Unsere Jagdhunde

Das Jagdgesetz schreibt für verschiedene Verwendungszwecke den Einsatz brauchbarer Jagdhunde vor. Dazu gehören z.B. die Drück- und die Treibjagd, aber auch die Wasserjagd (z.B. auf Enten) oder die Jagd auf die Waldschnepfe. Der "brauchbare" Jagdhund hat gelernt (und sein Können bei einer Prüfung unter Beweis gestellt), erlegtes oder beschossenes Wild auch in weniger zugänglichem Gelände nachzusuchen, es seinem Herrn zu bringen oder seinen Herrn zum Wild hinzuführen. Seit gut 100 Jahren werden Jagdhunderassen gezüchtet. In dieser Zeit sind verschiedene Spezialisten entstanden, so die Vorstehhunde, die Bracken, die Schweißhunde, die Stöberhunde, die Erdhunde und die Apportierhunde. Gleich ob Kaninchenteckel oder Großer Münsterländer - neben unterschiedlichen, besonders ausgeprägten Merkmalen der verschiedenen Rassen ist allen Jagdhunden eines gemein: Die ausgeprägt sensible Nase. 

 

 

Auf der hier zum Download angebotenen Liste sind die geprüften Jagdhunde verzeichnnet, die von Mitgliedern unseres Hegerings geführt werden.

Herunterladen: Hundeliste März 2017