 die Unteren Jagdbehörden gebeten, die Schonzeiten für alles Schwarzwild auf allen bejagbaren Flächen mit sofortiger Wirkung bis zum 31. März 2021 aufzuheben. „Die Schonzeit für Schwarzwild ist damit aus Gründen der Landeskultur i. S. von § 22 Absatz 3 BJagdG Satz 1 landesweit ganzjährig aufgehoben“, so das Ministerium.

    Ausgenommen von dieser Schonzeitaufhebung sind nur Bachen mit gestreiften Frischlingen unter ca. 25 kg.

    Das NRW-Landwirtschaftsministerium begründet diesen Schritt mit der aktuellen Entwicklung des ASP-Seuchengeschehens in Polen und Tschechien sowie mit sehr hohen Wildschäden auf landwirtschaftlichen Flächen, Sportanlagen sowie Grünflächen in befriedeten Bezirken.

    Zugleich soll die Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung NRW kurzfristig ein Bejagungskonzept erstellen, um eine waidgerechte Jagdausübung sicherzustellen.

    Herunterladen: erlass schwarzwild 04-01-2018

  • Rollende Waldschule ausserschulischer Parnter im Netzwerk "Schule der Zukunft"

    Rollende Waldschule ausserschulischer Parnter im Netzwerk "Schule der Zukunft"

    Herunterladen: Rollende Waldschule ausserschulischer Parnter im Netzwerk "Schule der Zukunft"

  • Die Jäger in NRW: Natur leben, lieben und schützen. Imagefilm als Standortbestimmung des Landesjagdverbandes NRW

    Die Jäger in NRW: Natur leben, lieben und schützen. Imagefilm als Standortbestimmung des Landesjagdverbandes NRW

    5. Dezember 2017, Dortmund (LJV-NRW). Auf Augenhöhe mit modernen Marken geht der Landesjagdverband NRW mit einem zeitgemäßen Imagefilm auf Sendung. Der emotionale 75 Sekunden Spot bietet einen neuen Blickwinkel auf die Passion der Jäger und deren tiefe Beziehung zur Natur.

     

    „Wir alle sind dem Schutz der Natur verpflichtet“, sagt Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg.

    http://www.ljv-nrw.de/inhalt/ljv/aktuelles/aktuelles/die-jager-in-nrw-natur-leben-lieben-und-schutzen-/6_24826.html

     

  • Massnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP)
  • Schalldämpfer für Jagdgewehre ab sofort in Nordrhein-Westfalen erlaubt

    Schalldämpfer für Jagdgewehre ab sofort in Nordrhein-Westfalen erlaubt

    https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/schalldaempfer-fuer-jagdgewehre-ab-sofort-nordrhein-westfalen-erlaubt

    Schalldämpfer für die Jagd

     

    - Was NRW-Jäger beachten müssen –

     

    13. November 2017, Dortmund (LJV). Mit Erlass vom 26.10.2017 ermöglicht das NRW-Innenministerium den Erwerb von Schalldämpfern zum Zwecke der Jagdausübung: Die wichtigsten Punkte und was beim Erwerb von Schalldämpfern zu beachten ist, sind hier zusammengefasst:

     

    •          Ein Bedürfnis für den Erwerb und Besitz von Schalldämpfern wird ausschließlich für Jagdlangwaffen in schalenwildtauglichen Büchsenkalibern anerkannt.
    •          Das Bedürfnis des Jägers für den Erwerb und Besitz eines Schalldämpfers wird mit einem gültigen Jahresjagdschein nachgewiesen, sofern der Jäger mind. eine Jagdlangwaffe in einem schalenwildtauglichen Büchsenkaliber in seine WBK eingetragen hat, für die der Schalldämpfer geeignet ist.
    •          Es wird grundsätzlich nur ein Schalldämpfer pro Jäger in der WBK eingetragen.
    •          Vor dem Erwerb muss ein Voreintrag in die WBK bei der zuständigen Waffenrechtsbehörde erfolgen.
    •          Für den Voreintrag genügt die Kaliberangabe der Jagdlangwaffe, für die der Schalldämpfer erworben werden soll. Der Schalldämpfer muss nicht einer einzelnen eingetragenen Jagdlangwaffe konkret zugeordnet werden.
    •          Schalldämpfer sind wie eine Langwaffe aufzubewahren, da sie waffenrechtlich den Waffen gleichstehen für die sie bestimmt sind. Der Schalldämpfer wird jedoch nicht auf die Zahl der Waffen angerechnet, die in einem Waffenschrank aufbewahrt werden dürfen.
    •          Unbedingt sollte vor dem Erwerb die Beratung eines Büchsenmachers in Anspruch genommen werden, denn:
      •   der Schalldämpfer sollte an Waffe und Kaliber angepasst sein, um eine optimale Dämpfung zu erzielen.
      •   Möglicherweise notwendige Umbauten an vorhandenen Waffen, insbesondere das Schneiden eines Gewindes, machen den Neubeschuss der Waffe zwingend notwendig!

  • Dämmerts? – Fuß vom Gas! Aktuell ist die Wildunfallgefahr erhöht.

    Dämmerts? – Fuß vom Gas! Aktuell ist die Wildunfallgefahr erhöht.

    Ein Großteil der Wildunfälle passiert in den frühen Morgen- oder den Abendstunden, denn in der Dämmerung sind Reh, Wildschwein und Co. besonders aktiv. Vor allem Bereiche zwischen Waldgebieten und Feldern sind Unfallschwerpunkte. Hier muss das Wild zur Aufnahme von Futter überwechseln.

    Darum bittet die Kreisjägerschaft Wesel, Autofahrer besonders achtsam zu sein. „Ein Reh von ca. 20 kg, hat bei einer Geschwindigkeit des Fahrzeugs von 100 km/h ein Auftreffgewicht von fast einer halben Tonne. Das kann lebensgefährlich sein,“ warnt Alfred Nimphius, Vorsitzender der Kreisjägerschaft.

    Besondere Gefahrenbereiche sind durch Warnschilder „Achtung Wildwechsel“ gekennzeichnet. Hier gilt, Fuß vom Gas und besonders konzentriert fahren. Neben solchen, durch die Straßenverkehrsämter gekennzeichneten Bereichen, sind auch die Jäger in der Wildunfallprävention aktiv. „Wir bringen an Unfallschwerpunkten und in Bereichen von Wildwechseln, sogenannte Wildwarnreflektoren an,“ berichtet Nimphius. Die blauen Reflektoren werden an den Leitpfosten angebracht. Durch das auftreffende Licht der Scheinwerfer fällt die Reflektion in Richtung des Wildes, welches so abgeschreckt wird. „Unsere Erfahrungen mit den Warnreflektoren sind positiv. Sie allein können einen Wildunfall aber nicht zu 100 Prozent verhindern, jedoch die Gefahr mindern,“ so Nimphius weiter.

    Trifft man auf wechselndes Wild, sollte man bremsen und das Lenkrad festhalten. Ruckartiges Ausweichen kann durch Kontrollverlust sehr gefährlich sein. Wenn trotz aller Maßnahmen eine Kollision passiert, muss neben unfallüblichen Maßnahmen, wie dem Sichern der Unfallstelle auch die Polizei benachrichtigt werden. In NRW ist man im Falle eines Unfalls mit Paarhufern, dazu zählen Reh, Muffel, Wildschwein und die Hirscharten, sogar gesetzlich dazu verpflichtet. Andernfalls begeht man nach dem neuen Landesjagdgesetz eine Ordnungswidrigkeit. „Normal sollte es im Sinne des Tierschutzes aber auch selbstverständlich sein. Nur so können wir Jäger das verletzte Tier suchen und von seinem Leid erlösen,“ erläutert Nimphius .

    Für weitere Informationen gibt es entsprechende Broschüren des Landesjagdverbandes NRW – diese enthalten wertvolle Tipps, wie man einen Unfall vermeiden kann und sich im Fall der Fälle richtig verhält. Die Flyer finden Sie auf der Webseite des Landesjagdverbandes. Aber auch die örtlichen Kreisjägerschaften und Hegeringe beraten bei Fragen und Problemen gerne. Kasten:

     

    Die Kreisjägerschaft Nimphius rät zu folgenden Punkten, um Wildunfälle zu verhindern.

    • • Fahrbahnränder genau beobachten
    • • Wildwechselschilder beachten
    • • Sicherheitsabstand einhalten
    • • bei Anblick eines Rehes, mit weiterem Wild rechnen

     

    Wenn Wild auf die Straße wechselt, ist zu folgendem Vorgehen zu raten: PM – KJS

     

     

    • • Geschwindigkeit reduzieren, hupen, abblenden
    • • nachfolgenden Verkehr beachten
    • • An den eigenen Schutz denken. Ist eine Kollision nicht zu verhindern, ist ein frontaler Zusammenstoß ungefährlicher als ein Seitenaufprall gegen einen Baum o.ä.

     

    Wenn es zu einem Unfall kommt und Sie ein Tier angefahren oder überfahren haben:

    • • umgehend anhalten
    • • Unfallstelle absichern
    • • bei Verletzten, diese versorgen
    • • überfahrenes Wild von der Fahrbahn entfernen, wenn dies nicht möglich ist kennzeichnen (Warndreieck, Blinklicht)
    • • Unfallort markieren
    • • unverzüglich die Polizei informieren
    • • Jagdausübungsberechtigten informieren ggf. über die Polizei
    • • Wildunfall durch Unfallmeldung bestätigen lassen, damit eine Regulierung des Schadens durch die Versicherung möglich ist.

     

    Pressekontakt:

    Kreisjägerschaft Wesel

    Sebastian Falke

    0281/16493933

  • Frau Birgit Strelau ist neue Pächterin vom Vereinsheim am Schießstand Vluynbusch

    Frau Birgit Strelau ist neue Pächterin vom Vereinsheim am Schießstand Vluynbusch

    Liebe  Waidgefährten und Waidgefährtinnen!

     

    Frau Birgit Strelau ist neue Pächterin vom Vereinsheim am Schießstand Vluynbusch. Der Vorstand wünscht gutes Gelingen und viel Glück.!

    Für Reservierungen Tel. Nr.: 0151 188 32 411

  • Info Bücken Bogenssport

    Info Bücken Bogenssport

    Herunterladen: Info Bücken Bogensport

  • Allgemeine Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild (Überläufer) im Kreis Wesel

    Allgemeine Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild (Überläufer) im Kreis Wesel

    Herunterladen: Schonzeitaufhebung Überläufer 2017

    Herunterladen: ANLAGE 1

    Herunterladen: ANLAGE 2

  • Afrikanische Schweinepest erreicht Tschechien
  • Änderung Waffengesetz Frage-Antwort-Papier
  • Koalitionsvertrag NRW 2017 - 2022
  • Jagdsstrecke Kreis Wesel Jagdjahr 2016-2017

    Jagdsstrecke Kreis Wesel Jagdjahr 2016-2017

    Herunterladen: Jagdstrecke JJ 2016-2017

  • Auch das Landesjagdgesetz ist abgewählt worden

    Auch das Landesjagdgesetz ist abgewählt worden

    Auch das Landesjagdsetz ist abgewählt worden

    NRW-Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg zum Ausgang der Landtagswahl:

    Mit der bisherigen Landesregierung ist auch das Landesjagdgesetz abgewählt worden. Die Wahlgewinner haben sich vor der Wahl klar positioniert, dieses von Anfang an gegen die Hauptgetroffenen gerichtete und missratene Gesetz aufzuheben und von Grund auf zu korrigieren. Dies ist unter Führung des künftigen Ministerpräsidenten Armin Laschet rasch möglich, da dafür von den Wahlgewinnern bereits konkrete Positionen erarbeitet worden sind. Jetzt muss die Chance entschlossen genutzt werden, Schluss zu machen mit einer bevormundenden Politik gegen Land und Leute.

    http://www.ljv-nrw.de/inhalt/ljv/presse/aktuelle-pressemeldungen/auch-das-landesjagdsetz-ist-abgewahlt-worden/6_23730.html

  • Feldhasen stabil
  • Fangjagd (Erläuterung zum neuen Jagdgesetz)

    Fangjagd (Erläuterung zum neuen Jagdgesetz)

    Erläuterungen zum neuen Jagdgesetz

    Erläuterung zum neuen Jagdrecht

     

    Quelle: Broschüre „Das ökologische Jagdgesetz NRW“ des MKULNV NRW (www.umwelt,nrw.de)

     

    Fangjagdqualifikation

     

    Die Fangjagd darf in Nordrhein-Westfalen nur von Revierjägern", Jagdaufsehern" oder von Personen ausgeübt werden, die zuvor an einem vom zuständigen Ministerium anerkannten Ausbildungslehrgang für die Fangjagd teilgenommen haben.

     

    • Die fachliche Eignung kann bei Revierjägern aufgrund ihrer Berufsausbildung als gegeben angesehen werden. Auch Jagdaufseher haben gemäß Ziffer 5 des RdErl. d. Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft -I A 1- 62.30.60/111 B 6 - 71-28-00.00 - vom 27.1O.l992 (Bestätigung von Jagdaufsehern) ihre fachliche Eignung nachzuweisen und gelten daher ebenfalls als sachkundig.

     

    Eine Liste mit anerkannten Ausbildungslehrgängen ist unter www.fangjagd.nrw.de veröffentlicht. Bisherige Prüfungszeugnisse des Landesjagdverbandes NRW gelten als Nachweis i. S. d. Landesjagdgesetzes.

     

    Wer mit Netzen frettiert, braucht keinen Ausbildungslehrgang zu besuchen, da es sich nicht um ein Fangen der Wildkaninchen mit Fallen handelt.

     

    Anzeigepflicht

     

    Vor Verwendung von Lebendfangfallen sind der unteren Jagdbehörde

     

    1. Anzahl und Art der Fallen,
    2. Kennzeichen der Fallen,
    3. Einsatzort (Jagdrevier) und
    4. Verwendungszeitraum der Fallen

     

    anzuzeigen. Bei Änderung der angezeigten Verhältnisse ist entsprechend zu verfahren.

     

    Nicht angezeigt werden müssen Fallen, die im befriedeten Bezirk verwendet werden, dies gilt insbesondere für die Marderfang- beauftragten.

     

    Ausübung der Fangjagd

     

    Fallen für den Lebendfang sind wie bisher zu verblenden. Darüber hinaus sind sie dauerhaft und jederzeit sichtbar so zu kennzeichnen, dass ihr Besitzer von der unteren Jagdbehörde festgestellt werden kann. Zusätzlich sind Lebendfangfallen mit einem elektronischen Fangmeldesystem auszustatten, sofern keine kommunikations-technischen Gründe entgegenstehen (Funkloch).

     

    Da bei der Fuchsbejagung am Bau mit der Jungfuchsfalle (Einzelfang) die Jägerin oder der Jäger in der Nähe bleibt, um die Jungfüchse des Geheckes nach deren Fang nacheinander zeitnah der Falle entnehmen zu können, ist hier die Verwendung eines Fangmeldesystems nicht erforderlich.

     

    Fallen für den Lebendfang sind weiterhin morgens und abends zu kontrollieren. Dies gilt auch für Fallen mit elektronischem Fangmeldesystem. Tiere aus Fallen mit einem elektronischen Fangmeldesystem sind unverzüglich nach Eingang der Fangmeldung zu entnehmen. "Unverzüglich" bedeutet "nicht ohne schuldhaftes Zögern"; entscheidend ist also nicht das (objektive) Sofort, sondern die (subjektive) Zumutbarkeit alsbaldigen Handelns. Ein zeitnahes
    Entfernen bedeutet bei einer Meldung in der Nacht, das erst am Morgen der Fangschuss sicher angetragen werden kann, der Einsatz von künstlichem Licht verbietet sich nach dem Bundesjagdgesetz. Eine Kontrollpflicht in der Nacht ist daher nicht angezeigt.

     

    Die Verwendung von Totschlagfallen ist verboten.

     

    Einen Muster für die Anmeldung für Lebensfallen bei der Unteren Jagdbehörde finden Sie im Anhang.

    Herunterladen: Muster Frangjagd-Meldebogen für Untere Jagdbehörde

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    Wetter

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    Herzlich Willkommen!

    Wir von der Kreisjägerschaft Wesel e.V. heißen Sie auf unseren Internetseiten herzlich willkommen.

     

    Hier finden Sie Informationen über Neuigkeiten aus der Kreisjägerschaft und auch deren Angebote.

     

    Sie errreichen uns telefonisch montags und donnerstags

    jeweils von 8:00 - 13:00 Uhr unter:

     

                                 Kreisjägerschaft Wesel e.V.

    Geldernsche Straße 443 a                Postfach 20 03 20              

    47506 Neukirchen-Vluyn                   47501 Neukirchen-Vluyn

     

     

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