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Debatte um zukünftiges Jagdrecht beginnt mit Regionalkonferenzen

Mitte September hat NRW-Umweltminister Remmel seinen Referentenentwurf für ein zukünftiges Landesjagdgesetz NRW...

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Jagdrecht ideologiefrei und mit Augenmaß weiterentwickeln

8. September 2014, Dortmund (LJV).

Unterzeichnen Sie das Positionspapier zur Jagdrechtsnovelle!

Die zehn Partnerverbände im ländlichen Raum fordern Augenmaß und Sachlichkeit beim ...

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Lernort Natur

Die Initiative „Lernort Natur“ lädt Kinder und Jugendliche dazu ein, sich mit den heimischen Tieren und deren Lebensräumen zu beschäftigen. Revierbesuche und „Rollende Waldschulen“ eröffnen Schülern die Möglichkeit, den Reiz und Zauber unserer Heimat zu entdecken.

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Aktuelles

Protest gegen Landesjagdgesetz erreicht Ministerpräsidentin Kraft

Landesjagdverband und seine Partner wollen mit Regierungschefin über Grünen-Verbotspolitik reden

 

22. Oktober 2014, Wesel – Der Landesjagdverband und seine Partner im ländlichen Raum machen weiter Druck gegen den von Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) stammenden Entwurf für ein neues NRW-Jagdgesetz. Die Verbände mit insgesamt 500.000 Mitgliedern wollen jetzt mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) sprechen. „Die bisherigen Reaktionen auf den Gesetzentwurf sollten den Regierenden ein Alarmsignal sein. Die ungerechtfertigten Verbote und unfairen Vorschriften sind nicht akzeptabel und dürfen nicht ins Gesetzblatt kommen“, sagte LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg am Dienstagabend (21. Oktober) in Wesel.

 

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Aktuelles

Livestream der Regionalkonferenz in Wesel am 21. Oktober

Verfolgen Sie hier die Regionalkonferenz am 21. Oktober ab 19 Uhr.

 

Aktuelles

„Schlichtweg entsetzt“

LJV-Justitiar Hans-Jürgen Thies über den NRW-Jagdgesetzentwurf:

 

„Über die wesentlichen Regelungen des Gesetzentwurfes ist der LJV NRW, dem 80 Prozent aller Jagdscheininhaber in NRW angehören, schlichtweg entsetzt. Der LJV hat seit seiner Gründung im Jahre 1947 mit allen Landesregierungen und Landtagsfraktionen im konstruktiven Dialog die rechtlichen Grundlagen der Jagdausübung in NRW mitgestaltet und weiterentwickelt. Diese Zusammenarbeit gestaltete sich stets konstruktiv und war rein sachorientiert.

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Aktuelles

„Niemals gab es einen derart respektlosen Gesetzentwurf“

Pläne zum NRW-Jagdrecht stoßen auf scharfe Ablehnung der Jägerschaft

 

15. Oktober 2014, Dortmund (LJV). Wesentliche der geplanten Änderungen des Landesjagdgesetzes sind jetzt auch formell auf die scharfe Ablehnung des Landesjagdverbandes gestoßen. In seiner Stellungnahme an die Landesregierung wertet der LJV das Vorhaben als massiven und verfassungswidrigen Eingriff in die Freiheits- und Eigentumsrechte, als antidemokratisch, unsolidarisch, tier- und artenschutzwidrig und letztlich nicht praktikabel.

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Aktuelles

Protest gegen Landesjagdgesetz wird immer größer

SPD mag sich allmählich fragen, was die Grünen ihr da eingebrockt haben – Sekt von der CDU

 

9. Oktober 2014, Münster (LJV). Der Protest gegen den Entwurf der Landesregierung für ein neues Jagdgesetz bekommt immer größeren Zulauf. Nach der ersten Demonstration des Landesjagdverbandes am Dienstag in Köln mit 1.300 Teilnehmern kamen am Donnerstagabend (9. Oktober) mit deutlich über 2000 Jägern und Vertretern des ländlichen Raums fast doppelt so viele nach Münster. Sie waren dem Aufruf von LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg gefolgt: „Für Land und Leute! Schluss mit den Verboten!“ Jagdgegner waren auch gekommen: Ganze 20 standen vor der Halle Münsterland, die wegen des starken Andrangs der Jäger und anderer Landleute zeitweilig geschlossen werden musste.

 

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Aktuelles

Die wichtigsten Themen der Regionalkonferenzen

Schluss mit den Verboten! Jäger und der gesamte ländliche Raum wehren sich gegen ungerechtfertigte und nicht akzeptable Verbote und Vorschriften im Entwurf des neuen Landesjagdgesetzes. In den Regionalkonferenzen werden die wichtigsten geplanten parteigrünen Repressionen gegen Jagd und Jäger diskutiert:

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Aktuelles

Beim Landesjagdgesetz geht ein Riss durch die Regierung

SPD geht auf Distanz zum Remmel-Gesetzentwurf – „Jägerschaft hat in Sozialdemokratie starken Partner“ – CDU und FDP: Gesetzentwurf schreddern – Landesjagdverband treibt Kampagne voran

 

8. Oktober 2014, Köln (LJV). Mit einem neuen Landesjagdgesetz gewinnt die nordrhein-westfälische Landesregierung keinen Blumentopf.

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Aktuelles

Jagdgesetznovelle in NRW – Ideologie statt Fachlichkeit!

Will Minister Remmel die Jagd zerschlagen?

 

25. September. Der Landesverband der Berufsjäger NRW und der Bundesverband Deutscher Berufsjäger, die Vertretung der Berufsgruppe, die das alte Handwerk Jagd im Rahmen einer dreijährigen, staatlich anerkannten, intensiven Ausbildung erlernen, lehnt eine umfassende und teils eindeutig ideologisch motivierte Novellierungen des Landesjagdgesetzes wie aktuell in Nordrhein- Westfalen und auch schon in Baden- Württemberg ab.

 

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Aktuelles

„Völlig inakzeptabel“

Zentralausschuss Jagd lehnt Entwurf des Landesjagdgesetzes in NRW ab

(Berlin, 25. September 2014) Mit dem geplanten „ökologischen“ Jagdgesetz will Minister Remmel in Nordrhein-Westfalen unter anderem den Katalog der jagdbaren Arten massiv einschränken, die flächendeckende Bejagung aushebeln, Bau- und Fangjagd verbieten, die tierschutzgerechte Jagdhundeausbildung unmöglich machen und den Abschuss verwilderter Katzen verbieten. Die Folgen für die Kulturlandschaft wären fatal, so das Urteil des Zentralausschusses Jagd (ZAJ), der sich unter dem Dach des Aktionsbündnisses Forum Natur (AFN) mit jagdlichen Fragen beschäftigt. „Wer aus Klientelpolitik die flächendeckende Bejagung opfern will, sollte auch über die Folgen informieren“, sagte Phillipp zu Guttenberg, der im AFN die Interessen von sechs Millionen Landnutzern vertritt. „Das ist völlig inakzeptabel.“

 

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Aktuelles

Sammelsurium von Verboten

22. September, Dortmund (LJV) Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, hat überall in NRW zu Regionalkonferenzen gegen den Entwurf für ein neues Landesjagdgesetz aufgerufen. Hier schon jetzt sein Editorial für die Oktober-Ausgabe des Rheinisch-Westfälischen Jägers

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Aktuelles

BUND disqualifiziert sich weiter

12. September 2014, Dortmund (LJV). In einer aktuellen Verlautbarung behauptet der Vorsitzende der BUND-Landesgruppe NRW, dass Blässhühner nicht genießbar seien. Um diese Aussage zu widerlegen, veröffentlicht der Landesjagdverband anbei ein bewährtes Kochrezept für diese Wildart.

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Aktuelles

Lautstarker Minderheit nicht das Politikfeld überlassen

10. September 2014, Dortmund (LJV) Mit Blick auf das anstehende Gesetzgebungsverfahren zur Novellierung des Landesjagdgesetzes NRW erinnert der Landesjagdverband (LJV) nochmals an das Versprechen der Landesregierung, Betroffene zu Beteiligten zu machen.

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Aktuelles

Konventionelle und innovative Jagdbüchsengeschosse

Broschüre zum Download

 

Im Rahmen der Diskussion um „bleifreie“ Jagdbüchsenmunition hat der LJV NRW in Rahmen der diesjährigen Messe „Jagd und Hund“ in Dortmund zu einem Fachgespräch mit dem Titel „Konventionelle und innovative Jagdbüchsengeschosse – Fakten, Bewertungen, Entscheidungshilfen“ eingeladen.

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Aktuelles

LJV erwartet Entwurf für Jagdgesetz Mitte September

Müller-Schallenberg: Entschlossene Interessenvertretung der Jägerschaft

 

21. August 2014, Dortmund (LJV). Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen erwartet Mitte September den von der Landesregierung angekündigten Gesetzentwurf für eine Novellierung des Landesjagdgesetzes. Das erklärte LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg nach einem Gespräch am Mittwochabend (20. August) mit dem für die Jagd zuständigen Minister Johannes Remmel, der den Landesjagdverband dazu in das Düsseldorfer Umweltministerium eingeladen hatte.

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Aktuelles

Anerkennung von Tierschutzvereinen in NRW höchst suspekt

Mit dem Landesjagdverband wurde ausgerechnet der einzige Verein, der die gesetzlichen Anforderungen erfüllt, nicht anerkannt – „Verhalten grenzt an Rechtsbeugung“

 

8. August 2014, Dortmund (LJV). Bei der Anerkennung von Tierschutzvereinen geht es in Nordrhein-Westfalen nicht mit rechten Dingen zu. Zu dieser Einschätzung kommt der Landesjagdverband (LJV). „Offenkundig hat sich das Land allein von sachfremden politisch-ideologischen Erwägungen leiten lassen. Von rechtsstaatlichen jedenfalls erkennbar nicht“, sagt LJV-Justitiar und Rechtsanwalt Hans-Jürgen-Thies aus Hamm.

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Aktuelles

Afrikanische Schweinepest bei Hausschweinen in Polen

Jäger in Alarmbereitschaft

 

(Berlin, 25. Juli 2014) In Polen ist die afrikanische Schweinepest (ASP) erstmalig bei einem Hausschwein nachgewiesen worden. Dies bestätigte das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) am 24. Juli mit Bezug auf eine Mitteilung der Europäischen Kommission (KOM). Der landwirtschaftliche Betrieb liegt im polnischen Bezirk Podlaskie, der aufgrund von ASP-Nachweisen bei Wildschweinen bereits Restriktionsgebiet im Sinne des EU-Durchführungsbeschlusses (2014/178/EU) ist. Der Betrieb liegt etwa 2,5 Kilometer von der weissrussischen Grenze und 4 Kilometer vom Fundort eines an ASP verendeten Wildschweins entfernt.

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Aktuelles

DJV-Artenschutzsymposium 2014

27. und 28.9.2014:

Artenvielfalt im Agrarraum ­ — Zukunft oder Illusion?

 

Ermäßigte Teilnahmebeiträge nur noch bis 31.Juli: 60,-€ für LJV-Mitglieder und 80.-€ für Frühbucher

 

(09. Juli .2014. DJV, Berlin) Verschiedene Projekte von der Küste bis zum Schwarzwald stellen ihre Konzepte und Ergebnisse vor und bieten die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.

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Aktuelles

Jäger erwarten Jagdgesetz mit Augenmaß

Müller-Schallenberg: Jagdgegner-Papier unvereinbar mit Position der Landesregierung

 

4. Juli 2014, Münster (LJV/DJV). Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen (LJV NRW) erwartet von der Landesregierung nach den Sommerferien einen Entwurf mit Augenmaß für die Novellierung des Landesjagdgesetzes. „Wir setzen darauf, dass die Jagd und Hege gestärkt und nicht geschwächt werden, wie es der zuständige Minister Johannes Remmel angekündigt hat“, sagte LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg bei der 52. Internationalen Jagdkonferenz am Freitag (4. Juli) in Münster.

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Aktuelles

Merkwürdiges Bündnis von Natur- und Tierschutz

AFN und DJV: Nabu und BUND auf dem Irrweg

 

(Berlin, 30. Juni 2014) Der Deutsche Jagdverband (DJV) und das Aktionsbündnis Forum Natur (AFN) zeigen sich erstaunt über ein Bündnis der Naturschutzverbände Nabu und BUND mit erklärten Jagdgegnern in Nordrhein-Westfalen. Es ist laut AFN und DJV ein gefährlicher Irrweg und das falsche Signal, mit Tierrechtsorganisationen wie „Peta“ und „Menschen für Tierrechte“ auf Landesebene Allianzen für eine Jagdreform einzugehen, weil ebendiese für jeden nachlesbar die Abschaffung der Jagd fordern. DJV-Präsident Hartwig Fischer sagte dazu: „Fundamentalistische Organisationen, die dem Menschen das Recht abstreiten, Tiere zu nutzen, sind keine Partner für eine geplante Jagdreform.“

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Aktuelles

Expertenwissen gegen Ideologie und Pharisäertum

Öffentlichkeit ehrlich informieren, nicht irreführen!

 

26. Juni 2014, Dortmund (LJV). Aus gegebenem Anlass mahnt der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen, in der aktuellen Diskussion um die Novellierung des Landesjagdgesetzes bei den Tatsachen zu bleiben. „Mit der aktuell vorgestellten Resolution katapultieren sich die unterzeichnenden Verbände selbst aus dem Kreis der seriösen Gesprächspartner bei der Diskussion um ein neues Jagdrecht in NRW“, sagt Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen.

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Aktuelles

Fangjagd ist praktizierter Artenschutz

Bundesjägertag 2014: Deutscher Jagdverband präsentiert Videoprojekt und verurteilt Etikettenschwindel

 

(Berlin, 27. Juni 2014) Tierschutzgerecht und ein Plus für den Artenschutz, das ist Fangjagd, wie sie von Jägern durchgeführt wird. Darauf macht der Deutsche Jagdverband (DJV) anlässlich des ausgerufenen „Jahr des Niederwildes“ aufmerksam und präsentiert auf dem Bundesjägertag 2014 in Berlin ein Filmprojekt: Vorgestellt werden überregional bedeutende Artenschutzprojekte in vier Bundesländern, in denen Fangjagd ein wichtiger Baustein ist. Die Videos sind ab heute online auf dem YouTube-Kanal des DJV zu sehen unter: http://www.youtube.com/user/DJVJagdschutzverband.

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Aktuelles

Die Jagd nach Vorurteilen

Bundesjägertag 2014: Deutscher Jagdverband veröffentlicht Broschüre zur Kampagne „Fakten statt Vorurteile“

 

(Berlin, 27. Juni 2014) Jagd ist was für alte Männer mit Hut? Zwanzig Prozent der Jagdscheinanwärter würden dem nicht zustimmen – sie sind Frauen. Vorurteile gegenüber der Jagd widerlegt der Deutsche Jagdverband (DJV) in der Broschüre „Fakten statt Vorurteile“, die heute auf dem Bundesjägertag präsentiert wurde. Sie ergänzt die Kampagnenseite www.jagd-fakten.de. Gleichzeitig startet der Verband eine Postkartenaktion in Berliner Gaststätten und Kneipen. Kostenfrei liegen dort 50.000 Exemplare ausgewählter Motive aus.

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Aktuelles

EU-Agrarreform gemeinsam gestalten

Vorrangflächen: DJV fordert Positivliste für Zwischenfruchtanbau

 

(Berlin, 27. Juni 2014) Die Umsetzung der EU-Agrarreform in deutsches Recht bewertet der Deutsche Jagdverband (DJV) als verbesserungswürdig. Über eine Liste müssten umgehend auf dem Verordnungsweg Zwischenfrüchte für ökologische Vorrangflächen bestimmt werden, deren Ernte nicht mit der Brut- und Setzzeit zusammenfällt. „Ökologische Vorrangflächen dürfen nicht zum Risiko für Wildtiere werden“, sagte DJV-Vizepräsident Dr. Volker Böhning auf dem Bundesjägertag. Überlegungen der Bundesregierung, z.B. Wickroggen als ökologische Vorrangfläche anzuerkennen, kann zu Konflikten führen, wenn die Ernte in der Brut- und Setzzeit im Mai und Juni stattfinden würde. Untersuchungen aus Niedersachsen zeigen, dass im Grünroggen zahlreiche Arten wie Feldhase, Rebhuhn, Schafstelze oder Feldlerche ihre Jungen großziehen. Insbesondere in den Saumbereichen.

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Aktuelles

Nachwuchs immer im Blick

In der Kinderstube Natur bedeutet Alleinsein Sicherheit

 

(Berlin, 12. Mai 2014) Im Frühling ist die Natur vergleichbar mit einem großen Kindergarten. Ab Februar erblicken die Wildschweine das Licht der Welt, gefolgt von den Feldhasen, den Rehen, den Wiesenbrütern und schließlich im Juni von den Rothirschen. Bei Spaziergängern in Wald und Flur löst der Anblick eines Jungtiers oft Mitleid aus – das arme Tier ist wohl ganz allein, schutzlos, friert und hungert. Doch dem ist nicht so: Wachsame Elterntiere beobachten ihren Nachwuchs aus sicherer Entfernung. Dieses Verhalten schützt den Nachwuchs vor potentiellen Fressfeinden. „Alleinlassen hat sich in der Aufzucht über Jahrtausende bewährt. Diese Strategie sollte vom Menschen respektiert werden“, erklärt Torsten Reinwald, Pressesprecher des Deutschen Jagdverbandes (DJV). Wittert die Mutter an ihrem Nachwuchs menschlichen Geruch, nimmt sie es nicht mehr an – es verhungert.

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Aktuelles

Tier- und Naturschutzideologen verhindern Biodiversität

Wer das Katzenproblem ignoriert, riskiert Kompetenz- und Glaubwürdigkeitsverlust

 

12. Mai 2014, Dortmund (LJV). Naturliebhaber und praktizierende Naturschützer wissen es schon längst, Tier- und Naturschutzideologen hingegen haben es bisher ignoriert beziehungsweise bewusst verschwiegen: Unsere Natur hat ein ungelöstes Katzenproblem. Das bekräftigt die Universität für Bodenkunde Wien, Department für Integrative Biologie und Biodiversitätsforschung, durch ein aktuelles Gutachten mit dem Titel „Einfluss von Hauskatzen auf die heimische Fauna und mögliche Managementmaßnahmen“.

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Aktuelles

Fotoaktion Jagdschutz mit der Kamera

Jäger sorgen sich um frei lebende heimische Tierwelt – Fotoaktion gegen Artensterben

 

8. Mai 2014, Dortmund (LJV). Die Mitte März vom Landesjagdverband ins Leben gerufene Fotoaktion „Jagdschutz mit der Kamera“ greift Raum. So hat der DJV sich ebenfalls der Aktion angeschlossen und vor Ostern wurden auch Nichtjäger über eine Presseinformation zur Teilnahme aufgerufen.

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Aktuelles

Zum ersten Mai beginnt die Bockjagd

DJV gibt Tipps für die Zubereitung von frischem Rehfleisch

 

Berlin, 30. April 2014. Ab dem ersten Mai ist in ganz Deutschland die Jagdsaison auf Rehwild eröffnet. Für den Verbraucher bedeutet das: frisches, zartes Wildfleisch. Für eine bewusste und nachhaltige Ernährungsweise ist der regionale und saisonale Faktor bei der Lebensmittelauswahl nicht mehr außer Acht zu lassen. Wildbret vereint beides. Der Deutsche Jagdverband (DJV) empfiehlt: Rehkeule mit Bärlauchcrepes mit Spargel.

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Aktuelles

Feldhase im Fokus der Jäger

Berlin, 8. April 2014 (djv)  Bilanz nach 12 Jahren Wildtierzählung

 

In Deutschland leben im Durchschnitt 11 Feldhasen pro Quadratkilometer Offenlandfläche. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler und Jäger, die für den Deutschen Jagdverband (DJV) und seine Landesjagdverbände zwei Mal jährlich die Feldhasenbestände in knapp 400 repräsentativen Referenzgebieten ermitteln. Die Zahl bezieht sich auf den Frühjahrsbestand der Feldhasen im Jahr 2013. Erfasst werden die Daten für das Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD).

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Aktuelles

Ostern fällt aus?

Jäger sorgen sich um frei lebende heimische Tierwelt – Fotoaktion gegen Artensterben

 

15. April 2014, Dortmund (LJV). Keine Angst! Auch wenn das Foto den Eindruck vermittelt, der Osterhase persönlich sei Opfer einer wildernden Hauskatze geworden, so wird doch auch in diesem Jahr Ostern nicht ausfallen. Zudem ist die abgebildete Beute ein Kaninchen und kein Hase. Aber beide Wildarten wie auch Bodenbrüter und andere Singvögel werden all zu oft Opfer verwilderter herrenloser Katzen. Bei jedem Natur- und Tierschützer muss das Bild daher Alarm auslösen. Schätzungsweise 2 Millionen verwilderte Katzen streunen in Deutschland herrenlos umher und fügen Vögeln, Amphibien und Säugern bis zur Größe eines Hasen erhebliche Verluste zu.

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Aktuelles

„Wildunfälle nur die Eisbergspitze“

DJV-Wildunfallstatistik 2013 vorgelegt / Deutscher Jagdverband fordert Umsetzung des „Bundesprogramm Wiedervernetzung“

 

(Berlin, 30. März 2014). Heißhunger treibt sie über die Straße: Pflanzenfresser wie das Reh sind nach dem milden Winter früher als die vergangenen Jahre auf Futtersuche. „Rechts vor Links“ an Straßen kennen sie dabei nicht. Zudem werden jetzt junge, geschlechtsreife Rehböcke vertrieben.

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Aktuelles

Im Märzen der Bauer …

Wildpflanzen zur Biogasgewinnung erleichtern Jungwild das Überleben

 

Hamburg, 20. März 2014. „Im Märzen der Bauer die Rösslein anspannt.“ Dieser März zeigt sich nicht nur den Bauern von seiner allerbesten Seite: Die Temperaturen sind fast sommerlich und an den immer länger werdenden Abenden riecht es bereits nach Frühling. Die ersten Zugvögel sind schon seit Wochen aus ihren Winterquartieren zurück, die Igel erwachen aus ihrem Winterschlaf und die ersten Junghasen sind geboren. Doch so schön der März auch ist: Für das Jungwild sind die kommenden Wochen die gefährlichsten des ganzen Jahres.

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Aktuelles

Mit dem Hund durch die Natur

Wichtige Regeln in Wald und Feld

24.03.2014, Dortmund. Die Natur bietet zu jeder Jahreszeit ihre Reize. Für viele Menschen ist sie der Raum für Entspannung, Erholung und Bewegung. Letzteres gilt nicht nur für Erholungssuchende, Wanderer und Sportler, sondern ganz besonders auch für Hundebesitzer und ihre vierbeinigen Freunde.

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Aktuelles

Jagdschutz mit der Kamera

Aufruf an alle Jäger:

 

Dokumentieren Sie die Schäden in der heimischen Fauna durch wildernde Hunde und Katzen!

 

17. März 2014, LJV. Regelmäßig erreichen den LJV Fotos von wildernden Hunden und Katzen, beziehungsweise von den Resten ihrer Opfer. Gerissene Rehe, ausgeräuberte Gelege und verlorene Trachten sind in unseren Revieren offenbar traurige Alltagsbilder geworden. Auch diese Faktoren sind Teil der augenblicklichen Niederwildmisere.

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Aktuelles

Jäger wehren sich vor Gericht gegen Nichtanerkennung beim Tierschutz

Landesjagdverband klagt gegen ablehnenden Bescheid des NRW-Ministeriums

7. März 2014, Dortmund. Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen (LJV NRW) will seine Anerkennung als Tierschutzverein gerichtlich durchsetzen und hat Klage gegen das Land Nordrhein-Westfalen erhoben. Das Düsseldorfer Umweltministerium hatte einen Antrag des LJV auf Anerkennung nach dem „Gesetz über das Verbandsklagerecht und Mitwirkungsrechte für Tierschutzvereine“ (TierschutzVMG NRW) mit Bescheid vom 29. Januar abgelehnt.

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Aktuelles

Bundesweite Erfassung von Naturschutzleistungen der Jäger

Erfassung bis Juni 2014 verlängert

 

28.02.2014, LJV-NRW. Jäger betreiben praktischen Naturschutz, von dem viele freilebende Tier- und Pflanzenarten profitieren. Dies wollen der Deutsche Jagdverband e. V. (DJV) und der LJV NRW der Öffentlichkeit präsentieren. Um allen Revierpächtern und Eigenjagdbesitzern die Gelegenheit zu bieten sich zu beteiligen, wurde die in 2013 begonnene bundesweite Aktion vom DJV bis Ende Juni 2014 verlängert. Erfasst werden neben Maßnahmen des Biotop- und Artenschutzes auch Angaben zur Prädatorenbejagung, zum Engagement im Wildtiermonitoring oder im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, wie etwa Lernort Natur

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Aktuelles

Erhöhte Wachsamkeit in Deutschland

Afrikanische Schweinepest weiter auf dem Vormarsch

 

27. Februar 2014, DJV, Berlin. Der Deutsche Jagdverband ruft alle Jäger in Deutschland auf, in den Revieren verstärkt auf verendete Wildschweine zu achten und diese umgehend den zuständigen Veterinärbehörden zu melden.

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Aktuelles

Neuer Flyer des LJV

Dem Niederwild helfen!

 

20. Februar 2014, LJV. In Kooperation mit den nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsverbänden WLV und RLV sowie den Verbänden der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer VJE und RVEJ hat der LJV einen Flyer mit dem Titel „Was können Jäger für die Artenvielfalt und die frei lebende Tierwelt in der Offenlandschaft tun?“ entwickelt. Damit sollen Jäger informiert und Tipps gegeben werden, über das was Revierinhaber kurzfristig vor Ort unternehmen können.

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Aktuelles

DJV veröffentlicht WILD-Bericht 2012

Neu: Gastbeiträge zu den Tierarten Wolf, Elch und Seehund

 

Der DJV hat jetzt den Jahresbericht 2012 des Wildtier-Informationssystems der Länder Deutschlands (WILD) veröffentlicht. Erstmalig enthält der WILD-Bericht Gastbeiträge namhafter Wissenschaftlerinnen zur aktuellen Situation der Tierarten Wolf, Elch und Seehund in Deutschland.

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Aktuelles

Tierschutzbund stiehlt sich aus der Verantwortung

Schutz von Haus- und Wildtieren gemeinsam mit Jägern möglich

(Berlin, 17. Januar 2014). In einer aktuellen Pressemeldung wirft der Deutsche Tierschutzbund den Jägern vor, „Hunde und Katzen grundlos abzuknallen“.

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Aktuelles

Auf Pirsch im Medien-Dschungel

DJV-Journalistenpreis „Wildtier und Umwelt“ 2015 / Anmeldung startet jetzt

 

5. Dezember 2013, Berlin (DJV). Was haben der Wolf, vier Jägerinnen und das ZDF-Gebäude auf dem Mainzer Lerchenberg gemeinsam? Sie waren die Hauptdarsteller der Gewinnerbeiträge des DJV-Journalistenpreises „Wildtier und Umwelt“, der 2013 auf dem Bundesjägertag in Marburg verliehen wurde. Die Vielfalt der Themen ist es, die den Preis spannend macht – so soll es auch künftig sein. Ab sofort startet die Bewerbungsphase, die nächste Preisverleihung ist im Sommer 2015. Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten mit ihrem Artikel, Audio-Feature oder Film bis zum 15. Februar 2015. Zugelassen sind auch Veröffentlichungen im Internet. Alle journalistischen Darstellungsformen sind willkommen, vorausgesetzt, sie sind 2013 oder 2014 erschienen bzw. gesendet worden. Nicht zugelassen sind Beiträge, die in einem jagdlichen Fachmedium erstveröffentlicht wurden.

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Aktuelles

"Fakten statt Vorurteile"

26. September 2013, Dortmund/Berlin (LJV/DJV). Jäger töten nur aus Spaß, Fuchsjagd ist unnötig und Wildbret schmeckt sowieso nicht – das sind nur drei von zahlreichen Vorurteilen, mit denen sich Jäger konfrontiert sehen. Mit der Kampagne „Fakten statt Vorurteile“ liefert der Deutsche Jagdverband (DJV) schlagfertige Antworten und fundierte Hintergrundinformationen, die diese Vorurteile entkräften.

 

http://www.jagd-fakten.de/home/

Aktuelles

DJV stellt Eckpunkte zur Fangjagd vor / AIHTS Zertifizierungsprozess gestartet

DJV stellt Eckpunkte zur Fangjagd vor / AIHTS Zertifizierungsprozess gestartet

 

21. September 2013, Berlin/Darmstadt (DJV). Auf dem Symposium „Artenschutz, Biotop- und Prädatorenmanagement“ im Jagdschloss Kranichstein hat der Deutsche Jagdverband (DJV) sein neues Positionspapier zur Fangjagd vorgestellt. Das vom interdisziplinären „Arbeitskreis Falle“ erstellte Papier hält den zeitgemäßen Einsatz von Fallen für Jagd, Natur- und Artenschutz sowie Wissenschaft und Schädlingsbekämpfung fest.

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Aktuelles

Projekt der Landesjägerschaft Niedersachsen und des LJV NRW

(s. auch RWJ 6/2013)

 

Fallwild-Fasanen zur Forschung benötigt

 

25. September 2013, Dortmund/Hannover (LJV/LJN) Zu Ursachen des Rückgangs von Fasanen- und Rebhuhnbesätzen führt die Tierärztliche Hochschule Hannover ein Projekt zu möglichen Krankheiten durch. Dafür werden Fallwild-Fasane benötigt.

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Naturschutz

Biotophegepreis 2013 geht an Kreisjägerschaft Gelsenkirchen

15. Juni 2013, Münster (LJV). Auf dem Landesjägertag in Münster wurde die Kreisjägerschaft Gelsenkirchen mit dem Biotophege-Preis 2013 der Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

 

Stefan Lacher, Vorsitzender der Kreisjägerschaft Gelsenkirchen, und Reinhard Jäger, Obmann für Naturschutz und Jagdschutz der Kreisjägerschaft Gelsenkirchen, nahmen den Biotophegepreis, der mit 2000 Euro dotiert ist, entgegen.

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Lernort-Natur-Projekte

Kreisjägerschaft Wesel mit Lernort-Natur-Preis 2013 ausgezeichnet

15. Juni 2013, Münster (LJV). Den Lernort-Natur-Preis 2013 der Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung Nordrhein-Westfalen erhielt auf dem Landesjägertag 2013 die Kreisjägerschaft Wesel e.V. für das Projekt „Rollende Waldschule der Kreisjägerschaft Wesel“.

 

Karin Leisten, Obfrau für Lernort Natur in der Kreisjägerschaft Wesel, Revierjagdmeister Konrad Niehues, (neben Frau Leisten) zweiter Protagonist für Lernort Natur in der Kreisjägerschaft Wesel, und Alfred Nimphius, Vorsitzender der Kreisjägerschaft Wesel, nahmen den mit 2000 Euro dotierten Preis in Empfang.

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Wildunfallgefahr

Vermeidung von Wildunfällen - Tipps für die Praxis im Jagdrevier

2. Oktober 2012, Dortmund. In Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung NRW wurden zwei Faltblätter entwickelt. Das Faltblatt "Wildunfall - Informationen für den Autofahrer" ist an die allgemeine Öffentlichkeit gerichtet und gibt Hinweise zur Vermeidung von Wildunfällen und Informationen für den Schadensfall.

Das Faltblatt "Vermeidung von Wildunfällen - Tipps für die Praxis im Jagdrevier" richtet sich an Jagdausübungsberechtigte und Revierinhaber. Im Folgenden ist der Text dieses Faltblattes abgedruckt. Beide Faltblätter können über den LJV-Shop bezogen oder als PDF-Dateien heruntergeladen werden.

DOWNLOAD Wildunfälle Nichtjäger

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Wildschutz

Broschüre mit dem hund-1

Wichtige Regeln in Wald und Feld

11.10.2012, Dortmund. Die Natur bietet zu jeder Jahreszeit ihre Reize. Für viele Menschen ist sie der Raum für Entspannung, Erholung und Bewegung. Letzteres gilt nicht nur für Erholungssuchende, Wanderer und Sportler, sondern ganz besonders auch für Hundebesitzer und ihre vierbeinigen Freunde.

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Wildschutz

marder_flyer_1

Ratgeber bei Marderproblemen

11.10.2010, Dortmund. Viele Hausbewohner und Autofahrer werden von der Anwesenheit eines Steinmarders belästigt. Dies beschränkt sich nicht nur auf laute nächtliche Geräusche auf dem Dachboden, die den betroffenen Bürgern den Schlaf rauben, sondern auch in Garagen und Werkstätten, besonders während der Jungenaufzucht im Frühsommer und zur Paarungszeit im Spätsommer.

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Wildrezept des Monats

von Birgit Volkmer, 42781 Haan
Für 4 Personen


Zutaten: 200 g Wildschweinrippen, 100 g durchwachsener Speck, 2 Zwiebeln, leichter Rotwein, Olvenöl, frischer Rosmarin, 10 Wacholderbeeren, 5 Nelken, 5 Pimentkörnern, 2 Lorbeerblätter. 2 TL Senfpulver, Knoblauchpulver, Salz und schwarzer Pfeffer

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Wildbretbörse

Preise und Anbieter

Wildbret aus Nordrhein-Westfalen ist ein gesundes und schmackhaftes Lebensmittel von Topqualität  – und aus garantiert heimischer Herkunft. Hier finden Sie Anbieter von Wildbret in Ihrer Nähe.

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