Jäger und Förster erklären Kindern Natur

Der Hegering Wülfrath lud Kinder zu Lernort Natur in den Wald ein. Die Grundschüler staunen über Falken und Bussarde.

 

RP-Online vom 24. Mai 2017

 

Jagdszenen aus Niederbayern

Luchse sind zurück in heimischen Wäldern. Hier haben sie viele Freunde und nur wenige Feinde. Doch die sind bewaffnet. Die Deutschen und ihre Wildtiere - ein Drama.

 

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Schieß mich tot

Wilderer hacken gezielt GPS-Sender von Tieren, um diese aufzuspüren und zu erlegen. Naturschützer sind bislang meist ratlos.

 

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Jäger zeigen Kindern die Natur

Das Jahresfazit ist gut: Die Schulveranstaltungen laufen auch nach zwölf Jahren, finanziell geht es dem Verein bestens.

 

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Durch Essen stromern 4000 Füchse

Die Zahl der Wildtiere, die in deutschen Städten leben, steigt. Dadurch kann es schon mal vorkommen, dass man im Straßenverkehr auf einen Fuchs trifft. Alleine in Essen soll es rund 4000 Exemplare geben.

 

RP ONLINE

Piep! Ich bin akut gefährdet

Naturschützer Reinhard Vohwinkel schlägt Alarm: Massenhaftes Vogelsterben könnte zum Verschwinden vielen Arten führen.

 

RP ONLINE

Lästige Wildschweine in den bayerischen Wäldern

Trotz vieler Abschüsse vermehrt sich Schwarzwild unkontrolliert - und kommt immer näher an die Städte heran.

 

Die Süddeutsche Zeitung berichtet über "Lästige Wildschweine"

 

Die Wildsau ist los

Auf RP-Online ist ein Artikel über den Wildschweinbestand und der Bejagung im Kreis Mettmann erschienen.

 

Die Wildsau ist los - was tun?

Waldjugendspiele 2016

Lesen Sie dazu auch den Artikel vom 21.September 2016 "Kinder balancieren beim Zapfenlauf" auf rp-online.de

 

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wuelfrath/kinder-balancieren-beim-zapfenlauf-aid-1.6272819

 

Unter Taeglich.me ist ein weiterer Artikel über die Waldjugendspiele 2016 erschienen.

 

https://taeglich.me/wuelfrath/kinder-entdecken-den-wald/

 


Der Hegering lädt auch in diesem Jahr wieder die Grundschulen zu den Waldjugendspielen ein.

Hier nun einige Fotoimpressionen von den Waldjugendspielen:

EU gegen fremde Arten

Die EU will gegen unerwünschte Invasoren vorgehen. Waschbär, Muntjakhirsch, Grauhörnchen und Nutria wurden auf die Liste unerwünschter Tier- und Pflanzenarten gesetzt.

Herunterladen: EU gegen fremde Arten

Marder im Haus aus der Sicht eines Schädlingsbekämpfers

 

Ein Vortrag von Herrn Vogeler, der diesen anlässlich der Messe „ Jagd und Hund“ in Dortmund gehalten hat.

Herunterladen: Marder im Haus

Richter gegen leisere Schüsse

Es gibt durchaus gute Gründe, warum sich die Jägerschaft für den Gebrauch von Schalldämpfern einsetzt. Schalldämpfer schonen bei der Jagdausübung das Gehör von Jäger und begleitendem Hund und auch die Erholungssuchenden in der Natur und Anwohner am Rande eines Jagdgebietes hätten bei Schüssen mit gedämpftem Schall mehr Ruhe. Doch das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat jetzt das bestehende Schalldämpferverbot bestätigt.

Link zum Bericht in der Rheinischen Post

Strahlendes Wetter beim Lernort Natur 2016

Bei schönstem Maiwetter führt der Hegering Wülfrath auch in diesem Jahr erneut eine Lernort-Natur-Lehrveranstaltung im Düsseler Wald in Wülfrath durch. Vom Hegering eingeladen wurden alle Schülerinnen und Schüler der Wülfrather Grundschulen sowie die Vorschulkinder der örtlichen Kindergärten. Daraufhin wurden 180 Schul- und 90 Vorschulkinder als Teilnehmer angemeldet, so dass in diesem Jahr insgesamt 270 Kinder zur Lernort-Natur-Veranstaltung teilnehmen, die vom 10.05. bis zum 12.05.2016 stattfindet. Neben einer mobilen Greifvogelstation, wo es Greifvögel, wie Uhu, Adler und Wüstenbussard zum Anfassen gibt, wird den Kindern an der rollenden Waldschule anhand von Exponaten die heimische Tierwelt nahe gebracht. Darüber hinaus referieren die Jäger in diesem Jahr zum Thema „Heimische Vogelwelt“.

Dabei erfahren die Kinder allerhand über die Lebensweise und das Balzgehabe unserer gefiederten Freunde sowie über die Gefahren und Problem bei der Aufzucht der Jungvögel durch die Elterntiere.

Mit Großplakaten wird im Stadtgebiet Wülfrath auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht.

Und so berichtete die lokale Presse vom ersten Lernort Natur-Tag 2016:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wuelfrath/reh-und-falke-stellen-sich-schuelern-vor-aid-1.5968388

http://www.wz.de/lokales/kreis-mettmann/nachrichten-aus-velbert-neviges-und-wulfrath/kinder-erleben-hautnah-tiere-des-waldes-1.2183083

Informationen rund um den Wolf

Die Rückkehr der Wölfe ist in aller Munde. Nun stellt das Landesamt
für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) einen Managementplan Wolf vor. Dieser gibt Auskunft über die rechtliche Situation rund um das Thema Wolf, dokumentiert die bisherige Entwicklung in NRW und zeigt Zuständigkeiten, Handlungsfelder und konkrete Hilfen für Tierhalter im Falle eines Wolfnachweises auf.

Link zum Wolfsmanagementplan NRW

Herunterladen: Artikel zur Wolfssituation in NRW (PDF)

Klimaschutzpreis für den Hegering

Für seine seit vielen Jahren stattfindenden naturpädagogischen Aktivitäten Lernort Natur und Waldjugendspiele wurde der Hegering Wülfrtath jetzt mit einem der drei Klimaschutzpreise der Stadt Wülfrath (ausgelobt vom RWE) ausgezeichnet. Nach der Parkschule landete der Hegering auf dem zweiten Platz. Besonderes Lob fand die Öffentlichkeitsarbeit zu den Aktionen. Unter anderem mache der Hegering mit attraktiven Großflächenplakaten als "Hingucker" die breite Öffentlichkeit auf seine umweltrelevanten Veranstaltungen aufmerksam.

Lesen Sie hier den Bericht der RP Online


Bürgermeisterin Claudia Panke überreichte im Rathaus die Auszeichnung an den Vorstand des Hegerings Reinhardt Weniger (Vors.), Luciana Volmer (stv. Vors.) und Reinhard Fiedler (Geschäftsführer).

Ehrung für ein viertel Jahrhundert

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Hegerings Wülfrath konnte Hegeringleiter Reinhardt Weniger jetzt Peter Romanowski für seine 25-jährige Mitgliedschaft mit der Treuenadel des Landesjagdverbands NRW auszeichnen. Romanowski ist nicht nur ein langjähriges Mitglied in LJV und Hegering, sondern bekannt für seine Irish Setter, die er seit vielen Jahren züchtet und jagdlich erfolgreich ausbildet.

Themen der Jahresahauptversammlung waren desweiteren die  Maßgaben, die das neue  Landesjagdgesetz macht. Dazu gehört u.a. die Umstellung auf bleifreie Munition.

Lesen Sie hier den Bericht der Rheinischen Post über die Jahreshauptversammlung

 

 

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Peter Romanowski (l.) und Hegeringleiter Reinhardt Weniger. Foto: Christian Barra

Hund hetzt Reh durchs Düsseltal

Von Zeugen wurde am letzten Wochenende beobachtet, wie am frühen Nachmittag ein freilaufender Hund im Bereich Düsseltalau, unterhalb des Voisberger Weges, ein Stück Rehwild aufspürte, verfolgte und kurz packte. Das Reh konnte sich losreißen wurde danach vom Hund aber noch ca.15 Minuten durch das Düsseltal gehetzt, bis es ihm endlich entkommen konnte.

Die vor Ort anwesende Hundehalterin hatte vergeblich versucht, den Hund abzurufen. Er kam erst zurück, als er die Fährte des Rehes verloren hatte.

Die Hundehalterin konnte ermittelt werden. Gegen sie wurde vom Jagdausübungs-berechtigten eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen Verstoßes gegen das Landesjagdgesetz NRW bei der zuständigen unteren Jagdbehörde in Mettmann erstattet.Die Ordnungswidrigkeit kann von dort aus mit einer Geldbuße von bis zu 5.000,- € geahndet werden.
Einige Wildtiere sind vom letzten Silvesterfeuerwerk weiterhin nachhaltig beunruhigt und nutzen noch immer nicht ihre gewohnten Einstände. Parallel dazu leidet das Wild im Winter generell unter erschwerten Lebensbedingungen und reduziertem Futterangebot.Die Jägerschaft bittet daher die Bevölkerung und dabei insbesondere die Hundehalter um erhöhte Rücksichtnahme.

Invasion der Exoten

In Nordrhein-Westfalen gibt es rund 400 Tier- und Pflanzenarten, die hier eigentlich nicht hingehören. Sie wurden aus anderen Staaten eingeschleppt oder ausgesetzt. Für die heimischen Arten stellen sie eine Bedrohung dar.

Die Rheinische Post veröffentlichte zum Thema diesen interessanten Artikel:

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/invasion-der-exoten-aid-1.4998529

In Bayern ist die Sau los

Die Wildschweine im Freistaat vermehren sich rasend. Nun sollen die Jäger aufrüsten. Der Vorschlag, den Schwarzkitteln unter Zuhilfenahme von Nachtzielgeräten zu Leibe zu rücken, steht im krassen Gegensatz zu den jagdlichen Einschränkungen, die die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen durchpeitschen will. Die FAZ veröffentlichte Anfang Februar einen lesenswerten Beitrag. Hier zum Nachlesen der Link zur Online-Veröffentlichung:
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/wildschwein-plage-in-bayern-jaeger-sollen-aufruesten-13405003.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Bienen mit Strichcode

Forscher der Zoologischen Staatssammlung München haben erstmals
von 560 Wildbienenarten eine Art genetischen Strichcode und eine genetische Bienendatenbank erstellt. Darüber berichtete die Westdeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 16. Januar 2015.

Übrigens:
Mit Wildblumen- und Wildkräutermischungen eingesäte Wildschutzflächen sind nicht nur ideale Rückzugsmöglichkeiten für unser heimisches Wild wie zum Beispiel für Hasen und Rehe. Sie sind auch ein vielfältiges Nahrungsangebot für Bienen und andere Insekten.

Herunterladen: Strichcode für Bienen WZ 16.01.2015