Wildrezept des Monats

Rücken und Geschmortes vom Wildschwein in Kakaosauce

 

Für 10 Portionen

1,5 Kg Wildschweinschulter

1,5 Kg Wildschweinrücken ....

 

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Aktuelles

Verfassungsbeschwerden in Karlsruhe gegen nordrhein-westfälisches Jagdgesetz

Volksinitiative bereits erfolgreich – Auch der Landtag wird sich erneut mit dem Gesetz befassen müssen

 

18. Mai 2016, LJV-NRW. Gegen das vor einem Jahr verabschiedete und heftig umstrittene NRW-Landesjagdgesetz sind neben zahlreichen fachgerichtlichen Klagen jetzt auch zwei Verfassungsbeschwerden beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht worden. Prozessbevollmächtigte sind der Rechtsexperte Prof. Dr. Johannes Dietlein vom Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie der Rechtsanwalt Hans-Jürgen Thies aus Hamm. Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen unterstützt die Verfassungsbeschwerden.

 

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Aktuelles

Bundeslandwirtschaftsminister hält Wort

Für viele ungeklärte Fragen sorgt noch immer das Urteil des Bundesverwaltungsgericht vom 07.03.2016, hinsichtlich halbautomatischer Jagdgewehre mit Wechselmagazinen. Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) beabsichtigt im Rahmen einer Änderung des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) eine gesetzliche Regelung der bisherigen Verwaltungspraxis beim Thema Halbautomaten unverzüglich herbeizuführen. Dies begrüßen der DJV und das Forum Waffenrecht in Ihrer Pressemeldung vom 13.05.2016 ausdrücklich.

 

Für NRW hielt zusätzlich das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen mit Erlass vom 29.04.2016 fest, dass von dem Urteil folgende Waffen nicht betroffen sind:

 

  • Halbautomatische Pistolen
  • Halbautomatische Selbstladebüchsen mit fest eingebautem Magazin mit maximalem Fassungsvermögen von zwei Patronen
  • Halbautomatische Selbstladeflinten mit feststehendem Röhrenmagazin mit maximalen Fassungsvermögen von zwei Patronen

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WILD

Wildschweine profitieren von milden Temperaturen

25.04.2016. Der DJV veröffentlicht WILD-Jahresbericht 2014. Das Wildtierinformationssystem der Länder Deutschlands erfasst neben Streckenstatistiken auch Informationen über Populationsentwicklungen ausgewählter Arten, Wildkrankheiten und Wildunfälle

 

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Aktuelles

Verbände-Allianz nimmt Bundesminister Schmidt beim Wort

15. April 2016 (djv) Berlin.  Bundeslandwirtschaftsministerium will Rechtsklarheit für halbautomatische Waffen schaffen. Laut Bundesminister Christian Schmidt bezieht sich das Urteil aus Leipzig nicht auf Pistolen und Revolver. 

Bundeslandwirtschaftsministerium will Rechtsklarheit für halbautomatische Waffen schaffen (Quelle: Kapuhs/DJV)

 

Bund der Militär- und Polizeischützen (BdMP), Bund Deutscher Sportschützen (BDS), Deutscher Jagdverband (DJV), Deutsche Schießsport Union (DSU), Deutscher Schützenbund (DSB), Forum Waffenrecht (FWR), Verband der Hersteller von Jagd-, Sportwaffen und Munition (JSM) und Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) begrüßen eine erste Klarstellung des Bundeslandwirtschaftsministeriums als Reaktion auf das gestrige Protestschreiben. 

 

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Aktuelles

„Gesetzgeber droht Glaubwürdigkeit zu verlieren“

Hinweise zu den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts in Sachen halbautomatischer Waffen

 

13.04.2016, LJV-NRW. Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, hat sich wegen der Urteile des Bundesverwaltungsgerichts zum Besitz halbautomatischer Waffen an den nordrhein-westfälischen Innenminister gewandt, um Unklarheiten und Beeinträchtigungen von Jägern zu vermeiden. Unterdessen hat sich LJV-Justitiar Hans-Jürgen Thies in Interviews (z.B. gegenüber der Internetplattform Outfox) öffentlich ausführlich zu dem Sachverhalt geäußert.

 

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Aktuelles

Demoaufruf für Mittwoch, den 13. April 2016!

Magdeburg/Dortmund, 12. April 2016. Die Koalitionsverhandlungen in Sachsen-Anhalt sind kurzfristig auf kommenden Donnerstag terminiert worden. Dem Vernehmen nach sollen Bündnis 90/Die Grünen das Umweltressort bekommen, und ähnlich wie in NRW sind erhebliche Restriktionen gegenüber dem gesamten ländlichen Raum zu erwarten.

 

Aus diesem Grund will der Landesjagdverband Sachsen-Anhalt gemeinsam mit seinen Partnerverbänden im ländlichen Raum am kommenden Mittwoch (13. April 2016) in Magdeburg demonstrieren.

 

Infos zur Demonstration:

 

WANN? 13. April 2016, 11.00 Uhr
 

TREFFPUNKT: 10:15 am Magdeburger Dom, Schlepperfahrer treffen sich auf dem Parkplatz an der Sternbrücke (siehe Skizze unter http://www.ljv-sachsen-anhalt.de/data/mediapool/infos_zur_demonstration.pdf )
 

WER? Alle Menschen des ländlichen Raumes: Jägerinnen, Jäger, Jagdgenossen, Land- und Forstwirte, Grundeigentümer, Waldbesitzer und andere Naturfreunde

 

WAS MUSS MIT? Orangefarbene Warnkleidung, Jagdhörner, Demonstrationsplakate

 

KONTAKT? Wilko Florstedt: 0170 2074226

 

Telefon: 039205 41 75 70

E-Mail: info@ljv-sachsen-anhalt.de

Internet: www.ljv-sachsen-anhalt.de

 

 

 

Bitte leiten Sie diese Information an möglichst viele Adressaten weiter und unterstützen Sie, wenn eben möglich, durch Ihre Teilnahme unsere Jagdfreunde und alle Partner des ländlichen Raums in Sachsen-Anhalt.

 

 

Aktuelles

Verunsicherung bei Behörden und Jägern wächst

DJV veröffentlicht Hinweise für Besitzer halbautomatischer Waffen mit Wechselmagazin

 

Berlin, 7. April 2016. Das Bundesverwaltungsgericht hat sich in einer Einzelfallentscheidung Anfang März 2016 zum Besitz von Halbautomaten mit wechselbarem Magazin durch Jäger dahingehend geäußert, dass diese nicht ohne besonderes Bedürfnis besessen werden dürfen. Damit geht das Gericht nach Auffassung des DJV weit über seine Kompetenzen hinaus und stellt die derzeitige, bislang unumstrittene Gesetzeslage in Frage. 

 

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Aktuelles

Bundesverwaltungsgericht hält die Verwendung halbautomatischer Waffen durch Jäger für unzulässig

 

1. April 2016, LJV-NRW. Mit zwei Urteilen vom 07.03.2016 (Az. 6 C 59.14 und 6 C 60.14) hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass halbautomatische Waffen mit wechselbarem Magazin bei der Jagdausübung generell nicht zulässig sind. Das Gericht  hat dies aus der Verbotsnorm des § 19 Abs. 1 Nr. 2 c Bundesjagdgesetz abgeleitet. Danach sei es untersagt, auf Wild mit halbautomatischen Waffen zu schießen, die mehr als zwei Patronen in das Magazin aufnehmen können. Gerade aber diese Möglichkeit böten halbautomatische  Waffen mit wechselbarem Magazin. ln diesem Zusammenhang hielt es das Gericht für ausreichend, dass derartige Waffen abstrakt geeignet sind, mit mehr als zwei Patronen im Magazin aufmunitioniert werden zu können. Fehle es deshalb an der generellen jagdrechtlichen Zulässigkeit, halbautomatische Waffen mit wechselbarem  Magazin bei der Jagd auf Wild zu verwenden, dann bestünde für Jäger auch kein waffenrechtliches Bedürfnis, solche Waffen überhaupt zu erwerben und zu besitzen. Damit stellte das BVerwG den bisher legalen Erwerb und Besitz halbautomatischer Waffen mit Wechselmagazin durch Jäger grundsätzlich in Frage.

 

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Startseite LJV

Jagd für mehr Sicherheit!

17. März 2016, Köln, Dortmund (LJV NRW) Jagd ist unverzichtbar für Tier-, Natur- und Artenschutz, ebenso zum Schutz der Land- und Forstwirtschaft vor Wildschäden. Das weiß jeder. Doch auch an Orten, wo man sie gar nicht vermutet, z. B. auf Flughäfen, sind Jäger unentbehrlich und sorgen für mehr Sicherheit. Begleiten Sie Ulf Muuß, einen dieser Jäger, auf dem Kölner Flughafen!

 

 

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WILD

Osterhasen-Bestand seit 14 Jahren stabil

Frühjahr 2015: bundesweit 11 Mümmelmänner pro Quadratkilometer

(Berlin, 14. März 2016) Durchschnittlich 11 Feldhasen haben Jäger und Wissenschaftler pro Quadratkilometer auf Deutschlands Feldern und Wiesen im Frühjahr 2015 gezählt. Dies geht aus aktuellen Monitoring-Daten hervor, die der Deutsche Jagdverband (DJV) heute veröffentlicht hat. Ausgewertet haben Wissenschaftler die Daten aus rund 450 Referenzgebieten im Rahmen des Wildtier-Informationssystems der Länder Deutschlands (WILD). Vorsichtige Hochrechnungen ergeben: In Deutschland leben derzeit rund 3 bis 3,5 Millionen Feldhasen - auf 25 Bundesbürger kommt also ein Osterhase. Die Bestände des Feldhasen sind seit Beginn der bundesweiten Erfassung im Jahr 2002 trotz leichter Schwankungen stabil.

 

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Aktuelles

Entwurf Bundesjagdgesetz-Novelle liegt vor

03.03.2016, DJV. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat gestern einen Entwurf für die Novellierung des Bundesjagdgesetzes auf den Weg gebracht. Dieser zielt im Kern darauf ab, für Jagdmunition sowie für den Schießübungsnachweis bundesweit einheitliche Regelungen festzulegen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt diesen Schritt in einer ersten Reaktion. „Der Entwurf ist im Grundsatz positiv zu bewerten“, sagte DJV-Präsident Hartwig Fischer. Es gebe jedoch noch Inhalte, die im Detail geprüft werden müssten, so Fischer.

 

Der Entwurf zur Änderung des Bundesjagdgesetzes (‪#‎BJagdG‬) steht jetzt unter http://bit.ly/Jagdgesetz zum Herunterladen bereit.

Aktuelles

Beim Bundesjagdgesetz stimmt die Richtung

LJV-Präsident Müller-Schallenberg: Chance für bundeseinheitliche Regelungen nutzen

 

(26. Februar 2016 LJV-NRW) „Beim Bundesjagdgesetz geht es in die richtige Richtung, die geplanten Änderungen bedürfen aber im Detail noch klarstellender juristischer Feinarbeit.“ Mit diesen Worten hat Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, in einer ersten Reaktion den Referentenentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Bundesjagdgesetzes kommentiert.

 

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Was ist Jagd und was machen Jäger?

Aktuelles

EU-Waffenrechtlinie: Deutschland als Maßstab

Debatte um Waffenrecht-Verschärfung nimmt Fahrt auf

19.02.2016. Gastkommentar von Karl-Heinz Florenz, CDU-Europaabgeordneter und Präsident der Jagd-Intergruppe im Europäischen Parlament

 

Die Debatte um den Vorschlag der EU-Kommission zur Überarbeitung der sog. Feuerwaffenrichtlinie nimmt spürbar Fahrt auf. Die Europäische Kommission hat seit mehreren Jahren an einer Revision der Richtlinie gearbeitet und für das Frühjahr 2016 einen neuen Vorschlag angekündigt. Aufgrund der Attentate in Frankreich war der politische Handlungsdruck jedoch so hoch, dass im November 2015 überstürzt ein neuer Vorschlag vorgelegt wurde. Viele, wenn auch nicht alle Vorschläge, wurden mit heißer Nadel gestrickt. Falsch ist meines Erachtens, die europaweite Regelung von legalen Waffen mit dem Argument der Terrorismusbekämpfung zu begründen. Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen dem legalen Besitz ziviler Waffen, wie sie für die Jagd oder den Schießsport verwendet werden und terroristischen Attentaten.

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Aktuelles

10 Prozent mehr Wildschweine erlegt

DJV legt Statistik für das Jagdjahr 2014/15 vor

 

(Berlin, 03. Februar 2016) Die Jäger haben in Deutschland in der vergangenen Jagdsaison (April 2014 bis März 2015) über 520.000 Wildschweine erlegt. Das sind 10 Prozentpunkte mehr als noch im Jahr zuvor und 70 Prozentpunkte mehr als vor 25 Jahren. Von anderen heimischen Paarhufern haben die Jäger weniger Tiere erlegt als im vorangegangenen Jagdjahr. Im Vergleich zu 1990 stieg die Zahl jedoch ebenfalls: beim Rotwild um 17, beim Damwild um 79 und beim Rehwild um 23 Prozentpunkte. Die steigenden Abschusszahlen sind kein deutsches, sondern ein mitteleuropäisches Phänomen. Nach Angaben des Thünen-Instituts in Eberswalde hat sich in Zentraleuropa die Zahl der erlegten Hirsche, Wildschweine und Rehe in 40 Jahren sogar verdreifacht. Die Ursachen seien komplex, so die Forscher. Mehr Nahrung und Lebensraum seien aber die Hauptgründe.

 

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Intro - Lernort Natur

25 Jahre Lernort Natur

Spiel, Spaß, Spannung und jede Menge Infos über unsere heimische Flora und Fauna - all das bietet Lernort Natur seit 25 Jahren. Die Initiative der Jäger hat in NRW ihren Ursprung und wurde mehrfach von der UNESCO im Rahmen der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE) ausgezeichnet. 

 

Mit der Initiative Lernort Natur bieten die Jägerinnen und Jäger Deutschlands vielfältige Möglichkeiten, die Natur mit allen Sinnen „wieder“ zu entdecken.

Was liegt also näher, als das Jubiläumsjahr im Mutterland von Lernort Natur zu starten. So ist diese Umweltbildungsinitiative der Jäger, an der sich alleine in NRW über 1000 Jägerinnen und Jäger aktiv beteiligen, eines der Leitthemen auf der Jagd & Hund 2016 vom 9. bis 14. Februar.

 

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Aktuelles

Leistungen der Jäger für den Tierschutz anerkannt, dennoch Klage abgewiesen

17. Dezember 2015, Gelsenkirchen (LJV NRW). Der Landesjagdverband NRW (LJV) ist über das heutige Urteil des Verwaltungsgerichtes Gelsenkirchen, mit dem seine Klage auf Anerkennung als Tierschutzverein abgewiesen wurde, mehr als enttäuscht, zumal das Gericht die Leistungen eines jeden einzelnen Jägers und auch des Landesjagdverbandes für den Tierschutz ausdrücklich hervorgehoben und gelobt hat. 

 

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Aktuelles

Waffenrechtsverschärfung verhindert Terror nicht

Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert Jäger auf, Kritik bei der EU-Kommission zu äußern. Grund sind die Änderungsvorschläge der Feuerwaffenrichtlinie.

 

Geplante Waffenrechtsverschärfung kann Terror nicht verhindern, sondern schafft unnötige Hürden. (Quelle: djv)

 

Geben Sie hier Ihre Meinung ab:  bit.ly/1kTV7aO 

 

01. Dezember 2015 (djv) Berlin

Die Europäische Kommission bittet um Rückmeldung zu den Änderungsvorschlägen der Feuerwaffenrichtlinie. Diese sollen eine Antwort auf die furchtbaren Terroranschläge in Paris sein. Der Deutsche Jagdverband (DJV) bedauert die Tragödie in Frankreich und drückt den Angehörigen der Opfer sein tiefes Mitgefühl aus. 

 

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Intro Wildwochen

Wildbraten haben zu Weihnachten Hochsaison

Woher kann man gesundes Wildfleisch aus der Region beziehen?

 

Wildfleisch –oder Wildbret, wie es auch genannt wird – ist eines der beliebtesten Festtagsessen der Deutschen während der Weihnachtsfeiertage. Doch woher man den Braten von heimischem Reh, Wildschwein oder Hirsch beziehen soll, ist für viele ein Rätsel. 

 

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Aktuelles

EU-Waffenrecht soll nach Anschlägen verschärft werden

19. November 2015 (DJV) Berlin

Nach den Anschlägen in Paris plant die EU eine Verschärfung des Waffenrechts. So wichtig auch konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus sind, die geplanten Schritte treffen die Falschen. Eine Petition hat das Thema aufgegriffen.

 

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Aktuelles

Aujeszkysche Krankheit im Altmarkkreis Salzwedel nachgewiesen

Jagdhunde von Drückjagdstrecken fernhalten / Monitoring der Veterinärämter unterstützen

 

(Berlin, 05. November 2015) Die Aujeszkysche Krankheit (AK) ist kürzlich im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt an der Grenze zu Niedersachsen nachgewiesen worden. Dies nimmt der Deutsche Jagdverband (DJV) zum Anlass, um Jägerinnen und Jäger auf das Risiko der Ansteckung von Jagdhunden und Hausschweinen aufmerksam zu machen. 

 

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Aktuelles

Zusammenarbeit weiter bestärkt

Dass sich der Jagdgebrauchshundverband, die Jagdkynologische Landesvereinigung und der Landesjagdverband auch weiterhin gemeinsam für die Interessen des Jagdgebrauchshundwesens in NRW einsetzen, war einvernehmliches Ergebnis eines Gespräches zwischen ihren Vertretern Ende Oktober in Dortmund.

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Aktuelles

Impfschutz - ein Muss und keine Lästigkeit!

Dass dies offensichtlich des Öfteren anders gesehen wird, legen Erfahrungen und Gespräche nahe, die mit Sicherheit jeder schon einmal gehört oder geführt hat. „Tollwut gibt es doch nicht mehr…“ oder auch „Impfen belastet den Hund …“ sind nur zwei Beispiele hierfür.

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Aktuelles

Umweltministerium arbeitet offensichtlich nicht am Katzenproblem

Ralph Müller-Schallenberg: „Die öffentliche Diskussion und Rechtsprechung ist längst ohne Beteiligung des Umweltministeriums fortgeschritten. Wer gar nicht auf die Sorgen, Probleme und Anregungen von Kommunen, Jägern, Tier- und Naturschützern eingeht, ist offensichtlich nicht an einer Problemlösung interessiert.“

 

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Intro Wildwochen

Wildbret - Von Natur aus fit!

Steffi Nerius, Weltmeisterin im Speerwurf 2009, ist selbst begeisterte Jägerin, isst gerne Wildbret und eröffnete am 12. Oktober auf der weltgrößten Nahrungs- und Genussmesse, der Anuga, die diesjährigen NRW-Wildwochen.

 

Tourismus NRW mit dabei

12. Oktober 2015, Köln (LJV-NRW). Als bewährte Kooperationspartner mit dabei sind der DEHOGA NRW, der Fleischerverband NRW sowie der Landesbetrieb Wald und Holz NRW. Erstmals beteiligt sich in diesem Jahr auch der Verein Tourismus NRW an den NRW-Wildwochen.

 

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Aktuelles

3.500 Jäger auf dem Kranzplatz in Wiesbaden

LJV Hessen demonstriert gegen die geplante schwarz-grüne Jagdverordnung

 

(Berlin/Wiesbaden, 28. September 2015) Mehr als 3.500 Jägerinnen und Jäger haben am Samstag in Wiesbaden gegen die geplante Jagdverordnung von Schwarz-Grün demonstriert. Jäger kamen nicht nur aus Hessen, sondern auch aus den angrenzenden Bundesländern. Der DJV war live vor Ort und hat via Facebook und Twitter berichtet.

 

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Aktuelles

FACE wählt neuen Vorstand

Dr. Michl Ebner Präsident des europäischen Jägerverbands,  Dr. Böhning Vizepräsident

 

(Berlin, 18. September 2015) Die Generalversammlung von FACE, dem Zusammenschluss der europäischen Jagdverbände, hat in Brüssel einen neuen Vorstand gewählt. Dr. Michl Ebner aus Südtirol wird künftig als Präsident die Geschicke von FACE leiten. Der 62-jährige gelernte Journalist war lange Jahre Mitglied des Italienischen und danach des Europäischen Parlaments. Ebner spricht fließend deutsch und italienisch. 

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Aktuelles

Verbände des ländlichen Raumes in NRW fordern: „Kein Stillstand auf dem Land!“ - Kritik am Entwurf des Landesnaturschutzgesetzes

- Kritik am Entwurf des Landesnaturschutzgesetzes


Der Entwurf für das Landesnaturschutzgesetz NRW findet in wesentlichen Teilen nicht die Zustimmung der siebzehn Partnerverbände im „Aktionsbündnis Ländlicher Raum“. Die Kernkritik richtet sich gegen nicht hinnehmbare Eingriffe in Eigentumsrechte und Einschränkungen für Landwirte, Waldbauern, Gärtner, Jäger und Fischer.

 

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Aktuelles

DJV und LJV rufen zur Demonstration in Hessen auf

Protest gegen geplante Landesjagdverordnung in Wiesbaden am 26. September

 

(Berlin, 03. September 2015) Der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Landesjagdverband Hessen (LJV Hessen) rufen zur gemeinsamen Demonstration gegen die geplante Landesjagdverordnung (JVO) in Hessen auf. Unter dem Motto "Hände weg vom Jagdrecht! - Keine Aushöhlung durch die neue Jagdverordnung!" werden am Samstag, dem 26. September, in Wiesbaden mehrere tausend Jäger erwartet. Der orange-farbene Protestzug wird um 11.00 Uhr am Hauptbahnhof in Wiesbaden starten und am Kranzplatz vor der Hessischen Staatskanzlei enden. Dort findet ab 12.00 Uhr eine Kundgebung mit Vertretern aus Politik und Verbänden statt.

 

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Aktuelles

DJV und CIC begrüßen UN Resolution gegen Wilderei und Wildtierschmuggel

Berlin, 13. August 2015. Der Deutsche Jagdverband (DJV) und die deutsche Delegation des Internationalen Rates zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC Deutschland) begrüßen die Resolution zur Bekämpfung der Wilderei und des illegalen Handels mit Wildtieren, die von der 69. Vollversammlung der Vereinigten Nationen kürzlich in New York verabschiedet wurde. Die Bundesrepublik Deutschland und Gabun hatten die Resolution initiiert.

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Aktuelles

Anpassung der Richtlinien zur Feststellung der Brauchbarkeit von Jagdhunden in Nordrhein-Westfalen in Kraft

(Dortmund, 12. August 2015) Nach § 30 Absatz 1 LJG NRW sind bei der Such- und Bewegungsjagd, bei der Jagd auf Wasserwild sowie bei jeder Nachsuche brauchbare Jagdhunde zu verwenden. Gemäß Ziffer 6 der Verwaltungsvorschrift zum Landesjagdgesetz Nordrhein-Westfalen (VV LJG NRW) obliegt es den Kreisgruppen des Landesjagdverbandes, gemeinsam mit den Mitgliedsvereinen des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV) die Brauchbarkeitsprüfungen durchzuführen.

 

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Aktuelles

LJV schult Mitglieder zum neuen Landesjagdgesetz

Wohl niemand kennt die Änderungen und Fallstricke des neuen Landesjagdgesetzes besser als LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg (Bild) und LJV-Justiziar Hans-Jürgen Thies, die im August Schulungstermine zum neuen Jagdrecht für LJV-Mitglieder anbieten. Multiplikatoren wie KJS-Vorstände, Hegeringleiter, Jungjägerausbilder und Kreisjagdberater werden derzeit schon geschult.

Teilnahme nur für Mitglieder des Landesjagdverbandes NRW mit vorheriger Anmeldung bis zum 12.08.2015 (für Termin in Köln) und 19.08.2015 (für Termin in Werl).

Anmeldecoupon

 

Den Anmeldecoupon finden Sie auch im Rheinisch-Westfälischen Jäger, in den Ausgaben 7/2015 und 8/2015,  und auf RWJ-Online

 

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Aktuelles

Deutliche Kritik an NRW-Jagdpolitik

Ralph Müller-Schallenberg redet Klartext auf der Landespressekonferenz

 

Düsseldorf, 16. Juni 2015. Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen (LJV), kritisierte heute in Düsseldorf vor der Landespressekonferenz mit scharfen Worten Inhalt und Intention des neuen Landesjagdgesetzes sowie den brachialen Politstil der NRW-Landesregierung im dazugehörigen Gesetzgebungsverfahren.

 

Das Gesetz bietet nicht mehr, sondern deutlich weniger an Tier-, Natur- und Artenschutz. Es wurde in beispielloser Weise ohne jede fachlich parlamentarische Beratung durch den Landtag gepeitscht, war von zahlreichen Skandalen und Skandälchen der Landesregierung begleitet und diskreditiert den gesamten ländlichen Raum, anstatt diesen zu stärken.

 

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Intro - Natur- und Wildschutz

Noch nicht aus dem Ei und schon gefressen

Waschbär bedroht seltene Sumpfschildkröte

 

(Berlin, 04. Juni 2015) Die Europäische Sumpfschildkröte ist Reptil des Jahres. Die Ehrung ist zugleich ein Verweis auf eine besonders bedrohte Art. Im Nordosten Brandenburgs existiert eines der letzten Vorkommen in Deutschland, das staatliche Naturschützer seit 1993 gemeinsam mit Jägern betreuen. Um die Population weiterhin zu erhalten und wieder großräumig zu etablieren, fordert der Deutsche Jagdverband eine Bejagung von Fressfeinden insbesondere in den Brutgebieten. „Lebensraum verbessernde Maßnahmen und eine intensive Fangjagd helfen stark bedrohten Arten wie der Sumpfschildkröte", erklärt DJV-Artenschutzexpertin Astrid Sutor.   

 

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Aktuelles

Klare Worte von Ralph Müller-Schallenberg auf dem Landesjägertag in Schmallenberg

1. Juni 2015, Schmallenberg (LJV). Klare Ansage von Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg am 30. Mai auf dem Landesjägertag in Schmallenberg zum neuen Landesjagdgesetz:

 

„Der LJV setzt mit seinen Partnern den Kampf in Politik, Gesellschaft und vor Gericht so lange fort, bis sachlich-fachlich gute Ergebnisse erzielt sind.

Die nächsten Schritte sind:

 

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Aktuelles

Zahl der Großtrappen steigt

Fangjagd hilft bei  Populationsentwicklung

 

(Berlin, 28. Mai 2015) 197 Großtrappen leben derzeit wieder in Deutschland. Seit 1997 sind damit die Bestände um fast 400 Prozent gestiegen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt die positive Populationsentwicklung – allerdings gibt es keinen Grund zur Entwarnung. Der schwerste flugfähige Vogel der Welt findet in Deutschland nur noch wenige Lebensräume die seinen Ansprüchen gerecht werden. Zudem steigt der Druck durch Fressfeinde weiter an. „Lebensraum verbessernde Maßnahmen gepaart mit intensiver Fangjagd helfen dem Nachwuchs“, erklärt DJV-Präsidiumsmitglied Helmut Dammann-Tamke.

 

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