• Die Jäger in NRW: Natur leben, lieben und schützen. Imagefilm als Standortbestimmung des Landesjagdverbandes NRW

    Die Jäger in NRW: Natur leben, lieben und schützen. Imagefilm als Standortbestimmung des Landesjagdverbandes NRW

    5. Dezember 2017, Dortmund (LJV-NRW). Auf Augenhöhe mit modernen Marken geht der Landesjagdverband NRW mit einem zeitgemäßen Imagefilm auf Sendung. Der emotionale 75 Sekunden Spot bietet einen neuen Blickwinkel auf die Passion der Jäger und deren tiefe Beziehung zur Natur.

     

    „Wir alle sind dem Schutz der Natur verpflichtet“, sagt Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg.

    http://www.ljv-nrw.de/inhalt/ljv/aktuelles/aktuelles/die-jager-in-nrw-natur-leben-lieben-und-schutzen-/6_24826.html

     

  • Massnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP)
  • Schalldämpfer für Jagdgewehre ab sofort in Nordrhein-Westfalen erlaubt

    Schalldämpfer für Jagdgewehre ab sofort in Nordrhein-Westfalen erlaubt

    https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/schalldaempfer-fuer-jagdgewehre-ab-sofort-nordrhein-westfalen-erlaubt

    Schalldämpfer für die Jagd

     

    - Was NRW-Jäger beachten müssen –

     

    13. November 2017, Dortmund (LJV). Mit Erlass vom 26.10.2017 ermöglicht das NRW-Innenministerium den Erwerb von Schalldämpfern zum Zwecke der Jagdausübung: Die wichtigsten Punkte und was beim Erwerb von Schalldämpfern zu beachten ist, sind hier zusammengefasst:

     

    •          Ein Bedürfnis für den Erwerb und Besitz von Schalldämpfern wird ausschließlich für Jagdlangwaffen in schalenwildtauglichen Büchsenkalibern anerkannt.
    •          Das Bedürfnis des Jägers für den Erwerb und Besitz eines Schalldämpfers wird mit einem gültigen Jahresjagdschein nachgewiesen, sofern der Jäger mind. eine Jagdlangwaffe in einem schalenwildtauglichen Büchsenkaliber in seine WBK eingetragen hat, für die der Schalldämpfer geeignet ist.
    •          Es wird grundsätzlich nur ein Schalldämpfer pro Jäger in der WBK eingetragen.
    •          Vor dem Erwerb muss ein Voreintrag in die WBK bei der zuständigen Waffenrechtsbehörde erfolgen.
    •          Für den Voreintrag genügt die Kaliberangabe der Jagdlangwaffe, für die der Schalldämpfer erworben werden soll. Der Schalldämpfer muss nicht einer einzelnen eingetragenen Jagdlangwaffe konkret zugeordnet werden.
    •          Schalldämpfer sind wie eine Langwaffe aufzubewahren, da sie waffenrechtlich den Waffen gleichstehen für die sie bestimmt sind. Der Schalldämpfer wird jedoch nicht auf die Zahl der Waffen angerechnet, die in einem Waffenschrank aufbewahrt werden dürfen.
    •          Unbedingt sollte vor dem Erwerb die Beratung eines Büchsenmachers in Anspruch genommen werden, denn:
      •   der Schalldämpfer sollte an Waffe und Kaliber angepasst sein, um eine optimale Dämpfung zu erzielen.
      •   Möglicherweise notwendige Umbauten an vorhandenen Waffen, insbesondere das Schneiden eines Gewindes, machen den Neubeschuss der Waffe zwingend notwendig!

  • Dämmerts? – Fuß vom Gas! Aktuell ist die Wildunfallgefahr erhöht.

    Dämmerts? – Fuß vom Gas! Aktuell ist die Wildunfallgefahr erhöht.

    Ein Großteil der Wildunfälle passiert in den frühen Morgen- oder den Abendstunden, denn in der Dämmerung sind Reh, Wildschwein und Co. besonders aktiv. Vor allem Bereiche zwischen Waldgebieten und Feldern sind Unfallschwerpunkte. Hier muss das Wild zur Aufnahme von Futter überwechseln.

    Darum bittet die Kreisjägerschaft Wesel, Autofahrer besonders achtsam zu sein. „Ein Reh von ca. 20 kg, hat bei einer Geschwindigkeit des Fahrzeugs von 100 km/h ein Auftreffgewicht von fast einer halben Tonne. Das kann lebensgefährlich sein,“ warnt Alfred Nimphius, Vorsitzender der Kreisjägerschaft.

    Besondere Gefahrenbereiche sind durch Warnschilder „Achtung Wildwechsel“ gekennzeichnet. Hier gilt, Fuß vom Gas und besonders konzentriert fahren. Neben solchen, durch die Straßenverkehrsämter gekennzeichneten Bereichen, sind auch die Jäger in der Wildunfallprävention aktiv. „Wir bringen an Unfallschwerpunkten und in Bereichen von Wildwechseln, sogenannte Wildwarnreflektoren an,“ berichtet Nimphius. Die blauen Reflektoren werden an den Leitpfosten angebracht. Durch das auftreffende Licht der Scheinwerfer fällt die Reflektion in Richtung des Wildes, welches so abgeschreckt wird. „Unsere Erfahrungen mit den Warnreflektoren sind positiv. Sie allein können einen Wildunfall aber nicht zu 100 Prozent verhindern, jedoch die Gefahr mindern,“ so Nimphius weiter.

    Trifft man auf wechselndes Wild, sollte man bremsen und das Lenkrad festhalten. Ruckartiges Ausweichen kann durch Kontrollverlust sehr gefährlich sein. Wenn trotz aller Maßnahmen eine Kollision passiert, muss neben unfallüblichen Maßnahmen, wie dem Sichern der Unfallstelle auch die Polizei benachrichtigt werden. In NRW ist man im Falle eines Unfalls mit Paarhufern, dazu zählen Reh, Muffel, Wildschwein und die Hirscharten, sogar gesetzlich dazu verpflichtet. Andernfalls begeht man nach dem neuen Landesjagdgesetz eine Ordnungswidrigkeit. „Normal sollte es im Sinne des Tierschutzes aber auch selbstverständlich sein. Nur so können wir Jäger das verletzte Tier suchen und von seinem Leid erlösen,“ erläutert Nimphius .

    Für weitere Informationen gibt es entsprechende Broschüren des Landesjagdverbandes NRW – diese enthalten wertvolle Tipps, wie man einen Unfall vermeiden kann und sich im Fall der Fälle richtig verhält. Die Flyer finden Sie auf der Webseite des Landesjagdverbandes. Aber auch die örtlichen Kreisjägerschaften und Hegeringe beraten bei Fragen und Problemen gerne. Kasten:

     

    Die Kreisjägerschaft Nimphius rät zu folgenden Punkten, um Wildunfälle zu verhindern.

    • • Fahrbahnränder genau beobachten
    • • Wildwechselschilder beachten
    • • Sicherheitsabstand einhalten
    • • bei Anblick eines Rehes, mit weiterem Wild rechnen

     

    Wenn Wild auf die Straße wechselt, ist zu folgendem Vorgehen zu raten: PM – KJS

     

     

    • • Geschwindigkeit reduzieren, hupen, abblenden
    • • nachfolgenden Verkehr beachten
    • • An den eigenen Schutz denken. Ist eine Kollision nicht zu verhindern, ist ein frontaler Zusammenstoß ungefährlicher als ein Seitenaufprall gegen einen Baum o.ä.

     

    Wenn es zu einem Unfall kommt und Sie ein Tier angefahren oder überfahren haben:

    • • umgehend anhalten
    • • Unfallstelle absichern
    • • bei Verletzten, diese versorgen
    • • überfahrenes Wild von der Fahrbahn entfernen, wenn dies nicht möglich ist kennzeichnen (Warndreieck, Blinklicht)
    • • Unfallort markieren
    • • unverzüglich die Polizei informieren
    • • Jagdausübungsberechtigten informieren ggf. über die Polizei
    • • Wildunfall durch Unfallmeldung bestätigen lassen, damit eine Regulierung des Schadens durch die Versicherung möglich ist.

     

    Pressekontakt:

    Kreisjägerschaft Wesel

    Sebastian Falke

    0281/16493933

  • Kreisjägerschaft sucht Pächter für Vereinsheim am Schießstand Vluynbusch

    Kreisjägerschaft sucht Pächter für Vereinsheim am Schießstand Vluynbusch

    Liebe  Waidgefährten und Waidgefährtinnen!

     

    Die Kreisjägerschaft Wesel sucht für ihr Vereinsheim in Vluynbusch, möglichst ab November 2017 oder eher, einen Pächter/Pächterin. Da sich die Öffnungszeiten sowohl im Vor- als auch im Nachmittagsbereich bewegen, ist eine zeitliche Unabhängigkeit wichtig. Während der allgemeinen Öffnungszeiten bei Hegeringschießen, Meisterschaften usw. ist eine ausreichende Bewirtung an Speisen und Getränken im vereinsüblichen Rahmen sicherzustellen. Das nötige Equipment hierzu steht zur Verfügung. Es wird sehr großen Wert auf Zuverlässigkeit gelegt. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie Spaß am lockeren Umgang mit Jägern und Sportschützen zeigen, melden Sie sich unverbindlich in unserer Geschäftsstelle in Vluynbusch unter der Telefonnummer: 02845-32522.

  • Info Bücken Bogenssport

    Info Bücken Bogenssport

    Herunterladen: Info Bücken Bogensport

  • Allgemeine Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild (Überläufer) im Kreis Wesel

    Allgemeine Aufhebung der Schonzeit für Schwarzwild (Überläufer) im Kreis Wesel

    Herunterladen: Schonzeitaufhebung Überläufer 2017

    Herunterladen: ANLAGE 1

    Herunterladen: ANLAGE 2

  • Afrikanische Schweinepest erreicht Tschechien
  • Änderung Waffengesetz Frage-Antwort-Papier
  • Koalitionsvertrag NRW 2017 - 2022
  • Jagdsstrecke Kreis Wesel Jagdjahr 2016-2017

    Jagdsstrecke Kreis Wesel Jagdjahr 2016-2017

    Herunterladen: Jagdstrecke JJ 2016-2017

  • Landesnaturschutzgesetz - Vermeinden von Mähtot - Verbot Mähen von außen nach innen

    Landesnaturschutzgesetz - Vermeinden von Mähtot - Verbot Mähen von außen nach innen

    Nach dem nun verabschiedeten Landesnaturschutzgesetz ist klar geregelt, wann der Landwirt von innen nach außen mähen MUSS. (größer 1 ha).

     

    Dies stellt nun eine Ordnungswidrigkeit da, die Geld kostet.

     

    Normalerweise bekommt die Landwirtschaft dies über die Kammer mittgeteilt. Sollte ein Landwirt nicht danach handeln, sollten die Jäger auf die aktuelle Gesetzeslage hinweisen.

     

    Darauf weist das

    Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW - 40190 Düsseldorf des Landes Nordrhein-Westfalen  mit Schreiben vom 10. Mai 2017

     

    An die Kreise und kreisfreien Städte - Untere Jagdbehörden - 

     

    hin:

     

     

    Durch die Mahd von außen nach innen sind Säugetiere, wie Rehkitze und Junghasen, aber auch Bodenbrüter besonders gefährdet.  

     

    Gemäß § 4 Absatz 1 Nummer 5 Landesnaturschutzgesetz (LNatSchG NRW) ist bei der landwirtschaftlichen Nutzung verboten, bei der Mahd auf Grünlandflächen ab 1 Hektar von außen nach innen zu mähen, davon unberührt bleibt stark hängiges Gelände. Die Regelung hat zum Ziel, die bei der Grünlandmahd auftretenden, mahdbedingten Tierverluste wirkungsvoll zu verringern. Durch das weithin geläufige Mähen von außen nach innen ergeben sich erhebliche Verluste an Tieren. Im Verlauf des Mähvorgangs sammeln sich weniger mobile Bodenbrüter und Säugetiere nach und nach in dem immer kleiner werdenden ungemähten Bereich und fallen dort  schlussendlich dem Mähwerk zum Opfer. Diese Tierverluste sind vermeidbar, indem die Flächen umgekehrt von innen nach außen oder von einer Seite aus gemäht werden und die Tiere so an die Wiesenränder gelangen und sich in ungenutzte Randstreifen flüchten können. Da in stark hängigem Gelände (mind. 8 %) aufgrund der mit dem Schleppereinsatz verbundenen Kippgefahr grundsätzlich nur von außen nach innen gemäht werden kann, gilt für solches Gelände das Verbot nicht. 

     

    Gemäß § 77 Absatz 1 Nummer 1 LNatSchG NRW handelt ordnungswidrig, wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen die in § 4 Absatz 1 Nummer 1 bis 5 LNatSchG NRW aufgeführten Verbote verstößt. Zuständige Behörde ist die untere Naturschutzbehörde. Daneben besteht grds. eine tierschutzrechtliche und ethische Verpflichtung, eine Verringerung von Mähtodverlusten durch unterschiedliche Maßnahmen zu erreichen. Voraussetzung ist die Sensibilisierung von Landwirten, Jägern und Dienstleistungsunternehmen. Hauptgefährdungszeitraum ist die Zeit von Mai bis Juli. 

     

    Aufgrund des bereits begonnenen Gefährdungszeitraums wird empfohlen, o. g. Regelung – als ein Baustein zur Vermeidung von Mähverlusten – den Jagdausübungsberechtigten mitzuteilen, da sie offensichtlich nicht allseits bekannt ist. 

     

    Im Auftrag gez. Schilling

    Oberste Jagdbehörde 

  • Auch das Landesjagdgesetz ist abgewählt worden

    Auch das Landesjagdgesetz ist abgewählt worden

    Auch das Landesjagdsetz ist abgewählt worden

    NRW-Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg zum Ausgang der Landtagswahl:

    Mit der bisherigen Landesregierung ist auch das Landesjagdgesetz abgewählt worden. Die Wahlgewinner haben sich vor der Wahl klar positioniert, dieses von Anfang an gegen die Hauptgetroffenen gerichtete und missratene Gesetz aufzuheben und von Grund auf zu korrigieren. Dies ist unter Führung des künftigen Ministerpräsidenten Armin Laschet rasch möglich, da dafür von den Wahlgewinnern bereits konkrete Positionen erarbeitet worden sind. Jetzt muss die Chance entschlossen genutzt werden, Schluss zu machen mit einer bevormundenden Politik gegen Land und Leute.

    http://www.ljv-nrw.de/inhalt/ljv/presse/aktuelle-pressemeldungen/auch-das-landesjagdsetz-ist-abgewahlt-worden/6_23730.html

  • 34 neue Jäger im Kreis Wesel

    34 neue Jäger im Kreis Wesel

    34 neue Jäger im Kreis Wesel

     

    Im Kreis Wesel gibt es 34 neue Jäger - unter ihnen sind sechs Jugendliche und acht Frauen, die erfolgreich die Jagdprüfung bestanden haben.  Vier Teilnehmer sind durchgefallen,  haben aber die Möglichkeit einer Nachprüfung. Voraussetzung für die Erlangung eines Jagdscheines ist neben der erfolgfreichen Prüfung auch ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis. In der Kreisjägerschaft Wesel sind z. Zt. 2.761 Jägerinnen und Jäger organisiert.

  • Feldhasen stabil
  • Fangjagd (Erläuterung zum neuen Jagdgesetz)

    Fangjagd (Erläuterung zum neuen Jagdgesetz)

    Erläuterungen zum neuen Jagdgesetz

    Erläuterung zum neuen Jagdrecht

     

    Quelle: Broschüre „Das ökologische Jagdgesetz NRW“ des MKULNV NRW (www.umwelt,nrw.de)

     

    Fangjagdqualifikation

     

    Die Fangjagd darf in Nordrhein-Westfalen nur von Revierjägern", Jagdaufsehern" oder von Personen ausgeübt werden, die zuvor an einem vom zuständigen Ministerium anerkannten Ausbildungslehrgang für die Fangjagd teilgenommen haben.

     

    • Die fachliche Eignung kann bei Revierjägern aufgrund ihrer Berufsausbildung als gegeben angesehen werden. Auch Jagdaufseher haben gemäß Ziffer 5 des RdErl. d. Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft -I A 1- 62.30.60/111 B 6 - 71-28-00.00 - vom 27.1O.l992 (Bestätigung von Jagdaufsehern) ihre fachliche Eignung nachzuweisen und gelten daher ebenfalls als sachkundig.

     

    Eine Liste mit anerkannten Ausbildungslehrgängen ist unter www.fangjagd.nrw.de veröffentlicht. Bisherige Prüfungszeugnisse des Landesjagdverbandes NRW gelten als Nachweis i. S. d. Landesjagdgesetzes.

     

    Wer mit Netzen frettiert, braucht keinen Ausbildungslehrgang zu besuchen, da es sich nicht um ein Fangen der Wildkaninchen mit Fallen handelt.

     

    Anzeigepflicht

     

    Vor Verwendung von Lebendfangfallen sind der unteren Jagdbehörde

     

    1. Anzahl und Art der Fallen,
    2. Kennzeichen der Fallen,
    3. Einsatzort (Jagdrevier) und
    4. Verwendungszeitraum der Fallen

     

    anzuzeigen. Bei Änderung der angezeigten Verhältnisse ist entsprechend zu verfahren.

     

    Nicht angezeigt werden müssen Fallen, die im befriedeten Bezirk verwendet werden, dies gilt insbesondere für die Marderfang- beauftragten.

     

    Ausübung der Fangjagd

     

    Fallen für den Lebendfang sind wie bisher zu verblenden. Darüber hinaus sind sie dauerhaft und jederzeit sichtbar so zu kennzeichnen, dass ihr Besitzer von der unteren Jagdbehörde festgestellt werden kann. Zusätzlich sind Lebendfangfallen mit einem elektronischen Fangmeldesystem auszustatten, sofern keine kommunikations-technischen Gründe entgegenstehen (Funkloch).

     

    Da bei der Fuchsbejagung am Bau mit der Jungfuchsfalle (Einzelfang) die Jägerin oder der Jäger in der Nähe bleibt, um die Jungfüchse des Geheckes nach deren Fang nacheinander zeitnah der Falle entnehmen zu können, ist hier die Verwendung eines Fangmeldesystems nicht erforderlich.

     

    Fallen für den Lebendfang sind weiterhin morgens und abends zu kontrollieren. Dies gilt auch für Fallen mit elektronischem Fangmeldesystem. Tiere aus Fallen mit einem elektronischen Fangmeldesystem sind unverzüglich nach Eingang der Fangmeldung zu entnehmen. "Unverzüglich" bedeutet "nicht ohne schuldhaftes Zögern"; entscheidend ist also nicht das (objektive) Sofort, sondern die (subjektive) Zumutbarkeit alsbaldigen Handelns. Ein zeitnahes
    Entfernen bedeutet bei einer Meldung in der Nacht, das erst am Morgen der Fangschuss sicher angetragen werden kann, der Einsatz von künstlichem Licht verbietet sich nach dem Bundesjagdgesetz. Eine Kontrollpflicht in der Nacht ist daher nicht angezeigt.

     

    Die Verwendung von Totschlagfallen ist verboten.

     

    Einen Muster für die Anmeldung für Lebensfallen bei der Unteren Jagdbehörde finden Sie im Anhang.

    Herunterladen: Muster Frangjagd-Meldebogen für Untere Jagdbehörde

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    Herzlich Willkommen!

    Wir von der Kreisjägerschaft Wesel e.V. heißen Sie auf unseren Internetseiten herzlich willkommen.

     

    Hier finden Sie Informationen über Neuigkeiten aus der Kreisjägerschaft und auch deren Angebote.

     

    Sie errreichen uns telefonisch montags und donnerstags

    jeweils von 8:00 - 13:00 Uhr unter:

     

                                 Kreisjägerschaft Wesel e.V.

    Geldernsche Straße 443 a                Postfach 20 03 20              

    47506 Neukirchen-Vluyn                   47501 Neukirchen-Vluyn

     

     

    Tel. Nr. 02845 - 32522

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