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  • Kurzwaffenschießen der Jägerinnen in Marl

    Kurzwaffenschießen der Jägerinnen in Marl

    Auf Einladung der Obfrau der Jägerinnen der KJS Recklinghausen, Frau Petra Beckmann, fand am 29.5.2013 in Marl ein Kurzwaffenschießen unter der Leitung des Schießobmanns Ludger Oestrich statt. Insgesamt neun Jägerinnen der KJS Dortmund und der KJS Recklinghausen verbrachten einen kurzweiligen und lehrreichen Abend auf dem Schießstand und konnten mit Revolver und Pistole beweisen, dass sie nicht nur mit Flinte und Büchse umgehen können. Dafür nochmal ein herzliches Dankeschön an Fr. Beckmann und Herrn Oestrich.

    Die Dortmunder Jägerinnen kommen gerne im nächsten Jahr wieder!

  • Aufbrechseminar bei Helmut Beyer in Hamm am 3.6.2013

    Aufbrechseminar bei Helmut Beyer in Hamm am 3.6.2013

    Auf Einladung des Jägerstammtisches nahmen die Jägerinnen der KJS Dortmund am 3.6.2013 in Hamm bei Helmut Beyer an einem Aufbrechseminar teil, bei dem insbesondere das Ringeln bei einem Stück Rehwild demonstriert wurde, außerdem das Abstreifen eines Fuchses.

    Mit einem gemeinsamen Grillen klang der Abend gemütlich aus. (Keine Sorge: Es wurde nicht das gegrillt, was zuvor aufgebrochen worden war!)

  • Zahl der Jäger in Deutschland steigt stetig Trend seit zwanzig Jahren ungebrochen.

    Zahl der Jäger in Deutschland steigt stetig Trend seit zwanzig Jahren ungebrochen.

    (Berlin, 25. Januar 2013). Genau 357.114 Naturbegeisterte haben in der Jagdsaison 2011/2012 ihren Jagdschein gelöst. Das sind 5.282 oder 1,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der Inhaber des „Grünen Abiturs“ steigt seit der Wiedervereinigung Deutschlands nach Angaben des Deutschen Jagdschutzverbands (DJV) kontinuierlich an. „Die Jagd wird immer beliebter – zunehmend auch unter jungen Leuten, die die Natur und das traditionelle Handwerk für sich entdecken“, sagte Hartwig Fischer, Präsident des DJV, anlässlich der Fachmesse „Jagd & Hund“ in Dortmund. Es sei erfreulich, dass sich immer mehr Frauen für das Waidwerk entschieden, so Fischer. Eine aktuelle repräsentative Umfrage des DJV belegt, dass ihr Anteil in den in Jungjägerkursen bei 20 Prozent liegt – ebenfalls so viele wie noch nie.

    Die Jungjäger kommen aus allen Alters- und Berufsgruppen: vom Schüler bis zum Rentner, vom Handwerker über die Friseurin bis hin zur Ärztin oder dem Professor. Sie alle treffen sich in den Vorbereitungskursen. Die Teilnehmer büffeln abends nach der Arbeit, am Wochenende oder in den Sommerferien, im Revier und im Klassenzimmer. In 120 bis 180 Pflichtstunden nehmen sie Themen wie Biologie, Jagdrecht, Wildbrethygiene, Schießwesen oder Natur- und Artenschutz durch. Am Ende wird eine staatliche Prüfung abgelegt. Während Frauen oft über ihren Hund zur Jagd kommen, zählt bei Männern überwiegend der Appetit auf Wildbret. Jäger sind gern in der Natur, darüber sind sich beide Geschlechter einig, das zeigt die DJV-Studie. Eine solide Ausbildung der Jäger wird immer wichtiger, betont Fischer: „Die Jagd steht mehr und mehr im öffentlichen Fokus. Jäger erfüllen einen gesetzlichen Auftrag, dem sie Rechnung tragen müssen. Zusätzlich sind sie die einzigen staatlich geprüften ehrenamtlichen Naturschützer.“

  • Ein Bericht zum Blattzeitjagdwochenende in Kastellaun 2012 von Jörg Tigges

    Ein Bericht zum Blattzeitjagdwochenende in Kastellaun 2012 von Jörg Tigges



    Herunterladen: Bericht Jagdwochenende Kastellaun 07-2012.pdf

  • Zur Vervollständigung...

    Zur Vervollständigung...

    Die Arbeit am Wasser steht derzeit immer samstags auf dem Programm der Ausbilder, Kursteilnehmer und Vierläufer.
    Nachfolgend ein paar eindrucksvolle Momentaufnahmen, geschossen an einem wunderschönen Samstagmorgen am Übungsteich der Kreisjägerschaft.
    Nicht nur die Wasserspezialisten wie Retriever und Cocker-Spaniel apportieren die Ente zuverlässig aus dem Wasser.
    Auch der Jura-Laufhund hat inzwischen eine verhaltene Wasserfreunde entwickelt.
    Frank Montag (als Paparazzi)




  • Schöne Erfolgsmeldung von einem unserer Jungjäger!

    Schöne Erfolgsmeldung von einem unserer Jungjäger!

    Mich erreichte vorgestern eine nette Mail. Ich stelle sie mit Christians Erlaubnis einfach mal kommentarlos hier rein.

    Hallo Jürgen,

    auch ich habe jetzt meinen ersten Bock geschossen. Am vergangenen Freitag Abend stand er im Revier meines Großonkels als "perfekter" Abschuss, wie gelernt, breit mit natürlichem Kugelfang und freiem Vor- und Hintergelände :)

    Liebe Grüße
    Christian Multhaupt


  • Fragen und Antworten zu den möglichen Konsequenzen des EGMR-Urteils

    Fragen und Antworten zu den möglichen Konsequenzen des EGMR-Urteils

    – Aktuelle Rechtslage gilt vorerst weiter –
    (Berlin, 28. Juni 2012; DJV)
    Jägerinnen und Jäger haben Fragen zum EGMR-Urteil gestellt. Hier antwortet der Deutsche Jagdschutzverband. Welche Auswirkung hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) auf das Bundesjagdgesetz? Darf das Urteil als „Rüge“ verstanden werden oder ist die Bundesrepublik zum Handeln verpflichtet? Das Urteil vom 26. Juni stellt lediglich fest, dass in dem konkreten Einzelfall (Herrmann gegen Deutschland) die Menschenrechtskonvention verletzt wurde. Damit ist die geltende Gesetzeslage nicht ungültig. Das Urteil hat zudem keinen direkt rechtsändernden Charakter. Allerdings ist der Gesetzgeber aufgefordert, eine Regelung zu schaffen, die die Verletzung des Grundrechts, wie vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) bemängelt, beseitigt. Dabei hat der Gesetzgeber aber einen erheblichen Gestaltungsspielraum.
    Darf jetzt jeder selbst entscheiden, ob auf seinen Flächen gejagt werden darf? Nein. Das ist schon nach der geltenden Rechtslage nicht möglich. Auch in der zu erwartenden künftigen Rechtslage wir es keinen Automatismus geben.
    Gilt dies nur für Grundstücksbesitzer mit weniger als 75 Hektar Land? Das Urteil bezieht sich auf die Situation eines Jagdgenossen, also eines Grundstücksbesitzers mit weniger als 75 Hektar Land. Ändert sich etwas für die Eigenjagden? Aus dem Urteil unmittelbar ergibt sich für Eigenjagden keine Änderung. Inwiefern es Auswirkungen haben wird, kann jetzt noch nicht gesagt werden. Die Situation ist in vieler Hinsicht nicht vergleichbar.
    Wer übernimmt die Wildschäden auf den Flächen? Wer übernimmt Wildschäden auf angrenzenden Flächen, wenn die jagdlich stillgelegten Flächen Einstände für das Wildschaden verursachende Wild bieten? Auch diese Fragen sind noch nicht geklärt. Es kommt darauf an, wie das Urteil letztlich umgesetzt wird. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass jemand, der die Jagd auf seinem Grundstück nicht duldet, keinen Anspruch auf Wildschadensersatz hat. Darüber hinaus muss unserer Ansicht nach für den Wildschaden an den umliegenden Flächen Mithaftung bestehen– und zwar überproportional. Wird die stillgelegte Fläche aus der Jagdpacht rausgerechnet (wenn sie ursprünglich mit bejagt werden durfte)? Für die Fläche wird keine Jagdpacht bezahlt werden müssen. Allerding sollte sie weiter – ähnlich wie bei einem befriedeten Bezirk – zum Jagdbezirk gehören.
    Könnte die Jagdpacht auf angrenzenden Flächen sinken? Das ist möglich, wenn der Jagdwert sinkt.
    Wer übernimmt die Fallwildentsorgung wenn es sich um private Flächen handelt, die inmitten oder entlang von verkehrstechnischer Infrastruktur liegen? Die Fallwildentsorgung wurde von den Jagdausübungsberechtigten bisher freiwillig übernommen. An sich ist der Träger der Straßenbaulast – in der Regel die Gemeinde, der Landkreis oder das Land – zur Beseitigung verpflichtet. Dies gilt dann auch für die betroffenen jagdfreien Flächen.
    Was passiert mit Wildfolge bei angeschweißten Tieren? Allein aus dem Tierschutzgedanken heraus muss der Gesetzgeber sicherstellen, dass weiterhin eine Wildfolge möglich ist. Auch die Verwertung des Wildbrets durch den Jagdausübungsberechtigten sollte sichergestellt sein.
    Was passiert mit der Hege auf stillgelegten Flächen? Wie steht es um Fütterungen in Notzeiten, Rettung der Kitze bei Wiesenmahd, Angelegen von Suhlen, Salzlecken, Brutkästen etc.? All dies wäre wohl nicht möglich, beziehungsweise nur so weit wie es bislang in befriedeten Bezirken auch geregelt ist.
    Gilt das Urteil auch umgekehrt? Also könnte ein Jäger auch sagen, er bejagt Flächen von bestimmten Eigentümern nicht? Nein, beziehungsweise nur so weit er das jetzt auch schon kann, zum Beispiel als Teil einer Wildruhezone im Revier.


  • Unsere Rollende Waldschule bei den Geocachern

    Unsere Rollende Waldschule bei den Geocachern

    Der Besuch der rollenden Waldschule Anfang Juni beim Gecko-Event, einem großen Treffen der Geocacher am Ebberg in Schwerte, zeigte ohne Ausnahme dass Jäger und Cacher gut miteinander auskommen können. Es bestand seitens der Cacher großes Interesse an der Lebensweise der Tiere, die Konferenzteilnehmer wurden auch in der Konferenz eindringlich auf die Belange der Tiere hingewiesen. Die Geocaching-Konferenz hatte besonders die Dialogförderung zwischen Cachern, Jägern und Naturschützern zum Ziel. Neben der rollenden Waldschule auf dem Konferenzgelände nahm seitens der Jägerschaft Andreas Schneider, verantwortlich für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim LJV, als Referent teil.
    Die Reaktionen auf die Wünsche der Jäger waren ohne Ausnahme positiv, eine aus Sicht der Jäger wirklich gelungene Veranstaltung.

    Frank Montag, stellv. Vors. KJS


  • Kampf gegen Windmühlen

    Kampf gegen Windmühlen

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