Neuigkeiten aus der KJS

  • Heiko Kellermann ist neuer Kreismeister im jagdlichen Schießen

    Heiko Kellermann ist neuer Kreismeister im jagdlichen Schießen

    Alexander Lenze, stellvertretender Vorsitzender der KJS und Heiko Kellermann, Obmann für das jagdliche Schießen in der KJS begrüßten 66 Teilnehmer bei den diesjährigen Kreismeisterschaften im jagdlichen Schießen. Bei herrlichem, spätsommerlichen Wetter war es auch Kellermann, der sich in der Gesamtwertung durchsetzte. Die Erstplatzierten lauten in der jeweiligen Klasse wie folgt:

     

    Gesamtwertung:

    Platz 1: Heiko Kellermann, HR Sundern, 343 Punkten

    Platz 2: Frederic Wüllner, HR Remblinghausen, 332 Punkte

    Platz 3: Sascha Müller, HR Voßwinkel, 326 Punkte

     

    Büchse:

    Platz 1: Wilhelm Stehling, HR Brilon, 194 Punkte

    Platz 2: Heiko Kellermann, HR Sundern, 193 Punkte

    Platz 3: Armin Burmann, HR Meschede, 190 Punkte

     

    Flinte:

    Platz 1: Sascha Müller, HR Voßwinkel, 150 Punkte (15/ 15/)

    Platz 2: Heiko Kellermann, HR Sundern, 150 Punkte (15/ 15/1)

    Platz 3: Andreas Stratmann, HR Remblinghausen, 150 Punkte (15/1 15/1)

     

    Beste in der Damenklasse wurde Leonie Stratmann mit 279 Punkten!

     

    Mannschaftswertung

    Platz 1: Hegering Remblinghausen (F. Wüllner, A. Stratmann, F.-J. Wüllner, E. Wilmers), 1293 Punkten

    Platz 2:Hegeringen Brilon (E. Varnhagen, K. Stehling, W. Stehling, U. Hammerschmidt), 1227 Punkte

    Platz 3: Hegering Eslohe (J. Kremer, K.-J. Gabriel, E. Erves, F. Becker), 1222 Punkte

  • Hygieneschulung / Schulung zur "Kundigen Person" und Trichinenprobenentnahme

    Hygieneschulung / Schulung zur "Kundigen Person" und Trichinenprobenentnahme

    Die Jagdschule Olsberg e.V. führt die Schulung zur "Kundigen Person" und Hygieneschulung am Mittwoch, dem 07. Februar 2018, im Informationszentrum Holzenergie / I.D.E.E.  in Olsberg-Steinhelle, Carls-Aue-Straße 91, durch.

    Informationen vorab, Termin und Anmeldungen über Jagdschule Olsberg e.V., Telefon 02962-4879 oder Mail: info@jagdschule-olsberg.de

  • Gebühren für die Trichinenuntersuchung von Frischlingen

    Gebühren für die Trichinenuntersuchung von Frischlingen

    Der Hochsauerlandkreis hat der KJS Hochsauerland über das Kreisveterinäramt folgende Mitteilung zukommen lassen:

     

    "Gebühr für die Untersuchung von Frischlingen wird vorerst nicht erhoben bzw. reduziert

     

    Nach der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in Osteuropa soll das Risiko der Einschleppung dieser Seuche verringert werden. Ein sinnvolles Mittel ist die intensivere Bejagung von Frischlingen. Um den Jägern einen diesbezüglichen Anreiz zu bieten, wird ab dem 01.09.2017 vorbehaltlich einer entsprechenden Erstattung seitens des Landes NRW die Gebühr für die Untersuchung von (Trichinen)Proben von Frischlingen erlassen oder reduziert. Sofern die Probenentnahme durch den Jagdausübungsberechtigten erfolgt ist, wird der Jäger unter dem besagten Vorbehalt vollständig von der Gebühr befreit. Wird die Probe durch das Fleischuntersuchungspersonal entnommen, reduziert sich die Gebühr unter dem o.a. Vorbehalt um 10,00 €.

    Weitere Voraussetzungen:

    1.) Das Gewicht des erlegten Tieres in aufgebrochenem Zustand darf maximal 20 kg betragen. Auf dem Wildursprungsschein ist eine entsprechende Angabe notwendig.

    2.) Das Tier ist in NRW erlegt worden.

     

    Diese Regelung gilt längstens bis zum 15.11.2017."

  • Wildkatzenpräparat für die Rollende Waldschule

    Wildkatzenpräparat für die Rollende Waldschule

    Herzlichen Dank sagt die Kreisjägerschaft Hochsauerland e.V. an Wolfgang Milcke für die Stiftung des Präparats einer Wildkatze für die "Rollende Waldschule" in Brilon. 

    Die Wildkatze war im Oktober 2016 leider überfahren und bereits verendet, aber äußerlich kaum versehrt, von Jagdpächter Wolfgang Milcke im Revier Düdinghausen an der Landstraße gefunden worden. Mit Genehmigung der zuständigen Unteren Naturschutzbehörde hat Wolfgang Milcke die Wildkatze fachgerecht präparieren lassen und nun der "Rollenden Waldschule" Brilon der Kreisjägerschaft Hochsauerland für Lehrzwecke gespendet. Die Übergabe des Präparats fand an der Jagdhütte in Düdinghausen statt. Die Kreisjägerschaft wird das seltene Präparat in Ehren halten und in der Rollenden Waldschule installieren, damit es viele Kinder anschauen und alles über dieses seltene und scheue heimische Wildtier lernen können. Waidmannsdank! 

    Echte europäische Wildkatzen (Felis silvestris) stehen unter besonderen Natur- und Artenschutz. Sie sind streng geschützt und werden nicht bejagd. Man darf sich - auch als Jäger - tot aufgefundene Tiere nicht einfach aneignen und benötigt dafür die Genehmigung der zuständigen Behörde, die zB für Lehrzwecke erstellt werden kann.

  • Anreiz zur Frischlingsbejagung

    Anreiz zur Frischlingsbejagung

    Das Umweltministerium in NRW übernimmt einen Teil der Kosten der Trichinuntersuchung bei Frischlingen. Dies soll Anreize schaffen, vermehrt in der Jugendklasse beim Schwarzwild einzugreifen. Dies ist ein weitere Maßnahme, um der Ausbreitung der ASP entgegen zu wirken.

    Nähere Informationen finden Sie hier.

  • Position der Kreisjägerschaft zum Wolf

    Position der Kreisjägerschaft zum Wolf

    Wie in den Medien zu lesen und hören ist, kommt eine intensivere Auseinandersetzung mit der Thematik Wolf in NRW auf. Die Kreisjägeschaft folgt der Haltung des Landesjagdverbandes NRW und des Deutschen Jagdverbandes zum Thema Wolf. Nähere Informationen und entsprechendes Positionspapier finden Sie hier.

  • Projekt Kitzrettung - Bericht Wild und Hund

    Projekt Kitzrettung - Bericht Wild und Hund

    Das Jagdmagazin Wild und Hund begleitete einen Test zur Theamtik Kitzrettung mittels Drohne und Wärmebildkamera. Als Versuchsrevier stand der GJB Herhagen im Hegering Eslohe zur Verfügung. Der Artikel ist in der Ausgabe 15/2017 vom 3. August erschienen.

  • Lernort Natur im Hegering Arnsberg

    Lernort Natur im Hegering Arnsberg

    Die Mtiglieder im Hegering Arnsberg waren von Mai bis Juli mit der Rollenden Waldschule in den lokalen Kindergärten aktiv. Insgesamt 120 Kindern wurde die hiesige Fauna und Flora näher gebracht. Ein nachahmenswertes Beispiel für gelungene Öffentlichkeitsarbeit der hiesigen Jägeschaft. Näheres zu dieser und anderer Aktionen der Arnsberger Jäger finden Sie auf  der Hompage des Hegerings.

    Hompage Hegering Arnsberg

  • Parforcehornbläser begleiten Eucharistiefeier

    Parforcehornbläser begleiten Eucharistiefeier

    Die Parforcehornbläser Homert begleiten am 6. August 2017 eine Eucharistifeier im Freien. Veranstaltungsort wird die auf 656 m gelegene Homerthöhe sein. Weiter Informationen finden Sie auf der Homepage des Hegering Eslohe.

  • Aufhebung der Schonzeit für Überläufer im HSK

    Aufhebung der Schonzeit für Überläufer im HSK

    Die Allgemeinverfügung zur Aufhebung der Schonzeit für Überläufer wurde am 25.07.2017 im Amtsblatt des Hochsauerlandkreises veröffentlicht. Sie wird damit ab dem 26.07.2017 im gesamten Hochsauerlandkreis wirksam und gilt bis zum 31.03.2018.

     

    Herunterladen: Allgemeinverfügung Aufhebung der Schonzeit für Überläufer

  • Pressemitteilung ASP

    Pressemitteilung ASP

    Auf der Internetseite des Umweltministeriums NRW findet sich eine aktuelle Pressemitteilung zur afrikanischen Schweinepest. Weitergehende Informationen finden Sie auch auf der Seite des Bundeslandwirtschaftministeriums.

    Link: Umweltministerium NRW

    Link: Bundeslandwirtschaftminitsterium

  • Aufhebung der Schonzeit für Überläufer in NRW

    Aufhebung der Schonzeit für Überläufer in NRW

    Mit dem Erlass zur "Reduzierung der überhöhten Schwarzwildbestände und Verringerung des Risikos einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP)" vom 17. Juli bittet das Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen die Unteren Jagdbehörden die Schonzeit für Überläufer mit sofortiger Wirkung bis zum 31.03.2018 aufzuheben. Damit wäre im Gegensatz zur bisherigen Gebietskulisse eine landesweite Aufhebung gegeben. Formal muss dieses noch von der Unteren Jagdbehörde des Hochsauerlandkreises durchgeführt werden, dies ist in den nächsten Tagen zu erwarten.

    Auführliche Informationen finden Sie hier.

  • Gesteigerte Unfallgefahr während der Rehbrunft

    Gesteigerte Unfallgefahr während der Rehbrunft


    Ab Mitte Juli schwebt das heimische Rehwild wieder im siebten Himmel, dabei vergessen die Tiere oft  jede Vorsicht und es kommt häufiger zu Wildunfällen. Jährlich ereignen sich mehrere tausend Unfälle mit Reh, Wildschwein und Co. , dabei kommen etwa 30 Menschen ums Leben. Die Zahl der Verletzten liegt im Schnitt bei 3400 und der entstandene Sachschaden bei 330 Millionen Euro.

    „Gerade ab Mitte Juli zu Beginn der Blattzeit, so nennt man in der Jägersprache die Paarungszeit der Rehe, ist die Gefahr besonders groß, “ berichtet Nicole Heitzig__ Vorsitzende der Kreisjägerschaft Hochauerland, „besorgniserregend ist, dass viele Autofahrer die Gefahr unterschätzen. Ein Reh von nur 20 kg, hat bei einer Kollision mit 100km/h ein Auftreffgewicht von über einer halben Tonne. Das ist lebensgefährlich.“

    In den Jahren 2015/2016 sind laut DJV-Wildunfallstatistik allein in NRW 26.240 Rehe im Straßenverkehr getötet worden. Jäger ergreifen Maßnahmen, wie das Anbringen von Wildwarnreflektoren und die Sensibilisierung der Autofahrer, um die Unfallgefahr zu minimieren. „Anders als in Frühjahr und Herbst, wo die Unfallgefahr durch Dämmerung und Zeitumstellung steigt, bewegen sich die Rehe während der Paarungszeit häufig tagsüber und queren nicht selten stark befahrene Straßen,“ warnt Heitzig.
     

    Auch wenn das angefahrene Tier weiterläuft und keine Verletzungsspuren zu sehen sind, kann es an inneren Verletzungen qualvoll zu Tode kommen. „Hierfür haben Jäger speziell ausgebildete Hunde, mit diesen wird dann nach dem verletzten Tier gesucht,“ erklärt die Vorsitzende der Kreisjägerschaft. Es gilt also, dass jeder Wildunfall zu melden ist. Dies ist auch eine gesetzliche Pflicht. Auch ein totes Tier darf nicht einfach eingepackt und selbst entsorgt werden oder gar auf dem eigenen Teller landen. „Das Wild darf sich nur der jeweilige Jagdausübungsberechtigte aneignen, alles andere erfüllt den Tatbestand der Jagdwilderei und ist eine Straftat,“ ergänzt Heizig.

    Für weitere Informationen gibt es entsprechende Broschüren des Landesjagdverbandes NRW – diese enthalten wertvolle Tipps wie man einen Unfall vermeiden kann und sich im Fall der Fälle richtig verhält. Die Flyer finden Sie auf der Webseite des Landesjagdverbandes. Aber auch die örtlichen Kreisjägerschaften und Hegeringe beraten bei Fragen und Problemen gerne.

    Die Kreisjägerschaft Hochsauerland rät zu folgenden Punkten, um Wildunfälle zu verhindern.

    ·       Fahrbahnränder genau beobachten

    ·       Wildwechselschilder beachten

    ·       Sicherheitsabstand einhalten

    ·       bei Anblick eines Rehes, mit weiterem Wild rechnen

     

    Wenn Wild auf die Straße wechselt, ist zu folgendem Vorgehen zu raten:

    ·       Geschwindigkeit reduzieren, hupen, abblenden

    ·       nachfolgenden Verkehr beachten

    ·       An den eigenen Schutz denken.
    Ist eine Kollision nicht zu verhindern, ist ein frontaler Zusammenstoß ungefährlicher als ein Seitenaufprall gegen einen Baum o.ä.

    Wenn es zu einem Unfall kommt und Sie ein Tier angefahren oder überfahren haben:

    ·       umgehend anhalten

    ·       Unfallstelle absichern

    ·       bei Verletzten, diese versorgen

    ·       überfahrenes Wild von der Fahrbahn entfernen, wenn dies nicht möglich ist kennzeichnen (Warndreieck, Blinklicht)

    ·       Unfallort markieren

    ·       unverzüglich die Polizei informieren

    ·       Jagdausübungsberechtigten informieren ggf. über die Polizei

    ·       Wildunfall durch Unfallmeldung bestätigen lassen, damit eine Regulierung des Schadens durch die Versicherung möglich ist.

  • Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen

    Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen

    Die Jagdhornbläser des Hegering Voßwinkel konnten beim Bundeswettbewerb der Jagdhornbläser in Kranichstein den 11. Platz in der Gruppe A erzielen. Die sehr aktive Jagdhorngruppe trat zum wiederholten Male in diesem Wettbwerb an. In diesem Jahr waren auch einige Neulinge mit dabei, so werden auch für zukünftige Wettbewerbe die Weichen in die richtige Richtung gestellt.

  • ZDF Drehscheibe - Bericht Kitzrettung in Wenholthausen

    ZDF Drehscheibe - Bericht Kitzrettung in Wenholthausen

    Ein für die Jägerschaft im HSK sehr positiver Beitrag war im ZDF Format Drehscheibe zu sehen. Der Bericht über die Kitzrettung kann in der Mediathek des ZDF angeschaut werden. Dieser startet ca. ab Minute 18.

    Mediathek ZDF

    ​Des Weiteren finden sich ab jetzt diverse Filmbeiträge aus der KJS unter der Rubrik Links.

  • Beachtung der Brut- und Setzzeit

    Beachtung der Brut- und Setzzeit

    Jedes Jahr sensibilisiert die heimische Jägerschaft andere Naturnutzer in Bezug auf die Beachtung der Brut- und Setzzeit. Diese Zeit erstreckt sich formell vom 1. April bis zum 15. Juli. In diesem Zeitraum werden aber nicht nur die Jungen unserer Wildtiere gesetzt bzw. ausgebrütet, es sind auch die sehr entscheidenden ersten Wochen der Aufzuchtzeit. Die Jungen sind in der Versorgung abhängig von ihren Muttertieren, welche wiederum einen hohen Energiebedarf für sich und ihre Jungen zu decken haben. Gleichzeitig müssen die Jungtiere lernen mit allen Gefahren umzugehen. Die Kreisjägerschaft Hochsauerland bittet gerade jetzt die Erholungssuchenden in der Natur um Verständnis und sich angemessen zu verhalten, um die Aufzucht der Nachkömmlinge nicht zu stören. Eine besondere Aufsichtspflicht gilt sicherlich gerade für die Hundebesitzer, wenn sie sich mit ihren vierbeinigen Gefährten in der Nähe von Wald-, Feld- und Wiesenflächen sowie Gewässerrändern bewegen. Ein weiteres Anliegen der Jägerschaft ist es, auf das Thema Rehkitze aufmerksam zu machen. Werden Kitze gefunden, so sind diese auf keinen Fall aufzunehmen. Denn meist wurden diese von den Muttertieren, den Ricken, in sicherer Deckung zurückgelassen, um später zu ihnen zurückzukehren. Das Berühren der Kitze von Menschenhand verhindert oftmals, dass die Ricke ihr Kitz wieder aufnimmt. Das abgebildete Bild zeigt eine aktuelle Zufallsbegegnung, die die Problematik verdeutlicht. Zu sehen ist ein Teil eines Kinderwagens und ein Rehkitz, dieses ist nur 15 m vor dem Spaziergänger samt Kinderwagen und zwei angeleinten Hunden aus dem Uferbereich aufgetaucht. Dies zeigt, dass unter Umständen kein Einwirken des Hundeführers mehr möglich ist, es sei denn der Hund befindet sich an der Leine. In der Flucht ist das Kitz Vertretern nahezu aller Hunderassen unterlegen. Darüber hinaus löst so ein Kitz zwangsläufig bei dem einen oder anderen gewisse Beschützerinstinkte aus, dies ist jedoch völlig unangebracht, am besten ist es das Kitz nicht weiter zu beachten und in Ruhe zu lassen. Es wird automatisch die Deckung wieder aufsuchen und von der Ricke bei Gelegenheit wieder aufgenommen.

  • Brauchbarkeitsprüfung 2017

    Brauchbarkeitsprüfung 2017

    Jagdgebrauchshundeprüfungen
    Für 2017 sind folgende Hundeprüfungen geplant:
    BP §7, §8 am 02.09. + 03.09.2017
                           16.09. + 17.09.2017
                           30.09. + 01.10.2017

    BP §7 € 75/150
    BP §8 € 75/150
    Nichtmitglieder im LJV/NRW zahlen das doppelte Nenngeld.
    Nennschluss ist der 05.08.2017
    Alle Meldungen an
    Marita Arens, Dahlestr. 6, 57392 Schmallenberg
    Tel. 0171/7975993
    Email an Marita.Arens@t-online.de

    ​Weitere Informationen zum Thema Jagdgebrauchshunde in der KJS Hochsauerland finden Sie hier.

  • Einladung und Ausschreibung zur Kreismeisterschaft des HSK im jagdlichen Schießen

    Einladung und Ausschreibung zur Kreismeisterschaft des HSK im jagdlichen Schießen

    Die diesjährige Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen findet am 2.9.2017 als Einzel - und Mannschaftswettbewerb für Mitglieder der Kreisjägerschaft HSK auf dem Schießstand des Hegering Sundern statt.

    Es handelt sich hierbei um ein kombiniertes Schießen mit Büchse und Flinte gemäß der DJV- Schießvorschrift.

    Abweichend davon jedoch : 1. Büchsenkaliber min. 22. Hornet bis max 223 Rem

                                                 2. Skeet wird durch Kipphase ersetzt

    Startzeit am Samstag den 2.9.2017 von 8.00 - 15.00 Uhr !

    Trainingsschießen ist am Mittwoch den 30.8 und am Donnerstag den 31.8 jeweils von 17.00 - 20.00 Uhr. Jeder Teilnehmer muss im Besitz eines gültigen Jagdscheins sein oder eine ausreichende Haftpflichtversicherung nachweisen können. Beides ist bei der Anmeldung vorzulegen.

    Die besten Einzelschützen und die drei besten Mannschaften erhalten Ehrenpreise.

    Sachpreise werden wie gewohnt von den Hegeringen gestiftet. Gastschützen sind, soweit der allgemeine Ablauf es zulässt, herzlich willkommen. Es darf jeweils nur ein Durchgang geschossen werden. Ansonsten gelten die aktuellen Schießstandrichtlinien und die DJV Schießvorschrift. In Zweifelsfällen entscheidet die Schießleitung. Die Standaufsichten werden wie gewohnt von den Hegeringen gestellt. Das Startgeld beträgt 10€.

    Schießleitung: Heiko Kellermann

    Die Meldungen der Schützen sowie der Standaufsichten sind über die Obleute der Hegeringe an

    Heiko Kellermann, Wassermühle 2, 59846 Sundern, abzugeben

    Meldeschluss: 19.8.2017

    Die Siegerehrung findet im Anschluss an den Wettkampf statt (ca. 18.30 Uhr).

     

  • Bericht über Kitzrettung im ZDF – Ausstrahlung am 20. Juni 2017

    Bericht über Kitzrettung im ZDF – Ausstrahlung am 20. Juni 2017

    Am Dienstag dem 20. Juni wird im ZDF im Format Drehscheibe ein Bericht zur Kitzrettung gezeigt. Johannes Quinkert, Obmann für Öffentlichkeitsarbeit in der Kreisjägerschaft, organisierte hierfür kurzfristig mögliche Drehorte und Protagonisten. So trafen sich in Wenholthausen bei Landwirt Christian Otto und seiner Familie, Johannes Quinkert, Ansgar Wulf, Obmann für Öffentlichkeitsarbeit in Kreisjägerschaft und im Hegering Eslohe, Dr. Christian Siepe, Wenholthauser Jäger und Obmann für Naturschutz im Hegering Eslohe mit dem Fernsehteam. In entspannter Atmosphäre ging es an die zu mähenden Wiesenflächen. Hier stellte das Suchteam bereits fest, dass das Schwarzwild bereits in der Wiese gewesen ist. Letztlich konnten auch nur zwei verendete Kitze gefunden werden. Eins war schon komplett skelettiert. Was die Ursache für den Tod war, kann nur spekuliert werden. An diesem Tag wurden keine weiteren Kitze gefunden. Jedoch konnten einige Aufnahmen gemacht und sehr viele Hintergrundinformationen gesammelt werden. Für die O-Ton Interviews standen dann Dr. Christian Siepe und Christian Otto zur Verfügung. Weitere interessante Berichte zu diesem Thema sind auf der Seite des Hegering Eslohe zu finden, hier geht es um den Versuch Kitze mittels Drohne und Wärmebildkamera aufzuspüren. Des Weiteren ist in der Mediathek des WDR ein Bericht zur Kitzrettung in Hüsten zu finden.

    Hegering Eslohe

    Mediathek WDR

  • Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe am 07.04.2017

    Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe am 07.04.2017

    Aus Anlass des 50jährigen Bestehens des Jägerstammtisches Assinghausen fand in diesem Jahr die Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft in Olsberg-Assinghausen statt. Nach Begrüßung durch den Vorsitzenden, Herrn Christoph Bernholz, gab es Grußworte der stellv. Landrätin Frau Ursula Beckmann, des Bürgermeisters  Wolfgang Fischer sowie von Herrn Matthias Kerkhoff, MdL (CDU).

    Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Neuwahl des gesamten Vorstandes der Kreisjägerschaft. Der ausscheidende Vorsitzende, Herrn Christoph Bernholz ging daher in seinem Rückblick auf 12 Jahre Vorstandsarbeit auf verschiedene Themen ein, die die Kreisjägerschaft aufgegriffen hat und mit denen sie sich beschäftigte. Das ging vom ökologischen Jagdgesetz über die Änderung des Waffengesetzes bis zur Beteiligung an verschiedenen Diskussionen in Verbindung mit Jagd, Tourismus und Naturschutz und endete beim Wolf. Als scheidender Vorsitzender wagte er einen Ausblick auf die Jagd in den kommenden Jahren. Er sprach die Einstellung der Jäger zur Jagd an, die Zielkonflikte insbesondere bei der Schwarzwildbejagung, bei den Wildschäden in Feld und Wald sowie beim Natur- und Artenschutz. Jeder einzelne Jäger sei aufgefordert, waidgerecht zu jagen, eine Hege mit Augenmaß zu betreiben (keine Fütterungsexzesse), sich fortzubilden und Vorbild zu sein für junge Jäger.

    Die anschließenden Neuwahlen brachten folgende Ergebnisse:

    1. Vorsitzende Frau Nicole Heitzig, Hegering Brilon

    Stellv. Vorsitzender für den Altkreis Brilon Dirk Köhne, Hegering Marsberg

    Beisitzer für den Altkreis Brilon Peter Senn, Hegering Bigge

     

    Stellv. Vorsitzender für den Altkreis Meschede Josef Wiese, Hegering Bestwig

    Beisitzer für den Altkreis Meschede Dirk Stadler, Hegering Eslohe

     

    Stellv. Vorsitzender für den Altkreis Arnsberg Alexander Lenze, Hegering Neheim-Hüsten

    Beisitzer Bernhard Heuer, Hegering Sundern

     

    Kassierer Philipp Vormberg, Hegering Schmallenberg

    Schriftführer Heiner Anton, Hegering Winterberg-Hallenberg

     

    Abschließend bedankte sich die neue Vorsitzende, Frau  Nicole Heitzig bei Herrn Christoph Bernholz für die erfolgreichen 12 Jahre Vorstandarbeit in der Kreisjägerschaft des HSK.

     

    Daraufhin wurden von der neuen Vorsitzenden verdiente Mitglieder geehrt:

    Die Bronzenadel des Landesjagdverbandes erhielten Philipp Vormberg, Bernhard Heuer, Nicole Heitzig und Dirk Stadler für 4 Jahre Vorstandsarbeit in der Kreisgruppe, Frau Christel Mewes für 5 Jahre Sprecherin der weiblichen Mitglieder Herr Michael Hinz für 4 Jahre Obmann f. Berufsjäger

    Die Bronzenadel des Deutschen Jagdverbandes erhielten Dr. Michael Dietrich für 8 Jahre Vorstandsarbeit in der Kreisgruppe und Johannes Quinkert für 8 Jahre Obmann für Umweltbildung Lernort Natur – Rollende Waldschule

    Die Silbernadel des Landesjagdverbandes erhielten Heiner Anton für seine Vorstandsarbeit u.a. 8 Jahre in der Kreisgruppe Bernd Bertelsmeyer für seine 15 Jahre Hegeringleiter im Hegering Meschede und Hubert Wullenweber für 12 Jahre Schriftführer im Hegering Meschede

    Die Silbernadel des Deutschen Jagdverbandes wurde Herr Klaus Meier für 33 Jahre als Schießobmann im Hegering Arnsberg verliehen.

    Das Wildhegeabzeichen bekam Herr Heinz Dohle. Er hat seit 1965 die Aufsicht  in Neheim II. Er setzte sich für die Anlage von Suhlen und Äsungsflächen, sowie Feuchtbiotopen ein. Ein weiterer Bereich ist der Jagdschutz und die Niederwildhege, hier hat sich Herr Dohle auch sehr stark eingesetzt und engagiert.

    Die Versammlung endete mit Jagdhornklängen des Bläsercorps Remblinghausen.

    Tagesordnung:

     

    1. Eröffnung und Begrüßung
    2. Protokoll der Mitgliederversammlung 2016
    3. Gedenken an die verstorbenen Waidgenossen im HSK
    4. Grußworte
    5. Jahresbericht des Vorsitzenden
    6. Bericht des Schatzmeisters
    7. Bericht der Rechnungsprüfer und Entlastung des Vorstandes
    8. Wahl der Rechnungsprüfer
    9. Wahlen
    10. Ehrung verdienter Jägerinnen und Jäger
    11. Verschiedenes

  • Der Wolf ist zurück

    Der Wolf ist zurück

    Die Rückkehr von Meister Isegrim –

    „Hiegemann unterwegs“ wartet auf den Wolf

     

    Bredelar / Madfeld / Hochsauerlandkreis. Er ist zurück… Meister Isegrim wurde nun auch im Sauerland gesichtet. Bei Brilon-Hoppecke gab es einen ersten, durch die Ämter bestätigten Wolfsnachweis. Für den 19. Januar 1835 ist der letzte Wolf in westfälischen Landen nachweislich vermerkt. Grund genug, dass der Moderator Markus Hiegemann sich in Zusammenarbeit mit dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ im Rahmen der zweistündigen Radiosendung der Hochsauerlandwelle am Sonntag, dem 26.03.2017 von 19 bis 21 Uhr auf die Spur des Wolfes im Wald zwischen Bredelar (Stadt Marsberg) und Madfeld (Stadt Brilon) begibt. Aufgestöbert werden dort in der Forsthütte vier Fachexperten, die Rede und Antwort zum Thema „Rückkehr des Wolfes“ stehen. Mit von der Partie sind Oliver Sielhorst (Forstbetriebsbezirk Bredelar, Regionalforstamt Hochstift), Werner Schubert (Leiter der Biologischen Station im HSK und Wolfsberater), Ralf Bauer (Schäfer in Udorf, Fachmann für Herdenschutz und NRW-Landesmeister im Schafehüten) und Christoph Bernholz (Vorsitzender der Kreisjägerschaft im Hochsauerland und Jagdberater). Was ist jetzt zu tun? Wie muss die Politik reagieren? Wie verhält man sich am besten, wenn man auf einen Wolf trifft? Dieses sind nur drei Fragen, die in der Radio-Reihe „Hiegemann unterwegs…“ geklärt werden. Der Bogen wird vom Wolf in der Geschichte, über den Wolf in Märchen, der Esoterik und Mythologie bis hin zu anderen Kulturkreisen gespannt. Unter dem Motto „Mit Wölfen leben…“ durchleuchten die „Wolfsexperten“ das hier und jetzt. Welche Konflikte können entstehen? Müssen Bauern, Schäfer und Tierzüchter sich Sorgen machen? Wie reagiert die Jägerschaft auf den Wolf? Oder müssen die Wölfe geschützt werden? Ein breites und spannendes Themenfeld, das die Bevölkerung im Sauerland regelrecht in den Bann zieht. Die Zuhörer erhalten am Sonntag im Bürgerfunk von Radio Sauerland tiefgründiges Fachwissen. Die Radiosendung ist in Marsberg und Umgebung über die UKW-Antennen-Frequenzen 94,8, 96,2 oder 106,5 MhZ bzw. über die Kabel-Frequenz 107,4 MhZ zu hören. Alternativ und weltweit kann sie über das Webradio von www.RadioSauerland.de mitverfolgt werden. Weitere Sendungen und Ankündigungen finden Sie immer im Radio- und Veranstaltungskalender unter: www.Marsberger-Geschichte.de 

     

    Der Wolf wartet zwischen Bredelar und Madfeld auf Ralf Bauer (Schäfer in Udorf, Fachmann für Herdenschutz und NRW-Landesmeister im Schafehüten), Werner Schubert (Leiter der Biologischen Station im HSK und Wolfsberater), Yara Naß (Praktikantin im Bredelarer Forst), Christoph Bernholz (Vorsitzender der Kreisjägerschaft im Hochsauerland und Jagdberater), Oliver Sielhorst (Forstbetriebsbezirk Bredelar, Regionalforstamt Hochstift) und Moderator Markus Hiegemann (Hochsauerlandwelle).

  • Marder oder ein Eichhörnchen?

    Marder oder ein Eichhörnchen?

    Artikel der Westfalenpost vom 22.04.2016

    Die Aktivitäten von Lernort Natur

    Klicken Sie auf den Buttton


    Rollende Waldschule der Kreisjägerschaft unterwegs mit Peter Vogel

  • Die Rückkehr des Wolfes

    Die Rückkehr des Wolfes

    Zur Rückkehr des Wolfes nach Deutschland
    Positionspapier des Deutschen Jagdverbandes e.V. (DJV)
    Der Wolf war früher in ganz Europa verbreitet. Nachdem er vom 18. bis zum 20. Jahrhundert in West- und Mitteleuropa aufgrund vieler Konflikte mit dem Menschen in vielen Gebieten durch Verfolgung ausgerottet oder auf wenige, isolierte Vorkommen zurück gedrängt wurde, gab es im Jahr 2000 wieder einen Reproduktionsnachweis von Wölfen in Deutschland (Muskauer Heide, Sachsen). Seitdem erschließen sich die Wölfe mit zunehmender Geschwindigkeit neue Lebensräume und haben sich in den Bundesländern Sachsen, Brandenburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt fest etabliert.

    Nach letztem offiziellen Stand des Bundesamtes für Naturschutz lebten im Herbst 2014 in Deutschland mindestens 31 Wolfsrudel, 4 Paare und 5 territoriale Einzel-tiere sowie eine unbekannte Anzahl nicht territorialer Einzelwölfe. Für das Monitoring-Jahr 2013/2014 konnten über 100 Wolfswelpen in Deutschland bestätigt werden. Die Dynamik von Populationswachstum und -ausbreitung hat dabei in den ersten 15 Jahren auch sehr optimistische Erwartungen deutlich übertroffen. Aus den belegten Ergebnissen des Monitorings in Deutschland lässt sich kontinuierlich ein Zuwachs von über 30 Prozent pro Jahr ablesen. Die Wiederausbreitung ist nicht zuletzt ein Resultat der von den Jägern mitgetragenen Schutzbemühungen auf nationaler und internationaler Ebene. So galt der Wolf in der Bundesrepublik Deutschland seit 1987 als streng geschützte Art, während er im gleichen Jahr auf dem Gebiet der DDR auf jagdgesetzlicher Grundlage zum Abschuss freigegeben wurde. Mit der Wiedervereinigung wurde der Schutzstatus auf ganz Deutschland ausgeweitet und 1992 wurden Wölfe EU-weit unter den Schutz der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) gestellt (Deutschland: Anhang II und IV).

    Herunterladen: e djv-positionspapier wolf bjt 19 06 15 wolffinal

  • neues Jagdgesetz

    neues Jagdgesetz

    Die wichtigsten Änderungen des neue Jagdgesetzes lt. RWJ 06/15

    Herunterladen: neues jagdgesetz