Jagdrecht ideologiefrei und mit Augenmaß weiterentwickeln

 

Unterzeichnen Sie das Positionspapier zur Jagdrechtsnovelle!

Die zehn Partnerverbände im ländlichen Raum fordern Augenmaß und Sachlichkeit beim ...

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Aktuelles

DJV und CIC begrüßen UN Resolution gegen Wilderei und Wildtierschmuggel

Berlin, 13. August 2015. Der Deutsche Jagdverband (DJV) und die deutsche Delegation des Internationalen Rates zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC Deutschland) begrüßen die Resolution zur Bekämpfung der Wilderei und des illegalen Handels mit Wildtieren, die von der 69. Vollversammlung der Vereinigten Nationen kürzlich in New York verabschiedet wurde. Die Bundesrepublik Deutschland und Gabun hatten die Resolution initiiert.

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Aktuelles

Anpassung der Richtlinien zur Feststellung der Brauchbarkeit von Jagdhunden in Nordrhein-Westfalen in Kraft

(Dortmund, 12. August 2015) Nach § 30 Absatz 1 LJG NRW sind bei der Such- und Bewegungsjagd, bei der Jagd auf Wasserwild sowie bei jeder Nachsuche brauchbare Jagdhunde zu verwenden. Gemäß Ziffer 6 der Verwaltungsvorschrift zum Landesjagdgesetz Nordrhein-Westfalen (VV LJG NRW) obliegt es den Kreisgruppen des Landesjagdverbandes, gemeinsam mit den Mitgliedsvereinen des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV) die Brauchbarkeitsprüfungen durchzuführen.

 

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Aktuelles

Bundesrat fordert Verbot der Pelztierhaltung

Felle aus nachhaltiger Jagd sind ein Beitrag zum Artenschutz

 

(Berlin, 23. Juli 2015) Der Bundesrat hat im Juli eine Gesetzesinitiative des Landes Schleswig-Holstein angenommen, mit der innerhalb von zehn Jahren ein Verbot der Pelztierhaltung aus Gründen des Tierschutzes durchgesetzt werden soll. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hält Tierschutz für wichtig, kritisiert jedoch die Antragsbegründung für das geforderte Verbot: Demnach sei es verwerflich, Tiere zur Pelzgewinnung zu töten.

 

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Aktuelles

LJV schult Mitglieder zum neuen Landesjagdgesetz

Wohl niemand kennt die Änderungen und Fallstricke des neuen Landesjagdgesetzes besser als LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg (Bild) und LJV-Justiziar Hans-Jürgen Thies, die im August Schulungstermine zum neuen Jagdrecht für LJV-Mitglieder anbieten. Multiplikatoren wie KJS-Vorstände, Hegeringleiter, Jungjägerausbilder und Kreisjagdberater werden derzeit schon geschult.

Teilnahme nur für Mitglieder des Landesjagdverbandes NRW mit vorheriger Anmeldung bis zum 12.08.2015 (für Termin in Köln) und 19.08.2015 (für Termin in Werl).

Anmeldecoupon

 

Den Anmeldecoupon finden Sie auch im Rheinisch-Westfälischen Jäger, in den Ausgaben 7/2015 und 8/2015,  und auf RWJ-Online

 

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Aktuelles

DJV veröffentlicht WILD-Bericht 2013

Neu: Flächendeckende Einschätzung von Wildkrankheiten

 

(Berlin, 02. Juli 2015) Der aktuelle Jahresbericht des Wildtier-Informationssystems der Länder Deutschlands (WILD) ist erschienen. Darin enthalten: einzigartige Daten zu heimischen Wildarten, die Jäger 2013 in knapp 25.000 Revieren erhoben haben. Drei wissenschaftliche Einrichtungen, darunter das Thünen-Institut in Eberswalde (Bundesforschungseinrichtung), haben die Daten ausgewertet. Erstmals enthält der 60-seitige Bericht detaillierte Informationen über die Verbreitung der Wildkrankheiten Myxomatose, Chinaseuche (RHD), Räude und Staupe.

 

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Aktuelles

Ihre Stimme zählt

Europäisches Naturschutzrecht auf dem Prüfstand. Fitness-Check von EU-Vogelrichtlinie und FFH-Richtlinie.

 

(Berlin, 18. Juni 2015) Das Aktionsbündnis Forum Natur (AFN) ruft alle Landnutzer dazu auf, sich an dem Fragebogen innerhalb des öffentlichen Konsultationsprozesses der EU (Fitness Check) zum europäischen Naturschutzrecht zu beteiligen. Bis zum 24. Juli 2015 findet die öffentliche Konsultation für eine Überprüfung der Natura 2000-Richtlinien statt.

 

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Aktuelles

Deutliche Kritik an NRW-Jagdpolitik

Ralph Müller-Schallenberg redet Klartext auf der Landespressekonferenz

 

Düsseldorf, 16. Juni 2015. Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen (LJV), kritisierte heute in Düsseldorf vor der Landespressekonferenz mit scharfen Worten Inhalt und Intention des neuen Landesjagdgesetzes sowie den brachialen Politstil der NRW-Landesregierung im dazugehörigen Gesetzgebungsverfahren.

 

Das Gesetz bietet nicht mehr, sondern deutlich weniger an Tier-, Natur- und Artenschutz. Es wurde in beispielloser Weise ohne jede fachlich parlamentarische Beratung durch den Landtag gepeitscht, war von zahlreichen Skandalen und Skandälchen der Landesregierung begleitet und diskreditiert den gesamten ländlichen Raum, anstatt diesen zu stärken.

 

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Intro - Natur- und Wildschutz

Noch nicht aus dem Ei und schon gefressen

Waschbär bedroht seltene Sumpfschildkröte

 

(Berlin, 04. Juni 2015) Die Europäische Sumpfschildkröte ist Reptil des Jahres. Die Ehrung ist zugleich ein Verweis auf eine besonders bedrohte Art. Im Nordosten Brandenburgs existiert eines der letzten Vorkommen in Deutschland, das staatliche Naturschützer seit 1993 gemeinsam mit Jägern betreuen. Um die Population weiterhin zu erhalten und wieder großräumig zu etablieren, fordert der Deutsche Jagdverband eine Bejagung von Fressfeinden insbesondere in den Brutgebieten. „Lebensraum verbessernde Maßnahmen und eine intensive Fangjagd helfen stark bedrohten Arten wie der Sumpfschildkröte", erklärt DJV-Artenschutzexpertin Astrid Sutor.   

 

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Aktuelles

Klare Worte von Ralph Müller-Schallenberg auf dem Landesjägertag in Schmallenberg

1. Juni 2015, Schmallenberg (LJV). Klare Ansage von Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg am 30. Mai auf dem Landesjägertag in Schmallenberg zum neuen Landesjagdgesetz:

 

„Der LJV setzt mit seinen Partnern den Kampf in Politik, Gesellschaft und vor Gericht so lange fort, bis sachlich-fachlich gute Ergebnisse erzielt sind.

Die nächsten Schritte sind:

 

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Aktuelles

Zahl der Großtrappen steigt

Fangjagd hilft bei  Populationsentwicklung

 

(Berlin, 28. Mai 2015) 197 Großtrappen leben derzeit wieder in Deutschland. Seit 1997 sind damit die Bestände um fast 400 Prozent gestiegen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt die positive Populationsentwicklung – allerdings gibt es keinen Grund zur Entwarnung. Der schwerste flugfähige Vogel der Welt findet in Deutschland nur noch wenige Lebensräume die seinen Ansprüchen gerecht werden. Zudem steigt der Druck durch Fressfeinde weiter an. „Lebensraum verbessernde Maßnahmen gepaart mit intensiver Fangjagd helfen dem Nachwuchs“, erklärt DJV-Präsidiumsmitglied Helmut Dammann-Tamke.

 

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Aktuelles

Die zwölf Partnerverbände des ländlichen Raumes legen einen 10-Punkte-Katalog Ihrer Forderungen für das neue Landesnaturschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen vor.

Im Mittelpunkt steht der Vorrang des Prinzips „kooperativer Naturschutz mit den Eigentümern und Nutzern“.

 

Die zwölf Partnerverbände des ländlichen Raumes legen einen 10-Punkte-Katalog Ihrer Forderungen für  das neue Landesnaturschutzgesetz in  Nordrhein-Westfalen vor. Im Mittelpunkt steht der Vorrang des Prinzips „kooperativer Naturschutz mit den Eigentümern und Nutzern“.

 

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Aktuelles

Jagdgesetz ist politisches Armutszeugnis und ruft nach gerichtlicher Prüfung

NRW-Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg erklärt zur heutigen Verabschiedung des Jagdgesetzes durch den Landtag:

 

1. Nordrhein-Westfalen macht Jagdpolitik gegen Jagd und Jäger, Land und Leute. Die Regierungsfraktionen haben das Jagdgesetz einer ordentlichen parlamentarischen Beratung entzogen und auf undemokratische Weise durch den Landtag gepeitscht. Die Debatte im zuständigen Fachausschuss haben SPD und Grüne am 22. April verhindert, weil das Gesetz einer fachlichen Erörterung nicht standhält. Dies ist ein politisches Armutszeugnis und ruft nach gerichtlicher Überprüfung des Gesetzes.

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Aktuelles

Landesjagdgesetz: Auch nach der Verabschiedung des Gesetzes nicht locker lassen!

27. April 2015, Dortmund (LJV). SPD und Grüne haben es in der Sitzung des zuständigen Umweltausschusses am 22. April 2015 unter Aufbringung erheblicher Kraftanstrengungen vermieden, inhaltlich ihren angekündigten Änderungsantrag zum Landesjagdgesetz vorzustellen. Auch bei einer nur zwei Tage später abgehaltenen Pressekonferenz wurde nicht der Änderungsantrag an sich, sondern lediglich ein dreiseitiges „Hintergrundpapier“ den Journalisten vorgestellt.

 

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Aktuelles

Grünen-Klientelpolitik erzwingt Gesetz gegen Jagd und Jäger, Land und Leute

NRW-Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg erklärt zu den heutigen Stellungnahmen der Regierungsfraktionen von SPD und Grünen zum Jagdgesetz:

 

1. Nordrhein-Westfalen macht Jagdpolitik gegen Jagd und Jäger. Eine Politik gegen die Hauptbetroffenen ist zum Scheitern verurteilt. Der Landesjagdverband wird das Gesetz nach der Verabschiedung unverzüglich der Detailanalyse mit dem Ziel einer verfassungsrechtlichen Überprüfung unterziehen. Das Gesetz gilt selbst nach Ansicht gestandener SPD-Politiker als handwerklich schlampig gemacht und rechtlich unhaltbar.

 

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Aktuelles

Es droht eine Jagdpolitik gegen Jagd und Jäger, Land und Leute

NRW-Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg erklärt zu den heutigen Beratungen im zuständigen Landtagsausschuss über das Jagdgesetz:

 

22. April 2015, Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen ist auf dem Weg, Jagdpolitik gegen Jagd und Jäger zu machen. Eine Politik gegen die Hauptbetroffenen ist zum Scheitern verurteilt. Die nach Medienberichten erzielte Einigung der Koalitionsfraktionen, die Jagdsteuer nicht wiedereinzuführen, wäre unzureichend und bliebe weit hinter den Zusagen erheblicher Änderungen am vorliegenden Gesetzentwurf zurück. Es droht eine Klientelgesetzgebung nach ideologischen Vorgaben gegen Land und Leute, gegen gute jagdliche Praxis und gegen den Tier- und Artenschutz.

 

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Aktuelles

Remmel bekommt wegen seiner Politik kalte Füße und lässt die Spargelkönigin im Regen stehen

Zum „Spargelgate“ des NRW-Umweltministers erklärt der Landesjagdverband:

 

Dortmund, 9. März 2015. Die nach Medienberichten zweifellos auf Initiative von Minister Johannes Remmel (Grüne) erfolgte Absage der Eröffnungsveranstaltung zur Spargelsaison in Werne (Kreis Unna) angesichts der auch dort angekündigten Jägerproteste gegen ein ideologisches Jagdgesetz war unnötig und leichtfertig. Remmel hat Spargelkönigin Helene I. bei schönstem Frühlingswetter im Regen stehen lassen, weil er kalte Füße bekommt wegen des immer stärkeren Protests gegen seine Politik.

 

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Gegen Ideologie im Jagdrecht

Plakate gegen Ideologie im Jagdgesetz

2. April 2015, Dortmund (LJV). In der Kreisjägerschaft Warendorf wurde die Idee zu großformatigen Wahlplakaten, wie man sie aus Wahlkampfzeiten kennt (Format: 3,56 m breit / 2,52 m hoch), geboren. Der Landesjagdverband hat sie gerne aufgegriffen und gemeinsam mit seinen Partnerverbänden entsprechende Plakate hergestellt. Sie werden mittlerweile landesweit von interessierten Bürgern aufgebaut.

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Aktuelles

Niemand außer den Grünen will Remmels Jagdgesetz – SPD im Wort

Nach Großdemonstration werden Änderungen am Gesetzentwurf erwartet

 

19. März 2015, Dortmund. Nach der größten Demonstration vor dem Landtag ist der Landesjagdverband zuversichtlich, dass es erhebliche Änderungen an dem von Minister Johannes Remmel (Grüne) vorgelegten Gesetzentwurf für ein neues NRW-Jagdgesetz geben wird. 15.000 Jäger und Landleute hatten am 18. März gegen die Pläne unter dem Motto „Für Land und Leute! Schluss mit den Verboten!“ protestiert. „Es müssen Änderungen kommen, wenn sich die Regierung nicht unmöglich machen will“, sagte Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes. Auf der Demonstration sei von den Sprechern der anderen Landtagsfraktionen SPD, CDU, FDP und Piraten deutlich geworden, dass außer den Grünen niemand das Remmel-Gesetz wirklich wolle.

 

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Aktuelles

Landesregierung mit Jagdgesetz allein auf weiter Flur

Nur neun Prozent haben Probleme mit der Jagd – Emnid-Umfrage vor Jägerdemo am Mittwoch

 

16.03.2015, Dortmund. Nur eine ganz geringe Minderheit hat Probleme mit der Jagd, wie sie heute ausgeübt wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Emnid-Instituts, die vom 12. bis 14. März unter 1.000 Befragten im Auftrag des Grundbesitzerverbandes Nordrhein-Westfalen durchgeführt worden ist. Der GBV hat zusammen mit dem Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen und anderen Landnutzern zur Großdemonstration am Mittwoch (18. März) vor dem Landtag in Düsseldorf gegen die Pläne der nordrhein-westfälischen Landesregierung für ein neues Jagdgesetz aufgerufen („Für Land und Leute! Schluss mit den Verboten!“).

 

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Aktuelles

„Erfolg auf ganzer Linie in Baden-Württemberg“.

09.03.2015, Stuttgart. Über 3000 Jägerinnen und Jäger mit rund 450 Jagdhörnern trafen sich gestern zur Großkundgebung auf dem Schlossplatz. Politiker waren schwer beeindruckt und verkündeten Nachbesserungen an wesentlichen Kritikpunkten des Landesjagdverbandes bei der DVO zum JWMG.

 

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Aktuelles

Vom Jagdgesetzentwurf hat nicht nur die SPD, sondern auch ein Grüner genug

Rücktritt eines Grünen-Kommunalpolitikers und Parteivorsitzenden im Kreis Steinfurt – Großdemonstration am 18. März vor Düsseldorfer Landtag

 

03.03.2015, Dortmund. Der politische Druck auf die rot-grüne Regierungskoalition in NRW zu erheblichen Änderungen am Jagdgesetzentwurf wird immer größer. Inzwischen hat ein Grünen-Politiker die Partei wegen der von seinem Parteifreund Johannes Remmel vorgelegten Gesetzespläne verlassen. In Tecklenburg (Kreis Steinfurt) ist der Ratsherr Peter Fisse aus der Partei Bündnis 90/Die Grünen ausgetreten, wie jetzt bekannt geworden ist.

 

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Aktuelles

SPD kündigt erhebliche Änderungen beim Jagdgesetz an

Fraktionschef Römer und Generalsekretär Stinka äußern sich beim politischen Aschermittwoch in Schwerte – Proteste zeigen Wirkung – Großdemonstration  am 18. März vor Düsseldorfer Landtag

 

19.02.2015, Dortmund. Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen erwartet nach seinen jüngsten Protestaktionen deutliche Änderungen am Entwurf des neuen Landesjagdgesetzes in seinem Sinne. „Der jetzige Entwurf wird ganz sicher nicht Gesetz werden“, zitiert Dr. Hermann Hallermann den SPD-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Norbert Römer. Der Vizepräsident des Landesjagdverbandes und des Deutschen Jagdverbandes war mit dem Mehrheitsführer der Düsseldorfer Regierungskoalition und dem nordrhein-westfälischen SPD-Generalsekretär André Stinka am Mittwoch (18. Februar) in Schwerte zusammengetroffen. Mit Römer und Stinka haben sich erstmals nordrhein-westfälische SPD-Spitzenpolitiker zu dem von Minister Johannes Remmel (Grüne) vorgelegten Gesetzentwurf öffentlich geäußert.

 

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Aktuelles

Vogelgrippe H 5 N 8

Wie Jäger helfen können

 

13.01.2015, Dortmund. Das Wichtigste zum Neujahrsbraten vorweg – aviäre Influenza -, zu deutsch Vogelgrippeviren überstehen den Garprozess wie Salmonellen und andere Krankheitserreger nicht. Das Einhalten der klassischen Küchenhygiene (Geflügelfleisch richtig durchgaren, Küchentücher statt Fleischlappen, Arbeitsflächen und Geräte nach der Zubereitung von rohem Fleisch reinigen oder in die Spülmaschine und v. a. kein Kontakt zwischen rohem Fleisch und anderen Speisen) genügt zum Selbstschutz. Bis jetzt ist weltweit keine Infektion bei Menschen aufgetreten.

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WILD

Aufruf von LJV-Präsident Ralph-Müller-Schallenberg an alle Revierinhaber von Jagdrevieren in Nordrhein-Westfalen

Dortmund, 19. Dezember 2014, Unterstützen Sie die neue „Flächendeckende Einschätzung“ von Wildtierarten in NRW!

 

Sehr geehrte Revierinhaberinnen und Revierinhaber,

liebe Jägerinnen und Jäger,

 

die „Flächendeckende Einschätzung“ im Frühjahr in den Jahren 2006, 2009, 2011 und 2013, an der sich erfreulicherweise sehr viele NRW-Revierinhaber beteiligten, hat zu sehr wichtigen Erkenntnissen über das Vorkommen und die regionale Verbreitung von Wildtierarten geführt. Im einzelnen erinnere ich an die Besatzentwicklung des Wildkaninchens (einschließlich seiner Krankheiten), das Vorkommen von Grau- und Kanadagans, die Verbreitung der Neozoen Nilgans, Marderhund, Waschbär und Mink sowie von Kolkrabe, Wildkatze, Fischotter, Biber und Nutria.

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Aktuelles

Vor und während der Jagd ist Alkohol tabu

DJV führt Interview mit Rechtanwalt Hons zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts

 

(Berlin, 21. November 2014) In einem Urteil vom 22. Oktober 2014 befasst sich das Bundesverwaltungsgericht mit der Frage der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit wegen des Umgangs mit Schusswaffen unter Alkoholeinfluss. Obwohl bislang nur eine Pressemitteilung des Gerichts vorliegt, schießen die Spekulationen über die Auswirkungen des Urteils ins Kraut. Für die Interpretation des Urteils ist aber die schriftliche Urteilsbegründung unerlässlich, die allerdings erst in einigen Wochen vorliegen dürfte.

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Aktuelles

Livestream der Regionalkonferenz in Bielefeld am 18. November

Verfolgen Sie hier die Regionalkonferenz am 18. November in Bielefeld ab 19 Uhr.

 

Aktuelles

Remmel kann und will Wildtiere nicht schützen

LJV-Präsident Müller-Schallenberg: „Herr Minister, machen Sie endlich Ihre Hausaufgaben!“

 

30. Oktober 2014, Köln. NRW-Umweltminister Johannes Remmel hat in der gestrigen Radiosendung WDR 2 Arena erneut bestätigt, dass NRW ein ungelöstes Natur- und Artenschutzproblem durch streunende Katzen hat. Gleichzeitig erklärte er, dieses Problem nicht landesweit lösen zu können, da ihm zur Einführung einer landesweiten Kastrations-, Chip- und Registrierungspflicht die Gesetzgebungskompetenz fehle. Als der Moderator Michael Brocker nachhakte, wie es denn mit einer Katzensteuer aussehe, antwortete Remmel, diese sei für ihn kein Thema. LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg forderte den NRW-Umweltminister auf, an dieser Stelle mehr für den Naturschutz zu leisten. Müller-Schallenberg: „Herr Minister, machen Sie endlich Ihre Hausaufgaben!“

 

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Aktuelles

Livestream der Regionalkonferenz in Wesel am 21. Oktober und Werl am 28. Oktober

Verfolgen Sie hier die Regionalkonferenz am 28. Oktober in Werl ab 19 Uhr.

 

 

Verfolgen Sie hier die Regionalkonferenz am 21. Oktober in Wesel ab 19 Uhr.

Aktuelles

Protest gegen Landesjagdgesetz wird immer größer

SPD mag sich allmählich fragen, was die Grünen ihr da eingebrockt haben – Sekt von der CDU

 

9. Oktober 2014, Münster (LJV). Der Protest gegen den Entwurf der Landesregierung für ein neues Jagdgesetz bekommt immer größeren Zulauf. Nach der ersten Demonstration des Landesjagdverbandes am Dienstag in Köln mit 1.300 Teilnehmern kamen am Donnerstagabend (9. Oktober) mit deutlich über 2000 Jägern und Vertretern des ländlichen Raums fast doppelt so viele nach Münster. Sie waren dem Aufruf von LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg gefolgt: „Für Land und Leute! Schluss mit den Verboten!“ Jagdgegner waren auch gekommen: Ganze 20 standen vor der Halle Münsterland, die wegen des starken Andrangs der Jäger und anderer Landleute zeitweilig geschlossen werden musste.

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Aktuelles

Die wichtigsten Themen der Regionalkonferenzen

Schluss mit den Verboten!

 

Jäger und der gesamte ländliche Raum wehren sich gegen ungerechtfertigte und nicht akzeptable Verbote und Vorschriften im Entwurf des neuen Landesjagdgesetzes. In den Regionalkonferenzen werden die wichtigsten geplanten parteigrünen Repressionen gegen Jagd und Jäger diskutiert:

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Aktuelles

Beim Landesjagdgesetz geht ein Riss durch die Regierung

SPD geht auf Distanz zum Remmel-Gesetzentwurf – „Jägerschaft hat in Sozialdemokratie starken Partner“ – CDU und FDP: Gesetzentwurf schreddern – Landesjagdverband treibt Kampagne voran

 

8. Oktober 2014, Köln (LJV). Mit einem neuen Landesjagdgesetz gewinnt die nordrhein-westfälische Landesregierung keinen Blumentopf.

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Aktuelles

BUND disqualifiziert sich weiter

Blässhuhn-Rezept zum Download

 

12. September 2014, Dortmund (LJV). In einer aktuellen Verlautbarung behauptet der Vorsitzende der BUND-Landesgruppe NRW, dass Blässhühner nicht genießbar seien. Um diese Aussage zu widerlegen, veröffentlicht der Landesjagdverband anbei ein bewährtes Kochrezept für diese Wildart.

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Aktuelles

Lautstarker Minderheit nicht das Politikfeld überlassen

Positionspapier der zehn Partnerverbände im ländlichen Raum

 

10. September 2014, Dortmund (LJV) Mit Blick auf das anstehende Gesetzgebungsverfahren zur Novellierung des Landesjagdgesetzes NRW erinnert der Landesjagdverband (LJV) nochmals an das Versprechen der Landesregierung, Betroffene zu Beteiligten zu machen.

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Aktuelles

Jagdrecht ideologiefrei und mit Augenmaß weiterentwickeln

Jetzt Poitionspapier unterschreiben!

 

8. September 2014, Dortmund (LJV). Die zehn Partnerverbände im ländlichen Raum fordern Augenmaß und Sachlichkeit beim bevorstehenden Gesetzgebungsverfahren zur Novellierung des Landesjagdgesetzes NRW.

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Aktuelles

Konventionelle und innovative Jagdbüchsengeschosse

Broschüre zum Download

 

Im Rahmen der Diskussion um „bleifreie“ Jagdbüchsenmunition hat der LJV NRW in Rahmen der diesjährigen Messe „Jagd und Hund“ in Dortmund zu einem Fachgespräch mit dem Titel „Konventionelle und innovative Jagdbüchsengeschosse – Fakten, Bewertungen, Entscheidungshilfen“ eingeladen.

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Aktuelles

Jäger erwarten Jagdgesetz mit Augenmaß

Müller-Schallenberg: Jagdgegner-Papier unvereinbar mit Position der Landesregierung

 

4. Juli 2014, Münster (LJV/DJV). Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen (LJV NRW) erwartet von der Landesregierung nach den Sommerferien einen Entwurf mit Augenmaß für die Novellierung des Landesjagdgesetzes. „Wir setzen darauf, dass die Jagd und Hege gestärkt und nicht geschwächt werden, wie es der zuständige Minister Johannes Remmel angekündigt hat“, sagte LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg bei der 52. Internationalen Jagdkonferenz am Freitag (4. Juli) in Münster.

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Aktuelles

Merkwürdiges Bündnis von Natur- und Tierschutz

AFN und DJV: Nabu und BUND auf dem Irrweg

 

(Berlin, 30. Juni 2014) Der Deutsche Jagdverband (DJV) und das Aktionsbündnis Forum Natur (AFN) zeigen sich erstaunt über ein Bündnis der Naturschutzverbände Nabu und BUND mit erklärten Jagdgegnern in Nordrhein-Westfalen. Es ist laut AFN und DJV ein gefährlicher Irrweg und das falsche Signal, mit Tierrechtsorganisationen wie „Peta“ und „Menschen für Tierrechte“ auf Landesebene Allianzen für eine Jagdreform einzugehen, weil ebendiese für jeden nachlesbar die Abschaffung der Jagd fordern. DJV-Präsident Hartwig Fischer sagte dazu: „Fundamentalistische Organisationen, die dem Menschen das Recht abstreiten, Tiere zu nutzen, sind keine Partner für eine geplante Jagdreform.“

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Aktuelles

Expertenwissen gegen Ideologie und Pharisäertum

Öffentlichkeit ehrlich informieren, nicht irreführen!

 

26. Juni 2014, Dortmund (LJV). Aus gegebenem Anlass mahnt der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen, in der aktuellen Diskussion um die Novellierung des Landesjagdgesetzes bei den Tatsachen zu bleiben. „Mit der aktuell vorgestellten Resolution katapultieren sich die unterzeichnenden Verbände selbst aus dem Kreis der seriösen Gesprächspartner bei der Diskussion um ein neues Jagdrecht in NRW“, sagt Ralph Müller-Schallenberg, Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen.

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